Obst

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Die andere Pandemie – Antibiotikaresistenz! Weltweit werden Antibiotika in der Gemüseproduktion eingesetzt!

Vor Antibiotika-Rückständen im Fleisch und Fisch wird gewarnt. War Ihnen bekannt, dass auch auf Gemüse, Früchte, Kartoffeln und Reis Antibiotika gesprüht werden – auch bei uns in der Schweiz – tonnenweise?

Nur 3% der 158 befragten Länder überwachen den Einsatz von Antibiotika im Pflanzenbau. Mittlerweile sind in 80 Prozent konventionell produziertem Obst und Gemüse Pestizide nachweisbar. Wenn man bedenkt, dass Obst und Gemüse aus fernen Ländern importiert werden und diese nicht  nur mit Pestiziden, sondern auch mit Antibiotika belastet sein können, ist dies erschreckend.

Laut einer aktuellen Studie werden wichtige gängige Antibiotika sogar zur Bekämpfung von Insekten und Milben sowie von Virusinfektionen in der Gemüseproduktion eingesetzt, gegen die keines der Antibiotika wirksam ist.

Das wird die Antibiotikaresistenz noch mehr fördern, so die Forscher. Auch werden beim Anbau von mehr als 100 Kulturen, am häufigsten Reis, die gängigen Humanantibiotika Streptomycin und Tetracyclin als allgemeiner Schutz eingesetzt.

Streptomycin wird zum Beispiel bei Pest eingesetzt, die in China ausgebrochen ist. Lange vor dem Ausbruch von COV-19 war die Antibiotikaresistenz eine stille globale Pandemie. Jetzt, da sekundäre bakterielle Infektionen in der COV.-Ära so viele Menschen töten, wächst der Druck auf die politischen Entscheidungsträger, endlich das Versagen des Antibiotika-Marktes anzugehen. „In den nächsten Jahren könnten weltweit bis zu 50 Millionen Menschen an einer antibiotikaresistenten bakteriellen Infektion sterben. Wenn das keine Pandemie ist, weiß ich nicht, was es ist,“ so ein Wissenschaftler.

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Quelle: Netzfrauen.org

Anmerkung: Wir dürfen kein gesunde Nahrung mehr essen. Wir müssen krank werden, lange krank bleiben (da verdient das Gesundheitswesen Geld) und dann, wenn wir nur noch Kosten verursachen und innerlich verfault sind, schnell sterben. Das ist die moderne globale Gesellschaft.

Kann Natron Obst und Gemüse entgiften?

“Ich habe im Netz gelesen, dass wenn man Obst und Gemüse in Natron badet das meiste an Pestiziden verloren geht… können sie mir dazu etwas sagen?”

Eine Frage einer Klientin.

Es ist verrückt was im Internet behauptet wird. Jeder Dummkopf kann was schreiben.

Das ist Unsinn! Obst, Gemüse usw. wächst mit Pestiziden. Und diese zerstören die Zellen in der Frucht oder im Gemüse komplett. Nährstoffe sind keine mehr vorhanden.

Vielleicht müsste man zuerst alles gut durchkauen, ausspucken und dann in Natron für eine Stunde einlegen. Smile… bitte nicht machen…

Würden Sie Obst essen, wenn Sie wüssten, dass 22 und mehr verschiedene Pestizide in nur einer Frucht gefunden wurden?

Natürlich Goumet lieben Pestizide und interessieren sich nicht dafür. Ein paar Ausnahmen gibt es.

Essen Sie gerne Weintrauben? Weintrauben gehören zu dem „Dirty Dozen„. Nirgends wird soviel Glyphosat verwendet wie bei dem Anbau von WeintraubenTrauben sind neben Erdbeeren die Früchte, die am meisten Pestizidrückstände aufweisen. Während es immer heißt, dass Afrika hungert, landen schon längst Tafeltrauben aus Namibia in deutschen Supermärkten.

Diese Millionen Tonnen werden in der Wüste angebaut. Eine wahre Chemiedusche, die Sie dann zu sich nehmen. Schließlich will der Verbraucher das ganze Jahr über Weintrauben essen.

Während die Winzer in Europa die reifen Trauben am Stock verrotten lassen mussten, auch für Traubensaft und Gelee durfte wegen der Mengenbegrenzung nicht geerntet werden, noch nicht einmal als Benefizaktion verschenkt, wurden Trauben aus anderen Ländern importiert. Man kann nur noch den Kopf schütteln, was hier in Europa los ist.

