Schlagwort: Mord

 

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

Brutaler Stierkampf: Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden!

Überall auf der Welt werden Tiere werden als Touristenattraktion missbraucht. Es sind verstörende Bilder! Es ist schockierend, dass in der modernen Welt der barbarische Sport des Stierkampfs immer noch als „Unterhaltung“ betrachtet wird. 

In Spanien werden Kühe und junge Stiere ins Meer getrieben. Dort kämpfen sie um ihr Leben. Neben dem grausamem Schauspiel – Bous a la Mar – werden in Spanien Stiere in einer Arena von einem Matador vor jubelnden Menschen getötet. Jedes Jahr erleiden Tausende von Stieren in Stierkampfarenen in ganz Spanien einen blutigen Tod.

Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden. Den Pferden wird kurz vor dem Betreten der Arena die Augen verbunden, damit sie nicht aus Angst vor einem Stier reagieren. Manche Pferden wurde sogar ihre Stimmbänder entfernt, damit sie nicht vor Angst oder Schmerz aufschreien können. Unter dem Deckmantel der „Tradition“ werden in Spanien jedes Jahr tausende von Tiere regelrecht zu Tode gequält.

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Quelle: netzfrauen.org

Sadismus und Mord staatlich erlaubt und gefördert. Eine Schande!

Ein kaputtes System: Tatort Krankenhaus

Wie ein kaputtes System Misshandlungen und Morde an Kranken fördert

Opfer der Profitgier im Gesundheitssystem. 21’000 getötete Patienten pro Jahr?

Wenn nicht der Mensch – als Patient und als Pflegender – im Mittelpunkt des Gesundheitssystems steht, sondern Profit, Apparate und Pharmazeutika, dann wird das Gesundheitssystem zur Gefahr.

Die Folge: Gestresste Pfleger und Ärzte, Unzufriedenheit, Behandlungsfehler und eine zunehmende Resignation. Einige Mitarbeiter reagieren gewalttätig auf ihre Überforderung. Tausende Patienten bezahlen das mit ihrem Leben.

Professor Karl H. Beine und Jeanne Turczynski decken einen Skandal von ungeheurem Ausmaß auf.

Die bisher bekannten Mordserien in Kliniken und Heimen sind nur die Spitze des Eisberges. Viel häufiger als bisher vermutet werden Patienten in Kliniken und alte Menschen in Pflegeheimen zu Opfern.

Die Zahl der Tötungen geht in die Tausende. Karl H. Beine, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke und Jeanne Turczynski, Wissenschaftsredakteurin des Bayerischen Rundfunks, decken einen Skandal von ungeheurem Ausmaß auf.

Die Profitinteressen von Klinikbetreibern, Pharmaindustrie und Apparateherstellern haben aus Patienten „Kunden“ und aus Pflegern und Ärzten „Leistungserbringer“ gemacht.

Gefahr für Leib und Leben erwächst aus diesem inhumanen System, wenn die zwischenmenschliche Beziehung von Alten und Patienten zu Schwestern, Pflegern und Ärzten zum Geschäftskontakt verkümmert.

Die Kranken sind in ihrem Leben bedroht, wenn mit weniger Personal, das zunehmend unter Druck steht, immer mehr Bedürftige versorgt werden müssen. Tausende Heimbewohner und Klinikpatienten bezahlen dafür mit ihrem Leben.

Das ist das schockierende Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie, für die Professor Karl H. Beine mehr als 5000 Beschäftigte in Gesundheitsberufen befragen konnte. Wie dramatisch die Lage ist und was sich – auch politisch! – ändern muss, beschreibt er zusammen mit Jeanne Turczynski in diesem Buch.

Quelle: droemer-knaur.de

«Niemand zählt diese Morde der Ärzte,

wie man vorzeiten die Morde der Inquisition nicht zählte, weil man des Glaubens war, sie würden zum Heil der Menschheit begangen.»

Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russischer Schriftsteller

Schweiz: 30 Menschen pro Tag vergiften sich mit Medikamenten

Über 11’000 Menschen suchten letztes Jahr bei der Schweizer Giftberatungsstelle Hilfe, weil sie Medikamente falsch eingenommen hatten. Fast die Hälfte der Fälle betraf Kinder. Suizidversuche sind berücksichtigt.

