Meerestiere

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Dramatisches Massensterben im Meer weltweit! Und wir merken es immer noch nicht.

Das Massensterben der Tiere in den Meeren hat mehrere Gründe. Die Meere werden immer stärker verschmutzt und überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt. 

Nach mehreren Strandungen der Tiere Ende letzten Monats wurden weitere Wale an den Küsten Schottlands und Irlands tot aufgefunden. Elf Wale wurden im August innerhalb einer Woche tot angespült. Laut Whale and Dolphin Conservation ist die Zahl auf mindestens 58 gestiegen. Über 400 tote Pinguine wurden an Stränden in Paraná, Brasilien, angespült. 300 Tote Schildkröten wurden vor der Küste von Mexiko gefunden. 135 tote Schildkröten sowie Delfine und Seekühe verendeten in Sarasota, Florida. Durch Toxine wie PCBs sind die Meeressäuger im Golf von Maine anfällig für Krankheiten, da ihr Immunsystem zerstört ist. Hier starben allein in diesem Jahr 400 Robben. Seit vielen Jahren  warnen Wissenschaftler, dass die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen viel größer sei, als irgendjemand vorausgesagt habe. Diese Aufzählung ist dabei nur eine Auswahl, denn das, was Wissenschaftler vorausgesagt haben, ist jetzt da. 

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Quelle: netzfrauen.org

Sushi: Mann verliert Hand und Unterarm nach Verzehr von rohem Sushi

Wie das “New England Journal of Medicine”, eine angesehene Fachzeitschrift für Medizin, berichtet, habe sich die linke Hand des Mannes innerhalb kürzester Zeit blau-violett verfärbt.

Nach zwölf Stunden schwoll sie zudem übermässig an, es bildeten sich Blasen und Blutergüsse. Da eine lokale Erstbehandlung ohne Erfolg blieb, musste der Mann ins Krankenhaus.

Zwei Tage danach hatte er zudem hohes Fieber und starke Schmerzen. Die Diagnose: Vibrio vulnificus – eine bakterielle Infektion, die Durchfall, Erbrechen und Hautreaktionen zur Folge haben kann.

25 Tage nachdem der Mann die rohen Lebensmittel zu sich genommen hatte, musste sein Unterarm letztendlich amputiert werden.

Wie das Fachmagazin schreibt, sei der 71-jährige Koreaner für eine bakterielle Infektion anfällig gewesen. Aufgrund einer Diabetes-Erkrankung sowie Bluthochdrucks und einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung war das Risiko besonders hoch.

Quelle: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMicm1716464

Generell sollte man auf rohen Fisch, rohe Meerestiere (Früchte) und rohes Fleisch verzichten. Meeretiere, auch Seetiere sind voller Schwermetallen und Nanopartikel aus Plastik. Hinzu kommen Keime, die wir mitessen und tödlich enden können. Bandwürmer oder Bandwurmeier gehören schon fast automatisch zu rohem Fisch.

Die grösste und giftigste Müllhalde der Erde: Der Pazifik

Die Müllhalde umfasst rund 600’000 Quadratmeilen = 965’604 Quadratkilometer. Rund 24 Mal so gross wie die Schweiz. Nur im Pazifik!

Was schwimmt im Meer?

  • Aller Art Schutt
  • Plastik und Mikroplastik ohne Ende bis zum Meeresgrund
  • Flaschen, Glas
  • alte Fischernetze von klein bis undendlich gross
  • Bojen
  • Seile
  • Kriegsmatrial ohne Ende
  • explodierende Bomben und deren Gifte

Nicht sichtbar

  • Gifte aller Art von harmlos bis extrem, Arsen, Cadmium, Aluminium…
  • Fukushima-AKW-Katastrophe ohne Ende
  • und und und

Wir können uns das gar nicht vorstellen. Einfach sämtliches Gift, was wir produzieren, lassen wir in Gewässer…

Quelle: The Pacific Ocean is becoming the world’s largest trash dump

Da fragen wir uns noch, wieso so viele Tiere, die im Meer leben, sterben?