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In der Schweiz ist das kaum besser, da wird viel, sehr viel gespritzt. Mehr als in Deutschland oder Österreich.

Essen und trinken Sie bio, auch beim Wein, Fruchtsäften usw.

Hohe Pestizidgehalte in Gemüse & Gewürzen aus Asien

Ein Drittel bestimmter frischer Gemüse und Gewürze aus Asien weist einen zu hohen Pestizidgehalt auf. Dies ergaben Grenzkontrollen. Das BLV hat die Kontrollen zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden von 2012 bis 2015 durchgeführt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ergreift deshalb Massnahmen.

Kaufen Sie nur Gemüse, Früchte und Gewürze, vor allem saisonal und aus der Schweiz – immer auch hier in Bioqualität. Kaufen Sie direkt bei einem Biobauer ein. Wenn das nicht möglich ist bei einem Grossverteiler.

Ist es tatsächlich Bioqualität oder nicht, ist immer wieder eine berechtigte Frage. Sie können das leicht feststellen. Hat das Produkt, das Sie gekauft haben einen natürlichen Geschmack oder nicht. Schmeckt es echt gut, so ist es Bioqualität. Natürlich haben wir fast überall Umweltvergiftung. Mit diesem Gift müssen wir leider leben.

Rein ist heute nichts mehr, nicht einmal unsere Luft auf 3000 Meter Höhe.

ALS: Obst und Gemüse verbessern die Muskelfunktion

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre.

Laut einer Studie, die in “JAMA Neurology” veröffentlicht wurde, verbessert der Konsum von Obst und Gemüse die Muskel- und Nervenfunktion bei Patienten mit der Lou Gehrig-Krankheit (ALS). Die Forscher untersuchten die Nährstoffaufnahme von 302 Teilnehmern der “Amyotrophic Lateral Sclerosis Multicenter Cohort Study of Oxidative Stress Study” und beurteilten die Muskel- und Atemfunktion. Die Teilnehmer mit der höchsten Aufnahme von Antioxidantien und Carotinen aus Obst und Gemüse verbesserten ihre Symptome im Vergleich zu denen mit einer geringeren Aufnahme dieser wichtigen Nährstoffe. Die Forscher empfehlen daher diätetische Interventionen zur Verbesserung der Lebensqualität bei ALS.

Referenz: Nieves JW, Gennings C, Factor-Litvak P, et al. Association between dietary intake and function in amyotrophic lateral sclerosis. JAMA Neurology. Published online October 24, 2016.

Was Sie zusätzlich tun können, damit es Ihnen besser geht, erfahren Sie in unserer Sprechstunde in einem ausführlichen Gespräch. Denn es genügt nicht nur vermehrt Obst und Gemüse zu essen. Es gehören noch viele weitere Massnahmen dazu.

Gesund: Früchte essen

Kann man zu viele Früchte essen, so dass Nachteile wegen der in Früchten enthaltenen Fruktose zu erwarten sind?

Dr. med. Michael Greger wertet die wissenschaftlichen Studien in seinem Video aus und kommt zu dem Ergebnis, dass Früchte in jeder Menge gesund sind. Ganz im Gegenteil, man sollte darauf achten, nicht zu wenige Früchte zu essen, damit die gesundheitlichen Vorteile überhaupt erst wirksam werden.

Wir ergänzen: Saisonale Früchte aus unserem Land oder angrenzenden Ländern. Vor allem immer alte Sorten. Nicht die hochgezüchteten übersüssten kitischigen Früchte, die wie aus Plastik hergestellt, ausschauen. Reife Früchte und keine bestrahlten, vergasten Früchte, wie z.B. Bananen.

Beeren sind zudem entzündungshemmend.

Pestizide in unserer Nahrung

Es ist schon sehr verwunderlich, dass wir unsere Nahrungsmittel mit Pestiziden vergiften und erst noch teuer bezahlen. Sind wir von unserer Nahrung krank gehen wir zum Arzt, der uns mit seinen Medikamenten weiter vergiftet.

Wir Menschen sind schon sehr komisch. Wir fluchen über Bio-Qualität und kaufen viel lieber gespritzte Nahrung, nehmen Gifte und kein Geschmack in Kauf und würzen dann mit Aromat oder einem anderen künstlichen Zeugs unsere Nahrung.

Gefährliche Pestizide: Greenpeace gab eine Kurzinfo zu einem Thema heraus, das immer mehr Menschen zum Umdenken bewegt. Denn nicht nur wir Erwachsenen, sondern auch unsere Kinder essen Pestizide mit.

Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen…