Östrogene

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Frauen-Hormone: Östrogen und Progesteron

Östrogen stimuliert Krebszellen und erhöht somit das Brustkrebsrisiko. Östrogen ist jedoch auch wichtig für die Gesundheit. Vor allem für Augen, Herzen, Gehirn und überall im Körper.

Östrogen ist der allgemeine Begriff für verschiedene Arten von östrogen-ähnlichen Hormonen, die vom Körper produziert werden. Einschliesslich Östriol, Östron und Östradiol. Estriol ist ein schwaches Östrogen und fördert die Krebsbildung nicht. Estrone ist stärker, während Östradiol am stärksten ist.

Die schädlichsten Östrogene sind «Xenoöstrogene» – chemische Östrogene, die der Körper nicht erkennen und das Krebsrisiko dramatisch erhöhen kann. Xenoöstrogene werden in Körperpflegeprodukten, Plastikbehältern und Wasserflaschen gefunden.

Phytoöstrogene sind Pflanzenöstrogene, die eher Östrogenblocker sind als so wie Östrogen wirken. Sie helfen, die Produktion, Verfügbarkeit und Wirkung von Hormonen zu modulieren und enthalten sogar Verbindungen, die dazu beitragen, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen zu reduzieren.

Progesteron wirkt, um Östrogen im Körper auszugleichen. Während Östrogen mit Brustkrebs und anderen Krebsarten verbunden wird, hat Progesteron Anti-Krebs-Effekte.

Progesteron erhöht die Expression des Tumorsuppressor-Gens P53, das das Wachstum von Krebszellen stoppt oder sogar Krebszellen abtötet, indem es den Selbstmord der Zelle durchführt. Der Konsum der folgenden Pflanzen und Nährstoffe trägt dazu bei, P53 im Körper zu unterstützen:

  • Grünes Gemüse (Kohlarten, Nr. 1 Brokkoli)
  • Ingwer
  • Curcuma
  • Salbei
  • Mistel
  • Selen
  • Vitamin D (Sonnenlicht oder Vitamin D3 mit Vitamin K2)
  • Vitamin C

Das fördert das Hormongleichgewicht:

  • Pflanzenöstrogene verbrauchen
  • Vitamin E
  • Magnesium
  • gesunde nährstoffreiche Ernährung
  • Bewegung, massvoller Sport
  • verwenden Sie nur noch Naturkosmetik
  • keine giftigen Reinigungsprodukte verwenden
  • Stress reduzieren
  • Stilles, sauberes Wasser trinken aus Glasflaschen
  • Probiotika in Ernährung zufügen

Quelle: thetruthaboutcancer.com

Täglich isst und trinkt der Mensch Hormone. Ist das gesund?

Warum konsumieren Sie, auch Ihre Kinder, täglich Östroge und andere Steroidhormone?

Haben Sie sich das auch schon mal gefragt. Warum bereichern Sie ihren Körper mit Hormonen, die sonst nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich sind?

Hmm, gute Frage. In der Regel fragt sich das niemand. Nicht einmal wenn der Körper beginnt zu rebellieren, krank zu werden. Z.B. wenn die Schilddrüse unterfunktioniert, die Endometriose im weiblichen Körper wuchert, die Prostata- oder die Brustdrüsen wachsen usw.

Was macht der Arzt?

Er operiert und gibt Ihnen wiederum Hormone!

So leben viele Frauen ein Leben lang mit Hormonen. In der Ernährung, in Getränken (auch in PET-Flaschen), mit der Pille über Jahre und Jahrzehnte, bereits ab etwa 12 Jahren. In den Wechseljahren versorgen sich Frauen, oft auf anraten der Ärzte mit Hormonen.

Männer werden, wenn sie nicht mehr so fit sind, mit Testosteron bereicht. Nur was nützt das, wenn Arteriosklerose die Blutzufuhr in sein «bestes Stück» verhindert?  Ach ja, es gibt noch Viagra. Doch auch das kann nicht so toll enden, wie gemeint.

Hormone können zu einem frühzeitigen Tod führen. Nebenwirkungen wie Thrombosen, Hirnschlag oder Krebs sind keine Seltenheiten. Das weiss man seit mind. 30 Jahren!

Sie möchten mehr wissen, damit Sie sich und Ihre Familie nicht mehr mit Hormonen versorgen (müssen), die nichts, ausser Krankheiten, bringen. Wir klären in unserer Sprechstunde auf. Sie erfahren wie Sie Endometriose, Ihre Schilddrüse, das Wachstum Ihrer Prostata- oder Ihrer Brustdrüse/n… stoppen, so dass der Körper korrigieren und heilen kann.

Ich weiss Ihr Arzt will das genauer untersuchen, mit einer Biopsie. Denken Sie daran eine Biopsie kann höchst gefährlich enden. Stellt sich nachher im Labor heraus, dass es Krebs positiv ist, haben Sie durch die Biopsie Krebszellen im Blutkreislauf, was zu Metastasen führen kann.

Von unseren Klienten höre ich immer wieder, man muss doch wissen, ob man Krebs hat oder nicht. Nur so könne eine korrekte Behandlung erfolgen. Die Erfolgsrate dieser korrekten Behandlung liegt weltweit bei 2 %. Das heisst, eine riesige Portion Glück muss dabei sein.

Täglich ein bisschen Gift soll nichts machen…

Bis der Körper mit Entzündungen und Krebs reagiert…

Wir lieben Bisphenole:

Wir lieben Weichmacher:

 

 

 

7jährigen Mädchen wachsen Brüste

In den USA wachsen bereits bei 7jährigen Mädchen die Brüste und deren Pubertät beginnt Jahre zu früh. Das sind keine Einzelfälle. Jedes zehnte Mädchen ist betroffen. Tendenz weiter steigend. Die Periode kommt ebenfalls zu früh, mit 9, 10 oder 11 Jahren.

Warum?

Durch die ungesunde Ernährung werden die jungen Körper, schon als Baby, resp. schon im Mutterleib, mit Tier-Hormonen bombardiert. So werden Kinder nicht nur fett, Brüste wachsen viel früher und sie kommen auch viel schneller in die Pubertät.

Zudem können hormonaktive Chemikalien wie Östrogene wirken. Kunststoffprodukte, wie z.B. Flaschen enthalten Weichmacher. Der ganze Mix von Hormonen in der Ernährung und in Kunststoffflaschen usw. sind daran beteilgt.

Die Folgen: Frühzeitige Akne, andere Hauterkrankungen, Depressionen, Missbrauch von Medikamenten und Drogen, Essstörungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose schon in jungen Jahren, Diabetes, später schon mit 2o oder 30 Brustkrebs und Eierstockkrebs. Mit grösster Sicherheit frühzeitiger Tod.

Wie leben Kinder in der Schweiz? Leider nicht viel besser. Es ist noch nicht ganz so tragisch wie in den USA. Doch in ein paar Jahren werden unsere Mädchen auch schon mit 7 Jahren Brüste bekommen.

Was es heisst Kinder gesund aufwachsen zu lassen, erfahren Eltern und Jugendliche in unserer Sprechstunde.

Quellen: Dicke Mädchen kommen früher in die Pubertät – welt.de

Übergewicht und verfrühte Pubertät – nbcnews.com