Schlagwort: Medikamentenskandal

 

Medikamentenskandal: Herzinfarkt und Schlaganfall

Vorsicht! Diese Arzneimittel können Herzinfarkt und Schlaganfall verursachen

Taiwanesische Forscher haben weltweit Schmerzmittel analysiert und bei fünf davon einen Zusammenhang zwischen deren Einnahme und einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle herausgefunden. Ihre Studienergebnisse erschienen im Fachmagazin „British Journal of Clinical Pharmacology“.

Das sind Schmerzmittel, die viele täglich einnehmen ohne zu wissen wie schädlich sie sein können.

Die Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur. Ja Gift wird zensuriert, dass es weiter verkauft werden kann.

Die Abkürzungen der Medikamente: Ibup. Diclof. Celec. Mefena. und Napr. Doch lesen Sie selber die Studie mit den korrekten Medikamentennamen: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/bcp.13537/full

Sie sehen: nur Sie selber entscheiden über Ihre Gesundheit, niemand anders!

In unserer Sprechstunde erklären wir Ihnen klipp und klar, wie Sie schmerzfrei werden und bleiben. Die absolute Mehrheit unserer Klienten packt das, wenige schlucken weiter Pillen. Was tun Sie?

Myome: Warnung vom «innovativsten» Medikament

EU-Behörde warnt

Frauen sollen kein «Esm.» gegen Myome in der Gebärmutter mehr einnehmen. Das Medikament kann schwere Leberschäden verursachen.

Wir dürfen keine Medikamentennamen erwähnen, Zensur.

Doch lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Esmya-EU-Behorde-warnt-vor-innovativstem-Medikament

Anmerkung: Wir haben nicht nur monatlich mehrere Lebensmittelskandale, sondern auch Medikamentenskandale. Doch niemand interessiert das. Die Medien bangen um ihre Werbegelder und schweigen. Wenn wir in der Sprechstunde warnen, hören wir, aber ich muss doch die Medikamente nehmen. Der Arzt hat gesagt… Generell müssen Sie gar nichts. Sie müssen nur endlich beginnen, wie Mensch zu leben und sich nicht laufend vergiften.

Was können Sie selber gegen Myome tun?

Lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/endometriose-heilen/uterusmyom/

Schon wieder: Medikamentenskandal erschüttert Frankreich

Es erinnert an den Contergan-Skandal von 1961. Ein Medikamentenskandal erschüttert Frankreich! Valpr. (Zensur!) verursacht Missbildungen beim Fetus. Frankreich entschädigt die Valpr.-Geschädigten und hat einen Fonds mit zehn Millionen Euro eingerichtet. Die deutsche Regierung winkte ab. Jetzt gibt es eine Auflage für Apotheken und Ärzte in Deutschland,  wenn sie Valpr. an Patientinnen im gebärfähigen Alter abgeben, eine Patientenkarte auszuhändigen. Es gibt nämlich Zweifel, ob sich Ärzte und Patientinnen der potenziellen Risiken von Valpr. in der Schwangerschaft ausreichend bewusst sind. Alle Apotheken erhielten am Donnerstag, dem 13.07.2017 ein Infoschreiben mit 20 Karten. Bis alle Packungen ausgestattet sind, sollen sie diese verwenden. 

Lesen Sie hier weiter…

Quelle: netzfrauen.org

Das Medikament soll gut sein bei: Epilepsie, Manien, Depression, Migräne und Schizophrenien

Die Nebenwirkungen des Medikaments:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Erhöhung der Blutkonzantration an Ammonium.

Häufige Nebenwirkungen:
Hautausschläge mit Fleckenbildung, Juckreiz, Kopfschmerzen, Schwindel, Doppeltsehen, Verschwommensehen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Benommenheit, Müdigkeit, Appetitssteigerung, Gewichtssteigerung, Augenzittern (Nystagmus), Zittern (Tremor), Bewegungsunsicherheit, vorübergehender Haarausfall, nervliche Missempfindungen, Sensibilitätsstörungen, Blutbildveränderungen, Blutgerinnungsstörungen.

Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen:
Speichelflusserhöhung, Wassereinlagerungen, erhöhte Blutinsulinkonzentration, Blutungen, Muskelwiderstand gegen Bewegungen (Spastizität), Aggressivität, Verhaltensstörungen, Reglosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Wahnvorstellungen, Einnässen, Monatsblutungsstörungen, vorübergehende Gehirnschädigungen.

Sehr seltene oder vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
erhöhte Konzentration an Testosteron im Blut, Eierstockvergrößerung, Blutbildveränderungen wie Neutropenie, Leukopenie, Blutarmut, Thrombozytopenie, Panzytopenie, übersteigerter Bewegungsdrang, Verwirrtheit, Halluzinationen, Standunsicherheit, Bewegungsstörungen wie Choreoathetose, Verschlimmerung eines Parkinson-Syndroms, Anfallszunahme, Gefäßentzündungen, Hautveränderungen, schwere Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Lupus erythematodes, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom, Cystinspeicherkrankheit, Hirnleistungsstörungen (Demenz), Gehirnzellenrückbildung, chronische Gehirnschädigungen, Gehirnrinde-Funktionsstörungen, Muskelspannungs-Herabsetzung, krankhaft gesteigerte Muskelbewegungen (Choreatiforme Dyskinesien), schwere EEG-Veränderungen.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschläge mit Fieber, Lymphknotenerkrankungen (Lymphadenopathie) und Gesichtwassereinlagerungen (Gesichtsödeme), Leberwerteerhöhungen, Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, Bewegungsablaufsstörungen (extrapyramidale Wirkungen), Bewegungsunruhe, Brustvergrößerung, Milchfluss, Ohrspeicheldrüsenschwellungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Doppeltsehen, Koordinationsstörungen, Angststörungen, Stimmungsumschwung, Depressionen, Psychosen, Hautflecken, Blutergüsse, Nasenbluten, Ohrenfluss, bestimmte Blutbildveränderungen wie Lymphozytose und Eosinophilie, Haarveränderungen, Lichtempfindlichkeit, Hörverlust, ungewollte Bewegungen (extrapyramidale Nebenwirkungen).

Besonderheiten:
Besonders bei Kindern unter zwei Jahren und bei Kombinationstherapien können meist innerhalb der ersten sechs Monate der Behandlung mit Valpr.-säure Leberfunktionsstörungen und Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse mit Todesfolge auftreten.

Anscheinend erhöht die Einnahme des Wirkstoffes die Selbstmordneigung, deshalb sind die Patienten sorgfältig zu überwachen.

Eine Langzeitbehandlung mit Antiepileptika wie Valpr.-säure erhöht das Risiko für eine Osteoporose. Sollte diese Krankheit schon bestehen oder werden gleichzeitig Hydrocortison oder andere Glukokortikoide eingenommen, sollte ein Arzt befragt werden.

Quelle: onmeda.de

Ein erstaunliches Medikament! Nicht wahr?

Medikamentenskandal: Missbildungen durch D?

Ein Medikamentenskandal erschüttert Frankreich. Missbildungen durch D. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) – 50.000 Kinder könnten betroffen sein. – Hat die Französische Regierung absichtlich eine Studie über medikamentbedingte Missbildungen verheimlicht?

Es erinnert an den Contergan-Skandal von 1961. Ein Medikamentenskandal erschüttert Frankreich! Das Anti-Epilepsie-Medikament „D.“ führt, wenn es in der Schwangerschaft eingenommen wird, bei jedem zehnten Kind zu Fehlbildungen. 40 Prozent erleiden körperliche und geistige Entwicklungsstörungen und trotzdem wurden diese Tabletten zwischen 2007 und 2014 rund 10 000 Schwangeren verschrieben, wie eine neue Studie der Krankenkasse und der Agentur für Medikamentensicherheit enthüllte. Die Tabletten wurden, obwohl diese Nebenwirkungen seit den 1990er-Jahren bekannt sind, verschrieben. Im Beipack-Zettel standen die Nebenwirkungen nicht.

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org