Lebensende

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Immer mehr Menschen sterben schlafend – auch Zuhause

Jeder Vierte, der in der Schweiz nicht überraschend stirbt, befindet sich in einem künstlichen Tiefschlaf. Die Sedierung wird am Lebensende immer häufiger gewählt.

Dafür gibt es Medikamente, die einen sanften Tod ermöglichen. Die Medikamente wirken schlaffördernd, angst- und krampflösend. Die Menschen werden in Tiefschlaf versetzt und gleiten so in den Tod. Eine andere Art von Sterbehilfe als z.B. Exit durchführt. Jedoch durchaus sinnvoll, wie z.B. bei einem Erstickungstod.

Die Sedierung kann auch Zuhause mit einem Hausarzt durchgeführt werden. Jedoch erst kurz (einige Stunden) vor dem Tod.

Quelle: az