Nährstoffe

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Was bringen basische Produkte tatsächlich?

Im neuen Jahr boomen Gesundheitsprodukte aller Art. Menschen wollen abnehmen, endlich zur Traumfigur kommen, so wird alles gekauft, was Hoffnungen schürt. Spätestens nach drei Monaten ist die Begeisterung vorbei.

Voll im Trend sind basische Produkte, vom Basenpulver zum schlucken, Basenpulver zum baden, basische Teesorten, basische Stulpen und Pflaster. Hersteller bringen am Laufmeter neue Produkte auf den Markt. Mit toller Werbung und Sparangeboten werden Menschen überredet zu kaufen.

Viele Produkte, Nahrungsergänzungen, sollen viele Vitamine und allgemein alle Nährstoffe enthalten, die wir so brauchen.

Doch was bringt das unserem Körper tatsächlich?

Nicht viel bis nichts!

Die Nährstoffe kann unser Körper von einer gesunden Ernährung am besten verwerten.

In den Nahrungsergänzungen sind längst nicht alle Vitamine und Nährstoffe so gut in der Qualität, dass es überhaupt etwas bringen kann.

Was nützen basische Produkte, wenn wir unseren Körper täglich mit Nahrungsmitteln aller Art, mit Medikamenten, mit Stress und Umweltgiften übersäuern? Vielleicht wird der Körper für eine kurze Zeit etwas basischer. Aber richtig basisch gelingt nicht.

All diese blumigen Versprechungen, die auf einen zweiten Blick sehr fragwürdig sind, können Sie sich sparen.

Wie Sie sich korrekt und gesund ernähren ist Bestandteil unserer Sprechstunde. Nur so werden Sie zu einem mehrheitlich basischen Körper kommen. Alles andere ist nichts – und taugt auch nichts.

Anmerkung: Denken Sie immer daran der Magen muss sauer sein und bleiben, hier sollte man nicht mit Basenpulver reinpfuschen. Eine Magenschleimhautentzündung ist nicht mehr so lustig!

Ich darf kein Salat und kein rohes Gemüse essen

Alltag bei uns in der Sprechstunde, Klienten waren bei Ärzten, Professoren, Therapeuten, TCM, Ernährungsberatern und Naturheilärzten. Alle waren der Meinung, dass man Früchte (nur wenige) bis 12 Uhr, Salat nur bis 18 Uhr und Gemüse immer gekocht essen sollte.

Hoch angesehene Experten sind der Meinung, dass Rohkost bedenklich sei. Gekochtes Gemüse werde vom Körper nachweislich besser aufgenommen.

Quatsch, das sind keine Experten und verstehen rein gar nichts!

Solche Aussagen werden gerne in Büchern weiterverbreitet und zwischen Tür und Angel in einem Geschätz auch noch. Das ist wirklich ein krankes Denken, denn auf der anderen Seite wollen diese Experten Ernährungsexperten sein, die was verstehen und verkaufen dann ihren Patienten und Klienten synthetisch hergestelle Nahrungsergänzungsmittel, die rein gar nichts bewirken, weil es Chemie ist. Aber auch die Natur-Nahrungsergänzungsmittel sind nicht so wertvoll wie einen schönen Salatteller mit Blattsalat und reichlich Gemüse. So versorgt sich der Körper mit Nährstoffen, die er täglich braucht.

Gekochtes Gemüse wird gar nicht vom Körper aufgenommen, es wird nur durchgeschleust. Alles ist tot, Nährstoffe fehlen.

Ist der Körper jedoch so geschwächt und krank gegessen, können viele nur noch totgekochte Produkte essen. So müssen diese Leute ihren Körper zuerst langsam an ungekochtes Gemüse und Früchte gewöhnen.

Oder meinen Sie wir Menschen haben Millionen Jahre grobe Fehler gemacht? Indem wir rohes Gemüse, Pflanzen und Blätter gegessen haben. Eine Zeit wo es noch kein Krebs gab, keine Neurodermitis, kein Diabetes usw. Wo es noch keine Experten für Nahrung und Krankheiten gab.

Was macht die Tierwelt? Sie kocht nicht und lebt. Lebt gesünder als Menschen, ohne Ärzte, werden sehr alt, wenn Mensch sie leben lässt.

Also lassen Sie sich nicht ins Boxhorn jagen. Oder sprechen Sie mal mit einem Reh, einer Ente, einem Affen, vor allem mit Menschenaffen. Die zeigen Ihnen dann wohl den Vogel…?!?

Vitamin B12-Mangel, keine Seltenheit und wird selten gemessen

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass wenn wir tierische Produkte essen mit genügend Vitamin B12 versorgt werden. So vergessen wir dieses wichtige Vitamin und lachen über Veganer und Vegetarier, dass ihnen ganz bestimmt Vitamin B12 fehlen wird. Das sei ganz ganz schlimm und man könne so schwer krank werden.

Doch es sieht ganz anders aus. Der aufgeklärte Veganer achtet darauf, dass er Vitamin B12 täglich einnimmt und hat somit keinen Mangel.

Der tierische Produkte-Esser, so ab 40 bis 50 leidet jedoch sehr oft an einem Vitamin B12-Mangel. Das über Jahre und Jahrzehnte bis ernsthafte Krankheiten wie Alzheimer auftauchen.

Trotz der wichtigen Bedeutung im Körper, wird ein Vitamin B12-Mangel leicht übersehen. Der Arzt misst das Vitamin selten im Blut. Warum wissen wir nicht.

Erste Anzeichen von einem Vitamin
B12-Mangel sind:

  • Müdigkeit
  • Muskelschwäche
  • Atemnot
  • Taubheitsgefühle in Händen und Füssen
  • Kribbeln im ganzen Körper, vor allem aber in Füssen, Beinen, Armen und Hände (Nervenprobleme)
  • Balance-Probleme, Schwindel
  • gelbe Haut
  • geschwollene Zunge
  • Anämie (Blutamut)
  • Vergesslichkeit, Schusseligkeit
  • Aufmerksamkeitsstörungen

Wer ist von einem Vitamin B12-Mangel betroffen:

  • Immer mehr Menschen ab 40 – 50 jährig, spätestens ab 60, die sich ungesund ernähren.
  • Regelmässige Alkoholgeniesser (zuviel Alkohol).
  • Menschen mit Sodbrennen (Reflux).
  • Menschen, die regelmässig Medikamente zu sich nehmen.
  • Menschen, die an einer Entzündungskrankheit leiden (Arthritis, Morbus Crohn usw.)
  • Menschen, die an Magen-/Darmerkrankungen leiden.
  • DiabetikerInnen

Die Folgen von Vitamin-B12-Mangel können sein:

  • Herzprobleme
  • Depressionen
  • psychische Erkrankungen
  • Angstzustände
  • Alzheimer
  • Autismus

Wichtig zu wissen: Nur ein absolut gesunder Darm (Magen/Darmtrakt) kann Vitamin B12 von Mikroorganismen selber produzieren. Bei ca. 70 – 80 % der Bevölkerung ist der Darm nicht topfit. Genaue Zahlen gibt es nicht.

Wir hören immer wieder, «ich war doch erst bei der Darmspiegelung. Laut Arzt ist alles OK.» Der Arzt sieht bei einer Darmspiegelung nur ob Polypen, Geschwüre, entz. Divertikel usw. vorhanden sind. Er sieht nicht, wie gut die Darmflora ist und funktionieren kann. Das würde er ganz automatisch im Blutbild sehen, wenn Vitamin B12 fehlt.

Vitamin B12-Mangel – fast bei jedem Menschen

Plötzlich staunen wir, dass viele einen Vitamin B12-Mangel – bereits Kinder und in der Regel Menschen ab 40 oder 50 Jahren – haben.

Das Wissen der Ärzte ist minim. Ihre Meinung: «Essen Sie Fleisch- und Milchprodukte und dann haben Sie genügend Vitamin B12».

Diese Aussage ist nicht korrekt, da wir mit unserer modernen Ernährung unseren Darm kaputt essen, kann der Darm von Mikroorganismen (in Wurstwaren und z.B. Käse, auf rohem Gemüse…) das Vitamin B12 nicht selber produzieren.

Ärzte messen Vitamin B12 nur auf Patientenwunsch. Auch wenn ein Patient über Vergesslichkeit klagt und Angst hat an Alzheimer zu erkranken misst der Arzt das B12 nicht im Blut.

Der Patient muss auch mit den besten Ärzten und Professoren selber für seine Gesundheit achten. Deshalb achten Sie gut, was Sie essen…

Ein wichtiges Thema in unserer Sprechstunde: Die Ernährung!

Vitamin B12 brauchen wir für ein gesundes Hirn, für unsere Nerven und unser Blutbild.

Mit Vitaminen beworbene Lebensmittel sind ungesund

foodwatch hat über 200 Produkte, die mit Vitaminen beworben werden, unter die Lupe genommen und festgestellt: 90 Prozent der Lebensmittel sind zu süss, zu fettig und zu salzig. Damit entsprechen sie nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Lebensmittel. Darunter Produkte wie die „Fruchtgummis“ von Katjes, Dextro Energy, der Softdrink „Powerade“ von Coca-Cola sowie Energy-Drinks von Rockstar und Monster. Auch süssen Milchdrinks von Müller wird mit Vitaminen ein gesundes Image verpasst.

Lebensmittelhersteller führen Verbraucher im Supermarkt mit Gesundheitswerbung systematisch in die Irre. Das ist das Ergebnis einer umfassenden foodwatch-Studie. Untersucht wurden 214 Produkte in Deutschland und 430 Produkte in den Niederlanden, auf deren Verpackungsvorderseite mit Vitaminen geworben wird – das Ergebnis: In Deutschland entsprechen 90 Prozent der Lebensmittel nicht den Standards der WHO, und auch in den Niederlanden waren Drei Viertel der Produkte ungesund.

Süssigkeiten mit gesundem Anstrich

Die Lebensmittelindustrie setzt hunderten Produkten für winzige Cent-Beträge künstlich Vitamine zu, um Süssigkeiten, Zuckergetränken oder anderem Junkfood einen gesunden Anstrich zu verpassen. Mit der bewussten Irreführung muss Schluss sein! foodwatch fordert eine gesetzliche Regelung, sodass nur noch solche Produkte mit Gesundheitsbotschaften beworben werden dürfen, die den WHO-Kriterien für ausgewogene Lebensmittel entsprechen.

Künstlich zugesetzte Vitamine

Unter den Produkten in Deutschland befinden sich gesüsste Getränke (75 Produkte), besonders bei Kindern beliebte Süssigkeiten (42 Produkte), aber auch Säfte (34 Produkte) und Joghurts (18 Produkte). In 85 Prozent der Fälle wurden die Vitamine künstlich zugefügt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt in einigen Fällen sogar vor einer Überdosierung und rät von einer Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin A und Vitamin D ab.

Die Lebensmittelindustrie spielt mit den Ängsten der Verbraucher, denn Deutschland ist kein Vitaminmangel-Land und für die Hersteller ist das ein profitabler Geschäft: Zuckergetränke und Süssigkeiten sind günstig zu produzieren und versprechen hohe Gewinnspannen. Durch den künstlichen Zusatz von billigen Vitaminen können die Produkte dann auch noch als gesund vermarktet werden.

Mindestanforderungen für Health Claims regeln!

Zwar müssen sich Lebensmittelhersteller seit 2012 ihre gesundheitsbezogenen Werbeaussagen durch die EU genehmigen lassen – erlaubt sind derzeit rund 250 „Health Claims“ (gesundheitsbezogene Angabe). Und auch für den Gebrauch von nährwertbezogenen Angaben wie „Vitamin C“ oder „fettarm“ gibt es Vorgaben. Doch welche Produkte die Hersteller mit dieser Werbung schmücken dürfen, ist bislang nicht geregelt. Eigentlich hätte die Europäische Union schon 2009 sogenannte Nährwertprofile mit Mindestanforderungen an die Nährwertzusammensetzung vorlegen müssen. Doch das ist bis heute nicht passiert. Auf Druck der Lebensmittellobby sollen die Nährwertprofile nun sogar komplett aus der Verordnung zu Health-Claims gestrichen werden – über einen entsprechenden Antrag stimmt das Europäische Parlament am 12. April ab. foodwatch fordert die EU-Abgeordneten mit einer E-Mail-Aktion auf, den Vorschlag abzulehnen und das Nährwertmodell der WHO zu übernehmen: Nur jene Produkte, die dessen Kriterien erfüllen, sollten künftig mit Vitaminwerbung vermarktet werden dürfen.

Konkrete Vorgaben für ausgewogene Produkte von der WHO

Das WHO-Regionalbüro für Europa hatte Anfang 2015 konkrete Vorgaben für ernährungsphysiologisch ausgewogene Produkte definiert. Dabei spielen unter anderem die Anteile von Fett, Zucker und Salz, aber auch der Kaloriengehalt oder zugefügte Süssstoffe eine Rolle. Die WHO hat das Modell ursprünglich für die Beschränkung von Kindermarketing entwickelt, empfiehlt den Einsatz von Nährwertprofilen jedoch auch in anderen Zusammenhängen zur Förderung einer gesunden Ernährung. Auch der Europäische Verbraucherverband (BEUC) fordert, das WHO-Modell als Grundlage für die EU-Verordnung zu Health Claims zu übernehmen.

Quelle: foodwatch.org

Anmerkung: Gesunde Lebensmittel müssen gar nicht extra mit Vitaminen beworben werden. Nur unnütze Lebensmittel müssen beworben werden – mit Schwindeleien! Und fragen Sie sich mal, was nützen synthetisch hergestellte Vitamine? Sie kennen die Antwort: NICHTS!

Synthetisch hergestelle Vitamine

Die meisten Vitamin-Präparate enthalten Vitamine aus industrieller Produktion. Diese Vitalstoffe stammen nicht aus den pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, in denen sie normalerweise zu finden sind, sondern werden in chemischen oder biotechnologischen Verfahren hergestellt.

Was sind synthetische Vitamine?
Anstelle von synthetischen Vitaminen sollte man besser allgemein von industriell hergestellten Vitaminen sprechen. Zwar werden einige dieser Industrieprodukte in der Tat synthetisch, also sozusagen “im Reagenzglas”, ohne die Mitwirkung von Lebewesen, synthetisiert – beispielsweise die Vitamine B1, B6 und B9 (Folsäure). Andere aber werden in biotechnologischen Verfahren mit Hilfe von (in einigen Fällen genmanipulierten) Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Schimmelpilzen) hergestellt – so dass sie streng genommen natürlichen Ursprungs sind. Das gilt beispielsweise für die Vitamine B2, B12 und C. Die purifizierten Endprodukte sind hochreine Vitaminpulver, die später mit Träger- und Füllstoffen, Farbstoffen und eventuell weiteren Zusätzen zu Vitamintabletten und anderen Präparaten weiterverarbeitet werden.

Wer auf die Weisheit der Natur vertraut, kann eigentlich keinen Fehler machen.
Isolierte, künstlich hergestellte Vitamine sind in vielen Fällen eher als Medikament denn als Supplement zu verstehen. Kurzfristige, hochdosierte Gaben solcher Präparate können im Krankheitsfall oder bei ausgeprägten Mangelerscheinungen medizinisch sinnvoll sein. Für die Langzeitsupplementierung sind in Ergänzung einer balancierten Ernährung eher Präparate aus natürlichen Quellen zu empfehlen.

Eine hervorragende natürliche Quelle von B-Vitaminen ist Hefe.
Der Vitamin B-Komplex besteht aus acht essentiellen Vitalstoffen, die im Organismus ganz verschiedene Aufgaben im Energie- und Synthesestoffwechsel, im Nervensystem und in der Immunreaktion erfüllen. Von diesen sind alle ausser Vitamin B12 in ausgewogener Zusammensetzung und hervorragend bioverfügbarer Form in der Hefe enthalten – zusammen mit wichtigen Aminosäuren und Mineralien. Ihr hoher Gehalt an Hefen und deren Stoffwechselprodukten ist übrigens auch einer der Gründe, warum fermentierte Lebensmittel generell so ausserordentlich gesund sind.

Die beste Quelle von Vitamin C wiederum sind zweifellos Früchte,
in denen das Vitamin zusammen mit den Mineralien und Bioflavonoiden vorkommt, die seine Funktion als Coenzym und Antioxidans unterstützen. Nur Präparationen der ganzen Frucht bewahren diese wertvolle Kombination. Die südamerikanische Camu Camu Frucht weist den zweithöchsten Vitamin C-Gehalt aller bekannten Lebensmittel auf – und kombiniert ihn mit einem hohem Gehalt an Mineralien, Carotinoiden und Bioflavonoiden. Das macht Camu Camu (Myrciaria dubia) mit ihren nachgewiesenen antientzündlichen und antioxidativen Eigenschaften zur wahrscheinlich wertvollsten natürlichen Vitamin C-Quelle.

Quelle:
CamuCamu natürliches Vitamin C 165mg, 100 VegeCaps für CHF 26.-
Vitamin B plus C HighAbsorption Complex mit BioPerine 630mg, 100 VegeCaps für CHF 45.10
Alle natürliche Vitamine und Mineralien von Energybalance finden Sie hier >

Bio-Früchte und Bio-Gemüse kaufen Sie am besten bei einem stolzen Biobauer in Ihrer Nähe. Verkochen Sie nicht alles, sonst sind die Nährstoffe vernichtet!

Was können Sie roh essen? Rohkost…

Meiden Sie Nahrungsmittel mit einem hohen Lectin-Spiegel

Lektine sind eine Art Protein, das an Zucker binden kann. In einigen pflanzlichen Lebensmitteln, wie Bohnen und Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und bestimmten Gemüsesorten, können hohe Lektinspiegel gefunden werden.

Lektine werden auch als Anti-Nährstoffe bezeichnet, weil sie die Nährstoffaufnahme des Körpers reduzieren. Es wird gesagt, dass Pflanzen Lektine als natürliche Abschreckung für Fressfeinde verwenden; im Wesentlichen als ein Toxin, das Tiere davon abhält, die Pflanzen zu essen.

Menschen können Lektine nicht verdauen – diese Proteine ​​wandern unverändert durch den Darm und fördern Entzündungen!

Meiden Sie also:

  • Mais: Maiskörner sind reich an Lektin. Mais ist eine der grössten Nutzpflanzen und der gebräuchlichste Nahrungsmittelzusatz (Maissirup, Maisstärke, Frühstückszerealien, Maischips).
  • Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Erbsen, Sojabohnen und andere Hülsenfrüchte haben den höchsten Lektingehalt in jeder Lebensmittelgruppe. Dies ist der Grund, warum sie dazu neigen Blähungen, Darmwinde und Verdauungsstörungen zu verursachen, wenn sie in grossen Mengen gegessen werden. Rote Kidneybohnen sind besonders wirksam mit hohen Gehalten an einer Art von Lektin namens Phytohaemagglutinin. Wenn Sie sie roh oder ungekocht essen, können sie extreme Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen.
  • Nachtschatten: Auberginen, Goji Beeren, Paprika (Paprikaschoten und Peperoni wie Chili und Jalapeño), Kartoffeln und Tomaten gehören in diese beliebte Pflanzenfamilie. Nachtschatten enthalten alle einen hohen Anteil an Lectinen, insbesondere in ihren Samen und Schalen
  • Erdnüsse und Cashewnüsse: Erdnüsse gehören zur Gruppe der Leguminosen, das bedeutet, dass sie auch mit Lektinen gefüllt sind. Cashewnüsse hingegen sind mit Poison Ivy verwandt, und ihre Schalen sind bekanntlich sehr ätzend.
  • Quinoa: Quinoa hat sich zu einem beliebten glutenfreien Ersatz für Weizen entwickelt, ist aber auch mit Lektinen belastet. Um Quinoa ohne die potentielle Toxizität zu geniessen, sollten Sie es vor dem Kochen einweichen und gären.
  • Kürbisse: Das Gemüse in der Squash-Familie, die Eichel-Kürbis, Butternut-Kürbis, Gurken, Kürbisse und Zucchini umfassen, haben auch einen hohen Lektin-Spiegel.
  • Pflanzenöle: Die meisten Pflanzenöle werden aus einigen der oben aufgeführten Lebensmittel hergestellt. Maisöl, Sojabohnenöl und Sonnenblumenöl sind alle potente Quellen für Lektine. Darüber hinaus werden die meisten kommerziell gezüchteten Mais und Sojabohnen, die zur Herstellung von Pflanzenölen verwendet werden, genetisch modifiziert, um hohe Mengen an insektenresistenten Lectinen zu produzieren.
  • Weizen – Rohweizen, insbesondere Weizenkeime, sind reich an Lektinen mit etwa 300 mcg pro Gramm. Kochen und Verarbeiten können jedoch dazu beitragen, die meisten Lektine zu eliminieren.

……….

Viele Nahrungsergänzungsmittelverkäufer haben sogenannte SuperFoods im Sortiment. Sie werden sehr blumig angepriesen und sollen für vieles gut und gesund sein.

