Schlagwort: Morbus Crohn

 

Wie sich Leidende selber ihren Körper ruinieren und daran sterben können

Immer wieder staunen wir, immer wieder warnen wir, immer wieder hoffen wir. Immer wieder…

Doch vergebens.

Was machen Leidende mit Ihrem Körper? Drei Beispiele aus dem Alltag:

  • Blutdruckleidende nehmen immer schön brav Ihren Blutdrucksenker und Ihre Herzmedikamente, Cholesterinsenker, Blutverdünner, oft mehrere Blutdrucksenker und Herzmedikamente. Alle mit Nebenwirkungen, wie z.B. Muskelschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche usw. und natürlich innere Blutungen und vieles mehr. Wenn so eine Nebenwirkung auftaucht bekommt der Leidende von seinem Arzt weitere Medikamente, Eisenpräperate oder sogar Fremdblut.
    Das absolut erstaunliche dabei ist, dass die Leidenden auch mit einem normalen Blutdruck von 75 – 80 auf 110 – 120 oder sogar sehr tiefen Blutdruck von 60 auf 85 oder noch gefährlich tiefer – Blutdrucksenker nehmen!!!
    Wenn sie zu uns in die Sprechstunde mit zu hohem Blutdruck kommen informieren wir sie, wie sie einen normalen Blutdruck erreichen. Und trotzdem nehmen sie weiterhin Blucktdrucksenker. Was heisst das? Dass sie plötzlich im Notfall landen. Es ist lebensgefährlich!
  • Ältere Darmleidende, die an Colitis Ulcerosa, Divertikulitis oder Morbus Crohn erkrankt sind nehmen oft Blutverdünner, weil der Arzt unbedingt meint, dass Sie wegen einem Herzproblem Blutverdünner nehmen müssen. Das Ergebnis: Bei jedem Stuhlgang bluten sie stark, zum Teil so, dass es regelrecht herausspritzt. Aber sie nehmen weiterhin Blutverdünner bis sie im Spital landen, Eisenpräperate oder Fremdblut bekommen müssen. Doch mit dem Fremdblut beginnt oft das gesundheitliche Problem erst richtig – mit Entzündungen, Krebs mit Metastasen u.a. gesundheitlichen Problemen. Aber auch dann wird der Blutverdünner nicht abgesetzt und es geht immer weiter…
  • Menschen mit Autoimmunerkrankungen setzen unsere Informationen nur für wenige Tage um, schlucken weiter ihre Medikamente, die die Krankheit fördert und essen wieder so miserabel wie vorher. So hat der Körper keine Chance selber zu korrigieren und zu heilen. Das gleiche bei Diabetesleidenden.

Was ist mit diesen Menschen los, begreifen sie tatsächlich nichts mehr? Wir senden allen Klienten umfassende Informationen zu, doch sie können es nicht umsetzen, sie verstehen nichts, was sie gelesen haben. In diesen Gehirnen ist eine Leere.

Wie sollen wir da noch helfen können? KKKKrrrrrrrrrrr

Wie können Sie Ihren Blutdruck ohne Medikamente senken: https://www.schmerzexperten.ch/medikamente-bringen-nicht-viel-koronare-herzkrankheit/

Besprechen Sie Ihr Vorhaben und Ihre Erfolge mit Ihrem Arzt. Suchen Sie das Gespräch, fragen Sie ihn, gehen Sie vorbereitet zu ihm. Wenn der Blutdruck so tief ist, ob Sie oder warum Sie den Blutdrucksenker noch nehmen müssen. Wenn Sie Blutungen im Darm haben, warum Sie noch Blutverdünner nehmen müssen. Mit gesunder Ernährung kommt der Blutdruck in einen normalen Bereich und das Blut fliesst optimal und wird nicht dick.

Todesursachen lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/todesursachen-sie-werden-staunen/

Neueste Auswertungen über Darmerkrankungen

In den letzten zwei Jahren haben wir eng mit unseren Klienten, die an Darmerkrankungen gelitten haben zusammengearbeitet und sie in ihrer schlimmsten Zeit begleitet.

Fazit mit 90 Klienten: In zwei Wochen konnten sie ihre Darmflora verbessern und aufbauen, bereits nach 3 – 4 Tagen sind Entzündungen und Blutungen (Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa) zurückgegangen. Polypen im Darm, Reizdarm u.a. sind ebenfalls schnell verschwunden.

Eine sehr gute Bestätigung unserer Arbeit und unserem Living Nature®-Konzept.

Nahrungsmittel & Medikamente = riesige Geschäfte

Die Krankheit des Menschen ist ein einträgliches Geschäft.

Unsere Vorzeigefirma und Nr. 1 in der Nahrungsmittelindustrie will grösstes Pharmaunternehmen werden und spezialisiert sich auf Krankheiten – hervorgerufen durch Ernährung!

Das ist doch Toll! Was können wir uns besseres wünschen?

N. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) ist der grösste Mineralwasser- und Milchproduzent, der weltgrösste Anbieter von Babynahung, der weltgrösste Konsumgüterhersteller und Kaffeeproduzent und N. hat eine Tochtergesellschaft namens N. Health Science gegründet, die sich mit Krankheiten wie Fettleibligkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Alzheimer beschäftigt.

N. ist zudem der grösste Anbieter von Tiernahrung.

Tiere haben heute die gleichen Krankheiten und Beschwerden wie wir Menschen. Erstaunlich, nicht wahr?

Sie sehen, Sie können weiter futtern, wie Sie wollen, die Hilfe kommt aus der gleichen Küche. Nur sie nützt nichts. Egal auch das wird geschluckt.