Wegen eines dramatischen Sauerstoffmangels ist in den letzten Jahren am Grund des Golfs von Oman im Arabischen Meer eine riesige „tote Zone” entstanden, schreiben Forscher von der britischen University of East Anglia (UEA) im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“.

Massensterben von Meeresschildkröten weltweit

Meeresschildkröten – eine hochentwickelte Tierart ist vom Aussterben bedroht! Sobald der Plastik im Magen der Schildkröte ist, können sie nicht tauchen, also ist Plastik ein wirklich großes Problem. Drei Kilogramm Plastik wurden bei einer Autopsie einer grünen Meeresschildkröte in Brasilien gefunden, erschreckende 3000 Stück Plastik, waren im Magen. Eine alarmierende Anzahl toter Schildkröten wurden in Australien angespült. Elf seltene Meeresschildkröten wurden am Strand von Paloh in West-Kalimantan tot aufgefunden. Die dortigen durchgeführten Autopsien stellten Plastik in ihrem Verdauungssystem als Todesursache fest. Nachdem bereits 300 bis 400 tote Meeresschildkröten vor der Küste von El Salvador in der Bucht von Jichilisco gefunden worden waren, fand man auch tote Meeresschildkröten an den Küsten Uruguays. Meeresschildkröten gibt es schon seit ca. 250 Mio. Jahren. Zur Zeit der Dinosaurier bevölkerten Meeresschildkröten die Weltmeere als friedliche Tiere. Sie haben sich in Form und Verhalten fast nicht verändert und überstanden Hitzeperioden und Eiszeiten problemlos. In der ganzen Evolution der Erde gibt es kaum eine weitere höhere Tierart, die so anpassungsfähig war, doch jetzt sind diese Meeresbewohner vom Aussterben bedroht!

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Igitt, Sie essen das noch: Fische und Meerestiere aus Aquakultur

Sie essen Fisch oder kennen jemanden, der gerne Fisch isst? Mit welchem Gefühl essen Sie oder derjenige diesen Fisch? Mit einem guten Gefühl, weil der Fisch in einer Fischfarm nachhaltig gezüchtet wurde? Nachhaltig – bestimmt! Nachhaltig, weil sich die Auswirkungen hartnäckig halten werden: Die Auswirkungen auf die Umwelt, das gesamte Ökosystem, andere Tierarten, unsere Gesundheit. Der einzige, der zu dieser Zeit sein Martyrium bereits hinter sich hat, ist der Fisch auf dem Teller. 2014 wurden 74 Millionen Tonnen Meerestiere im Wert von 120 Milliarden Euro in Aquakultur gezüchtet. 

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/12/17/aquakultur/#more-54243

Wissen Sie Herr Schudel, «ich bin Gourmet», hören wir fast täglich. Tatsächlich?

Ich denke dann sofort: Nöööö, denn als echter Gourmet leidet Frau oder Mann nicht. Ein echter Gourmet, ein guter Koch, achtet auf Qualität, Frische, bereitet alles selber zu. Ist natürlich schlank und gesund, leidet nicht an Schwermetallvergiftung, an Entzündungen, an Diabetes usw.

Fukushima killt das Meer und die Tiere

Eine kleine Zusammenfassung:

  • Eine beträchtliche Anzahl der Eisbären entlang der Küste von Alaska leiden an Fellverlust und offenen Wunden.
  • Es gibt eine tödliche Epidemie unter den Seelöwen entlang der kalifornischen Küste.
  • Die Bevölkerung entlang der Küsten von Alaska berichtet von einem “historischen Tiefstand” bei den Lachsvorkommen.
  • Heringe aus dem Pazifik bluten aus ihren Kiemen, Bäuchen und Augäpfeln.
  • Gefährliches Cäsium-137 ist entlang der Westküste in Pilzen und Beeren entdeckt worden.
  • Nach einem absolut schockierenden Bericht der Nationalen Akademie der Wissenschaften hat sich gezeigt, dass Thunfische radioaktives Material über den gesamten Nordpazifik transportieren. “Es gibt eindeutige Beweise dafür, dass der Pazifische Blauflossen-Thunfisch, Thunnus orientalis, aus Fukushima stammende Radionuklide über den gesamten Nord-Pazifik verteilt hat”, heisst es.
  • Bei den Killerwalen vor der Küste von British Columbia gibt es einen erheblichen Anstieg der Todesrate.
  • Experten haben festgestellt, dass es im Plankton in den Gewässern des Pazifischen Ozeans zwischen Hawaii und der Westküste der VSA sehr hohe Cäsium-137 Werte gibt.
  • Ein Test in Kalifornien fand heraus, dass 15 von 15 Tieren des Roten Thun (Thunnus thynnus) mit Strahlung aus Fukushima kontaminiert sind.
  • Im Jahr 2012 berichtete die Zeitung Vancouver Sun, dass Cäsium-137 in einem sehr hohen Prozentsatz in den Fischen gefunden wurde, die Japan nach Kanada verkauft. Betroffen sind:
    • 73 Prozent der Makrelen
    • 91 Prozent des Heilbutts
    • 92 Prozent der Sardinen
    • 93 Prozent Thunfisch und Aal
    • 94 Prozent Kabeljau und Sardellen
    • 100 Prozent der Karpfen, Algen, Haie und Seeteufel
    Wie dumm kann man sein aus Japan Fische zu kaufen?
  • Es wird prognostiziert, dass die Radioaktivität der Küstengewässer vor der amerikanischen Westküste sich in den nächsten fünf bis sechs Jahren verdoppeln könnte.
  • Es wird prognostiziert, dass die bedeutenden Mengen an Cäsium-137 bis zum Jahr 2020 jede Ecke des Pazifischen Ozeans erreichen werden.
  • Es wird geschätzt, dass der gesamte Pazifik 5 bis 10 mal höher mit Cäsium belastet ist als in der Zeit der schweren Atombombentests vor einigen Jahrzehnten.

Die immense Menge des radioaktiven Materials, das in den Pazifischen Ozean vor Fukushima freigesetzt wurde, veranlasste den amerikanischen Umweltaktivisten Joe Martino zu folgender Warnung. “Die Zeiten in denen man Fisch aus dem Pazifischen Ozean essen konnte sind für immer vorbei” und der stellvertretende Vorsitzende des russischen Staatsduma-Ausschusses für Naturressourcen, Maxim Shingarkin sagt, dass Fisch der vor der Nordwestküste der Vereinigten Staaten gefangen wird, so radioaktiv ist, dass er eine “Gefahr für die Menschheit” darstellt.

Man kann also sagen, dass jeder Fisch der im Pazifischen Ozean gefangen wird, seit Fukushima eine tödliche Gefahr für Leib und Leben ist!

Quelle: schweizmagazin.ch

Wir haben schon früher darüber berichtet, dass an der USA-Westküste der Meeresboden voller toten Meerestiere ist. Das wird alles von Medien und von der USA verschwiegen. Die Cäsium-Werte der Küste entlang bis weit ins Land sind ebenfalls erschreckend hoch.

Müllhalde Weltmeere: Wale, riesige Tintenfische u.a. Meerestiere sterben massenhaft

Nicht nur die rapide ansteigende Verschmutzung der Weltmeere, die zunehmende Schifffahrt, die Lärmemission (Tiefseesonare, Bohrungen oder die Suche nach Gas- und Ölvorkommen mittels Druckluftkanonen, die Schallwellen auslösen, welche die empfindlichen Sinnesorgane der Tiere irritieren und ihnen die Orientierung nehmen) rotten diese Meeressäugetiere aus, auch die brutalen Fangmethoden treiben Wale und Delfine qualvoll in den Tod. 

Doch nicht nur Wale sterben, auch riesige Tintenfische sind vor der Küste der Provinz Arauco (Chile) angeschwemmt worden. Experten schließen nicht aus, dass El Niño im Zusammenhang mit der „Flut“ von Kopffüßern auf der Insel Santa Maria in Verbindung gebracht werden kann. 

Wir hatten erst vor ein paar Tagen über das Sterben der Wale berichtet. An der Ostspitze der ostfriesischen Insel Wangerooge waren zwei tote Pottwale angeschwemmt worden und einer der letzten Killerwale im britischen Gewässer ist tot. An der Kalifornischen Küste sind allein im letzten halben Jahr 31 Wale entdeckt worden, die sich in Leinen verstrickt hatten.

Mittlerweile sind an der Nordseeküste  mindestens 12 Pottwale verendet. Fünf Tiere starben nach einem stundenlangen Todeskampf an der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel. Drei Pottwale kamen an der Küste Schleswig-Holsteins ums Leben. Ein Meeressäuger trieb in der Wesermündung. Weshalb die Tiere sich in die Nordsee verirrten, ist noch unklar.

Anfang der Woche sind 100 Wale im indischen Distrikt Thoothukudi gestrandet. Fischer versuchten stundenlang, die Tiere zu retten, etwa die Hälfte der Tiere verendeten. Auf einer Entfernung von 15 Km seien diese Tiere an unterschiedlichen Stellen angeschwemmt worden. Einige der Wale waren 15 Meter lang.

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Der Mensch zerstört die gesamte Umwelt: PCB macht Orcas, Delfine und Tümmler unfruchtbar!

Zuerst werden die Stoffe angewandt, um der Industrie die Profite zu sichern. Erst wenn die Giftigkeit nicht mehr zu bestreiten ist, es aber schon zu spät ist, werden Verbote erlassen. Im Augenblick läuft mit Glyphosat das gleiche Drama ab.

Und der Mensch, der (fr)isst in seiner Ernährung das PCB auch (amtlich bestätigt vom BAG), täglich in kleinsten Mengen. Täglich in kleinsten Mengen über ein paar Jahre oder sogar Jahrzehnte = ebenfalls Unfruchtbarkeit = Krankheiten wie Krebs. Was meinen Sie wieso so viele Eltern keine Kinder mehr bekommen? Und alle Hoffnungen in Ärzte setzen, die sich damit bereichern und dann sagen, wir haben alles versucht, was in unserer Macht steht.

Wirklich? Nein, Sie haben das Allerwichtigste vergessen, dass ein gesund ernährter Körper plötzlich wieder (besser) funktionieren kann. Und der Kinderwunsch in Erfüllung gehen kann. Aber mit diesem Tipp lässt sich kein Geld verdienen.

Wenn Sie mehr wissen möchten, wir klären Sie in unserer Sprechstunde auf. Garantieren können wir auch nichts, aber wir haben Klienten, bei denen es nach einer gewissen Zeit (ca. 1/1 – 1 Jahr) bestens klappt.

Wie wir heute und in Zukunft essen

Ernährungswissenschaftler sind immer mehr der Meinung, dass wir eine neue, oder ist es sogar eine alte Form, von Ernährung für uns Menschen, wenn wir überleben wollen, finden müssen. Nicht nur sollten, sondern wirklich müssen.

Andere sprechen, dass wir im Alter (Durchschnitt) noch zulegen können, aber in einigen Jahren unser hohes Alter der Vergangenheit angehört. Die USA, unser «tolles» Vorbild zeigt schon eindrücklich, dass Amerikaner nicht mehr so alt werden. Die Kurve zeigt massiv nach unten. Die Gründe: miserables Essen durch und durch. Wir in Europa hinken etwa fünf Jahre hinterher.

