Mord

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„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

Brutaler Stierkampf: Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden!

Überall auf der Welt werden Tiere werden als Touristenattraktion missbraucht. Es sind verstörende Bilder! Es ist schockierend, dass in der modernen Welt der barbarische Sport des Stierkampfs immer noch als „Unterhaltung“ betrachtet wird. 

In Spanien werden Kühe und junge Stiere ins Meer getrieben. Dort kämpfen sie um ihr Leben. Neben dem grausamem Schauspiel – Bous a la Mar – werden in Spanien Stiere in einer Arena von einem Matador vor jubelnden Menschen getötet. Jedes Jahr erleiden Tausende von Stieren in Stierkampfarenen in ganz Spanien einen blutigen Tod.

Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden. Den Pferden wird kurz vor dem Betreten der Arena die Augen verbunden, damit sie nicht aus Angst vor einem Stier reagieren. Manche Pferden wurde sogar ihre Stimmbänder entfernt, damit sie nicht vor Angst oder Schmerz aufschreien können. Unter dem Deckmantel der „Tradition“ werden in Spanien jedes Jahr tausende von Tiere regelrecht zu Tode gequält.

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Quelle: netzfrauen.org

Sadismus und Mord staatlich erlaubt und gefördert. Eine Schande!

Ein kaputtes System: Tatort Krankenhaus

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«Niemand zählt diese Morde der Ärzte,

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Tod, Aussenpolitik, Mord, Tierquälerei, Landwirtschaft

Die „moderne” Logik einer „modernen” Gesellschaft

Wenn man einen Menschen tötet, dann ist das Mord.
Wenn man Millionen von Menschen tötet, dann ist es Aussenpolitik.
Wenn man Millionen von Menschen tötet und den Krieg verliert, dann ist es Massenmord.
Wenn man ein Tier tötet, dann ist es Tierquälerei.
Wenn man Millionen von Tieren quält und tötet, dann ist es Landwirtschaft.

Dazu fällt mir das kluge Zitat des indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti ein: “Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

Tja, denken Sie mal nach…

Wieder einmal: Medikamente, Gewalt und Selbstmord

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Die Krone der Schöpfung

Was soll man da noch schreiben? Schade, dass es nicht massenhaft tote Menschen gibt. Vielleicht würden die Stiere dann nicht mehr über Wochen gefoltert und am Schluss von einem Idioten abgeschlachtet unter grölenden besoffenen Zuschauern, Erwachsenen und Kindern. Die Krone der Iditonen wäre korrekt!

Bei Tierquälern funktioniert das Gehirn fehlerhaft – das Video beweist es wieder einmal:

Perversion: Tierversuche

Was Affenbabys in diesem Labor angetan wird, bricht Ihnen das Herz.

In grausamen psychologischen Experimenten, die von der US-Regierung finanziert worden sind, werden Affenbabys bewusst von ihren Eltern getrennt. – Passiert jeden Tag auch in der Milchindustrie. Neugeborene Kälber werden sofort nach der Geburt von der Mutterkuh weggenommen. – Dies führt bei den Tierkindern zu Angstzuständen, Furcht, Aggressionen, Depressionen, Durchfall und Haarausfall. Einige von ihnen beissen sich selbst oder reissen sich das Fell aus.

Zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, Klaus-Peter Lesch und Andreas Reif, sind Mitautoren einer Studie, in der neugeborene Makaken unmittelbar nach der Geburt von ihren Müttern getrennt wurden. Mit dieser unmenschlichen Massnahme wollten die Wissenschaftler herausfinden, ob eine frühkindliche Belastung Auswirkungen auf die Gene hat und die Entwicklung beeinträchtigt. – Völlig sinnlose hirnrissige Versuche zum Leid der Tiere. –

Allein in den letzten sieben Jahren haben die Nationalen Gesundheitsinstitute der USA (NIH) mehr als 30 Millionen US-Dollar in Experimente mit Affenbabys investiert. – Ein gutes Geschäft. – Hierbei wurden neugeborene Äffchen unter anderem in sogenannte „Schreckenskammern“ gesperrt, um den Schweregrad ihrer psychischen Erkrankung zu untersuchen.

