Lungenentzündung

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Volkskrankheit: Lungenentzündung

Viele Klienten, die zu uns kommen, teilen uns immer wieder mit, dass Sie an Lungenentzündungen leiden, immer wieder.

Vom Arzt bekommen Sie nur Antibiotika, mehr nicht. Bei vielen geht die Lungenentzündung zurück, doch in einigen Wochen oder Monaten ist sie wieder da und der Darm ist zusätzlich erkrankt. So werden die Patienten wieder mit Antibiotika versorgt oder zum Pneumologen verschrieben, der auch Antibiotika verschreibt.

Mehr passier nicht, da das Wissen der Ärzte komplett fehlt.

Was ist eine Lungenentzündung, wie entsteht sie?

Bei einer Erkältung versucht der Körper Abfallstoffe, vor allem viel Schleim aus den Kopfhöhlen, dem Hals und den Bronchien zu lösen und auszuscheiden.

Wenn die Erkältung tiefer geht, in die Lungen, soll auch hier der Schleim gelöst und ausgeworfen werden. Es kann zu einer Blutung in den Lungen führen, um noch gründlicher zu reinigen. So erschrickt der ganze Organismus und durch die Abfallstoffe im Kreislauf bekommen wir Fieber. Beunruhigt gehen wir zum Arzt, der mit Medikamenten, vor allem Antibiotika, das die Reinigung unterdrückt.

Wenn der Patient die Lungenentzündung überlebt und die Ausscheidung chronisch wird kommt es zur Schwindsucht. Somit wird immer Schleim abgesondert. Sobald Bakterien hinzukommen erkrankt der Patient an Tuberkulose.

Die Lösung

Entschleimen Sie Ihren Körper, komplett. Da das nicht so einfach ist, erklären wir das unseren Klienten in der Sprechstunde oder in unserer Online-eMail-Beratung.

Hustensaft ist nicht geeignet und taugt nur, wenn Sie Glück haben für eine kurze Zeit. Die Verschleimung ist sofort wieder da. Hören Sie sich mal um, wieviel Menschen immer husten, hüsteln, sich räusern, niesen usw. Alle sind komplett verschleimt. Igitt!

Immer mehr Alltag: Lungenentzündungen. Warum?

Die Lungenentzündung – auch mehrmals hintereinander – gehört längst zu den Volkskrankheiten. Experten zufolge werden jedes Jahr mehr Menschen mit dieser Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert als nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine durch Bakterien ausgelöste Lungenentzündung wird in erster Linie mit Antibiotika therapiert. Doch eine Behandlung mit Impfstoffen brächte laut Forschern Vorteile.

Bei einer bakteriellen Lungenentzündung ist ein intaktes Immunsystem zentral. Essentiell für die Genesung sind spezifische Immunzellen, wie Forschende des Universitäts-Kinderspitals Zürich und der UZH mit einem internationalen Team belegen. Ihre Arbeit bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Impfstoffe. Diese würden auch den zunehmenden Antibiotika-Resistenzen entgegenwirken.

Lesen Sie hier weiter: http://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2017/Lungenentzuendung.html

Ob die Impfung mit Ihren Nebenwirkungen tatsächlich die Lösung ist, ist wie bei allen Impfungen sehr fraglich? Wird so tatsächlich das Immunsystem gestärkt?

Ein intaktes gesundes Immunsystem, das wir nicht laufend killen, sondern stärken ist die beste Lösung nicht an Lungenentzündung zu erkranken.

Die Mutter eines 12-jährigen Buben erzählte uns: «Er hatte bereits vier Lungenentzündungen. Seine Haut war an Armen und Beinen chronisch entzündet, oft auch noch am Hals und im Gesicht, immer wieder Durchfall, der Arzt weiss nicht mehr weiter. Er verschlimmerte wohl alles mit ständigen Antibiotikakuren und Cortison».

Beide kamen vor drei Jahren in unsere Sprechstunde. Schon bald kam das erste Feedback, dass es ihm besser geht. Heute hat mich seine Mutter angerufen, dass es ihrem Sohn seither sehr gut gehe.

Was haben wir gemacht?

Sein Immunsystem gestärkt.

Sie möchten mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Symptome einer Lungenentzündung

1. Husten

Ein Husten wie bei einer Grippe oder Erkältung stellt oftmals das Anfangsstadium einer Lungenentzündung dar und kann von dickem grünem Auswurf begleitet sein.

2. Fieber

Besonders bei Babys, Kleinkindern und Menschen mit Vorerkrankungen kann sich ein hohes Fieber einstellen.

3. Schüttelfrost

Ein plötzliches Kältegefühl am ganzen Körper in relativ warmer Umgebung kann Zittern oder Schüttelfrost verursachen.

4. Atemschwierigkeiten

Atemnot kann zu schnellem, kurzem Atmen führen.

5. Brustschmerzen

Ein sich verschlechternder Husten, Schleimbildung oder Atemprobleme können Schmerzen in den Lungenwänden zur Folge haben.

6. Erhöhter Herzschlag

Eine Konsequenz von Entzündungen oder Schwierigkeiten mit dem Atmen ist eine erhöhte Herzfrequenz.

7. Müdigkeit

Begleiterscheinungen einer Lungenentzündung sind oftmals Erschöpfung oder Schwächeanfälle.

8. Übelkeit

Ein gestörtes Verdauungssystem und – in schweren Fällen – Erbrechen können auftreten.

9. Durchfall

Sehr leichter Stuhlgang und Durchfall sind eine weitere Folge des durch die Lungenentzündung gereizten Verdauungstrakts.

10. Blutiger Auswurf

Bei besonders stark Betroffenen verschlechtern sich Husten und die Verstopfung der Lunge so sehr, dass sich blutiger Schleim bildet.

Obwohl wir uns auf Entzündungen spezialisiert haben, gehen Sie bei einem Verdacht zu Ihrem Arzt. Nur er kann eine klare Diagnose stellen und Sie sofort medizinisch versorgen und weitere Abklärungen treffen.