In den USA lebt jeder zweite Mensch mit zu hohen Zuckerwerten = Diabetes (Stand 2015). Jeder dritte Mensch lebt bei uns (Stand 2015), fast in ganz Europa an einer Fettleber. Leberkrebs ist in fast allen wohlhabenden Ländern massiv gestiegen und steigt weiter an. Onkologen sind ratlos. Denn es ist nicht mehr der hohe Alkoholkonsum, der die Leber krank macht, sondern unsere generelle Ernährung. Dazu gehören Grundnahrungsmittel, die es früher nicht so vielfältig gab.

Was essen wir denn so feines – heute schon oder in naher Zukunft?

Neben dem Gen-Lachs (USA, Canada) warten 30 weitere gentechnisch veränderte Fische – neben anderen Tieren, wie Kühen – in der Pipeline auf ihre Zulassung. Vielleicht kommt demnächst doch noch das Patent auf Schweine. Das umstrittene „Schweine-Patent“ von Monsanto war vom Europäischen Patentamt (EPA) nach Protestaktionen 2010 widerrufen worden. Das heisst aber noch nichts. Monsanto gibt nicht so schnell auf. Und der ähnliche Agrarkonzern in China ist keineswegs besser. Eher noch aggressiver. Und immer mehr Lebensmittel kommen aus China.

Weils so schon bald Silvester ist und wir an diesen Tagen immer wieder Lachshäppchen essen – und weil er laut der Fischindustrie so gesund ist, einige Informationen:

Lachs wird seit etwa seit 40 Jahren in Aquakulturen für den Massenverbrauch gezüchtet. Diese Fischfarmen gibt es vor allem in Norwegen, Chile und Schottland.

Fische, darunter auch Lachs werden in Asien mit unbehandeltem Hühner- und Schweinekot aufgezogen und gemästet. Sie meinen der Fisch kommt aus der «sauberen» Nordsee. Irrtum, vieles kommt aus Asien. Auch die beliebten Scampis (die so schön nach Urin schmecken!!!), Pangasius-Fisch usw.

Die «besseren» Lachszuchten geben ihren Fischen Cocktails mit Fisch, Fischabfall, Antibiotika, Impfstoffen und reichlich Quecksilber. Warum Quecksilber? In Fischen und Fischabfällen, die zur Fütterung dienen, sind Quecksilber und Nanopartikel (Kunststoffteilchen) enthalten. Auch in jedem Fisch, den Sie verspeisen finden Sie Rückstände von Schwermetallen und Nanopartikeln.

Die Fische leben in einer Pfützen aus Abfall, Kot, Medikamenten…

Na ja und was sagen wir am Silvester, nach so einem Schmaus: «Alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit!» Und schon stecken wir den nächsten Lachs-, anderer Fisch oder Meerestiere in den Mund.

Nicht nur Fisch ist sehr stark mit Giften belastet, auch andere Nahrung. Und denken wir an alle gentechnisch veränderten Lebensmittel. Sie meinen, die haben wir noch nicht. Verboten in der Schweiz, verboten in Europa. Schön wäre es. Schon viele Zusatzprodukte essen wir oder unsere Tiere, die wir dann essen, bereits gentechnisch verändert.

Und wenn das Handelsabkommen (TTIP) mit den USA und Europa kommt, essen wir nur noch diesen Schrott.

In Südamerika können die Menschen ein Lied davon singen. Fehl- und Totgeburten bei Mensch und Tier gehören dort zum Alltag, wie wir von Auslandschweizern, die uns besuchen, immer wieder hören.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie Sie sich bestens ernähren können und zwar die ganze Familie.

Fast vergessen, einen guten Appetit zu wünschen.

Hauptsache es schmeckt! Gell?

Hamburger:

70% des Rindfleisches enthalten mit Ammoniak besprühten rosa Schleim. Es ist eine Mischung aus Abfall und Haut, die man früher bestenfalls als Hundefutter geeignet erachtete.

Hmmm. Schleim.

Hühnerfleisch:

Industriell produzierte Hühner bekommen Arsen mit der Nahrung, um schönes rosa Fleisch zu erhalten.

