Medikament

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Myome: Warnung vom «innovativsten» Medikament

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Osteoporose: Unispital Lausanne deckt Medikamentenskandal auf

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Teures unnützes Medikament für todkranke Patienten

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Medikamente: Es geht immer teurer. Doch der Nutzen ist fraglich.

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Arthritis: Das best verkaufte Medikament in den USA

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Arcox: Ein Medikament mit happigen Nebenwirkungen

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Ein neues MS-Medikament: Glati.

Glati. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ist ein Immunmodulator, der zur Behandlung der schubförmigen MS eingesetzt wird. Es handelt sich um ein Gemisch synthetischer Polypeptide aus den Aminosäuren Glutamin, Tyrosin, Alanin und Lysin. Die Anwendung erfolgt durch subkutane Injektion (Fertigspritze).

Die Zusammensetzung des Glati. entspricht ungefähr jener des humanen Myelins und soll deswegen die Entzündungsreaktionen bei Multiple Sklerose vermindern. Glati. hat auch Einfluss auf die Antigenpräsentation, die T-Zelldifferenzierung und besitzt eine allgemein neuroprotektive Wirkung. Die Wirkung von Glati. setzt erst nach einigen Monaten ein. Schübe am Beginn der Behandlung dürfen deshalb nicht als Therapieversagen gewertet werden.

Die Nebenwirkungen:

  • lokale Hautreizungen der Injektionsstelle (Rötung, Brennen, Juckreiz, lokales Ödem)
  • systemische Postinjektionsreaktion (Luftnot, Herzrasen, Beklemmung, Angstefühle, Schweißausbruch)
  • Lymphknotenschwellungen
  • Lipoatrophien
  • Infektionen, grippeartige Symptome
  • Hautneoplasien (meist benigne)
  • Anorexie, Gewichtszunahme
  • Angst, Depression, Nervosität
  • Augenerkrankungen
  • Palpitationen, Tachykardie
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Pollakisurie, Harnretention
  • Fieber und Schüttelfrost

Nicht zu empfehlen bei:

  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Allergien gegen den Wirkstoff
  • Patienten mit primär oder sekundär progredienter MS

In unserer Sprechstunde erfahren Sie wie Sie ohne Nebenwirkungen und weiterer Angst die MS-Entzündung besiegen können. Genau gleich wie bei jeder anderen Entzündung, wie Arthritis, Morbus Crohn usw.

Kein Medikament kann Entzündungen heilen. Entzündung heisst, der Körper will selber heilen, kann aber nicht, weil die Entzündungsquelle (die Baustelle im Körper) immer noch da ist und bleibt. MS-Klienten müssen den Entzündungsherd, die Entzündungsquelle abstellen. Dann ist der Körper zufrieden und beginnt wieder normal zu funktionieren.

Toll! Nun gibts Anti-Alkohol-Tabletten…

…was weniger toll ist, sind die Nebenwirkungen der Tabletten.

Heute im Radio SRF1 vorgestellt. Der Name wurde extra nicht erwähnt, dass man wohl die Nebenwirkungen nicht herausfinden kann.

Bei uns erfahren Sie den Inhaltsstoff Nalmefen, vorgestellt bei RTL am 5.9.2014. Der Name des Medikaments: Selincro

Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen sind: Verminderter Appetit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, verminderte Libido, Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz, Tremor, Aufmerksamkeitsstörungen, Parästhesie (Missempfindungen der Nerven), Hypoästhesie (Verminderung der Berührungs- und Drucksensibilität der Haut), Tachykardie (Herzrasen), Palpitationen (Herzklopfen), Übelkeit, Erbrechen, Trockener Mund, Hyperhidrose (übermässiges Schwitzen), Muskelspasmen, Ermüdung, Asthenie (Kraftlosigkeit), Unwohlsein, Gefühl anomal, Gewicht erniedrigt.

Sonstige Nebenwirkungen: In den klinischen Studien wurden Verwirrtheit und selten Halluzinationen und Dissoziation beobachtet. Die Mehrzahl dieser Reaktionen war leicht oder mittelschwer ausgeprägt, mit dem Behandlungsbeginn verbunden und von kurzer Dauer (wenige Stunden bis wenige Tage).

Quelle: kompendium-news.de

Das Medikament sei nur empfehlenswert, wenn der Betroffene noch kein starker Alkoholiker ist. Zudem sei eine Therapie zu empfehlen.

Hmmm? Wenn das Medikament gut ist, braucht es doch keine Therapie – oder wenn die Therapie gut ist, braucht es doch keine Medikamente, die nicht so harmlos sind…

Anmerkung: Das sind nur sofortige Nebenwirkungen. Langfristige Erfahrungen sind noch nicht vorhanden. Der Arzt im Radio meinte, man soll die Pillen nur bei wirklichem Bedarf und nicht über ein Jahr einnehmen. Was heisst das nun? Wir denken Finger weg von diesen Pillen… oder?

Paracetamol wirkt wie ein Placebo, also gar nicht

Viele Ärzte verschreiben bei Schmerzen Paracetamol. Der Patient wundert sich, das Mittel wirkt ja gar nicht. Und noch mehr wundern sich Patienten, wenn dann plötzlich Nebenwirkungen auftauchen.

Forscher der Universität von Sydney haben herausgefunden, dass die Tabeltte nicht besser wirken, als ein Placebo.

Während der Foschung sollten sollten einige mit einem Hexenschuss täglich bis zu 4’000 Milligramm Paracetamol nehmen. Andere sollten das Mittel nach Bedarf konsumieren, die dritte Gruppe erhielt wirkstofffreie Tabletten, auch Placebos genannt. Alle Gruppen sollten die Medikamente nicht länger als einen Monat nehmen, wurden aber drei Monate ärztlich begleitet.

Wie sich zeigte, lag die durchschnittliche Genesungszeit bei 17 Tagen. Nur eine der drei Gruppen erholte sich durchschnittlich in 16 Tagen – und zwar die Placebo-Gruppe. Die Patienten hielten die Entwicklung ihrer Rückenschmerzen schriftlich fest und füllten regelmässig Fragebögen aus.

Bei der Auswertung dieser Unterlagen konnten die Forscher jedoch keinen signifikanten Unterschied zwischen den drei Gruppen feststellen. Allen beteiligten Erwachsenen ging es in der ersten Woche am schlechtesten. Auf den Schlaf hatte das Medikament, aber auch die Placebo-Tablette, keinen Einfluss.

Quelle: rp-online.de

In unserer Sprechstunde zeigen wir Hexenschussgeplagten, wie sie in weniger als 16 oder 17 Tagen schmerzfrei werden. In der Regel sind sie in 3 – 4 Tagen schmerzfrei. Damit Hexenschuss überhaupt nicht mehr auftaucht, erfahren sie zusätzlich was sie dafür tun sollten. Lesen Sie hier weiter…

Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, so auch Paracetamol.

Seltene Nebenwirkungen:
Anstieg der Leber-Enzym-Werte.

Sehr seltenen Nebenwirkungen:
Veränderungen im Blutbild wie Blutplättchenmangel, Mangel an weißen Blutkörperchen, Fehlen von Granulozyten, Mangel an allen Blutzellen, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akuter allgemeiner pusteliger Hautausschlag), Überempfindlichkeitsreaktionen (von einfacher Hautrötung bis hin zu Nesselsucht, Kehlkopfschwellung, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall und allergischem Schock, der einen sofortigen Abbruch der Therapie notwendig macht).
Bei Empfindlichen:
Bronchialkrämpfe (Analgetika-Asthma).

Besonderheiten:
Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu sehr schweren Leberschäden führen. Diese sind möglich, wenn ein gesunder Erwachsener einmalig mehr als zehn bis zwölf Gramm oder über einen längeren Zeitraum mehr als täglich 7,5 Gramm Paracetamol einnimmt. Diese Grenzwerte sind bei Kindern geringer. Nach Überschreiten der Tageshöchstdosis sind Vergiftungserscheinungen möglich, die innerhalb der ersten 24 Stunden nach Einnahme mit Übelkeit und Erbrechen sowie Bauchschmerzen beginnen und tödlich enden können. Die Gabe von N-Acetylcystein in den ersten acht bis zehn Stunden als Gegenmittel bietet hier die meisten Chancen. Um Missbrauch zu vermeiden, sind Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol ab 1. Juli 2008 verschreibungspflichtig, wenn in einer Packung mehr als zehn Gramm Paracetamol enthalten sind.

Bei langfristiger Einnahme in höherer Dosierung kann Paracetamol Kopfschmerzen, Müdigkeit und Nervosität, besonders in Kombination mit anderen Schmerzmitteln auch Nierenschädigungen hervorrufen.

Muskelschmerzen treten besonders dann auf, wenn der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum nicht bestimmungsgemäß eingenommen wurde und dann plötzlich abgesetzt wird.

Quelle der Nebenwirkungen: https://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Paracetamol/nebenwirkungen-medikament-10.html

Parkinson: Ein neues Medikament ist auf dem Markt

Rotigotin ist ein Wirkstoff mit dopaminergen Eigenschaften im zentralen Nervensystem. Das Medikament wird in Form eines transdermalen Pflasters zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und des Restless-Legs-Syndroms eingesetzt. Der Vorteil zum alten Produkt, es muss nicht mehr gekühlt gelagert werden.

Schauen wir uns einmal die Nebenwirkungen an:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Schläfrigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Reaktionen an der Pflasterklebestelle (Rötung, Juckreiz, Reizung, Brennen, Hautentzündung, Papeln, Blasen, Schmerzen, Überempfindlichkeit).

Häufige Nebenwirkungen:
Wahrnehmungsstörungen der Augen und Ohren, Halluzinationen, Illusionen, Verwirrtheitszustände, ungewöhnliche Träume, Schlaflosigkeit, Bewegungsstörungen, Schwindel bei Körperlageveränderung, Kopfschmerz, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Verdauuungsstörungen, Mundtrockenheit, erhöhte Leber-Enzym-Werte, Ausschlag, Hautrötung, Juckreiz, übermäßiges Schwitzen, Wasseransammlungen in Armen und Beinen, Schwächezustände, Gewichtsverlust, Fallneigung.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeit, Appetitlosigkeit, verminderter Appetit, Schlafattacken, seelische Störungen (einschliesslich Verfolgungswahn), Zwangsstörungen (Spielzwang, Zwangshandlungen), gesteigerte Libido (Übersexualität), Ängstlichkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Desorientiertheit, Ohnmacht, Verstimmung, übermässiger Schlafbedarf, Trägheit, Aufmerksamkeitsstörungen, Gedächtnisstörungen, nervliche Missempfindungen, Schmeckstörung, Gleichgewichtsstörungen, Zittern, Sehstörungen, Lichtersehen, verschwommenes Sehen, Schwindel (auch nach der Harnentleerung), Vorhofflimmern, erhöhter Herzschlag, Herzklopfen, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Husten, Schluckauf, Atemstörungen, Bauchschmerzen, Oberbauchschmerzen, Magenbeschwerden, allgemeiner Juckreiz, Kontaktdermatitis, Hautreizungen, Anschwellen der Gelenke, Erektionsstörungen, Gangstörungen, Krankheitsgefühl, Gewichtszunahme.

Seltene Nebenwirkungen:
Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Herzrasen (Supraventrikuläre Tachykardie).

Quelle: onmeda.de

Wenn Sie nun die Symptome von Parkinson betrachten, finden Sie viele ebenfalls in den Nebenwirkungen dieses Medikaments. Das Medikament fördert also die Symptome. Kann das sein? Die Antwort überlasse ich Ihnen. Hmmm?