Sind sie es tatsächlich?

Ja, immer wenn Sie diese SuperFoods, das kann Gemüse, Kräuter oder eine Frucht sein, frisch und reif geniessen können. In rohem Zustand! Wenn es möglich und geniessbar ist mit Wurzel und Kraut/Blätter.

Die gepressten, getrockneten, veränderten, konservierten… SuperFoods, die hier erhältlich sind, enthalten kaum noch oder gar keine Nährstoffe mehr. Sie sind so verändert, dass sämtliche Nährstoffe zerstört sind.

Die besten SuperFoods können wir jeden Tag bei unseren Mahlzeiten zu uns nehmen. Natürlich in Bioqualität und so viel wie möglich roh. Nur so kann der Körper Nährstoffe aufnehmen und verwerten.

Kräuter, Blumen, Pilze, Gemüse, Früchte, Nüsse

Wenn Sie neue, unbekannte Produkte essen wollen, beginnen Sie mit kleinsten Portionen. Kräuter, Blumen, Pilze sollten Sie nur in kleinsten Portionen essen. Nicht alle hier aufgeführten Produkte sind in Ihrem Land erhältlich oder als Nahrungsergänzung. Nahrungsergänzung ist jedoch keine Rohkost.

Was können wir roh essen:

  • Acker-Rettich
  • Ampfer- Knöterich
  • Ananas Cayenne
  • Ananas Victoria
  • Ananas Wild
  • Apfel
  • Artischocke violett
  • Artischocke weiss
  • Aster
  • Austernpilz
  • Avocado Bacon
  • Avocado Cocktail
  • Avocado Fuerte
  • Avocado Hass
  • Avocado Lula reif
  • Avocado Pinkerton
  • Avocado Reed
  • Bachbunge
  • Bambus
  • Banana Gr Michel
  • Banane Apfel rosa
  • Banane Canaria
  • Banane Feige-Apfel
  • Banane Gaudi-Apfel
  • Banane Gros Michel
  • Banane Planta
  • Banane Planta Dark
  • Banane Poyo
  • Banane Zitrone-Apfel
  • Banane Zucker-Apfel
  • Bärenklau
  • Bärlauch
  • Beinwell
  • Bengkoang
  • Berberitze
  • Birne
  • Blumenkohl
  • Blut-Weiderich
  • Blutorange
  • Borretsch
  • Breitwegerich (Samen)
  • Brennessel
  • Brennesselsamen
  • Brokkoli
  • Brombeere
  • Bucheckern
  • Carambole
  • Cashewnuss (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Cempedak
  • Chacungas
  • Champignon braun
  • Champignon weiss
  • Cherimoya
  • Chinakohl
  • Chufa
  • Ciruella
  • Clementine
  • Corossol
  • Dattel Bahree
  • Dattel Borrego
  • Dattel Deglet
  • Dattel Halawi
  • Dattel Khadrawi
  • Dattel Medjool
  • Dattel Thoory Kristal.
  • Dattel Zahidi
  • Drachenfrucht
  • Drups der Ölpalme
  • Duku Langsat
  • Durian
  • Ehrenpreis
  • Eibenfrüchte (ohne Kern!)
  • Engelwurz
  • Erdbeere
  • Erdnuss (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Feige
  • Feijoa
  • Fenchel
  • Fosythienblüten
  • Franzosenkraut
  • Frauenmantel
  • Gänseblümchen
  • Gänsedistel
  • Gerste
  • Giersch
  • Gilbweiderich
  • Gombo
  • Granatapfel
  • Grenadille
  • Guave
  • Gundermann
  • Gurke (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Guter Heinrich
  • Hagebutte
  • Hahnenfuss (kriechender)
  • Hanf
  • Haselnuss
  • Heidelbeerblätter
  • Heidelbeere
  • Himbeere
  • Hirtentäschel
  • Honigmelone
  • Huflattich
  • Jackfrucht
  • Jap. Mispel
  • Joaquiniquil
  • Johannisbeere
  • Johannisbrot
  • Judenkirsche
  • Kakaoschote
  • Kaki
  • Kaktusfeige
  • Kamille
  • Karambole
  • Karotte
  • Kartoffel rot
  • Kartoffelrose
  • Kassia Fistula
  • Kastanie
  • Kirsche
  • Kirschtomate
  • Kiwi
  • Klatschblume
  • Knoblauch
  • Knoblauchrauke
  • Knollensellerie
  • Kohl Pack Choi
  • Kohl Weiss
  • Kohlrabi
  • Kokosnuss
  • Kokosnuss jung
  • Kokosnuss Kopyor
  • Kokosnuss reif
  • Kornelkirsche
  • Krokus
  • Kumquat
  • Kürbis Butternut (Kürsbisse enthalten Lektine und können Entzündungen fördern)
  • Kürbis Hokkaido
  • Kürbis Muskade
  • Kürbis Spaghetti
  • Labkraut
  • Lauch
  • Lauchzwiebel
  • Linde
  • Litschi
  • Longan
  • Löwenzahn
  • Macadamianuss
  • Mairübchen
  • Malve
  • Mandarine
  • Mandel (keine Bittermandeln!)
  • Mango Falan
  • Mango Keat
  • Mango Kiaew
  • Mango Kiew Lang
  • Mango Kiew Savie
  • Mango Kweni
  • Mango Nam Dok Mai
  • Mango Nam Klang Wa
  • Mango Okung
  • Mango Smaragd
  • Mango Tommy Atkins
  • Mango Tong Dan
  • Mangold
  • Mangostane
  • Mangoustane
  • Maracuja
  • Mariendistel
  • Marille
  • Maroni
  • Melde
  • Milzkraut
  • Mispel
  • Mohn
  • Nachtkerze
  • Nachtviole
  • Naschi
  • Olive
  • Orange
  • Palmenherz
  • Palmnektar
  • Pampelmuse
  • Pampelmuse Ruby
  • Pampelmusse weiss
  • Papaya
  • Papaya rot
  • Papaya Solo
  • Paprika grün
  • Paprika rot
  • Paranuss
  • Passionsfrucht
  • Pastinake
  • Patidoukürbis
  • Pekannuss
  • Pfennigkraut
  • Pfirsich
  • Physalis
  • Pistazie
  • Pollen
  • Pomelo
  • Portulak
  • Quecke
  • Radis Scharz Toupie
  • Rambutan
  • Reineclaude
  • Rettich rot
  • Rettich schwarz
  • Rettich weiss
  • Ribisel
  • Robinie
  • Rosenkohl
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Salackfrucht
  • Salat Batavia
  • Salat Batavia rot
  • Salat Chicoree
  • Salat Eichblatt
  • Salat Eichblatt rot
  • Salat Feld
  • Salat Frisée
  • Salat Iiceberg
  • Salat Kopf
  • Salat Lollo Rosso
  • Salat Römer
  • Salat Rougette
  • Salat Scarole
  • Sanddorn
  • Sapote Mamey
  • Sapotille
  • Sauerampfer
  • Schalottenzwiebel
  • Scharbockskraut
  • Schlüsselblume
  • Schwarzwurzel
  • Shitakepilz
  • Sonnenblumenkern
  • Spinat
  • Spitzwegerich
  • Springkraut (nur Samen)
  • Stachelbeere
  • Stangensellerie
  • Stiefmütterchen
  • Süsskartoffel Rosa
  • Tamarillo
  • Tamarinde
  • Tamarinde süss
  • Taubnessel
  • Teufelskralle
  • Tomate (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Topinambur
  • Traube Muscat
  • Traube schwarz
  • Trink-Kokosnuss
  • Ulme
  • Vogelmiere
  • Waldmeister
  • Wassermelone
  • Weichsel
  • Weidenröschen
  • Weintrauben
  • Weissdorn
  • Wiesen-Bocksbart
  • Wiesen-Kerbel
  • Wiesenknopf
  • Wilde Möhre
  • Wildrose
  • Winde
  • Wirsing
  • Zimtapfel
  • Zitrone
  • Zucchini (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Zuckermelone
  • Zuckerrohr
  • Zwerg Salat
  • Zwetsche
  • Zwiebel