Die genauen Zahlen sind nicht bekannt. Denn die Betroffenen erleiden in Kliniken und bei ihren Ärzten Vergiftungen, resp. von verschriebenen Medikamenten. Todesfälle durch Medikamente sind auch nicht bekannt.

Tod, Aussenpolitik, Mord, Tierquälerei, Landwirtschaft

Die „moderne“ Logik einer „modernen“ Gesellschaft

Wenn man einen Menschen tötet, dann ist das Mord.
Wenn man Millionen von Menschen tötet, dann ist es Aussenpolitik.
Wenn man Millionen von Menschen tötet und den Krieg verliert, dann ist es Massenmord.
Wenn man ein Tier tötet, dann ist es Tierquälerei.
Wenn man Millionen von Tieren quält und tötet, dann ist es Landwirtschaft.

Dazu fällt mir das kluge Zitat des indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti ein: „Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

Tja, denken Sie mal nach…

Wieder einmal: Medikamente, Gewalt und Selbstmord

Einnahme von Psychopharmaka kann zu Gewalt und Selbstmord führen

„Auf der Liste der zehn häufigsten Medikamente, die Gewaltverbrecher vor oder während ihrer Tat eingenommen hatten, belegen Antidepressiva fünf Plätze.“ Mit diesem Zitat, welches bereits im Jahre 2011 im Time Magazin erschienen ist, begrüße ich Sie aus dem Studio Dresden.

Antidepressiva sind Medikamente, die in die Gruppe der Psychopharmaka gehören und bei psychischen Erkrankungen gegeben werden.

Im April 2014 wurde in der medizinischen Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ eine Studie von Dr. Matthew Miller und Kollegen aus Harvard veröffentlicht. Nach Auswertung von 163.000 Patientendaten zeigte sich, dass bei Menschen, die unter 25 Jahre alt sind und hochdosiert Antidepressiva einnehmen, das Selbstmordrisiko um das Doppelte erhöht ist.

Gemäß Dr. Matthew Miller ist es dringend nötig, die Risiken der Antidepressiva aufzuzeigen, um eine Diskussion über Behandlungsalternativen zu eröffnen. Doch viele deutsche Psychiater lehnen es ab, über die Gefährdungen durch Psychopharmaka zu sprechen oder darauf hinzuweisen.

Eines der ersten Medikamente, das als Antidepressivum beworben wurde, war Prozac von der Pharmafirma Eli Lilly. Es kam 1988 auf den Markt.

Bereits im Jahre 1990, also nur zwei Jahre später, berichtete eine wissenschaftliche Studie, die in der Fachzeitschrift „American Journal of Psychiatrie“ veröffentlicht wurde, folgendes:
Während der Therapie mit Prozac hatten sich sechs Patienten bizarr und gewalttätig verhalten und Selbstmordgedanken entwickelt. Diese Symptome waren nie zuvor bei ihnen aufgetreten.

Peter Götzsche, Professor für klinisches Forschungsdesign und Autor des Buches „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“, hat diesen Fall recherchiert und berichtet dazu folgendes: „Die Beobachtungen waren bahnbrechend, und der wissenschaftliche Artikel war sehr überzeugend. Doch interne Dokumente bei Lilly enthüllten später, dass die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (…) Informationen verschwieg, die für das Unternehmen belastend gewesen wären.“

Die medizinischen und biochemischen Gründe, warum Psychopharmaka bei depressiven Patienten zu einer erhöhten Gewaltneigung führen können, sind bis heute nicht erforscht. Doch statt diese Nebenwirkungen zu erforschen und davor zu warnen, versucht die Pharmaindustrie diese seit Jahren zu vertuschen.

