Schlagwort: Magnesium

 

Vitamin D-Mangel trotz Vitamin D3-Tropfen und Sonnenlicht

Das hören wir immer wieder. Obwohl Klienten vom Arzt empfohlen gleich ein ganzes Fläschchen Vitamin D3 mit rund 500’000 i.E. trinken, haben sie einen Vitamin D-Mangel. Andere nehmen täglich weniger Einheiten ein, über eine längere Zeit und haben auch einen Vitamin D-Mangel.

Was sind die Gründe?

Nur mit Vitamin K2 und einem genügend hohen Magnesiumspiegel weist der Körper keinen Vitamin D-Mangel mehr aus.

Selbst wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel täglich einnehmen, denken Sie daran, dass Ihr Vitamin D- und Magnesiumspiegel eng miteinander verknüpft sind. Damit Vitamin D nicht Blutgefässe verkalkt braucht es das Vitamin K2.

Laut einer aktuellen Überprüfung, haben mindestens 50 Prozent der Amerikaner inaktives Vitamin D in ihrem Körpern. Dies tritt ein, weil das Vitamin nicht metabolisiert werden kann, wenn der Magnesiumgehalt niedrig ist. Die Mehrheit der Menschen, auch bei uns in der Schweiz, haben einen sehr niedrigen Magnesiumspiegel.

Dr. Mohammed S. Razzaque, Professor für Pathologie (Lake Erie College für Osteopathische Medizin) und Co-Autor der Studie, erklärte, dass die meisten Menschen, die Vitamin-D-Präparate einnehmen, nicht wissen, wie es verstoffwechselt wird. Er warnt, dass „Vitamin D nicht wirklich nützlich oder sicher ist, wenn Sie nicht auch Magnesiumpräparate einnehmen.“

In der Ernährung finden Sie in diesen Lebensmitteln Magnesium:

Um sicherzustellen, dass Ihr Magnesiumspiegel hoch genug ist, um gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden, versuchen Sie, mehr von den magnesiumreichen Lebensmitteln zu konsumieren:

  • Avocados – Eine nahrhafte Frucht. Avocado enthält Magnesium. Die Frucht ist auch reich an B-Vitaminen, Kalium und Vitamin K. Es ist auch reich an Ballaststoffen und „herzgesunden einfach ungesättigten Fettsäuren.“
  • Dunkle Schokolade – Dunkle Schokolade über 70 % Kakaoanteil ist voll von Magnesium und enthält auch Kupfer, Eisen und Mangan. Zusätzlich hat die Schokolade prebiotische Fasern, die die guten Bakterien in Ihrem Darm füttern. Dunkle Schokolade enthält auch Antioxidantien, Nährstoffe, die freie Radikale neutralisieren (schädliche Moleküle, die Ihre Zellen schädigen und Sie krank machen können).
  • Hülsenfrüchte – Hülsenfrüchte enthalten Pflanzen, die viele Nährstoffe enthalten. Z.B. Bohnen, Kichererbsen, Linsen, Erbsen und Sojabohnen. Sie enthalten auch Eisen, Magnesium, Kalium und Protein. (Vorsicht für Autoimmunerkankte: Hüslenfrüchte enthalten Lektine!)
  • Nüsse – Nüsse wie Mandeln, Cashewnüsse und Paranüsse sind voller Magnesium. Die Nüssen sind reich an Ballaststoffen und einfach ungesättigten Fettsäuren, die helfen können, Blutzucker und Cholesterinspiegel bei Menschen mit Diabetes zu verbessern. (Vorsicht für Autoimmunerkankte: Cashew- und Erdnüsse enthalten Lektine!)
  • Samen – Viele Samen, wie Chia, Flachs und Kürbiskerne, enthalten Magnesium. Samen sind auch voll von Antioxidantien, Ballaststoffen, Eisen, einfach ungesättigten Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren.
  • Tofu – Tofu ist proteinreich und wird aus Sojamilch hergestellt, die zu weichem weissen Quark oder Tofu verarbeitet wird. Tofu enthält Kalzium, Eisen, Magnesium, Mangan, Protein und Selen. (Tofu-/Sojaprodukte können gentechnisch verändert sein.)

Um den Mangesiumspiegel schnell und gut anzuheben empfehlen wir in unserer Sprechstunde ein gutes Magnesium, das kein Durchfall auslöst. Und natürlich auch das passende Vitamin D3 und Vitamin K2.

Viele kaufen Billigstzeugs oder vom Arzt verschriebene Produkte, da gar nichts taugen. Der Körper muss es verwerten können und nicht einfach Umsatz für die Verkäufer generieren.

90 % der Menschen haben einen Magnesiummangel – früher oder später

Was sind klare Anzeichen dafür?

Bluthochdruck

Laut der Juli-Ausgabe des Harvard Health Letter hilft Magnesium, die Blutgefässe zu entspannen und den Transport von Kalium zu unterstützen, einem Mineral, das für die Aufrechterhaltung der Blutgefässwände und die Senkung des Blutdrucks entscheidend ist. In der Tat fanden Harvard-Forscher hinter einer 2002 veröffentlichten Studie im American Journal of Hypertension heraus, dass Menschen mit den gesündesten Blutdruckwerten auch die höchste Magnesiumaufnahme hatten.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein Magnesium ein, sondern Blutdrucksenker, der zahlreiche Nebenwirkungen fördert und nichts konkretes bewirkt. Auch mit einem Blutdrucksenkermedikament risikieren wir einen Herzinfarkt oder Hirnschlag.

Arterienverkalkung

Dies ist möglicherweise nicht immer das erste Anzeichen eines Magnesiummangels, aber das gefährlichste. Niedrige Magnesiumspiegel können dazu führen, dass die Arterien verkalken, da Magnesium dazu beiträgt, die in unserem Körper vorhandene Kalziummenge auszugleichen. Arterien, die verkalkt sind, erhöhen das Risiko von Herz-Kreislauf-Problemen wie Herzerkrankungen oder Hirnschlag.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein Magnesium ein, sondern Blutverdünner, der das Blut gefährlich dünn macht, zahlreiche Nebenwirkungen, wie innere Blutungen auslöst. Das Risiko von einem Herzinfarkt und vor allem einem Hirnschlag bleibt auch mit dem besten Blutverdünner hoch. Blutungen im Gehirn gehören zu den Nebenwirkungen.

Muskelkrämpfe

Neben der Aushärtung der Arterien führt ein Magnesiummangel auch zur Versteifung des Muskelgewebes. Dies wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von Krämpfen und Muskelkrämpfen. Magnesium stabilisiert auch das Nervenaxon oder die Nervenfaser, die Informationen vom Nervenkörper weiterleitet, so MNN.com. Wenn Magnesium abfällt, entstehen hyperreagierende Nervenaxone, die zu Muskelzittern, Krämpfen und sogar zu Schwäche führen.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein gutes Magnesium ein, sondern ein Billigstmagnesium, das Durchfall auslöst. Zudem nehmen wir Schmerzmittel und/oder ein Muskelrelaxmedikament, resp. ein Medikament gegen Parkinson – gegen Zittern, das das Zittern jedoch noch fördert. Zahlreiche Nebenwirkungen lösen auch hier die Medikamente aus.

Schlafprobleme

In einer 2012 Studie, wurde herausgefunden, dass Magnesium zur Verbesserung eines guten Schlafs eine wichtige Schlüsselrolle einnimmt. Dies liegt daran, dass Magnesium die Funktion der Gamma-Aminobuttersäure (GABA)-Rezeptoren des Gehirns beibehält. Dies sind die Neurotransmitter, die dem Gehirn erlauben, in einen entspannteren Zustand überzugehen.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein Magnesium ein, sondern Schlafmittel und/oder Antidepressiva mit happigen Nebenwirkungen und Abhängigkeit. Diese Medikamente fördern zusätzlich Demenzerkrankungen. Stichwort: Alzheimer.

Niedrige Energieniveaus

Adenosintriphosphat (ATP) Energie in Zellen benötigt Magnesium. Magnesium erreicht dies durch Bindung an ATP, die wichtigste Energiequelle in Zellen.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein Magnesium ein, sondern wir trinken Kaffee und Energydrinks und killen so unsere Energie noch mehr. So, dass wir immer mehr trinken. Wir schlucken synthetisch hergestellte Vitamine, die nichts bringen oder schlucken «Aufsteller» von der Pharmaindustrie und fördern Nebenwirkungen.

Angst und Depression

Neben der Regulierung von Kalzium, verwaltet Magnesium auch Glutamat. Kalzium und Glutamat können den N-Methyl-D-Aspartat (NMDA)-Rezeptor aktivieren und in den Schnellgang schicken. Dies kann die Neuronen auf lange Sicht schädigen und schliesslich zum Zelltod führen. Dies kann enorme und negative Auswirkungen auf die geistige Gesundheit haben.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein Magnesium ein, sondern Psychopharmaka, die uns Abhängig macht und «zukifft». Die Nebenwirkungen sind wiederum happig.

Schlechte Knochengesundheit

Wie Calcium ist Magnesium für die Knochengesundheit von entscheidender Bedeutung. Magnesium erleichtert die Aufnahme von Kalzium durch Vitamin D und stimuliert das Hormon Calcitonin, das Kalzium aus Weichteilen zieht und in die Knochen überträgt.
Was machen wir in der Regel: Wir nehmen kein Magnesium ein, sondern lassen uns mit Spritzen «gegen» Osteoporose bereichern und schlucken ein Kalzium-Präparat – ohne das wichtige Vitamin K2 – mit dem chemischen Süssstoff Aspartam, das unsere Blutgefässe verkalkt, aber keinen positiven Nutzen auf unsere Knochen hat, sondern Arteriosklerose fördert.

Ist es nicht erstaunlich, wie wir uns „bestens“ medizinisch verwöhnen lassen. Und eigentlich gar nichts mehr über unseren Körper wissen.

Wie können Sie Ihre Magnesiumzufuhr erhöhen?

  • Spinat (157 mg Magnesium in einer Tasse)
  • Mangold (154 mg in einer Tasse)
  • Kürbiskerne (92 mg in 1/8 Tasse)
  • Mandeln (80 mg in einer Tasse)
  • Schwarze Bohnen (60 mg in einer halben Tasse)
  • Avocado (58 mg in einer mittelgrossen Avocado)
  • Feigen (50 mg von einer halben Tasse)
  • Dunkle Schokolade (95 mg in einem Quadrat)
  • Banane (32 mg in einer mittelgrossen Banane)

Natürlich nur in Bioqualität. Aber auch das kaufen wir nur selten so.

In unserer Sprechstunde empfehlen wir Ihnen zudem ein Top-Magnesium, das auch tatsächlich hilft und keinen Durchfall auslöst. Die positive Wirkung spüren Sie schon nach kurzer Zeit.

Quellen: Seven signs you may have magnesium deficiency

Plus Feedbacks unserer Klienten.

So können Sie ganz einfach Ihren hohen Blutdruck senken

Essen Sie gesund!

Essen Sie Lebensmittel, wie Früchte, Gemüse, Getreide und Wurzeln mit einem hohen Kaliumgehalt.

Blutdrucksenker-Medikamente können zahlreiche Nebenwirkungen – lesen Sie mal den Beipackzettel – auslösen. Gesunde Ernährung haben jedoch keine Nebenwirkungen.

Versorgen Sie Ihren Körper zusätzlich mit einem guten Magnesium. Nicht mit dem Billig-Magnesium von Grossverteilern. So kann das Blut gut fliessen.

Und geniessen Sie Bewegung…!

Einfacher und erst noch sicherer geht es nicht.

Quellen:

ScienceDaily.com

UPI.com

JAMANetwork.com

NCBI.NLM.NIH.gov

Sphinxsai.com

Übrigens Bluthochdruck lässt das Hirn schrumpfen!

Hoher Blutdruck hat mit der Zeit sehr negative Auswirkungen auf das Gehirn und seine Funktionen. Häufig verursacht Bluthochdruck kleine Miniblutungen im Gehirn, die zwar unbemerkt bleiben, aber mit der Zeit das Gehirn schrumpfen lassen, die kognitiven Funktionen beeinträchtigen und zu Demenz führen können. Ausserdem wird das Risiko für Alzheimer deutlich erhöht.

Weisse Finger und Zehen: Raynaud-Syndrom

Klienten klagen bei uns immer wieder über kalte Finger und Zehen. Über Arztbesuche, mehrere, die nicht weiterhelfen. Nur die Bemerkung des Arztes, «Sie leiden an einem Raynaud-Syndrom», «wahrscheinlich vererbt».

Sie bekommen Betablocker, die alles noch verschlechtern, Sie bekommen Blutverdünner, die nichts bringen ausser Nasen- und Darmblutungen. Die Tipps der Ärzte, Hände und Füsse immer schön warm halten, bringen auch nicht den erwünschten Erfolg.

Wir empfehlen ganz einfach Magnesium und Arginin. In der normalen Ernährung oder in Nahrungsergänzungsmittel, beste Qualität. Das hilft in der Regel schnell und gut, OHNE Nebenwirkungen.