Nahrungsmittel

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Dass Medikamente töten können wissen Sie, doch auch Nahrungsmittel töten

20 Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen.

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht.

Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Eine der umfangreichsten Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie. Erschreckend, oder? Nö, Hauptsache ist, dass es schmeeckt. Gell?

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Quelle: netzfrauen.org

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Foodbabe, eine Internetseite, die seit Jahren aufdeckt was Sie so täglich zu Essen bekommen

Wir leben in einer Welt, in der unser Essen uns krank, müde und übergewichtig macht.

Grosse Lebensmittelmarken gestalten ihre verpackten Produkte so, dass sie süchtig machen. Deshalb konsumieren wir immer wieder ungesunde Zutaten.

UND ES WIRD NOCH SCHLIMMER

Besuchen Sie die Seite und informieren Sie sich – oder noch einfacher, essen Sie einfach so, wie wir es empfehlen. https://foodbabe.com/

Die Nahrungsmittelindustrie sagt was gesund für uns ist

Was glauben Sie, wer bestimmt, wie viel Zucker für Sie gesund ist? Oder wie hoch die Rückstände von Pestiziden in den Nahrungsmitteln sein dürfen?

Eine Handvoll grosser Konzerne kontrolliert den weltweiten Markt für Nahrungsmittel und Getränke. Ein riesiges Geschäft, denn der Mensch braucht Essen und Trinken. Die globale Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ist mehr mehr als 8 Billionen US-Dollar wert. Was nicht passt, wird passend gemacht, notfalls mit gefälschten Studien, wie bei der heissgeliebten Schokolade.

Allein die Folgen durch den Zuckerkonsum kosten mittlerweile Milliarden Euro, aber in Deutschland braucht die Zuckerlobby keine Regulierungen zu befürchten. Demnächst soll sogar Genmanipuliertes als Bio verkauft werden, unglaublich, oder? 

Nestlé, Kraft, Coca-Cola, PepsiCo, Kellogg’s, Mars, Unilever, Procter & Gamble, Johnson & Johnson, General Mills und Danone – diese Mega-Konzerne kontrollieren unser Essen und sind die grossen Gewinner – ob Milch, Fertignahrung, Mineralwasser, Softdrinks, Reinigungsmittel, Joghurt und sogar Katzen- und Hundefutter, einige von Ihnen haben sogar eine eigene Pharmaabteilung, oder arbeiten mit ihnen zusammen.

Die Werbung macht es möglich und auch die grosse Markenvielfalt im Supermarktregal täuscht über die konzentrierte Marktmacht einiger weniger Konzerne hinweg. Welche Macht diese Giganten haben, zeigt sich zum Beispiel beim Zucker. Als Bundesernährungsministerin Julia Klöckner „Werbung“ mit Nestlé machte, hiess es, dass Nestlé die Strategie „weniger Zucker“ unterstütze. Doch dann erfuhren wir die ganze Wahrheit. Zucker ist billiger als Ballaststoffe. Seine erfolgreichsten Produkte rührt Nestlé deshalb kaum an. Lieber verkleinert man die Portionen: „40 Gramm Kitkat statt 48 Gramm bedeuten schliesslich auch weniger Zucker.“

Was sollen wir essen und trinken? Wie viel Chemie soll erlaubt sein, wie viele Vitamine müssen sein? Wer entscheidet über die richtige Ernährung für Kinder? Die Antwort ist einfach: genau diese grossen Giganten und sie sind auch auf EU-Ebene gut vernetzt. Zwar werden neue Siegel geschaffen, die dem Verbraucher das „gute Gewissen“ vorgaukeln, aber hinter den Fassaden sieht es nach wie vor schlimm aus. Gerade die Verbraucher, die sich eh schon wenig leisten können, sind das Opfer dieser Giganten. Rund 170 Milliarden Euro geben die Bundesbürger Jahr für Jahr im Lebensmitteleinzelhandel aus und jeder will etwas davon abhaben.

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Quelle: netzfrauen.org

Diese „coolsten“ Tricks bescheren Konzerne Milliarden Umsatz – der Verbraucher zahlt sogar für Luft!

Über einen solchen Erfolg dürften sich selbst die Erfinder spezieller Marktingstrategien gewundert haben, denn weil der Kaffeemarkt hart umkämpft war, erfand Nestlé die Kaffeekapsel. Ein anderer Konzern entdeckte, dass man mit der richtigen Mischung von Kaffee viel Geld verdienen kann und die Verbraucher sogar für Luft bezahlen. Genau das ist Starbucks gelungen durch die Erfindung des „Coffee to go“- Konzepts: Kaffee als Lifestyle.