So auch die Pharmafirma Eli Lilly mit ihrem Medikament Prozac, wie die folgenden Beispiele zeigen.
Im Jahre 1989 erschoss ein Mann acht Menschen, verwundete zwölf und tötete sich dann selbst. Er hatte einen Monat lang Prozac eingenommen. Lilly gewann den Prozess vor Gericht mit neun zu drei Geschworenenstimmen. Es kam später heraus, dass Lilly mit den Klägern einen Handel geschlossen hatte. Der Richter erklärte später, ich zitiere: „Lilly wollte nicht nur das Urteil, sondern auch das Gericht kaufen.“

David Healy, Professor für Psychiatrie, hat verschiedene Studien zu Psychopharmaka durchgeführt und veröffentlicht. Er schreibt: „Die Verbindung zwischen Gewaltverbrechen und antidepressiven Medikamenten gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen der Psychiatrie.“ Gemäß Prof. Healy wurden 90 % der an Schulen verübten Massaker unter dem Einfluss von Psychopharmaka verübt.

Hier drängt sich die Frage auf: Gibt es keine Alternative zu Psychopharmaka bei Depressionen? Die Harvard Medical School, eine medizinische Fakultät der Harvard Universität, zitiert auf ihrer Homepage zur Behandlungsalternative der Depression eine Studie mit 156 schwer depressiven Patienten aus dem Jahre 1999. Statt ihnen Medikamente zu verabreichen, empfahlen sie Sport zu machen. Sechzehn Wochen später waren in der Sportgruppe, die keine Medikamente nahm, nur noch 30 Prozent depressiv.

Professor Götzsche kommt nach eingehender und jahrelanger Recherche über Psychopharmaka zu folgendem Schluss: „Unseren Bürgern würde es viel besser gehen, wenn alle Psychopharmaka vom Markt verschwänden. […] Es ist unvermeidlich, dass diese Medikamente mehr schaden als nützen.“

Anbetracht der kaum bestrittenen Tatsache, dass viele Medikamente nachweislich mehr schaden als nützen, stellt sich wiederum die Frage, ob es sich dabei um Unwissenheit oder vorsätzliche Tötung handelt. Klagemauer-TV untersuchte diese Frage in der Sendung vom 21.2.2015 und kam zum Schluss, dass von Unwissenheit kaum die Rede sein kann. Warum dann werden Medikamente, dessen tödliche Risiken bekannt sind, trotzdem auf den Markt gebracht? An dieser Stelle muss wieder einmal auf die Georgia Guidestones im US-Bundesstaat Georgia hingewiesen werden. Diese bilden ein gewaltiges Monument aus Granitstein, worin in acht Sprachen u.a. folgender Text eingeschlagen ist, ich zitiere: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.“ Demzufolge soll die Weltbevölkerung um weit über 90 % reduziert werden. Was bislang als unglaubwürdige Verschwörungstheorie dargestellt wurde – dass die Bevölkerung mittels Kriegen, Hungersnöten, Verhütungsprogrammen und eben Arzneimitteln usw. gezielt reduziert werden soll – muss immer wieder anhand der Praxis überprüft werden. Könnte es sich etwa doch um eine Verschwörungstatsache handeln? Beobachten und überprüfen Sie unter diesem Blickpunkt weiter die Entwicklungen, die zunehmend zu Selbstmorden und anderen Todesfällen führen. Auf Wiedersehen.

Quelle: klagemauer.tv

Die Krone der Schöpfung

Was soll man da noch schreiben? Schade, dass es nicht massenhaft tote Menschen gibt. Vielleicht würden die Stiere dann nicht mehr über Wochen gefoltert und am Schluss von einem Idioten abgeschlachtet unter grölenden besoffenen Zuschauern, Erwachsenen und Kindern. Die Krone der Iditonen wäre korrekt!

Bei Tierquälern funktioniert das Gehirn fehlerhaft – das Video beweist es wieder einmal:

Perversion: Tierversuche

Was Affenbabys in diesem Labor angetan wird, bricht Ihnen das Herz.

In grausamen psychologischen Experimenten, die von der US-Regierung finanziert worden sind, werden Affenbabys bewusst von ihren Eltern getrennt. – Passiert jeden Tag auch in der Milchindustrie. Neugeborene Kälber werden sofort nach der Geburt von der Mutterkuh weggenommen. – Dies führt bei den Tierkindern zu Angstzuständen, Furcht, Aggressionen, Depressionen, Durchfall und Haarausfall. Einige von ihnen beissen sich selbst oder reissen sich das Fell aus.

Zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, Klaus-Peter Lesch und Andreas Reif, sind Mitautoren einer Studie, in der neugeborene Makaken unmittelbar nach der Geburt von ihren Müttern getrennt wurden. Mit dieser unmenschlichen Massnahme wollten die Wissenschaftler herausfinden, ob eine frühkindliche Belastung Auswirkungen auf die Gene hat und die Entwicklung beeinträchtigt. – Völlig sinnlose hirnrissige Versuche zum Leid der Tiere. –

Allein in den letzten sieben Jahren haben die Nationalen Gesundheitsinstitute der USA (NIH) mehr als 30 Millionen US-Dollar in Experimente mit Affenbabys investiert. – Ein gutes Geschäft. – Hierbei wurden neugeborene Äffchen unter anderem in sogenannte „Schreckenskammern“ gesperrt, um den Schweregrad ihrer psychischen Erkrankung zu untersuchen.

Die Tierkinder wurden durch laute, knallende Geräusche und Druckluftstösse vorsätzlich in Angst und Schrecken versetzt, sodass sie schreiend, jedoch vergeblich, versuchten, sich zu verstecken und zu fliehen. In anderen, vor Kurzem durchgeführten Experimenten wurden die Affenbabys gemeinsam mit ihren Müttern in Käfige gesperrt. Die Muttertiere wurden zuvor sediert und waren bewusstlos. Völlig verängstigt und verwirrt kletterten die Babys schreiend und weinend auf ihre sedierten Mütter und schüttelten sie verzweifelt. Auf den Aufnahmen sind Experimentatoren zu hören, die eine verzweifelte Affenmutter auslachen, weil diese mit aller Kraft wachzubleiben versucht, um ihr Baby zu beruhigen. – Sadisten freuen sich ab ihren Taten, sie foltern und töten. –

Wenn die Affenbabys grösser werden, werden sie über viele Jahre weiteren Experimenten unterzogen. Bei manchen von ihnen werden Vorrichtungen am Kopf angeschraubt, über die die Experimentatoren Medikamente in das Gehirn der Tiere injizieren können. Andere junge Affen werden mit der Injektion von Ethanol vorsätzlich alkoholabhängig gemacht. Dies soll Symptome wie Angst, Aggression und Depression steigern.

Obgleich diese Experimente seit Jahren durchgeführt werden, haben sie keinen Beitrag zur Behandlung psychischer Erkrankungen beim Menschen geleistet. Die US-amerikanischen Experimentatoren selbst geben zu, dass ihre Ergebnisse bei der Behandlung psychischer Traumata und von Hirnfunktionsstörungen beim Menschen „nicht anwendbar“ sind. Zahlreiche Wissenschaftler, unter ihnen auch Dr. Jane Goodall und der emeritierte Primatenforscher Dr. John P. Gluck, üben heftige Kritik an den Affenversuchen.

PETA Deutschland fordert die Bundesregierung, die Bayerische Staatsregierung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Universität Würzburg dazu auf, die Kooperation an den grausamen und unnötigen Experimenten sowie ihre Finanzierung zu beenden und vielmehr in tierleidfreie Forschungsprojekte zu investieren. PETA USA hat den Kongress der Vereinigten Staaten dazu aufgefordert, die Verschwendung von Steuergeldern zur Finanzierung der grausamen Experimente einzustellen.

Quelle: peta.de

Eine Schande! Terror an Tieren, was sind das für schwache Idioten, die das nötig haben? Mit Forschungsgelder von Unmenschen…

Psychopharmaka und Gewalttaten

Alle möglichen Spekulationen sind im Umlauf über den Charakter des Germanwings-Kopiloten Andreas Lubitz, der, wie die Medien melden, absichtlich ein Passagierflugzeug in den französischen Alpen zum Absturz brachte und dabei sich und 149 andere tötete. Aber in all dem Gerede, ob Lubitz nun homosexuell war oder nicht, ob er an einer Depression oder einer Geisteskrankheit litt, fehlt die Konzentration auf die Medikamente, die der verwirrte Mann bekanntermaßen vor dem Unglück eingenommen hat.

Wie die Website NaturalNews im März berichtete, gab es im Laufe der Jahre alle möglichen Schießereien und gewalttätigen Amokläufe, die mit der Einnahme bewusstseinsverändernder Medikamente wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) in Verbindung gebracht werden.

Medikamente wie Prozac, Zoloft und Ritalin verändern direkt die Gehirnchemie, was je nach Betroffenem unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Bei einigen kann es bedeuten, dass sie nur eine Zeit lang entspannt werden. Bei anderen kann es gewalttätige Ausbrüche, eine schwere Depression, Wut und in einigen Fällen Massenmord und Selbstmord auslösen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

In den meisten Beipackzetteln steht bei den Nebenwirkungen: Suizidgedanken, Suizidneigung, Selbstmord…, Verwirrtheit, Panikattacken, Ängste… Es steht drin und der Mensch schluckt dieses Zeugs trotzdem. Unverständlich, dass solche Medikamente überhaupt auf den Markt kommen.

Gewalttaten durch Medikamente…

 

Tierquäler sind auch Menschenquäler

Gewalttaten gegenüber Tieren werden schon seit langem als Indikatoren für eine Erkrankung der Psyche angesehen, die nicht auf Tiere beschränkt ist. „Für jeden, der sich einmal daran gewöhnt hat, das Leben irgendeines Lebewesens als lebensunwürdig anzusehen, besteht die Gefahr, dass er eines Tages auch zu dem Schluss kommt, menschliches Leben sei wertlos“, schrieb der Humanist Albert Schweitzer. Robert K. Ressler, der Profile über Serienmörder für das FBI erstellte, formulierte es konkreter: „Mörder […] beginnen ihre zweifelhafte Karriere oft damit, als Kinder Tiere zu töten oder zu quälen.“

Immer mehr Studien belegen, dass Gewalttaten gegen Tiere von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Pädagogen ernst genommen werden müssen – Tierquälerei wurde inzwischen als kennzeichnendes Merkmal für die Störung des Sozialverhaltens und damit auch für die antisoziale Persönlichkeitsstörung aufgenommen (in der internationalen Klassifikation psychischer Krankheiten: ICD). Gerade wiederholte Tierquälerei ist ein wichtiges Alarmsignal und kann auf eine schwere psychische Störung des Täters hindeuten – und auf die Möglichkeit, dass er auch vor Gewalt gegen Menschen nicht zurückschreckt.
Eine wachsende Zahl von Studien, beispielsweise die Kölner GAP-Studie, belegt diesen Zusammenhang. Täter, die in der Kindheit oder Jugend Tiere gequält haben, zeigen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch Gewaltbereitschaft gegenüber Menschen. (1) Insbesondere in Fällen, in denen Kinder und Jugendliche ersichtlich Freude daran haben, Tiere zu quälen, ist dies besonders aussagekräftig im Hinblick auf mögliche zwischenmenschliche Gewalt. Hierbei handelt es sich um eine Art von Sadismus, der auch sexuell motiviert sein kann, und therapeutische Hilfe ist unbedingt notwendig. (2)

Ein langer Weg der Gewalt
Tierquälerei ist nicht alleine das Ergebnis einer geringfügigen Persönlichkeitsspaltung des Tierquälers, sondern Symptom für eine tiefreichende Störung. Die Forschung im Bereich der Psychologie und Kriminologie zeigt, dass Menschen, die Gewalttaten gegen Tiere begehen, es dabei nicht lassen. Viele von ihnen weiten ihre Taten auch auf ihre Mitmenschen aus.

