Schlagwort: Mammografie

 

Vorsicht Diagnose!

nano spezial: Wenn zu viel Medizin krank macht.
Immer mehr Menschen werden für krank erklärt, obwohl sie eigentlich gesund sind, denn es gibt immer mehr Vorsorge. Viele Mediziner halten das mittlerweile für bedenklich.

Wenn zu viel Medizin krank macht: Überdiagnose Brustkrebs – Schaden statt nutzen / Gespräch mit Norbert Donner-Banzhoff / Viele Daten, wenig Nutzen – Zu sehr im Bilde / Psychiatrie-Handbuch – Inflation der Diagnosen / Smarte Medizin – Weniger ist mehr

https://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48390

Wie aus einer gesunden Frau eine Brustkrebs-Patientin wird

Ein weiterer Artikel über das Brustkrebs-Screening und die möglichen Folgen: Fehlalarm, Angst wegen harmloser Knoten, unentdeckter Krebs. Richtet der Brustkrebs-Check mehr Schaden an, als er verhindern soll? Die wichtigsten Fakten zur Mammografie.

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Wie sinnvoll ist die Krebsvorsorge?

Prostata: PSA-Vorsorgeuntersuchungen

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen geht. Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker, zeigt jedoch auch andere Entzündungen an. Der Arzt kann nicht unterscheiden zwischen Entzündungen oder Prostatakrebszellen. Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen liess.

Diese Studie wurde im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht https://www.bmj.com/content/342/bmj.d1539.

Eine weitere Veröffentlichung Braillon A, JAMA Internal Medicine, 2013; Ablin R, New York Times, 2010:

Gelddruckmaschine PSA-Test
Der Tumormarker PSA (prostataspezifisches Antigen) soll frühzeitig anzeigen, ob Vorsteherdrüsen-Krebs vorliegt und so die Heilungschancen verbessern. PSA-Reihenuntersuchungen („Screening“) werden heute jedoch als Unsinn eingeschätzt, weil zu viele gesunde Männer fälschlich als krebskrank erkannt, sinnlos behandelt und verstümmelt werden. Richard Ablin, der Erfinder des PSA-Tests, sagt zudem, dass der Test keinesfalls genutzt werden sollte, um alle Männer über 50 regelmässig zu testen. Genau das Gegenteil wird jedoch praktiziert: So ist es in Frankreich zu einer anhaltenden – lukrativen – „Epidemie“ der PSA-Testung selbst bei betagten Männern gekommen (48% aller über 75jährigen!). Ablin stellt selbstkritisch fest: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass meine Entdeckung vor 40 Jahren in eine derartige profitgetriebene Katastrophe für das Gesundheitswesen führen würde“.

Warum führen Krankenhäuser und Ärzte diese Scheintests auf Prostatakrebs immer noch durch? Weil Ihnen das Wissen fehlt und der Verdienst lockt.

Brustkrebs: CAD-Mammografie

Die CAD-Technologie (computer aided detection, computerassistierte Detektion), mit der Mammografie-Aufnahmen analysiert und verdächtige Bereiche für eine Überprüfung durch den Radiologen markiert werden, wird überall angepriesen und den Frauen als Verfahren, mit dem ein invasiver Brustkrebs in einer Mammografie sicher aufgespürt werden kann, geradezu aufgedrängt. Sie hat sich zu einer riesigen Industrie entwickelt, die in der Gesundheitsfürsorge zusätzliche Kosten in Millionenhöhe verursacht.

Krebs: CT-Bilder (Computertomografie)

CT-Bilder, die bei einem Krebsverdacht und bei Krebs am Laufmeter durchgeführt werden sind keineswegs harmlos. CT-Bilder haben eine grosse Strahlung, wie rund 1000 Röntgenbilder. Bei Herzuntersuchungen bis zu 2000 Röntenbilder. CT-Bilder fördern Krebszellen.

Krebs: Biopsie

Biopsie ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung von Material (meist Gewebe) aus einem lebenden Organismus. Meistens um akzuklären ob z.B. ein Tumor gut- oder bösartig ist. Der Arzt verniedlicht die Entnahme gern und nennt den Eingriff Biopsieli. So meint der Patient, es sei harmlos. Ist jedoch das Gewebe bösartig ist das der Marschbefehl für die Krebszellen sich im ganzen Körper zu verteilen. Metastasen können so im ganzen Körper wachsen. Ihr Arzt meint dann, dass Sie an einem sehr aggressiven Krebs leiden. Er sagt Ihnen nicht, dass er das mit seiner Biopsie ausgelöst hat.

Sie denken das macht doch nichts, wenn sich Krebs nicht bestätigt hat. Eine Narbenbildung nach einer Biopsie in gutartiges Brustgewebe geht einher mit einem doppelten Risiko für die Entstehung von Brustkrebs (NEJM 1999;340:430). Dieser Fakt ist also schon 15 Jahre bekannt. Das gutartige Gewebe, wenn getroffen, kann bösartig werden. Der bösartige Prozess, wenn getroffen, wird rasant beschleunigt.

Darmspiegelung

Bei der Darmspiegelung entnimmt der Arzt auch Gewebe, wenn er etwas sieht, das er untersuchen möchte. Das Ergebnis, siehe unter Biopsie.

Fazit

Ihre Krebserkrankung hängt also davon ab, was Ihr Arzt, resp. Sie selber tun. Bedenken Sie auch, dass sehr viele Krebsdiagnosen schlichtweg falsch sind, aber bereits wird eine Chemotherapie, Bestrahlung oder Verstümmelung vorgenommen. Unser Rat: Immer den Körper, das Immunsystem, die Muskeln massvoll zu stärken. Nie zu schwächen. Ein starker Körper wird mit Krebszellen, die wir immer in uns haben fertig.

Interessante Zahlen zeigen, wie fortschrittliche unsere Spitzenmedizin (unsere Pharma-Medikamente und das Wissen der Ärzte) tatsächlich ist: Die Überlebensrate bei einer *klaren Krebs-Diagnose liegt in den USA bei 2,1 %, in Australien bei 2,4 % (Zahlen in der Schweiz gibt es keine).

Bei der Alternativmedizin liegt die Überlebensrate bei satten 90 %.
*Viele Krebs-Diagnosen sind falsch.