Auch Flaschenwasser ist einer der genialsten Marketingtricks unserer Zeit und auch dieser Trick ist von Nestlè. Mittlerweile arbeiten die beiden Giganten, Starbucks und Nestlé zusammen und es geht ihnen bestimmt die Ideen nicht aus. So hat Starbucks auch schon eine einzige Banane in Plastik gesteckt und für viel Geld verkauft. Gerade macht das McDonalds, so eine Banane scheint es in sich zu haben. Bananen haben auch den Apfel als beliebtestes Obst abgelöst. Doch keine Panik, denn auch der Apfel bleibt nicht von den Marketingstricks verschont.

Er wird jetzt scheibchenweise in Plastik verkauft, bei McDonalds war es ein Renner und so gibt es mehr Obst, das schon mal in Stücke geschnitten und als ToGo angeboten wird. Der Verbraucher mag es bequem und die Konzerne „kümmern“ sich um das, was die Verbraucher wollen. Denn auch Coca-Cola wollte nicht mehr, dass die Verbraucher so schwer tragen müssen. Mit der Einführung einer 2-Liter-Flasche im Jahr 1978 in den USA startete die PET-Flasche ihre Karriere weltweit. Coca-Cola verwendet übrigens in einem Jahr drei Millionen Tonnen Plastikverpackungen.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/03/26/marketing-2/

Mit alles glaubenden Menschen lässt sich so gut und viel Geld verdienen. Warum wird kein Apfel am Stück, also ein richtiger Apfel gekauft.? Warum kaufen wir den Salat geschnitten im Beutel mit einer extra Portion Gift? Ungewaschen wird dann gegessen, mit all den Keimen, die unseren Körper negativ bereichern. Warum ist der Mensch so geworden und kümmert sich nicht mehr um das Wichtigste in seinem Leben: Die Ernährung?

Weil nicht nur die Marketingtricks cool sind sondern auch die Menschen mit ihrem Super-SUV, dem Smartphone, das die Birne weich kocht und den Pelzkragen an der Jacke, der keinen Nutzen hat, einfach zur Dekoration dient. Eben cooooooool…!!!

Die gekonnte Selbstvergiftung der Menschen

https://www.youtube.com/watch?time_continue=517&v=DJJk1AeTBss

Es stellt sich unwillkürlich die Frage, warum die Politik die Bevölkerung nicht schützt. Das Problem der Politik ist, dass die Politiker in der Regel keine Volksvertreter sind, sondern Interessenvertreter verschiedener Interessengruppen, u. a. der Industrie. Aber die Bevölkerung weiss dies nicht oder ignoriert es und wählt die korrupten Interessenvertreter, die ihren eigenen Interessen entgegenwirken:

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky

Bei den Medikamenten läuft es genau gleich. Lesen Sie die Beipackzettel Ihrer Pillen und Spritzen.

Sie rauchen nicht und nehmen trotzdem täglich Gifte zu sich

Der meiste Tabak in Amerika wird genetisch modifiziert (bei uns noch nicht, wenn wir Glück haben) und mit chemischen Toxinen besprüht, um Unkräuter, Würmer, Insekten und Klein-Tiere zu töten, die die Pflanzen auf den Feldern fressen. 

Das bedeutet, dass die Tabakblätter nicht nur krebserregende und demenzauslösende Toxine in der DNA der Pflanze enthalten, sondern dass sie mit Pestiziden bedeckt sind, die auch die menschliche Gesundheit zerstören. Wenn Sie hören, dass Zigaretten bis zu 7’000 Chemikalien enthalten, handelt es sich bei den meisten um chemische Mixturen, die Unkraut, Ungeziefer und Menschen töten.

Top 11 tödliche Chemikalien, die nicht nur in Zigaretten gefunden werden, sondern in beliebten Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten und Körperpflegeprodukten

Wir würden Ihnen gerne diese Chemikalien aufführen, doch wir wollen nicht schon wieder zensuriert werden.

Lesen Sie deshalb selber hier weiter:

Not a smoker? Doesn’t matter, because the SAME DEADLY CHEMICALS in cigarettes are also found in conventional food, medicine, and personal care products

Na ja das betrifft Amerika, denken nun viele, doch wie sieht es bei uns in der Schweiz aus? Viele Hersteller wissen gar nicht wo und was sie einkaufen. Sie sehen das, wenn Sie auf der Verpackung lesen «es kann gentechnisch verändert sein» oder ähnlich. Alle erwähnten Gifte sind auch bei uns zu finden.

Nahrungsmittel, Medikamente: Preisetikettierung mal anders

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Die Mehrheit der Bevölkerung möchte keine umweltschonenden, tierfreundlichen und fair hergestellten Nahrungsmittel

Die Volksabstimmung von gestern war deutlich. Zwei Drittel der Schweizer ist gegen eine umweltschonende, tierfreundliche und fair hergestellte Nahrungsmittel.

Nun, jetzt wissen wir Bescheid. Es wird weiter gewurschtelt, so giftig wie möglich (die Schweiz braucht doppelt so viele Pestizide wie Deutschland oder Österreich. Glyphosat gehört zum Alltag.) und so tierfeindlich wie möglich und schon gar nicht fair.

Da wundert sich noch einer, warum immer mehr Menschen – die Krone der Schöpfung – erkranken.

Doch wir lieben halt Medikamente, das stärkt auch unsere Pharmaunternehmen. Und so kann sich ein CEO soviel Lohn ausbezahlen, dass er nun Nr. 1 in Europa ist – vom Gehalt her wenigstens.

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky (erhielt 36 Ehrendoktorwürden von 36 Universitäten)

Wo stecken am meisten Pestizide in Gemüse und Früchte

Hier die Aufstellung:

https://www.ewg.org/foodnews/full-list.php

Essen Sie deshalb nur noch Bio!

Im mit Pestizid gespritzten Zeugs finden Sie keine Nährstoffe mehr. Da können Sie auch Papier essen und es ein bisschen salzen.

Zum Tisch: “Guten Appetit” oder besser “Viel Glück”

Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht ‘Guten Appetit’sondernViel Glück’ wünschen. 

Täglich werden in Deutschland Lebensmittel und sonstige Produkte wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Ob nun wegen Salmonellen, erhöhten Jodgehalts, des Nachweises von Listerien oder wegen einer Verunreinigung. Hinzu kommt Gammelfleischskandale. Und auch das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) warnt vermehrt vor Noroviren in tiefgekühltem Gemüse oder Obst. Doch mal ehrlich, wer schaut schon auf die Plattform RASFF?

Aktuell wurden zum Beispiel in Deutschland Auberginen aus der Dominikanischen Republik mit nicht zugelassenen Substanzen entdeckt und gefrorene Garnelen aus Indien. In Italien fand man gefrorenes Rindfleisch aus Brasilien mit Kolibakterien. Erst im Juni gelangten erneut mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden in den deutschen Einzelhandel. Und aktuell wird vor Bioeiern wegen Salmonellen bei Aldi , Penny, Real, Kaufland und Lidl gewarnt.

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Quelle: netzfrauen.org

Nun denken Sie vielleicht, aber wir in der Schweiz sind doch verschont. Nicht immer. Und bedenken Sie, dass Schweizer jährlich im nahen Ausland für mehrere Milliarden Franken Billigst-Nahrungsmittel einkaufen. Es muss billig sein und schmecken, voller Gift und Gammelzeugs, mit Geschmacksverstärker bereichert. Mensch liebt das. Er liebt keine gesunde Ernährung, das ist ihm ein Graus.

Warum verlangt der Körper nach Süssigkeiten, vor allem nach Mahlzeiten?

Viele Menschen sehnen sich nach dem Essen nach etwas Süssem – aber warum? 

Experten haben mehrere Gründe aufgezeigt: Sie werden mit einer Vorliebe für süsse Lebensmittel, Ihre Kindheit, Geschmack, Gewohnheiten und emotionale Bedürfnisse geboren. Hier ist ein genauerer Blick auf jeden einzelnen:

  • Angeborene Vorliebe für süsse Speisen
    Laut Ernährungsberaterin Fiona Hunter wird jeder mit einer Vorliebe für süsse Speisen geboren. Die Evolution hat dazu geführt, dass Menschen zuckerhaltige Lebensmittel mögen, weil sie im Vergleich zu bitteren und sauren Lebensmitteln, die eher giftig sind, als sicher und nahrhaft gelten. Darüber hinaus haben Menschen auch einen evolutionären Antrieb, energiereiche Nahrungsmittel wie Zucker zu sich zu nehmen. Nach Angaben des klinischen Psychologen Jen Nash lieferte Zucker, die für das Überleben notwendige Energie, wenn Nahrung knapp war. “Gehirn-Scans zeigen, dass die Zuckeraufnahme dazu führt, dass Dopamin im Gehirnbereich freigesetzt wird, was mit Motivation, Neuheit und Belohnung verbunden ist. Wir können uns also besser fühlen, wenn wir Zucker essen “, erklärte Nash.
    Als Menschenaffen haben wir vor allem Früchte, reif und süss gegessen. Also gesunder Zucker. Heute sind wir der irren Meinung, dass Früchte Diabetes fördert oder auslöst.
  • Geschmack
    Wenn Sie alle fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen – süss, sauer, salzig, scharf und bitter – in einer Mahlzeit einnehmen, fühlen Sie sich nach dem Essen wirklich zufrieden. Wenn jedoch einer von ihnen fehlt, wie etwas Süsses, neigen die Menschen dazu, den fehlenden Geschmack zu suchen.
  • Kindheit
    Sie haben möglicherweise zuckerhaltige Nahrungsmittel gegessen, als Sie ein Kind waren. Hunter sagte, dass die Art von Lebensmitteln, die Menschen nachsehnen, oft in der Kindheit geformt werden. Im Allgemeinen basieren sie auf den Nahrungsmitteln, die als Belohnung oder als Belohnung gegeben werden. Heute leider Süssigkeiten und keine Früchte. So leidet bereits bei Kindern die Zahngesundheit.
  • Gewohnheiten
    Viele Menschen sehnen sich nach etwas Süssem aufgrund einer gewohnten Regel, wie eine Mahlzeit, die unvollständig ist, ohne etwas Süsses.
  • Emotionale Bedürfnisse
    Einer der Gründe, warum sich Menschen nach süssen Speisen sehnen, ist, dass sie sich nach einer “inneren” Süsse im Leben sehnen. Essenszeiten sind eine Möglichkeit, sich mit Familienmitgliedern zu treffen und sich mit ihnen zu verbinden, so dass sich die Menschen mit Liebe, Fürsorge und Spass “erfüllt” fühlen. Manche Menschen verbringen jedoch ihre Mahlzeiten alleine, was möglicherweise der Grund ist, warum sie ein “inneres” Bedürfnis nach Süsse haben. Im Gegenzug suchen sie nach anderen Wegen, um dieses Bedürfnis zu erfüllen, nämlich durch süsse Speisen. Manche Menschen sehnen sich auch nach süssen Speisen, weil sie es gewohnt sind, süsse Leckereien als Belohnung zu verwenden. Andere sehnen sich nach Süssigkeiten, weil sie ihre Gefühle nicht verarbeiten können. Als Folge neigen sie dazu, zu viel zu essen, wenn sie sich emotional fühlen, weil sie süsse Aromen mit Komfort aus der Kindheit assoziiert haben. Für Stress und Ängste abzubauen sind Süssigkeiten besser als Psychopharmaka, denn die wirken genau gleich, haben jedoch starke Nebenwirkungen bis zum Suizid. Doch mit zuviel Süssigkeiten ernähren Sie auch Krebszellen.

Gesunde Möglichkeiten, Heisshunger nach Süssigkeiten zu mindern

Obwohl Zucker Wachheit, Stimmung und Energie erhöht, ist zu viel Zucker im Körper schädlich. Zucker wird im Körper als Glykogen gespeichert, eine Brennstoffreserve. Wenn die Glykogenspeicher voll sind, wird der überschüssige Zucker in Fett umgewandelt und als Fettgewebe gespeichert. Zu viel Zucker im Körper kann auch zu übermässigen Insulinspiegeln führen, was zu gesundheitlichen Problemen wie Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führt. Zum Glück gibt es gesunde Möglichkeiten, Zucker-Heisshunger zu mindern oder zu stoppen. Dazu gehören folgende:

  • Essen Sie Nahrungsmittel, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind
    Wenn Sie mehr Nahrungsmittel essen, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind, können Sie die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insul. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) verbessern. Dies wiederum hilft dem Körper, Zucker zu verstoffwechseln und zu verbrennen.
  • Essen Sie ausgewogene Mahlzeiten mit ausgewogenem Nährstoffgehalt
    Dies wird Ihnen helfen, sich länger gesättigt zu fühlen und den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, was wiederum dazu beiträgt, das Verlangen nach Zucker zu reduzieren.
  • Stresspegel verwalten
    Zu viel Stress und hohe Cortisolspiegel können zu Heisshungerattacken führen. Stress kann auf viele Arten bewältigt werden, wie Meditation, Bewegung und gesunde Ernährung.
  • Essen Sie natürliche Lebensmittel
    anstatt zuckerhaltige Junk-Food-Menüs, essen Sie natürliche süsse Lebensmittel wie Früchte, Süsskartoffeln, Zimt und Tomaten.
  • Essen Sie gesunde Fette in Ihrer Ernährung
    Gesunde Fette bieten Sättigung und helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Gesunde Fette können in Avocado, Nüssen und Samen gefunden werden.

Quelle: Experts reveal why we always seem to crave sweets after meals

Fazit: Je gesünder Sie essen und Ihren Körper mit Nährstoffen versorgen, desto weniger braucht er Süssigkeiten.