Erkenntnissen des FBI zufolge gehören wiederholte Gewalttaten gegen Tiere zu den Merkmalen, die in FBI-Berichten über Serienvergewaltiger und -mörder häufig zu finden sind. In den Richtlinien zur Diagnose und Behandlung psychischer und emotionaler Störungen wird Tierquälerei als Diagnosekriterium für Verhaltensstörungen genannt. (3) (4)

Eine Studie an psychisch kranken Menschen, die wiederholt Hunde und Katzen gequält hatten, zeigte auf, dass alle Probanden auch ein hohes Maß an Aggression gegen Menschen aufwiesen. Ein Patient hatte sogar einen Jungen getötet. (5) Für Wissenschaftler zieht sich die von der Tierquälerei ausgehende Faszination wie ein roter Faden durch das Leben von Serienvergewaltigern und -mördern. (6)

Notorische Mörder
Die Geschichtsbücher enthalten zahlreiche Beispiele:

  • Patrick Sherrill, der 14 Postangestellte umbrachte und sich dann selbst erschoss, war bereits dafür bekannt, „Haustiere“ zu stehlen und dann seinen Hund auf sie zu hetzen. (7)
  • Earl Kenneth Shriner, der einen 7-jährigen Jungen vergewaltigte, erstach und verstümmelte, war in der Nachbarschaft bekannt dafür, Hunden Feuerwerkskörper in den After zu stecken und Katzen zu erhängen. (8)
  • Brenda Spencer, die in einer Schule in San Diego mit einem halbautomatischen Gewehr den Schulleiter und den Hausmeister tötete und neun weitere Menschen verletzte, hatte wiederholt Hunde und Katzen gequält. In mehreren Fällen hatte sie den Tieren die Schwänze angezündet. (9)
  • Albert DeSalvo, der „Würger von Boston“, der 13 Frauen tötete, fing in seiner Jugend Hunde und Katzen in Orangenkisten und beschoss sie mit Pfeilen. (10)
  • Carroll Edward Cole, der für 5 der 35 Morde, derer er angeklagt war, exekutiert wurde, gab an, dass seine erste Gewalttat als Kind darin bestanden habe, einen Welpen zu erwürgen. (11)
  • 1987 wurden drei High School-Schüler im US-Bundesstaat Missouri angeklagt, einen Klassenkameraden erschlagen zu haben. Auch sie waren bereits seit Jahren für wiederholte Fälle von Tierverstümmelungen bekannt. Einer der Täter gab zu, er habe schon so viele Katzen umgebracht, dass er sie nicht mehr zählen könne. (12)
  • Zwei Brüder, die ihre Eltern umbrachten, hatten zuvor ihren Klassenkameraden erzählt, sie hätten eine Katze geköpft. (13)
  • Der Serienmörder Jeffrey Dahmer spießte Hundeköpfe, Frösche und Katzen auf. (14)
  • Leider wurden die kindlichen Gewalttaten dieser Kriminellen erst berücksichtigt, als sie sich schließlich gegen Menschen richteten. Wie die Anthropologin Margaret Mead anmerkte: „Eines der gefährlichsten Dinge, die einem Kind passieren können, ist es, ein Tier zu quälen oder zu töten und dabei ungeschoren davonzukommen.“

Dass Gewalttaten an Tieren immer mehr Aufmerksamkeit aus juristischer Sicht erlangen, zeigen folgende Auszüge aus rechtskräftigen Urteilen in Deutschland:

Jugendliche hatten in Rastatt einen lebenden Igel in die Luft gesprengt, indem sie ihm zunächst einen A-Böller in den Mund und später in den After einführten. Sie wurden zu jeweils 130 Stunden gemeinnütziger Tätigkeit verurteilt. Das Urteil vom 26.07.2006 des AG Rastatt, Az: 6 Ds 213 Js 6412/06 jug., besagt unter anderem:
„Sollten sie sich in Zukunft noch einmal zu Gewalttätigkeiten gegen Tiere oder sogar Menschen hinreißen lassen, so wird eingehend zu prüfen sein, ob bei den Angeklagten nicht Persönlichkeitsdefizite vorliegen, die die Annahme von schädlichen Neigungen rechtfertigen.“

Ein weiteres Beispiel stellt ein Urteil vom 25.04.2007 des AG Wetzlar, Az: 1 Js 55003/06 jug., dar:
„[…] er schlug das Tier und stach dem toten Kadaver noch mit einem Stock von hinten in die Innereien: ein hypergemeines Handeln, aus dem bedenkliche Schlüsse auf das Wesen dieses Heranwachsenden zu ziehen sind […] Die schlimmen Charakterzüge, die bei seinen Verhaltensweisen zutage traten, seine bedenkenlose Missachtung fremden Eigentums und die Brutalität, mit der er das Schaf auf der Koppel in Wetzlar-Niedergirmes vom Leben zum Tode beförderte, lassen keine positive Zukunftsprognose zu.“