Die Tierkinder wurden durch laute, knallende Geräusche und Druckluftstösse vorsätzlich in Angst und Schrecken versetzt, sodass sie schreiend, jedoch vergeblich, versuchten, sich zu verstecken und zu fliehen. In anderen, vor Kurzem durchgeführten Experimenten wurden die Affenbabys gemeinsam mit ihren Müttern in Käfige gesperrt. Die Muttertiere wurden zuvor sediert und waren bewusstlos. Völlig verängstigt und verwirrt kletterten die Babys schreiend und weinend auf ihre sedierten Mütter und schüttelten sie verzweifelt. Auf den Aufnahmen sind Experimentatoren zu hören, die eine verzweifelte Affenmutter auslachen, weil diese mit aller Kraft wachzubleiben versucht, um ihr Baby zu beruhigen. – Sadisten freuen sich ab ihren Taten, sie foltern und töten. –

Wenn die Affenbabys grösser werden, werden sie über viele Jahre weiteren Experimenten unterzogen. Bei manchen von ihnen werden Vorrichtungen am Kopf angeschraubt, über die die Experimentatoren Medikamente in das Gehirn der Tiere injizieren können. Andere junge Affen werden mit der Injektion von Ethanol vorsätzlich alkoholabhängig gemacht. Dies soll Symptome wie Angst, Aggression und Depression steigern.

Obgleich diese Experimente seit Jahren durchgeführt werden, haben sie keinen Beitrag zur Behandlung psychischer Erkrankungen beim Menschen geleistet. Die US-amerikanischen Experimentatoren selbst geben zu, dass ihre Ergebnisse bei der Behandlung psychischer Traumata und von Hirnfunktionsstörungen beim Menschen „nicht anwendbar“ sind. Zahlreiche Wissenschaftler, unter ihnen auch Dr. Jane Goodall und der emeritierte Primatenforscher Dr. John P. Gluck, üben heftige Kritik an den Affenversuchen.

PETA Deutschland fordert die Bundesregierung, die Bayerische Staatsregierung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Universität Würzburg dazu auf, die Kooperation an den grausamen und unnötigen Experimenten sowie ihre Finanzierung zu beenden und vielmehr in tierleidfreie Forschungsprojekte zu investieren. PETA USA hat den Kongress der Vereinigten Staaten dazu aufgefordert, die Verschwendung von Steuergeldern zur Finanzierung der grausamen Experimente einzustellen.

Quelle: peta.de

Eine Schande! Terror an Tieren, was sind das für schwache Idioten, die das nötig haben? Mit Forschungsgelder von Unmenschen…

Psychopharmaka und Gewalttaten

Alle möglichen Spekulationen sind im Umlauf über den Charakter des Germanwings-Kopiloten Andreas Lubitz, der, wie die Medien melden, absichtlich ein Passagierflugzeug in den französischen Alpen zum Absturz brachte und dabei sich und 149 andere tötete. Aber in all dem Gerede, ob Lubitz nun homosexuell war oder nicht, ob er an einer Depression oder einer Geisteskrankheit litt, fehlt die Konzentration auf die Medikamente, die der verwirrte Mann bekanntermaßen vor dem Unglück eingenommen hat.

Wie die Website NaturalNews im März berichtete, gab es im Laufe der Jahre alle möglichen Schießereien und gewalttätigen Amokläufe, die mit der Einnahme bewusstseinsverändernder Medikamente wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) in Verbindung gebracht werden.

Medikamente wie Prozac, Zoloft und Ritalin verändern direkt die Gehirnchemie, was je nach Betroffenem unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Bei einigen kann es bedeuten, dass sie nur eine Zeit lang entspannt werden. Bei anderen kann es gewalttätige Ausbrüche, eine schwere Depression, Wut und in einigen Fällen Massenmord und Selbstmord auslösen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

In den meisten Beipackzetteln steht bei den Nebenwirkungen: Suizidgedanken, Suizidneigung, Selbstmord…, Verwirrtheit, Panikattacken, Ängste… Es steht drin und der Mensch schluckt dieses Zeugs trotzdem. Unverständlich, dass solche Medikamente überhaupt auf den Markt kommen.

Gewalttaten durch Medikamente…

 

Tierquäler sind auch Menschenquäler

Gewalttaten gegenüber Tieren werden schon seit langem als Indikatoren für eine Erkrankung der Psyche angesehen, die nicht auf Tiere beschränkt ist. „Für jeden, der sich einmal daran gewöhnt hat, das Leben irgendeines Lebewesens als lebensunwürdig anzusehen, besteht die Gefahr, dass er eines Tages auch zu dem Schluss kommt, menschliches Leben sei wertlos“, schrieb der Humanist Albert Schweitzer. Robert K. Ressler, der Profile über Serienmörder für das FBI erstellte, formulierte es konkreter: „Mörder […] beginnen ihre zweifelhafte Karriere oft damit, als Kinder Tiere zu töten oder zu quälen.“

Immer mehr Studien belegen, dass Gewalttaten gegen Tiere von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Pädagogen ernst genommen werden müssen – Tierquälerei wurde inzwischen als kennzeichnendes Merkmal für die Störung des Sozialverhaltens und damit auch für die antisoziale Persönlichkeitsstörung aufgenommen (in der internationalen Klassifikation psychischer Krankheiten: ICD). Gerade wiederholte Tierquälerei ist ein wichtiges Alarmsignal und kann auf eine schwere psychische Störung des Täters hindeuten – und auf die Möglichkeit, dass er auch vor Gewalt gegen Menschen nicht zurückschreckt.
Eine wachsende Zahl von Studien, beispielsweise die Kölner GAP-Studie, belegt diesen Zusammenhang. Täter, die in der Kindheit oder Jugend Tiere gequält haben, zeigen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch Gewaltbereitschaft gegenüber Menschen. (1) Insbesondere in Fällen, in denen Kinder und Jugendliche ersichtlich Freude daran haben, Tiere zu quälen, ist dies besonders aussagekräftig im Hinblick auf mögliche zwischenmenschliche Gewalt. Hierbei handelt es sich um eine Art von Sadismus, der auch sexuell motiviert sein kann, und therapeutische Hilfe ist unbedingt notwendig. (2)

Ein langer Weg der Gewalt
Tierquälerei ist nicht alleine das Ergebnis einer geringfügigen Persönlichkeitsspaltung des Tierquälers, sondern Symptom für eine tiefreichende Störung. Die Forschung im Bereich der Psychologie und Kriminologie zeigt, dass Menschen, die Gewalttaten gegen Tiere begehen, es dabei nicht lassen. Viele von ihnen weiten ihre Taten auch auf ihre Mitmenschen aus.

Erkenntnissen des FBI zufolge gehören wiederholte Gewalttaten gegen Tiere zu den Merkmalen, die in FBI-Berichten über Serienvergewaltiger und -mörder häufig zu finden sind. In den Richtlinien zur Diagnose und Behandlung psychischer und emotionaler Störungen wird Tierquälerei als Diagnosekriterium für Verhaltensstörungen genannt. (3) (4)

Eine Studie an psychisch kranken Menschen, die wiederholt Hunde und Katzen gequält hatten, zeigte auf, dass alle Probanden auch ein hohes Maß an Aggression gegen Menschen aufwiesen. Ein Patient hatte sogar einen Jungen getötet. (5) Für Wissenschaftler zieht sich die von der Tierquälerei ausgehende Faszination wie ein roter Faden durch das Leben von Serienvergewaltigern und -mördern. (6)

Notorische Mörder
Die Geschichtsbücher enthalten zahlreiche Beispiele:

  • Patrick Sherrill, der 14 Postangestellte umbrachte und sich dann selbst erschoss, war bereits dafür bekannt, „Haustiere“ zu stehlen und dann seinen Hund auf sie zu hetzen. (7)
  • Earl Kenneth Shriner, der einen 7-jährigen Jungen vergewaltigte, erstach und verstümmelte, war in der Nachbarschaft bekannt dafür, Hunden Feuerwerkskörper in den After zu stecken und Katzen zu erhängen. (8)
  • Brenda Spencer, die in einer Schule in San Diego mit einem halbautomatischen Gewehr den Schulleiter und den Hausmeister tötete und neun weitere Menschen verletzte, hatte wiederholt Hunde und Katzen gequält. In mehreren Fällen hatte sie den Tieren die Schwänze angezündet. (9)
  • Albert DeSalvo, der „Würger von Boston“, der 13 Frauen tötete, fing in seiner Jugend Hunde und Katzen in Orangenkisten und beschoss sie mit Pfeilen. (10)
  • Carroll Edward Cole, der für 5 der 35 Morde, derer er angeklagt war, exekutiert wurde, gab an, dass seine erste Gewalttat als Kind darin bestanden habe, einen Welpen zu erwürgen. (11)
  • 1987 wurden drei High School-Schüler im US-Bundesstaat Missouri angeklagt, einen Klassenkameraden erschlagen zu haben. Auch sie waren bereits seit Jahren für wiederholte Fälle von Tierverstümmelungen bekannt. Einer der Täter gab zu, er habe schon so viele Katzen umgebracht, dass er sie nicht mehr zählen könne. (12)
  • Zwei Brüder, die ihre Eltern umbrachten, hatten zuvor ihren Klassenkameraden erzählt, sie hätten eine Katze geköpft. (13)
  • Der Serienmörder Jeffrey Dahmer spießte Hundeköpfe, Frösche und Katzen auf. (14)
  • Leider wurden die kindlichen Gewalttaten dieser Kriminellen erst berücksichtigt, als sie sich schließlich gegen Menschen richteten. Wie die Anthropologin Margaret Mead anmerkte: „Eines der gefährlichsten Dinge, die einem Kind passieren können, ist es, ein Tier zu quälen oder zu töten und dabei ungeschoren davonzukommen.“

Dass Gewalttaten an Tieren immer mehr Aufmerksamkeit aus juristischer Sicht erlangen, zeigen folgende Auszüge aus rechtskräftigen Urteilen in Deutschland:

Jugendliche hatten in Rastatt einen lebenden Igel in die Luft gesprengt, indem sie ihm zunächst einen A-Böller in den Mund und später in den After einführten. Sie wurden zu jeweils 130 Stunden gemeinnütziger Tätigkeit verurteilt. Das Urteil vom 26.07.2006 des AG Rastatt, Az: 6 Ds 213 Js 6412/06 jug., besagt unter anderem:
„Sollten sie sich in Zukunft noch einmal zu Gewalttätigkeiten gegen Tiere oder sogar Menschen hinreißen lassen, so wird eingehend zu prüfen sein, ob bei den Angeklagten nicht Persönlichkeitsdefizite vorliegen, die die Annahme von schädlichen Neigungen rechtfertigen.“

Ein weiteres Beispiel stellt ein Urteil vom 25.04.2007 des AG Wetzlar, Az: 1 Js 55003/06 jug., dar:
„[…] er schlug das Tier und stach dem toten Kadaver noch mit einem Stock von hinten in die Innereien: ein hypergemeines Handeln, aus dem bedenkliche Schlüsse auf das Wesen dieses Heranwachsenden zu ziehen sind […] Die schlimmen Charakterzüge, die bei seinen Verhaltensweisen zutage traten, seine bedenkenlose Missachtung fremden Eigentums und die Brutalität, mit der er das Schaf auf der Koppel in Wetzlar-Niedergirmes vom Leben zum Tode beförderte, lassen keine positive Zukunftsprognose zu.“

Die Tat: Jugendliche waren in einen Schafstall eingedrungen. Sie hatten versucht, auf einem Schaf zu reiten und schlugen mit einem Holzscheit, einer Schaufel sowie einem Holzhocker insbesondere auf den Kopf eines 80 kg schweren Mutterschafes ein, bis das Tier tot war. Dann hoben sie das Schaf mit dem Kopf in eine gefüllte Regentonne und steckten ihm einen Besenstiel in den After. Die Jugendlichen wurden zu Freiheitsstrafen teils ohne Bewährung verurteilt.

Tierquälerei und Gewalt in der Familie
Da sich häuslicher Missbrauch immer gegen Schwächere richtet, gehen Tier- und Kindesmissbrauch oft Hand in Hand. Eltern, die die Bedürfnisse eines Tieres ignorieren oder Tiere quälen, neigen dazu, dies auch auf ihre Kinder zu übertragen. Von 57 untersuchten Familien im US-Bundesstaat New Jersey, die wegen Kindesmissbrauchs aufgefallen waren, hatte bei 88 % auch Tiermissbrauch stattgefunden.(15) Von 23 britischen Familien, in denen Tiere gequält wurden, wurden 83 % von Experten des Kindesmissbrauchs oder der Vernachlässigung von Kindern für gefährdet befunden. (16)

Doch nicht nur, wenn Eltern Tiere quälen, sollten alle Alarmglocken klingen: Kinder, die Tiere quälen, wiederholen damit oft nur, was sie zuhause gelernt haben. Wie ihre Eltern reagieren auch sie auf Wut und Frustration mit Gewalt. Und ihre Gewalt richtet sich gegen das einzige Mitglied ihrer Familie, das noch schwächer ist als sie selbst: ein „Haustier“. Ein Experte meint dazu: „Kinder mit einem gewalttätigen Hintergrund in der Familie zeichnen sich dadurch aus, […] dass sie sich – wie bei der Hackordnung von Hühnern – häufig an Kämpfen gegen Schwächere beteiligen“, in deren Verlauf sie auch Tiere verstümmeln oder töten. Es ist eine Tatsache, dass gerade Gewalt in der Familie als Nährboden für kindliche Grausamkeiten an Tieren dient. (17)

Den Kreislauf der Gewalt unterbrechen
Es besteht „unter den Psychologen Übereinstimmung darin, […] dass Tierquälerei eines der deutlichsten Beispiele für das Fortdauern psychischer Störungen vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter ist. Das heißt, die Bedeutung von Prognosen über kindliche Tierquälerei ist umfangreich dokumentiert“, so das veterinärmedizinische Institut der Cornell Universität. (18)

Schulen, Eltern, Kommunen und Gerichte, die Tierquälerei als „geringfügige“ Delikte abtun, ignorieren damit eine Zeitbombe. Behörden und Gerichte sollten Tierquälerei stellvertretend für die Gesellschaft vielmehr mit aller Härte bestrafen, die zugrunde liegenden Familien auf weitere Anzeichen von Gewalt untersuchen und eine intensive Beratung für Straftäter fordern.

Kinder sollten in ihrem eigenen Interesse dazu erzogen werden, Tiere zu respektieren und für sie Sorge zu tragen. Nach umfangreichen Studien zur Verbindung zwischen Tier- und Kindesmissbrauch zogen zwei Experten folgendes Fazit: „Die Entwicklung von Beziehungen in der menschlichen Gesellschaft, die geprägt sind von Gefühl und Güte, könnte beschleunigt werden, wenn wir eine positivere und dauerhafte Ethik zwischen Kindern und Tieren fördern.“ (19)

Was Sie tun können:

  • Bitte weisen Sie örtliche Schul- und Justizbehörden darauf hin, dass es unerlässlich ist, Fälle von Tierquälerei ernst zu nehmen. Die Gesetze müssen eine klare Sprache sprechen, damit jeder Bürger versteht, dass Gewalt gegen fühlende Lebewesen – ob Mensch oder Tier – nicht akzeptabel ist.
  • Halten Sie Augen und Ohren offen, was die Vernachlässigung oder den Missbrauch von Tieren oder Kindern angeht. Nehmen Sie auch Aussagen von Kindern ernst, wenn diese von solchen Fällen berichten. Manche Kinder wollen nicht über ihre eigenen Misshandlungen sprechen, tun dies aber in Bezug auf Tiere.
  • Ignorieren Sie auch weniger gravierende Fälle von Tierquälerei durch Kinder nicht. Sprechen Sie mit den betroffenen Kindern und ihren Eltern. Falls erforderlich, nehmen Sie bitte auch Kontakt zu einer Sozialbehörde auf.

(1) Krischer, K. Maya/Sevecke, Kathrin, Tierquälerei und Persönlichkeitspathologie bei delinquenten Jungen und Mädchen. Ergebnisse aus der Kölner GAP-Studie, 2009.
(2) Beetz, Andrea M., in: Wells, Heike: Die Freude am Quälen (shz.de), 2013.
(3) Goleman, Daniel, “Child’s Love of Cruelty may Hint a Future Killer,” The New York Times, Aug. 7, 1991.
(4) “Animal Abuse Forecast of Violence,” New Orleans Times-Picayune, Jan. 1, 1987.
(5) Felthous, Alan R., “Agression Against Cats, Dogs, and People,” Child Psychiatry and Human Development, 1980, 10: 169-177.
(6) Goleman.
(7) International Association of Chiefs of Police, “The Training Key,” #392, 1989.
(8) The Animals’ Voice, Fall 1990.
(9) The Humane Society News, Summer 1986.
(10) International Association of Chifs of Police.
(11) Ibid.
(12) Ibid.
(13) Adams, Lorraine, “Too Close for Comfort,” The Washington Post, Apr. 4, 1995.
(14) Goleman.
(15) DeViney, Elizabeth, Jeffrey Dickert, and Randall Lockwood, “The Care of Pets Within Child-Abusing Families,” International Journal for the Study of Animal Problems, 1983, 4:321-329.
(16) “Child Abuse and Cruelty to Animals,” Washington Humane Society.
(17) Cornell University College of Veterinary Medicine, Animal Health Newsletter, Nov. 1994.
(18) Ibid.
(19) Kellert, Stephen R., Pf.D., and Alan R. Felthous, M.D., “Childhood Cruelty Toward Animals Among Criminals and Noncriminals,” Nov. 1983.

Weitere Literaturempfehlungen: Dr. Alexandra Stupperich, „Wege in den Schatten? Tierquälerei und Gewaltstraftäter“, aus „Verschwiegenes TierLeid sexueller Missbrauch an Tieren“, Herausgeber B. Schröder, ISBN 3-00-017726-4

Dr. Edmund Haferbeck, „Vom Tierquäler zum Gewaltverbrecher“, aus „neue Tier-Zeitung“, 5. Jahrgang 1984

Michael Wochner, „Zum Phänomen der Tierquälerei im Kindes- und Jugendalter“, Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät (klinische Medizin) der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 1988

Quelle: peta.de

Organ-Entnahme ist Mord – Organspende

Organe können nur von Lebenden auf Lebende transplantiert werden – nicht von Toten auf Lebende! Den sog. „Hirn-Tod“ gibt es überhaupt nicht; die juristische Definition „Hirn-Tod“ ist eine willkürliche Konstruktion und eine Erfindung der Transplantations-Industrie aus niederen Beweggründen: Profit! Die „legalisierte“ Organ-Entnahme nach dem Transplantations-Gesetz ist staatlich „legitimierter“ Mord!

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Der Organ-Opfer Ausweis:

Bitte hier lesen… www.organosprotection.com/OrganOpferAusweis.pdf

Die Hauptseite: www.organosprotection.com

Meldungen wie diese oder ähnliche Schlampereien häufen sich:
Der blanke Horror: Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen.