Masern

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Luftverschmutzung fördert Masernerkrankung

Ist der Masern-Virus allein verantwortlich für die Entstehung von einer Masern-Infektion? Ist die Impfung allein der korrekte Weg, um das zu verhindern?

Nein, eine neue Studie belegt, dass Luftverschmutzung Masern fördert oder sogar auslöst.

Die Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Environmental Research zeigt, dass die Exposition gegenüber Luftverschmutzung signifikant und mit Masern Inzidenz (in China) verbunden ist. Dies steht im Einklang mit der Ansicht, dass die Infektion nicht allein durch die Exposition gegenüber einem Viruspartikel bestimmt ist, sondern auch den Immunstatus des Subjekts umfasst, der von verschiedenen Ernährungs- und Umweltfaktoren abhängt, einschliesslich der immunsuppressiven Funktion der Luftverschmutzung. Mit anderen Worten, es ist nicht nur der “Keim” allein, sondern das Gelände, das die Krankheit bestimmt.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28388516

Masernopfer in USA war geimpft: Versagen des Impfstoffs wird vertuscht

Mike Adams

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heisst, «Masern» starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.

Verschwiegen wird, dass das Opfer gegen Masern geimpft war.

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Das Masern-Panik-Orchester

Die wirklichen Herausforderungen für unsere Gesundheit werden totgeschwiegen, aber wehe man kann einem einzigen Todesfall eine infektiöse Ursache unterstellen, dann spielt das Panik-Orchester unseres “Gesundheitssystems” ein Forte auf der Todes-Tastatur. So geschehen jüngst in Berlin, als aus einem schwer herzkranken Jungen eine breite PR-Kampagnen gestrickt wurde, die in allen “Qualitätsmedien” ganz vorn in der Berichterstattung stand.

Michael Leitner (“Wir Impfen Nicht!”) hat mit Hans Tolzin (“Impf-Report”) über dieses Thema gesprochen. Hans hat einige erstaunliche Fakten zu dem Fall recherchiert und spricht auch über andere Skandale in der Lobbyszene der Pro-Impfer, die über das Thema “Masern” hinausgehen.

Masern und SSPE

Im vergangenen Jahr wurde im deutschen Fernsehen die Geschichte eines schwerst behinderten Kindes gezeigt, das an SSPE erkrankt war. Es sei im Wartezimmer eines Kinderarztes von einem nicht geimpften Kind angesteckt worden.[1] Im Anschluss an die Masernerkrankung sei sie an SSPE, einer gefürchteten Komplikation der Masern, erkrankt. Diese Krankheit, Subakute Sklerosierende Pan-Encephalitis, ist eine langwierig verlaufende Entzündung des Gehirns. Es wird also behauptet, dass diese Krankheit typisch für Masern wäre und diese Komplikation wird so dargestellt, als treffe sie jeden zehntausendsten Menschen. Es sei dann nur eine Frage des statistischen Zufalls, bei wem diese Krankheit zuschlägt.

Wodurch entsteht eine Gehirnentzündung?

Encephalitis, Gehirnentzündung kann bei vielen fieberhaften Krankheiten, Grippe, Sonnenstich, Keuchhusten, nach schweren Verletzungen etc. auftreten.

Ob jemand an Encephalitis erkrankt, hängt von vielen Faktoren ab. Wie bei vielen andern Krankheiten spielt dabei die persönliche Veranlagung, – nicht jeder Mensch bekommt eine Hirnentzündung -, die augenblickliche Verfassung und besonders die Art der Behandlung eine ganz entscheidende Rolle.

Es ist ein Unterschied, ob ein Patient mit schweren nebenwirkungsreichen Medikamenten oder mit schonenden Heilmitteln behandelt wird.

Sehr wichtig sind dabei die notwendige körperliche Schonung und eine entsprechende Pflege der Kranken. Suppressive (unterdrückende) Substanzen wie Antipyretika, (fiebersenkende) Mittel sind dafür bekannt, dass sie zur Gehirnentzündung führen können. Auch Antibiotika unterdrücken das für die Heilung notwendige Fieber und greifen in die Abwehrprozesse des Organismus an: sei bewirken nur eine „Scheinheilung“.

Behauptungen statt Fakten

Woher kommt es aber, dass ausgerechnet die Masern zur SSPE führen sollen? Die Entstehung der SSPE ist noch nicht einmal geklärt. [2] Es ist also nur eine Spekulation von Virologen aufgrund unsicherer Laborbefunde. Teile des Masernvirus seien ganz einfach mutiert, hätten sich also zufällig zu SSPE-Viren verändert.