Das ist total abgefahren, sieht aber echt cool aus…

Hot Dogs:

Hot Dogs bestehen aus einer klebrigen Mischung folgender Bestandteile:

  • Fleischreste
  • Fett
  • Getreidefüllstoffe

Getreidefüllstoffe sind:

  • Brotkrümel
  • Hferflocken
  • Mehl

Aber Sie wussten ja schon immer, dass Hot Dogs irgendwie seltsam sind …

Griechischer Joghurt:

Griechischer Joghurt ist derzeit in aller Munde.

Dummerweise führt der Herstellungsprozess zu riesigen Mengen giftiger Abfälle. Niemand weiss, was man damit machen soll. Das wird Sie aber wahrscheinlich nicht davon abhalten, ihn zu essen, oder?

Krabben:

Die USA importieren 86% der Meeresfrüchte. Aber nur 0,01% der Importe werden auf chemische Rückstände untersucht. 2008 testete die FDA 34 willkürlich ausgesuchte Krabben-Lieferungen. 6 der 34 Proben enthielten krebsverursachende Chemikalien.

Das macht Appetit, nicht wahr? Na ja, ab und zu stinken sie was komisch… Egal es wird gegessen, was auf dem Teller liegt.

Maraschinokirschen:

Maraschinokirschen werden wirklich aus richtigen Kirschen herstellt. Sie werden nur gebleicht, in Maissirup mariniert und wieder rot eingefärbt. Die rote Farbe ist eben das Sahnehäubchen.

Verpackter geriebener Käse:

Er wird mit veredeltem Holzbrei abgepackt. Sie wissen schon: damit er nicht klumpt.

Haben wir Sie erschreckt?

Nein sicher nicht. Sie wissen ja auch, dass Fleischreste zusammengeklebt werden. Zum schönen Braten oder so. Hauptsache billig und es schmeckt nach was, wo wir süchtig werden.

Und die Schweizer haben wieder alle deutschen Läden in den letzten Jahren überrannt und kaufen den Schrottfrass noch, weils halt billig ist. Doch auch in der Schweiz wird gebastelt, etwas teurer halt.

Quelle: netzfrauen.org

Fazit: Irgendwie krank, nicht wahr. Eines ist klar, der Mensch bringt sich selber um. Er frisst sich zu Tode, schön langsam, aber sicher! Wir nennen uns gerne Gourmets… Hohoho, Gourmets und dann fressen wir dieses Zeugs noch. Sie nicht Sie gehen immer beim Bauer Ihres Vertrauens einkaufen, oder ins tolle, noble Restaurant. Schön für Sie. Doch was bekommen Sie dort fürs teure Geld? Reden Sie sich nicht Ding schön, wo es nichts schönzureden gibt. Günstig produziert, teuer verkauft… kennen Sie doch… Die Marge muss stimmen.

Unsere Ozeane im Jahr 2048

ocean

Wenn der Mensch so weiter macht, werden die Ozeane im Jahr 2048 gleichzeitig LEER und VOLL sein!

LEER: Fische und Meeressäuger werden verschwunden sein.

VOLL: Die Ozeane werden eine riesige Müllhalde für Plastikabfälle sein, was sie leider heute schon grossenteils sind! Quecksilber und andere Umweltgifte werden noch höher konzentriert sein als heute schon.

Man kann auch sagen, wenn es keine Bienen mehr gibt, stirbt der Mensch. Denn das Gentechzeugs wird uns umbringen. Wenn wir keine Ozeane mehr haben, werden wir auch sterben. Das Klima verändert sich dermassen, dass wir nicht mehr überleben können.

Foto: Captain Paul Watson

Sommerferien in der Südsee: Ernährung

Bald fliegen wir wieder rund um die Welt, um zwei Wochen irgendwo, vielleicht auf einer Insel, unsere schönsten Tage im Jahr zu erleben. Wir buchen all inclusive und freuen uns täglich auf ein reiches Büffet an Fischen und Meeresfrüchten, Muscheln, Krabben usw. Frisch aus dem «sauberen» Meer. Vor Ort!