Die Auflistung ist nicht vollständig.

Denken Sie bitte an Ihre Haustiere. Nicht alle hier erwähnten Lebensmittel sind für Ihr Haustier geeignet. Fragen Sie vorher Ihren Tierarzt.

Was uns immer mehr freut, dass Restaurants doch vermehrt Bioqualität einkaufen und ihre Gäste so «verwöhnen». Was für ein Fortschritt. Nur in Restaurants, die den Namen verdient haben und echte Wirte sind.

Kartoffeln, Auberginen, Bohnen, Rhabarber und Holunder dürfen nur gekocht beziehungsweise erhitzt gegessen werden.

Vorsicht bei Nachtschattengewächsen:

  • Gemeine Alraune (Mandragora officinarum)
  • Auberginen (Solanum melongena)
  • Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger)
  • Weisses Bilsenkraut (Hyoscyamus albus)
  • Gemeiner Bocksdorn (Lycium barbarum), auch Goji-Beere
  • Cayennepfeffer (Capsicum frutescens)
  • Chili/Chillischoten (Capsicum annuum var. glabriusculum)
  • Engelstrompete (Brugmansia)
  • Kartoffel (Solanum tuberosum)
  • Lampionblume/Lampionpflanze (Physalis alkekengi)
  • Bittersüsser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Schwarzer Nachtschatten (Solanum nigrum)
  • Paprika (Capsicum)
  • Hybrid-Spaltblume (Schizanthus x wisetonensis)
  • Stechapfel (Datura): auch Asthmakraut
  • Garten-Petunie/Gartenpetunie (Petunia x hybrida)
  • Tabak/Tabakpflanze (Nicotiana)
  • Tollkirschen (Atropa)
  • Tomate (Solanum lycopersicum)

Die weltweit wichtigsten essbaren Nachtschattengewächse, die als Gemüse-Nahrungspflanzen auch im Garten angebaut und kultiviert werden, sind die Aubergine (kochen), die Kartoffel (kochen), der Paprika und die Tomate.

Giftige Inhaltsstoffe und Wirkung als Bio-Drogen

Innerhalb der Nachtschattengewächse gibt es Pflanzen, die in unterschiedlicher Menge giftige Alkaloide enthalten. Zu nennen sind beispielsweise Apoatropin, Atropin, Hyoscyamin, Mandragorin und Scopolamin (Hyoscin).

Die folgende Liste der “Biodrogen” zeigt die wichtigsten giftigen Nachtschattengewächse:

  • Alraune
  • Schwarzes Bilsenkraut
  • Stechapfel
  • Engelstrompete
  • Schwarze Tollkirsche
  • Tabak

Werden diese giftigen Nachtschattengewächs-Alkaloide

  • roh gegessen,
  • als Tee oder Alkohol-Extrakt getrunken,
  • getrocknet geraucht oder geräuchert,

können sie bis zu 24 Stunden aphrodisierend, berauschend, bewusstseinsverändernd oder narkotisierend auf das vegetative Nervensystem wirken. Allerdings kann bereits die geringste Überdosierung dieser “Bio-Drogen” zu Symptomen wie Halluzinationen, Desorientierung und Verwirrung führen.

Ebenso zu Gleichgewichtsstörungen, Herzklopfen, Herzrasen, Euphorie, Tobsucht, extremen Angstzuständen oder Stimmungsschwankungen.

Die Wirkung der giftigen Nachtschattengewächse kann bis zu einer Woche lang anhalten und ggf. auch bleibende Schäden am Herzen, Drogenpsychosen oder Gedächtnisverlust verursachen.

Und dem nicht genug: Natur-Drogen aus Nachtschattengewächsen sind sehr schwer zu dosieren und weisen eine sehr geringe therapeutische Breite auf:

Bereits geringste Schwankungen in der Dosierung können zu toxischen Wirkungen führen wie Herzrhythmusstörungen, Delirium, Atemlähmung oder einem Kreislaufkollaps.

Der Konsum von einem giftigen Nachtschattengewächs ist daher sehr gefährlich und kann im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohende Wirkungen haben.

Auch wenn sie noch so lecker sind – manche Lebensmittel sollte man mit Vorsicht geniessen.

  1. Pilze: Fliegenpilze können in grossen Mengen Orientierungslosigkeit und Sprachstörungen auftreten. Die Wirkung der Giftpilze hält ca. drei Stunden an und ist mit einem Alkoholrausch zu vergleichen. Der Fliegenpilz hat bekanntlich noch niemanden auf dem Gewissen. Allerdings müssen wir bei Knollenblätterpilzen, Bambustrichterlingen und japanischen Trichterlingen besonders Acht geben. Diese können lebensgefährlich sein.
  2. Bittermandel: Lecker! Gebrannte Mandeln. Besonders in der Weihnachtszeit und auf Volksfesten sind sie ein Genuss. Doch Vorsicht! Im Rohzustand können sie zum Tod führen. Im Magen werden Teile der rohen Nüsse zu Blausäure umgewandelt. Erwachsene können sich bei übermässigem Verzehr vergiften, jedoch passiert das eher selten.
  3. Muskatnuss: Das Gewürz ist besonders in Lebkuchen beliebt. Muskatnuss beinhaltet das ätherische Öl Myristicin. In kleinen Mengen wirkt es anregend. Eine höhere Dosis kann jedoch Kopf- und Magenschmerzen auslösen und sogar zu Halluzinationen führen. Bereits eine halbe Muskatnuss kann bei Erwachsenen lebensgefährlich sein.
  4. Grüne Bohnen: Auch die grünen Bohnen sind im Rohzustand mit Vorsicht zu geniessen. Denn sie enthalten das giftige Lektin Phaseolin. Bereits sechs rohe Bohnen können bei Kindern zu Vergiftungen oder sogar zum Tod führen. Erst durch das Kochen werden Giftstoffe zerstört und die grünen Bohnen können einwandfrei verzehrt werden
  5. Maniok: Diese Pflanze stammt aus Südamerika. Genaugenommen um eine Wurzelknolle, die inzwischen weltweit konsumiert wird. In Afrika, Indien und Südamerika ist sie ein Grundnahrungsmittel – wie bei uns die Kartoffel. Maniok enthält Blausäure, genau wie die Bittermandel. Folglich ist auch hier die Pflanze im rohen Zustand giftig und kann tödlich sein.

Quelle: galileo.de

Wichtige Nährstoffe und Nahrungsergänzungsmittel

Wir haben in den letzen Monaten hervorragende natürliche Nährstoffe und Nahrungsergänzungs-Produkte von Schweizer Herstellern und Importeuren (Ursprungsland: Deutschland) angeboten. Doch wie es so ist, geht es nicht lange, da steht der Lebensmittelinspektor vor der Türe und sagt das ist so verboten.

Sofort ist das passende Gesetz zur Hand:

Art. 23 LMG

Wer Lebensmittel, Zusatzstoffe und Gebrauchsgegenstände herstellt, behandelt, abgibt, einführt oder ausführt, muss im Rahmen seiner Tätigkeit dafür sorgen, dass die Waren den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Er muss sie entsprechend der «Guten Herstellungspraxis» untersuchen oder untersuchen lassen.

Die amtliche Kontrolle entbindet ihn nicht von der Pflicht zur Selbstkontrolle.

Wer feststellt, dass von ihm eingeführte, hergestellte, verarbeitete, behandelte oder abgegebene Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände die Gesundheit gefährden können, muss sicherstellen, dass die Konsumentinnen und Konsumenten nicht geschädigt werden. Befinden sich die Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände nicht mehr unter der unmittelbaren Kontrolle der betreffenden Person, so muss diese unverzüglich die zuständige Vollzugsbehörde informieren und mit dieser zusammenarbeiten.

