Meeresfrüchte

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Sushi: Mann verliert Hand und Unterarm nach Verzehr von rohem Sushi

Wie das “New England Journal of Medicine”, eine angesehene Fachzeitschrift für Medizin, berichtet, habe sich die linke Hand des Mannes innerhalb kürzester Zeit blau-violett verfärbt.

Nach zwölf Stunden schwoll sie zudem übermässig an, es bildeten sich Blasen und Blutergüsse. Da eine lokale Erstbehandlung ohne Erfolg blieb, musste der Mann ins Krankenhaus.

Zwei Tage danach hatte er zudem hohes Fieber und starke Schmerzen. Die Diagnose: Vibrio vulnificus – eine bakterielle Infektion, die Durchfall, Erbrechen und Hautreaktionen zur Folge haben kann.

25 Tage nachdem der Mann die rohen Lebensmittel zu sich genommen hatte, musste sein Unterarm letztendlich amputiert werden.

Wie das Fachmagazin schreibt, sei der 71-jährige Koreaner für eine bakterielle Infektion anfällig gewesen. Aufgrund einer Diabetes-Erkrankung sowie Bluthochdrucks und einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung war das Risiko besonders hoch.

Quelle: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMicm1716464

Generell sollte man auf rohen Fisch, rohe Meerestiere (Früchte) und rohes Fleisch verzichten. Meeretiere, auch Seetiere sind voller Schwermetallen und Nanopartikel aus Plastik. Hinzu kommen Keime, die wir mitessen und tödlich enden können. Bandwürmer oder Bandwurmeier gehören schon fast automatisch zu rohem Fisch.

Igitt, Sie essen das noch: Fische und Meerestiere aus Aquakultur

Sie essen Fisch oder kennen jemanden, der gerne Fisch isst? Mit welchem Gefühl essen Sie oder derjenige diesen Fisch? Mit einem guten Gefühl, weil der Fisch in einer Fischfarm nachhaltig gezüchtet wurde? Nachhaltig – bestimmt! Nachhaltig, weil sich die Auswirkungen hartnäckig halten werden: Die Auswirkungen auf die Umwelt, das gesamte Ökosystem, andere Tierarten, unsere Gesundheit. Der einzige, der zu dieser Zeit sein Martyrium bereits hinter sich hat, ist der Fisch auf dem Teller. 2014 wurden 74 Millionen Tonnen Meerestiere im Wert von 120 Milliarden Euro in Aquakultur gezüchtet. 

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/12/17/aquakultur/#more-54243

Wissen Sie Herr Schudel, «ich bin Gourmet», hören wir fast täglich. Tatsächlich?

Ich denke dann sofort: Nöööö, denn als echter Gourmet leidet Frau oder Mann nicht. Ein echter Gourmet, ein guter Koch, achtet auf Qualität, Frische, bereitet alles selber zu. Ist natürlich schlank und gesund, leidet nicht an Schwermetallvergiftung, an Entzündungen, an Diabetes usw.

Lachs soll ja gesund sein gemäss Werbung

Weil die Gewässer fast leer geplündert sind, stillen Fischfarmen und Aquakulturen den zunehmenden Hunger auf Fisch. Lachse und Doraden, Karpfen, Pangasius, Muscheln oder Garnelen aus der Wassertierhaltung füllen längst die Kühlregale von Supermärkten und Gaststätten. Die freie Wildbahn haben sie nie erlebt. Sie werden gemästet wie Schweine. Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Kritischer ist jedoch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin. Dieser macht das Futter länger haltbar, steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und sogar Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht. Dieses hat auch gerade der Ökotest beim Testen von Lachs feststellen müssen.

Nun meinen Sie, ja aber die gesunden Omega-3-Fettsäuren sind doch… Ja, ja meinen Sie nur weiter und glauben Sie der Fischindustrie. Doch im Lachs, auch im besten Lachs hat es nur wenige Omega-3-Fettsäuren, einen Hauch, also so gut wie nichts, dafür um so mehr Gifte, Schwermetalle und Co. Ohne Ende Antibiotika und weitere Medikamente.

Viel und gesunde Omega-3-Fettsäuren finden Sie in Chiasamen und geschroteten Leinsamen oder im Leinöl. Vorsicht bei Herz- und Venenkrankheiten sollten Sie jedoch auf Öle ganz verzichten.

Übrigens Gen-Lachs ist der neuste Trend. Sie werden doppelt bis dreifach grösser als normale Lachse. Was sie in unserem Körper anrichten, sehen Menschen in Südamerika, die Genmais usw. essen. Fehlgeburten, Totgeburten bei ihren Kindern… gehört heute zum Alltag. Alle schweigen… Wir hatten schon Auslandschweizer bei uns in der Sprechstunde, die davon berichteten.

Meine Meinung: Kriminell – Erstmals Gentechnik-Tier als Lebensmittel zugelassen! Nun ja, die Geldgier und Dummheit der Menschen kennt keine Grenzen.

“Entweicht nun solcher Turbolachs in die freie Natur, so hätte das katastrophale Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht in unseren Meeren. Zu befürchten ist, dass der genmanipulierte Fisch seine langsamer wachsenden natürlichen Artgenossen verdrängt und die künstlich eingefügten Gene in die Wildpopulationen auskreuzen.”

https://www.umweltinstitut.org/…/erstmals-gentechnik-tier-al…

Sommerferien in der Südsee: Ernährung

Bald fliegen wir wieder rund um die Welt, um zwei Wochen irgendwo, vielleicht auf einer Insel, unsere schönsten Tage im Jahr zu erleben. Wir buchen all inclusive und freuen uns täglich auf ein reiches Büffet an Fischen und Meeresfrüchten, Muscheln, Krabben usw. Frisch aus dem «sauberen» Meer. Vor Ort!

Bereits auf dem Rückflug oder auch schon während den Ferien leiden wir an Durchfall, Fieber oder es juckt uns am ganzen Körper. Wir stopfen dann den Durchfall mit Medikamenten und senken das Fieber ebenfalls.

Was ist geschehen?

Längst nicht alle Fische und Meeresfrüchte sind tatsächlich frisch aus dem Meer. Es kann gut sein, dass sie bereits tagelang vorher gefangen und getötet wurden. Bakterienbefall ist keine Seltenheit. Ab und zu ist es angebracht nach dem Essen einen grösseren Whisky zu trinken. Vielleicht kann er helfen.

Zudem sind alle Tiere aus dem Meer mit Umweltgiften, vor allem Schwermetalle, belastet. Meerestiere, vor allem Fisch tragen Nanopartikel in sich, so klein, dass wir sie bei einer Fischmahlzeit mitessen. Nanopartikel sind meistens kleinste Plastikteile von den riesigen Plastikinseln im Meer. Sie lösen sich auf zu kleinsten Teilchen.

Nanopartikel lagern sich in unserem Körper ab und werden nicht ausgeschieden. Was damit geschieht ist noch unklar.

Also weniger ist besser, Verzicht ist noch besser!

Noch ein Tipp: Essen Sie alles gekocht und verzichten Sie auf Eiswürfel in den Getränken.

Und trotzdem schöne Ferien.

Cäsium in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Was kann man tun?

Cäsium-137 ist das gefährlichste Nebenprodukt bei Atomkatastrophen

Haben wir nicht bei uns in der Schweiz, denken Sie nun. Im letzten Herbst wurde bekannt, dass wir seit 13 Jahren einen hohen Cäsiumwert im Bielersee haben. Und denken wir auch an Tschernobil und Fukushima. Unsere Meere werden durch die AKW-Katastrophe rund um die Welt verseucht. Die Fischerei wird jedoch nicht eingestellt. In den USA ist der Cäsiumwert an den westlichen Küsten extrem angestiegen. Tschernobil ist immer noch in unseren Böden messbar… Doch es interessiert niemand, wir leben damit und wundern uns, wenn wir unsere Gene verändern.

Wir müssen selber für uns schauen… Auf die Politiker und Bastler können wir uns nicht verlassen.

Cäsium-137 ist ein radioaktives Isotop von Atomkatastrophen wie Tschernobyl und Fukushima. (Vergessen wir die Atombomben nicht.)

Cäsium-137 hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren, verseucht Böden und Pflanzen für 200 bis 300 Jahren. Das Land wird für die Landwirtschaft unbrauchbar. Und trotzdem wird angepflanzt. Cäsium-137-Kontamination ist der Grund, warum niemand in der Nähe von Tschernobyl lebt, bis heute. Tiere, die dort leben können zum Teil überleben, viele haben jedoch Nebenwirkungen, Fehl- und Todgeburten. Andere Tiere mutieren zu Monstern. Zum Beispiel: Ratten werden so gross wie mittelgrosse Hunde.

Sobald Sie Cäsium-137 essen, wird Ihr Körper von innen heraus bestrahlt.

Menschen können Cäsium-137 mit Ernährung und Wasser aufnehmen oder einatmen. Wie alle Radionuklide, Strahlenbelastung führt Cäsium-137 zu einem erhöhten Krebsrisiko.
– EPA: https://www.epa.gov/radiation/ …

 Was können Sie tun, lesen Sie hier weiter:

übersetzt mit google

oder die englische Originalseite

Sommerzeit: Meeresfrüchte, Garnelen, Scampi und Co. können tödlich enden

Eine Allergie gegen Meerestiere wie Muscheln, Schnecken, Krebse, gemeinhin fälschlicherweise als “Früchte” bezeichnet, kann u. a. zur Ausbildung von Asthma und Ekzemen führen. Fünf Typen von Meeres”früchten”-Vergiftungen sind bisher bekannt: paralytische, neurotoxische, diarrhoische, amnestische sowie durch das Nervengift Azaspiracid verursachte:

  • Diarrhoische Meeresfrüchte-Vergiftung: geht gewöhnlich mit Magen-Darm-Bescherden einher (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen, Fieber, Frösteln und Kopfschmerzen).
  • Paralytische Meeresfrüchte-Vergiftung: geht überweigend mit neurologischen Symptomen einher; Kribbeln und Brennen, Benommenheit, Schläfrigkeit, verwaschene Sprache und Atemlähung können auftreten, auch Todesfälle werden beobachtet.
  • Neurotoxische Meeresfrüchte-Vergiftung: geht sowohl mit Magen-Darm-Beschwerden als auch neurologischen Symptomaten einher.
  • Amnesitsche Meeresfrüchte-Vergiftung: ist charakterisiert durch eine Magen-Darm-Symptomatik und neurologischen Problemen.

Quelle: peta.de

Bedenken Sie bei Ihren Ferien, egal wo Sie hinfliegen, das Meer ist übersäuert und Meerestiere sind voller Schwermetalle. Gezüchtete Meerestiere sind voller Antibiotika, Impfstoffen und Schwermetalle und kommen meistens nicht von dort, wie es auf der Verpackung abgebildet sind, sondern aus Billigstlohnländern. Also Nordeseekrabben kommen aus Asien… nur als kleines Beispiel.

Übrigens dazu gehören auch Fische!

Garnelen, Scampis… aus unseren Supermärkten werden in Asien mit Sklavenarbeit produziert.

In Asien werden Männer zu Sklaven gemacht und bei Androhung schwerer Strafen gezwungen, manchmal jahrelang ohne jede Bezahlung zu arbeiten. Die Rede ist von der Produktion von Meeresfrüchten für große amerikanische und europäische Einzelhandelsketten.

Berichtet kopp-online.com