Bereits auf dem Rückflug oder auch schon während den Ferien leiden wir an Durchfall, Fieber oder es juckt uns am ganzen Körper. Wir stopfen dann den Durchfall mit Medikamenten und senken das Fieber ebenfalls.

Was ist geschehen?

Längst nicht alle Fische und Meeresfrüchte sind tatsächlich frisch aus dem Meer. Es kann gut sein, dass sie bereits tagelang vorher gefangen und getötet wurden. Bakterienbefall ist keine Seltenheit. Ab und zu ist es angebracht nach dem Essen einen grösseren Whisky zu trinken. Vielleicht kann er helfen.

Zudem sind alle Tiere aus dem Meer mit Umweltgiften, vor allem Schwermetalle, belastet. Meerestiere, vor allem Fisch tragen Nanopartikel in sich, so klein, dass wir sie bei einer Fischmahlzeit mitessen. Nanopartikel sind meistens kleinste Plastikteile von den riesigen Plastikinseln im Meer. Sie lösen sich auf zu kleinsten Teilchen.

Nanopartikel lagern sich in unserem Körper ab und werden nicht ausgeschieden. Was damit geschieht ist noch unklar.

Also weniger ist besser, Verzicht ist noch besser!

Noch ein Tipp: Essen Sie alles gekocht und verzichten Sie auf Eiswürfel in den Getränken.

Und trotzdem schöne Ferien.

Sommerzeit: Meeresfrüchte, Garnelen, Scampi und Co. können tödlich enden

Eine Allergie gegen Meerestiere wie Muscheln, Schnecken, Krebse, gemeinhin fälschlicherweise als “Früchte” bezeichnet, kann u. a. zur Ausbildung von Asthma und Ekzemen führen. Fünf Typen von Meeres”früchten”-Vergiftungen sind bisher bekannt: paralytische, neurotoxische, diarrhoische, amnestische sowie durch das Nervengift Azaspiracid verursachte:

  • Diarrhoische Meeresfrüchte-Vergiftung: geht gewöhnlich mit Magen-Darm-Bescherden einher (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen, Fieber, Frösteln und Kopfschmerzen).
  • Paralytische Meeresfrüchte-Vergiftung: geht überweigend mit neurologischen Symptomen einher; Kribbeln und Brennen, Benommenheit, Schläfrigkeit, verwaschene Sprache und Atemlähung können auftreten, auch Todesfälle werden beobachtet.
  • Neurotoxische Meeresfrüchte-Vergiftung: geht sowohl mit Magen-Darm-Beschwerden als auch neurologischen Symptomaten einher.
  • Amnesitsche Meeresfrüchte-Vergiftung: ist charakterisiert durch eine Magen-Darm-Symptomatik und neurologischen Problemen.

Quelle: peta.de

Bedenken Sie bei Ihren Ferien, egal wo Sie hinfliegen, das Meer ist übersäuert und Meerestiere sind voller Schwermetalle. Gezüchtete Meerestiere sind voller Antibiotika, Impfstoffen und Schwermetalle und kommen meistens nicht von dort, wie es auf der Verpackung abgebildet sind, sondern aus Billigstlohnländern. Also Nordeseekrabben kommen aus Asien… nur als kleines Beispiel.

Übrigens dazu gehören auch Fische!

Garnelen, Scampis… aus unseren Supermärkten werden in Asien mit Sklavenarbeit produziert.

In Asien werden Männer zu Sklaven gemacht und bei Androhung schwerer Strafen gezwungen, manchmal jahrelang ohne jede Bezahlung zu arbeiten. Die Rede ist von der Produktion von Meeresfrüchten für große amerikanische und europäische Einzelhandelsketten.

Berichtet kopp-online.com