Übrigens alle, wirklich alle Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen steigen stark an, einige explodieren geradezu. Denken wir an Diabetes, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Darmkrebs usw.

Entzündungen im Darm: Dramatische Zunahme durch die Pille?

Morbus Crohn gehört gemeinsam mit der Krankheit Colitis ulcerosa zu den beiden Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Wissenschaftler von der Harvard University haben den Zusammenhang zwischen der Pille und Morbus Crohn erforscht und in einer Studie  unter dem Titelt: Orale Kontrazeptiva, Reproduktionsfaktoren und das Risiko von entzündlicher Darmerkrankung (Oral contraceptives, reproductive factors and risk of inflammatory bowel disease) veröffentlicht. Das Ergebnis: Frauen mit einer bereits genetischen Veranlagung für eine chronische Magen-Darm-Erkrankung sind dreimal mehr gefährdet, wenn sie die Pille für mindestens 5 Jahre eingenommen haben.

Unsere Gene verändern wir mit unser Lebensweise. Da die heute nicht mehr optimal ist tauchen genetische Veranlagungen für chronische Magen-Darm-Erkrankungen vermehrt auf. Die Pille dazu oder andere Medikamente können Entzündungen im Darm fördern.

Lesen Sie hier weiter: Morbus Crohn

Lesen Sie hier weiter: Colitis ulcersosa

Morbus Crohn: Die Pille fördert die Entzündungskrankheit

Für viele Frauen ist die Einnahme der Anti-Baby-Pille mit etlichen unangenehmen Nebenwirkungen verbunden. Von Gewichtszunahme über Migräne bis zu Stimmungsschwankungen oder sogar schwerwiegenden Depressionen ist alles dabei. Jetzt fanden Forscher heraus, dass die Pille einen zusätzlichen negativen Nebeneffekt hat: Frauen, die die Pille nehmen, sollen ein erhöhtes Risiko haben, an Morbus Crohn zu erkranken.

Quelle: Health News

Nicht nur die Pille ist an Morbus Crohn, Gewichtszunahme, Migräne, Depressionen u.a. Krankheiten und Beschwerden beteiligt, sondern auch unsere Ernährung und unsere Lebensweise. Die Beteiligung der Pille liegt bei 3 %. Die Ernährung zu 90 % und der Rest unsere Lebensweise.

Neues tolles Medikament: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Der Antikörper Vedolizumab (Entyvio®) wurde in der Schweiz zur Behandlung eines Morbus Crohn und einer Colitis ulcerosa zugelassen. Der Integrin-Antagonist hemmt den Übertritt von Lymphozyten aus den Blutgefässen in das Darmgewebe.

So viel zur Werbung dieses Medikaments.

Die Nebenwirkungen fördern jedoch als häufige Nebenwirkung Magen- und Darmentzündungen!!!

Also wieder ein Medikament ohne korrekten Nutzen, ohne gute Wirkung.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Nasen-Rachenentzündung, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen.

Häufige Nebenwirkungen:
Bronchitis, Magen-Darmentzündung, Infektionen der oberen Atemwege, Grippe, Nebenhöhlenentzündung, Halsschmerzen, nervliche Missempfindungen, Bluthochdruck, Mund-Rachenschmerzen, verstopfte Nase, Husten, Aftergeschwüre, Analfissur, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Verstopfung, aufgeblähter Bauch, Blähungen, Hämorrhoiden, Hautausschlag, Juckreiz, Ekzem, Hautrötung, Nachtschweiß, Akne, Muskelkrämpfe, Rückenschmerzen, Muskelschwäche, Müdigkeit, Fieber.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Infektion der Atemwege, Pilzinfektionen der Scheide, Pilzinfektionen im Mund, Haarbalgentzündung, Reizungen an der Infusionsstelle (einschließlich Schmerzen und Reizungen an der Einstichstelle), infusionsbedingte Reaktionen, Schüttelfrost, Kältegefühl.

Besonderheiten:
Wenn eine mild bis mittelschwer ausgeprägte Infusionsreaktion auftritt, wird der Arzt die Geschwindigkeit der Infusion verlangsamen oder sie unterbrechen und eine entsprechende Behandlung einleiten. Sobald Besserung eintritt, kann die Infusion fortgesetzt werden. Kam es bei einer früheren Vedolizumab-Infusion schon zu Reaktionen, kann eine Vorbehandlung beispielsweise mit H1-Antihistaminika, Hydrocortison und/oder Paracetamol diese verhindern.

Und nun kommt noch der Oberhammer:

Bei Patienten mit Colitis ulcerosa und Morbus Crohn besteht ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen. Dieses Risiko kann sich durch Vedalizumab weiter erhöhen.

Toll!

Unsere Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Klienten haben nach wenigen Tagen bereits eine massive Linderung, wenn sie endlich Antibiotika und andere kuriosen Medikamente absetzen. Je nachdem welche Medikamente genommen wurden braucht der Darm über Monate bis die Darmflora wieder gesund ist. Die Entzündungen selber gehen sehr schnell zurück und tauchen nicht mehr auf.

Neu bei den Diagnosen: Bauch- und Darmschmerzen

Wir haben jede 3. Frau und jeder 5. Mann, Tendenz steigend, in unserer Sprechstunde mit Darmbeschwerden. Wir haben deshalb unser Angebot bei den behandelnden Diagnosen ergänzt.

Mehrere Jahre haben wir gewartet, bis wir genügend positive Feedbacks von unseren Klienten erhalten haben.

So können wir berichten, dass unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie für folgende Beschwerden und Erkrankungen bestens geeignet und eine perfekte Alternative zur Schulmedizin ist.

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