Man blendet ganz einfach alle andern Faktoren, die an der Entstehung einer Encephalitis beteiligt sind, aus. Da genügt dann die bloße Vermutung eines Virologen, dass Masern die einzig mögliche Kranheitsursache für eine SSPE ist.

So einfach ist es, mit Hilfe von Halb- und Viertelwahrheiten, den unwissenden Menschen Angst einzujagen.

Johann Loibner
8. Dezember 2014

[1] Wie diese Ansteckung nachgewiesen wurde, darüber schweigt der Bericht.

[2] Hotta H, Jiang DP, Nagano-Fujii M: SSPE virus and pathogenesis. Nippon Rinsho. 2007 Aug;65(8):1475–80.

Quelle: https://www.aegis.at/wordpress/masern-und-sspe/

Wiederum Impfstoffe versagen: Heimtückischer Mumps bei MMR-geimpften Kindern

Sayer Ji

Eine neue Studie findet heimtückische Mumpsinfektionen bei Kindern, die gegen das Virus geimpft waren.

Eine aufrüttelnde neue Studie zum Thema »Komplizierter Mumps bei zuvor geimpften jungen Erwachsenen im Südwesten Frankreichs« ergab, dass der MMR-Impfstoff zwar zur Bildung eines hohen Spiegels von vermeintlich schützenden IgG-Antikörpern gegen Mumps führt, in der Realität aber nicht immer gegen Infektionen immun macht, wie man uns doch ständig versichert.

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Der Impfhorror geht weiter

Schulen sollen ungeimpfte Kinder melden!

Der Thurgauer Kantonsarzt fordert Schulen auf, bei der Bekämpfung von Masern mitzuhelfen. Sie sollen in Erfahrung bringen, welche Kinder geimpft sind und welche nicht.

Nun wird Druck ausgeübt von allen Seiten.

Masern-Ausbruch an Schule…  Ungeimpfte Kinder könnten noch innerhalb von 72 Stunden geimpft werden. Damit wären sie vor der Krankheit geschützt. (Stimmt leider nicht!) Die Eltern müssen noch besser informiert werden… Wenn sie nicht wollen, heisst es dann mal schnell «Masern können tödlich sein!» Das BAG doppelt nach: In Europa verlaufe die Krankheit bei einem von 3000 Erkrankten tödlich.

Stimmt das überhaupt, was da erzählt und geschrieben wird?  Nein, das sind angenommene Zahlen. Und keine Zahl liest man über Impfschäden oder Todesfälle durch die Imfpung. Und auch keine Zahlen, wie viele trotz der Impfung Masern bekommen.

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Massenimpfung gegen Masern völlig unwirksam

In China, einem Land in der die Masernimpfung Pflicht ist und gesetzlich durchgesetzt wird, kommt es trotz teilweiser hoher Durchimpfungsraten  immer wieder zu Masernausbrüchen. So treten in der Provinz Zhejiang häufig Masern, Mumps und Röteln auf, obwohl die Durchimpfungsrate über 99% beträgt. Zhejiang ist eine Küstenregion im Osten der Volksrepublik China mit 55 Millionen Einwohnern. Alle Kinder erhalten dort obligatorisch mit acht Monaten erstmals eine Dosis MR-Impfstoff und am Ende des zweiten Lebensjahres eine weitere MMR-Impfung. Im Jahre 2008 wurde von 12782 Fällen Masern berichtet, das 252.61 Erkrankten pro einer Million Einwohner entspricht. Auch die Inzidenz von Mumps belief sich auf 394.32 bis 558.26 Fälle/Million Bevölkerung  Im Jahre 2007 und 2008. Bei Röteln stieg die Inzidenzrate ebenfalls zwischen 2007 und 2011 um über 30% auf 78.71 Fälle pro 1 Million Einwohner an(Zhifang Wang, Rui Yan, Hanqing He, Qian Li, Guohua Chen, Shengxu Yang, and Enfu Chen: Difficulties in Eliminating Measles and Controlling Rubella and Mumps: A Cross-Sectional Study of a First Measles and Rubella Vaccination and a Second Measles, Mumps, and Rubella Vaccination, PLoS One. 2014; 9(2): e89361; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3930734)

Im Bulletin of the World Health Organization erschien ebenfalls eine Studie, die die jüngsten Masern-Ausbrüche in ganz China untersuchte. Zwischen 2005 und Oktober 2013 wurden 596.391 Masernfälle und 368 Masern-Todesfälle in China gemeldet. Von 2009 bis 2012 gab es insgesamt 707 Ausbrüche von Masern; 2013 war eine deutliche Steigerung zu verzeichnen. Jährliche Inzidenzrate(Fällen pro 100 000 Einwohner) sank von 9.95 im Jahr 2008 auf 0.46 im Jahr 2012, stieg dann aber auf über 1,96 im Jahr 2013. Das Durchschnittsalter sank von 83 Monaten im Jahre 2005 auf auf 14 Monate im Jahr 2012 und 11 Monate zwischen Januar und Oktober 2013.(Chao Ma, Lixin Hao, Yan Zhang, Qiru Su, Lance Rodewald, Zhijie An, Wenzhou Yu, Jing Ma, Ning Wen, Huiling Wang, Xiaofeng Liang, Huaqing Wang, Weizhong Yang, Li Li, and Huiming Luo: Monitoring progress towards the elimination of measles in China: an analysis of measles surveillance data, Bull World Health Organ. May 1, 2014; 92(5): 340–347; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4007128/)

Quelle: impfschaden.info

Bewiesen: Impfstoffe verursachen Autismus

Massive Vertuschungsoperation bei Impfstoffen bestätigt: Geheime Dokumente beweisen, dass Impfstoff Autismus verursacht

Die Debatte darüber, ob Impfstoffe Autismus verursachen oder nicht, wäre vielleicht ganz anders verlaufen, wenn entscheidende Informationen, die der Öffentlichkeit weitgehend vorenthalten wurden, vollständig ans Licht gekommen wären. Versteckte Dokumente, die mehr als 20 Jahre lang unter Verschluss gehalten wurden, zeigen, dass der MMR-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln tatsächlich Autismus verursacht; das ist Aufsichtsbehörden, Pharmadirektoren und anderen schon seit geraumer Zeit bekannt.

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China: Paralleler Anstieg von Autismus und dem Einsatz westlicher Impfstoffe

Der Skandal über den mutmasslich absichtlichen Betrug der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC bei einer grossen Studie über die mögliche Verbindung zwischen der Impfung sehr junger Kinder mit MMR-Impfstoffen (Masern, Mumps, Röteln) und Autismus rückt eine kriminelle Strategie westlicher Pharmahersteller ins Rampenlicht. Dazu kommt nun die Nachricht über eine stärkere Verbreitung von Autismus in China, und zwar direkt parallel mit der Öffnung des chinesischen Marktes für westliche Pharmaproduzenten und der Einführung der WTO-Handelsrichtlinien vor nunmehr 20 Jahren.

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Masernvirus: Die Massenlüge?

100.000 Euro hat der Langenargener Biologe Stefan Lanka demjenigen geboten, der ihm die Existenz des Masern-Virus beweisen kann. Der Homburger Arzt David Bardens hat die Herausforderung angenommen. Von dem Geld hat er bislang aber noch nichts gesehen. Mittlerweile wird der Fall Bardens gegen Lanka vor dem Landgericht Ravensburg verhandelt. Ein Gutachter soll jetzt entscheiden, ob die von David Bardens angeführten Studien ausreichen, um die Existenz des Virus zu beweisen. Dann müsste der Langenargener Stefan Lanka die 100.000 Euro Belohnung tatsächlich bezahlen. Doch was ist das für ein Mann, der Biologie studiert hat und jetzt die Existenz eines Virus leugnet? Julia Baumann hat Stefan Lanka noch vor dem erstenverhandlungstag in Langenargen getroffen.

Angelika Müller (vorm. Kögel-Schauz) legt in ihrem Vortrag dar, welche wissenschaftliche Ansprüche man an eine Masern-Impfung stellen müsste — und wie die Wirklichkeit aussieht.

Was ImpfSCHUTZ genau bedeutet, ist nicht definiert. Niemand weiß genau, wie hoch der Antikörpertiter sein muss, um einen Immunschutz zu garantieren. Die angegebenen Grenzwerte sind mehr oder weniger willkürlich. Die Referentin erklärt, was der Unterschied zwischen „direktem” und „indirektem” Immunschutz ist und welche Rolle dieser “kleine” Unterschied z. B. für die offizielle Masern-Ausrottungspolitik der WHO spielt.

Homepage von Frau Müller (Eltern für Impfaufklärung): www.efi-online.de