Also müssten wir als Wiederverkäufer  jedes Produkt bis ins kleinste Detail kontrollieren. Meinen Sie jede Apotheke, jede Drogerie, jedes Reformhaus, jeder andere Lebensmittel-Wiedererkäufer untersucht sämtliche Lebensmittel, die er verkauft? Das ist gar nicht möglich.

Stellen Sie sich einmal vor jede Garage, die Autos verkauft, müsste jedes Auto komplett auseinandernehmen und kontrollieren, ob alles OK ist. Zudem müsste jedes Handbuch durchgelesen und überprüft werden. Es könnte ja die Gesundheit der Menschen gefährden.

Das gibt es nur im Lebensmittel- und Gesundheitsbereich. Warum? Weil die Grossen das Zepter führen – auch in Bern – und die Schweiz noch mehr Ärzte, und noch mehr Pharmaprodukte mit den allerschlimmsten Nebenwirkungen haben will. Wir wollen Nr. 1 im teuersten Gesundheitswesen auf der Welt werden. Nicht die Besten, die Teuersten! Alles wird deshalb unternommen um kleinere Anbieter von Nahrungsergänzungsmittel (Nährstoffe) vom Markt zu verdrängen. Die MÜSSEN weg!

Wir können Ihnen nur empfehlen, essen Sie von Grund auf gesund.

Die grossen Hersteller dürfen alles:
So z.B. Becel, ein Gesundheitsprodukt, darf in jedem Lebensmittelgeschäft verkauft werden. Ein Produkt das den Cholesterinwert senken kann. Also eine Heilversprechung!

Actimel stärkt das Immunsystem, LC1 usw. ebenfalls. Alles Gesundheits-Lebensmittel mit Heilversprechungen, käuflich in jedem Lebensmittelladen. Das passende Gesetz erlaubt das.

Erstaunlich, nicht wahr?

Wenn wir schreiben Wechseljahrbeschwerden und führen Yamswurzel auf, ist das verboten. Die Yamswurzel wird in südlichen Ländern wie Kartoffeln gegessen. Diese Frauen kennen keine Wechseljahrbeschwerden. Der Arzt darf Hormone abgeben mit Nebenwirkungen wie z.B. Hirnschlag oder Krebs. Nur das gibt Nachfolgegeschäfte, also Umsätze und Gewinne und sichert somit Arbeitsplätze in der Gesundheitsindustrie. Alle arbeiten Hand in Hand.

Gibt es nicht viel wichtigere Dinge, die das Amt kontrollieren müsste? Z.B. die übersüssten und überfütternden Kindernahrungsmittel grosser Konzerne. Ja sogar Gifte sind immer wieder enthalten, wie zahlreiche Internetmedien immer wieder aufdecken. Hier findet auch keine Selbstkontrolle statt.

Warum stehen auf immer mehr Verpackungen «kann gentechn. verändert sein»? Wenn Gentech-Produkte in der Schweiz «noch» verboten sind. Warum sind Nanopartikel (Plastikteile) in der Ernährung nicht verboten? Diese lagern sich im ganzen Körper ab und werden nicht ausgeschieden? Selbstkontrolle? Hä?

Warum wohl? Der Mensch wird krank und kränker… Er wird dann bereichert mit Pillen ohne Ende, bis zum Ende!

Synthetische Vitamine + Mineralien unbedingt meiden

Synthetische Vitamine und Mineralstoffe sind überall. Sie finden sich nicht nur in Müslis und Getränken, wo sie als Werbemassnahme leicht zu erkennen sind. Sie sind in der Milch, in Fetten, in Ölen, in Futtermitteln für Tiere, sodass wir sie über Fleisch zu uns nehmen. Selbst in Bio-Hundefutter sind sie erlaubt. Von Multivitamingetränken bis zu Multivitaminpräparaten werden wir mit einer Flut von künstlichen Zusatzstoffen bombardiert.

Die Unterschiede zwischen natürlichen und synthetischen Vitaminen und Mineralstoffen sind so gross, dass man nicht genug darauf hinweisen kann: Natürliche Vitamine und Mineralstoffe sind in allen Nahrungsmitteln enthalten, ebenso wie in Nahrungsergänzungsmitteln, die auf natürlicher Basis hergestellt werden. Dort kommen sie in einem Verbund vor, in dem sie synergetisch zusammenwirken. Anders als ihre künstlichen Nachahmungen bestehen sie nicht aus einem oder einer Anzahl im Labor zusammengestellter Stoffe, sondern aus einer Mischung, deren Komponenten wir meist noch gar nicht alle kennen, geschweige, dass wir sie erforscht hätten.

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In unserem Shop finden Sie Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis, hier…

In unserer Sprechstunde klären wir auf, was unser Körper tatsächlich jeden Tag braucht.

Fazit: Synthetisch-chemische Gift-Nährstoffe taugen nichts, sind eher noch schädlich.

Gesund: Nüsse

Nüsse können das Leben verlängern und Krankheiten verhüten

Wissenschaftler der Harvard Universität untersuchten über 100’000 Menschen über viele Jahre und stellten fest, dass diejenigen, die jeden Tag Nüssen konsumierten, signifikant länger lebten. Ausserdem war die Todefallrate wegen Krebs, Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen geringer.

https://nutritionfacts.org/…/nuts-may-extend-your-lifespan-…/

Anmerkung: Wer gegen Nüsse allergisch reagiert, hat seinen Körper, vor allem den Darm, kaputt gegessen! In Nüssen sind zahlreiche Nährstoffe enthalten.