Die Tat: Jugendliche waren in einen Schafstall eingedrungen. Sie hatten versucht, auf einem Schaf zu reiten und schlugen mit einem Holzscheit, einer Schaufel sowie einem Holzhocker insbesondere auf den Kopf eines 80 kg schweren Mutterschafes ein, bis das Tier tot war. Dann hoben sie das Schaf mit dem Kopf in eine gefüllte Regentonne und steckten ihm einen Besenstiel in den After. Die Jugendlichen wurden zu Freiheitsstrafen teils ohne Bewährung verurteilt.

Tierquälerei und Gewalt in der Familie
Da sich häuslicher Missbrauch immer gegen Schwächere richtet, gehen Tier- und Kindesmissbrauch oft Hand in Hand. Eltern, die die Bedürfnisse eines Tieres ignorieren oder Tiere quälen, neigen dazu, dies auch auf ihre Kinder zu übertragen. Von 57 untersuchten Familien im US-Bundesstaat New Jersey, die wegen Kindesmissbrauchs aufgefallen waren, hatte bei 88 % auch Tiermissbrauch stattgefunden.(15) Von 23 britischen Familien, in denen Tiere gequält wurden, wurden 83 % von Experten des Kindesmissbrauchs oder der Vernachlässigung von Kindern für gefährdet befunden. (16)

Doch nicht nur, wenn Eltern Tiere quälen, sollten alle Alarmglocken klingen: Kinder, die Tiere quälen, wiederholen damit oft nur, was sie zuhause gelernt haben. Wie ihre Eltern reagieren auch sie auf Wut und Frustration mit Gewalt. Und ihre Gewalt richtet sich gegen das einzige Mitglied ihrer Familie, das noch schwächer ist als sie selbst: ein „Haustier“. Ein Experte meint dazu: „Kinder mit einem gewalttätigen Hintergrund in der Familie zeichnen sich dadurch aus, […] dass sie sich – wie bei der Hackordnung von Hühnern – häufig an Kämpfen gegen Schwächere beteiligen“, in deren Verlauf sie auch Tiere verstümmeln oder töten. Es ist eine Tatsache, dass gerade Gewalt in der Familie als Nährboden für kindliche Grausamkeiten an Tieren dient. (17)

Den Kreislauf der Gewalt unterbrechen
Es besteht „unter den Psychologen Übereinstimmung darin, […] dass Tierquälerei eines der deutlichsten Beispiele für das Fortdauern psychischer Störungen vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter ist. Das heißt, die Bedeutung von Prognosen über kindliche Tierquälerei ist umfangreich dokumentiert“, so das veterinärmedizinische Institut der Cornell Universität. (18)

Schulen, Eltern, Kommunen und Gerichte, die Tierquälerei als „geringfügige“ Delikte abtun, ignorieren damit eine Zeitbombe. Behörden und Gerichte sollten Tierquälerei stellvertretend für die Gesellschaft vielmehr mit aller Härte bestrafen, die zugrunde liegenden Familien auf weitere Anzeichen von Gewalt untersuchen und eine intensive Beratung für Straftäter fordern.

Kinder sollten in ihrem eigenen Interesse dazu erzogen werden, Tiere zu respektieren und für sie Sorge zu tragen. Nach umfangreichen Studien zur Verbindung zwischen Tier- und Kindesmissbrauch zogen zwei Experten folgendes Fazit: „Die Entwicklung von Beziehungen in der menschlichen Gesellschaft, die geprägt sind von Gefühl und Güte, könnte beschleunigt werden, wenn wir eine positivere und dauerhafte Ethik zwischen Kindern und Tieren fördern.“ (19)

Was Sie tun können:

  • Bitte weisen Sie örtliche Schul- und Justizbehörden darauf hin, dass es unerlässlich ist, Fälle von Tierquälerei ernst zu nehmen. Die Gesetze müssen eine klare Sprache sprechen, damit jeder Bürger versteht, dass Gewalt gegen fühlende Lebewesen – ob Mensch oder Tier – nicht akzeptabel ist.
  • Halten Sie Augen und Ohren offen, was die Vernachlässigung oder den Missbrauch von Tieren oder Kindern angeht. Nehmen Sie auch Aussagen von Kindern ernst, wenn diese von solchen Fällen berichten. Manche Kinder wollen nicht über ihre eigenen Misshandlungen sprechen, tun dies aber in Bezug auf Tiere.
  • Ignorieren Sie auch weniger gravierende Fälle von Tierquälerei durch Kinder nicht. Sprechen Sie mit den betroffenen Kindern und ihren Eltern. Falls erforderlich, nehmen Sie bitte auch Kontakt zu einer Sozialbehörde auf.

(1) Krischer, K. Maya/Sevecke, Kathrin, Tierquälerei und Persönlichkeitspathologie bei delinquenten Jungen und Mädchen. Ergebnisse aus der Kölner GAP-Studie, 2009.
(2) Beetz, Andrea M., in: Wells, Heike: Die Freude am Quälen (shz.de), 2013.
(3) Goleman, Daniel, „Child’s Love of Cruelty may Hint a Future Killer,“ The New York Times, Aug. 7, 1991.
(4) „Animal Abuse Forecast of Violence,“ New Orleans Times-Picayune, Jan. 1, 1987.
(5) Felthous, Alan R., „Agression Against Cats, Dogs, and People,“ Child Psychiatry and Human Development, 1980, 10: 169-177.
(6) Goleman.
(7) International Association of Chiefs of Police, „The Training Key,“ #392, 1989.
(8) The Animals‘ Voice, Fall 1990.
(9) The Humane Society News, Summer 1986.
(10) International Association of Chifs of Police.
(11) Ibid.
(12) Ibid.
(13) Adams, Lorraine, „Too Close for Comfort,“ The Washington Post, Apr. 4, 1995.
(14) Goleman.
(15) DeViney, Elizabeth, Jeffrey Dickert, and Randall Lockwood, „The Care of Pets Within Child-Abusing Families,“ International Journal for the Study of Animal Problems, 1983, 4:321-329.
(16) „Child Abuse and Cruelty to Animals,“ Washington Humane Society.
(17) Cornell University College of Veterinary Medicine, Animal Health Newsletter, Nov. 1994.
(18) Ibid.
(19) Kellert, Stephen R., Pf.D., and Alan R. Felthous, M.D., „Childhood Cruelty Toward Animals Among Criminals and Noncriminals,“ Nov. 1983.

Weitere Literaturempfehlungen: Dr. Alexandra Stupperich, „Wege in den Schatten? Tierquälerei und Gewaltstraftäter“, aus „Verschwiegenes TierLeid sexueller Missbrauch an Tieren“, Herausgeber B. Schröder, ISBN 3-00-017726-4

Dr. Edmund Haferbeck, „Vom Tierquäler zum Gewaltverbrecher“, aus „neue Tier-Zeitung“, 5. Jahrgang 1984

Michael Wochner, „Zum Phänomen der Tierquälerei im Kindes- und Jugendalter“, Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät (klinische Medizin) der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 1988

Quelle: peta.de

Organ-Entnahme ist Mord – Organspende

Organe können nur von Lebenden auf Lebende transplantiert werden – nicht von Toten auf Lebende! Den sog. „Hirn-Tod“ gibt es überhaupt nicht; die juristische Definition „Hirn-Tod“ ist eine willkürliche Konstruktion und eine Erfindung der Transplantations-Industrie aus niederen Beweggründen: Profit! Die „legalisierte“ Organ-Entnahme nach dem Transplantations-Gesetz ist staatlich „legitimierter“ Mord!

Lesen Sie hier weiter…

Der Organ-Opfer Ausweis:

Bitte hier lesen… www.organosprotection.com/OrganOpferAusweis.pdf

Die Hauptseite: www.organosprotection.com

Meldungen wie diese oder ähnliche Schlampereien häufen sich:
Der blanke Horror: Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen.