Schlagwort: Leben

 

Menschen machen nur 0,01 % des gesamten Lebens aus,

haben aber bereits 83 % aller wild lebenden Säugetiere vernichtet

Hier die weiteren erschreckenden Fakten des menschlichen Irrsinns:

„60 % aller Säugetiere auf der Erde sind Nutztiere“

„Die neue Studie zeigt, dass gezüchtetes Geflügel heute 70 % aller Vögel auf dem Planeten ausmacht, wobei nur 30 % Wildvögel sind. Für Säugetiere ist das Bild sogar noch krasser – 60 % aller Säugetiere auf der Erde sind ‚Nutztiere‘, meist Rinder und Schweine, 36 % sind Menschen und nur 4 % sind Wildtiere.“

„Von allen Säugetieren auf der Erde sind 96 % ‚Nutztiere‘ und Menschen, nur 4 % sind wild lebende Säugetiere.“

„Die Zerstörung von natürlichem Lebensraum für Ackerbau, Holzeinschlag und Entwicklung hat zu dem Anfang dessen geführt, was viele Wissenschaftler für das sechste Massenaussterben von Leben in der vier Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde halten. Es wird angenommen, dass etwa die Hälfte der Tiere der Erde in den letzten 50 Jahren verloren gegangen ist.“

„Unsere Ernährungsgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Lebensräume von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen.“

https://www.theguardian.com/environment/2018/may/21/human-race-just-001-of-all-life-but-has-destroyed-over-80-of-wild-mammals-study?CMP=twt_a-environment_b-gdneco

http://www.pnas.org/content/early/2018/05/15/1711842115

Im Jahr werden rund 66 Milliarden Tiere abgeschlachtet und rund 2 Billionen (ist gar nicht messbar) Fische und Meerestiere! Auf unserer schönen Welt! Meistens tierische Babys oder Kinder.

Nachdenken erlaubt.

Nun wissen Sie wieso wir keine Tiere im Wald sehen. Nur mit sehr viel Glück.

Unglaublich, aber so ist es

Laut einer Wirtschaftszeitung in Deutschland:

  • haben 90 % keine Freude an ihrem Job und lehnen ihn ab
  • 60 % ihren Partner
  • und nur 7 % mögen ihren Körper. Das heisst 93 % mögen ihn nicht.

Unglaublich, aber so ist es. Schauen Sie sich um, wie Mensch heute unterwegs ist. Die Hektik, das hecheln durch den stressigen Alltag, das Verpflegen mit Fast Food.

Ich war heute in Basel. Grauenhaft, und alle hängen am Smartphone. An jedem Ecken findet man Fast Food Lokale.

Kein Wunder werden alle krank, leiden an schmerzen und finden ihren mit Müll vollgestopften Körper nicht attraktiv.

 

Gesundheitlicher Erfolg? Der ewige Kampf mit Medikamenten

Menschen, die zum Arzt gehen, wollen Medikamente bekommen und diese einnehmen.

Menschen, die durch Ihre Medikamente Nebenwirkungen bekommen gehen zum Arzt und bekommen neue zusätzliche Medikamente, die sie einnehmen.

So geht es weiter und weiter. Der Teufelskreis entsteht!

Meistens zu Beginn bei kleinsten Wehwehchen. So entstehen Krankheiten und Beschwerden, die wie am Laufband vom Patient mit seinem Arzt produziert werden.

Es ist die Zeit wo Patienten völlig unnötige und riskante Operationen durchführen lassen.

Beispiel: Rückenoperationen oder noch besser mit einer Magenoperation soll die Diabeteskrankheit zurückgehen, resp. komplett verschwinden. Den Ischiasnerv freilegen oder Fibromyalgie wegoperieren. Dinge, die gar nicht möglich sind und rein nichts bringen. Doch der Patient glaubt dem guten Verkäufer im weissen Kittel.

Zu uns kommen Klienten in die Sprechstunde mit einer Liste von Medikamenten, die sie täglich schlucken und von uns erwarten sie auf Knopfdruck die perfekte Lösung.

Und…? Sie bekommen diese perfekte Lösung tatsächlich von uns. Nicht gerade auf Knopfdruck, aber doch Lösungen, die in wenigen Tagen helfen den Körper zu korrigieren und zu heilen. Bis sie ihren schwachen, komplett ruinierten Körper wieder fit haben, geht es länger – aber es geht, wenn sie wollen.

Das Hauptproblem sind jedoch die Medikamente, die sie weiterschlucken wollen, obwohl sie sehen, dass sie langsam dem Zerfall des Körpers zuschauen können, sie schwächer und schwächer werden…

Wir dürfen vom Gesetz her nicht sagen: «setzt die Medikamente ab!» Wir sind keine Ärzte. Gehen Sie zum Arzt und besprechen Sie das mit ihm.

Doch nur selten will der Arzt… und schon gar nicht, seine von ihm so wichtig verschriebenen Medikamente.

Der Klient muss also selber Mut aufbringen und sich entscheiden. Entscheiden für seine Gesundheit oder für seinen T… (Medikamente sind an 3. Stelle der Todesursachen!)

Wir können nur sagen:

Die vielen Medikamente sind tatsächlich ein rotes Tuch für uns. Denn wir sehen immer wieder, fast täglich, was sie anrichten. Natürlich sind Medikamente immer wieder Lebensretter und dringend notwendig – bei einer Operation zum Beispiel.

Wir haben mit unseren Klienten täglich Gespräche, weil sie sich an den Medikamenten festklammern und sich nicht davon lösen wollen. Sie sind bereit ihren Körper täglich weiter zu vergiften, regelrecht zu zerstören. Nur mit den Medikamenten verschwinden Krankheiten nicht, sie gehen nur zurück. Sie werden konserviert.

Warum gehen Krankheiten zurück?

Z.B. bei einer Entzündung, egal wo, auch bei anderen Krankheiten, will der Körper selber heilen. Doch er kann das nicht, weil die Entzündungsquelle nicht abgestellt wird. Mit Medikamenten, mit Gift, kann der Körper nicht selber heilen, so gibt er auf. Dem Betroffenen geht es soweit besser. Doch im Körper gehen die Krankheiten schleichend weiter, Nebenwirkungen tauchen auf, bis es zur Explosion kommt. Auch bei Diabetes aber vor allem bei Autoimmunerkrankungen und Krebs.

Die Medikamente fördern weitere Autoimmunerkrankungen, weil die Medikamente das wichtigste in unserem Körper aushebeln, unser komplettes Immunsystem (Darm usw.) und unsere Organe, wie Leber und Nieren. Die Folgen sind Krebserkrankungen. Wobei der Körper ein Wunderwerk ist, er hält sehr viel aus, über Jahrzehnte.

Wir haben in all den Jahren unserer Tätigkeit mehrere Klienten, die nichts eingesehen und nichts umgesetzt haben, an Krebs verloren. Die zu Beginn, als sie zu uns kamen an einer oder mehreren Autoimmunerkrankungen oder Diabetes gelitten haben. Krankheiten, die lösbar sind.

Wieder einmal Tag der Organspende!

Tag der Organspende: Warum Widerspruchslösung ein „No-Go“ ist

Heute, am 2.Juni 2018, fand in Saarbrücken der Tag der Organspende unter dem Motto:

„RICHTIG. WICHTIG. LEBENSWICHTIG.“

statt.

Laut einem Bericht des deutschen Ärzteblatts vom 10.Mai 2018 sinken die Organspendezahlen seit Jahren kontinuierlich. Dies ist der Hauptgrund, warum in Deutschland unter anderem die Bundesärztekammer einen Kurswechsel in der Organspende fordert. Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung. Das bedeutet: Wer zu Lebzeiten einer Organspende ausdrücklich zugestimmt hat, dem dürfen Organe im Fall eines Hirntodes entnommen werden. Anstelle der Zustimmungslösung soll nun die sogenannte „Widerspruchslösung“ eingeführt werden. Danach soll jeder hirntote Patient als Organspender behandelt werden dürfen, außer er hat sich zu Lebzeiten ausdrücklich gegen eine Organspende ausgesprochen. Dieser Kurswechsel würde automatisch zu mehr Organspendern führen und wird in der Schweiz von Swisstransplant, der nationalen Stiftung für Organspende und Transplantation, gefordert. Verschiedene Schweizer Ärzte nahmen daraufhin mittels Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung vom 28.Februar dazu Stellung. Klagemauer kann aufgrund der Länge nur Ausschnitte aus den Leserbriefen veröffentlichen.
Dr. med. Alex Frei aus Winterthur schreibt: Bevor wir über die Widerspruchslösung diskutieren, sollten wir meines Erachtens zuerst nochmals grundsätzlich die Legitimation der Transplantationsmedizin beurteilen, denn neueste wissenschaftliche Arbeiten kommen zum naheliegenden Schluss, dass beim Tod des Menschen seine Person und sein Körper stirbt. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Transplantationsmedizin, weil somit hirntote Menschen, bei denen ja nur das Hirn, aber nicht der übrige Körper tot ist, nicht mehr tote, sondern sterbende Menschen sind. Ob bei sterbenden Menschen Organe entnommen werden sollten, muss neu beurteilt werden. (…)

Dr. med. Alexander Erlach aus Winterthur schreibt: „Eine Aufweichung der momentan gesetzlich geltenden Regelung der »expliziten Zustimmung« gilt es meiner Meinung nach mit allen Mitteln zu verhindern. Und dies, solange wichtige Fragen rund um den Zeitpunkt des Todeseintritts einerseits und den Folgen einer Transplantation andererseits, nicht restlos geklärt sind. Das gilt sowohl für den Sterbenden wie für den Empfänger. Organisationen wie Swisstransplant, welche die Organtransplantation propagieren, geben sich so, wie wenn alle Fragen wissenschaftlich längst klar wären, was ich sehr bezweifle. Weder wissen wir wirklich, was wir einem Sterbenden antun, wenn wir den natürlichen Sterbeprozess durch die Explantation massiv stören, noch können wir abschätzen, inwieweit der Sterbende durch das Überleben einzelner Organe im Körper des Empfängers daran gehindert wird, in seinem Sterbeprozess weiterzugehen in Richtung geistige Welt.“

Dr. med. Urs Aemissegger aus Winterthur schreibt: „Die Menschen und potentiellen Organspender werden im Falle der Widerspruchslösung also nicht mehr gefragt, ob sie damit einverstanden sind und ebenso die Angehörigen nicht mehr. (…) Hirntote Menschen sind, darüber herrscht wohl Einigkeit, sterbende Menschen. (…) Die Organspender versterben letztlich ‒ und dies im wahrsten Sinne des Wortes unwiderruflich ‒ an der Organentnahme.“

Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute sind viele Fragen zum Hirntod und zur Organspende ungeklärt. Dennoch wird eine öffentliche Diskussion vermieden und kritische Stimmen werden von Lobbyorganisationen und Ärzten verschwiegen. Doch wäre eine öffentliche, breite und transparente Diskussion über eine mögliche Widerspruchslösung mehr als angebracht.

Zum Schluss ein Zitat der Schweizer Ärztin Dr. med. Hedi Meierhans aus Maseltrangen. Sie nimmt wie folgt Stellung, warum die Widerspruchslösung für sie ein „No-Go“ ist: „Der freie Wille eines Menschen in einer so wichtigen Angelegenheit wird nicht mehr respektiert. Wir haben das Recht, uns zu einer Angelegenheit nicht zu äußern, von der wir zu wenig wissen oder die uns nicht behagt, (…). Wir haben ein Recht auf unseren Körper, der gehört uns ganz privat. Eine Organtransplantation darf nur erfolgen, wenn Spender und Empfänger explizit einverstanden sind!“

Quellen/Links: https://www.kvsaarland.de/-/tag-der-organspende-02-06-2018-in-saarbrucken
https://www.swisstransplant.org/de/
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92209/Montgomery-fuer-Widerspruchsloesung-in-der-Organspende
Schweizerische Ärztezeitung 28.2.2018; SAEZ 2018/99(9);266-271 https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06464/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06476/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06477/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06481/

Organspende – retet sie Leben?

 Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 20.September 2014 ist der nationale Tag zur Organspende in der Schweiz. Wir begrüßen Sie zu unserem Medienkommentar Organspende – rettet sie Leben?

Gemäß der Kampagne von Swisstransplant wird durch eine Organspende das Leben eines Menschen gerettet, das des Organempfängers.

Wie sieht dies aber aus Sicht des Organspenders aus? Swisstransplant schreibt in seiner Broschüre zur Organspende, dass der Organspender bereits tot ist. Diese Behauptung ist falsch und irreführend, ein Organspender ist nicht tot, er ist hirntot. Das bedeutet, dass das Gehirn durch eine Sauerstoffunterversorgung teilweise nicht mehr funktionsfähig ist. Gewisse Funktionen können nicht mehr aufrechterhalten werden. Das betrifft zum Beispiel die Regulation der Atmung, des Herzschlages und das Bewusstsein nach außen.

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen. Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper. Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet.

Der Nobelpreisträger Hans Jonas warnte schon 1974 davor, das Hirntodkriterium in den Dienst der Organbeschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Menschen sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für gemeinnützige Zwecke! Das Argument des Organmangels darf keine Rechtfertigung dafür sein, dass Organe aus sterbenden Patienten entnommen werden!

Sehr geehrte Damen und Herren wir verabschieden uns mit dem Zitat einer Mutter, die ihren Sohn zur Organspende freigab – ohne allumfassende Aufklärung. „Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben… – Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot.“

Bitte sehen Sie sich auch unsere nachfolgende Sendung „Schutz vor ungewollter Organtransplantation“ an. Sie geht auf die Frage vieler Zuschauer ein, wie man sich vor solchen Eingriffen schützen kann. Guten Abend.

Quellen/Links: http://www.diagnose-hirntod.de/?tag=georg-meinecke
http://www.swisstransplant.org/pdf/Swisstransplant-24-D-low-1.pdf
Hans Jonas, Against the stream: comments on the definition and redefinition of death, in: ders. (ed.), Philosophical Essays, Chicago-London 1974, S. 132-140 http://www.diagnose-hirntod.de/?p=219#more-219

Organspende: Die verheimlichte Wahrheit

Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung. Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod tatsächlich das Lebensende eines Menschen markiert.

Organe würden lebenden Patienten entnommen – ob diese die Prozedur schmerzfrei erleben, sei fraglich. Zudem begebe sich der Organempfänger in eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Dr. Meinecke erläutert im Gespräch mit Robert Fleischer die wahren Hintergründe der Organspende und wer von diesem „Mordsgeschäft“, wie er es nennt, wirklich profitiert.

Quelle: welt-im-wandel.tv | https://www.youtube.com/channel/UCAGE2klMZtyD-I96rLQ_thQ

Der Darm, das zweite oder sogar das erste Gehirn

Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis haben Säugetiere höchstwahrscheinlich aufgrund ihres sogenannten Darm-Nervensystems überleben bzw. sich anpassen können.

Wie das Fachportal „Live Science“ unter Berufung auf ein Forscherteam aus Australien schreibt, ist der Darm nicht so „dumm“, wie er vielleicht scheinen möge. Die Forscher sollen nachgewiesen haben, dass das Verdauungswerkzeug selbst das eigene Verhalten gestalten könne, ohne vom Gehirn gesteuert zu werden.

„Das Darm-Nervensystem enthält Millionen von Neuronen. Sie sind es gerade, die für das Verhalten des Darms und dessen Verarbeitung von Informationen verantwortlich sind, die aus anderen Organen kommen“, heisst es in dem Beitrag.

Beim Stimulieren des Gedärms von Labormäusen (leider) mit elektrischen Impulsen sei festgestellt worden, dass dieses Organ sich an verschiedene Reizfaktoren anpassen könne, so das Portal.

Diese Erkenntnis bestätige die Hypothese, dass sich bei den Säugetieren zuerst das Darm-Nervensystem und erst später das Gehirn entwickelt habe, heisst es. Oder anders gesagt: Bei den Tieren habe sich als Erstes ein Mechanismus zur Einnahme und Verarbeitung von Nahrung herausgebildet, der ihr Überleben gesichert habe.

Im Rahmen der Forschungsarbeit sei erstmals eine gewisse Neuronen-Schablone im Dickdarm ermittelt worden, wird ferner unterstrichen. Nach Überzeugung der Experten sind die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Säuger, darunter für Menschen, zutreffend. Diese Frage bedürfe allerdings weiterer Forschung, schreibt das Portal.

Quelle: sputniknews.com

Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, das Gehirn hat sich erst viel später entwickelt. Die Gesundheit liegt im Darm. Ihr Leben liegt im Darm.

Ein Mann: Was für eine Tat? Was für eine Fitness? Was für ein Held?

Bravo!

 

Nicht das Beste: So gestalten Sie Ihr Leben

Wer oder was hat uns zu dem gemacht was wir sind?

Unsere Eltern, unser Umfeld, unsere Erfahrungen… UND eine lange Kette an Irrtümern!
Die Kette beginnt bei den Eltern, setzt sich fort mit dem Kindergarten, später mit der Schule, dem Lehrplatz, dem Chef, den Medien, den Fachleuten.
Sie alle haben nämlich EINES gemeinsam: Sie halten Dich für blöd!

  • Die Eltern sind zutiefst davon überzeugt, dass Du noch nichts weisst und alles noch lernen musst. Nie hören wir Lob oder Begeisterung für das, was wir schon können, immer nur was wir noch zu lernen hätten. Es wird völlig ignoriert, dass wir ein wissbegieriges Wesen sind! Es wird völlig ignoriert, dass alle vorgeblich dummen Tiere ohne Erziehungen und Lehrpläne alles selber lernen, was sie für ihre erfolgreichen Leben brauchen.
  • Auch in den Kindergärten weht Lehrplan-Luft!
  • Noch schlimmer wird es in den Schulen! Hier wird die Welt überhaupt auf den Kopf gestellt. Es werden plötzlich völlig unwichtige und uninteressante Dinge zum Hauptlehrgegenstand erhoben und den Kindern vermittelt, dass sie davon gar nichts wissen und all das erst lernen müssten!
  • Ebenso in der Berufsausbildung! Jeder Optiker hält seine Brillen, jeder Tischler seine Möbel, jeder Mechaniker die Autos für das Mass aller Dinge.
  • Und erst die Fachleute, die Wissenschaft! Sie errichten hochkomplizierte Terminologie-Gebilde und meinen, damit die Letzten die sich noch ihren Hausverstand erhalten haben, auch noch zu Deppen erklären zu müssen.
  • Und die Medien! Da werden banalste Politikersätze zu dicken Lettern gemacht als hinge an ihnen die Welt! Politik, Klatsch und Wirtschaft werden zu Hauptthemen gemacht, obwohl sie mit wirklicher Lebensqualität absolut nichts zu tun haben. Und zum Darüberstreuen wird massiv Angst verbreitet! Angst vor Verbrechen, obwohl die statistisch vernachlässigbar sind. Angst vor Assylanten, obwohl man diese auch als willkommene Helfer, Arbeitskräfte, Kultur-Bereicherer sehen könnte. Angst vor bösen, bösen Aussenfeinden, obwohl das Menschen sind wie Du und ich.

Diese unheilvolle, kaputtmachende Irrtumskette mach Dir einmal bewusst!
Du musst da raus! Da darf kein Kind mehr rein!

Oder positiv gesehen:

  • Du musst nichts werden! Du BIST!
  • Alles im Leben ist GESCHENKT! Deine Fähigkeiten, Talente, Deine Neugierde… alles geschenkt!
  • Die Luft zum Atmen, das Wasser zum Trinken, das Obst, die Nüsse, die Wildkräuter… alles geschenkt!
  • Die Landschaften, Blumen, Wasserfälle, Wälder, Himmelsbilder… alles geschenkt!
  • Die unterhaltsamen Lebenspartner, Knuddeltiere, Mitmenschen, Wildtiere… alles geschenkt!
  • Die viele Abwechslung, das viele Lernen-Dürfen, Erfahrungen, witzige Mitmenschen, Schicksale, Erzählungen… alles geschenkt!

Wovor hast Du Angst!?
Wofür arbeitest Du (soviel)!?

Quelle: payoli

Zeugung aus dem Reagenzglas funktioniert nicht

Nach einer Zeugung im Reagenzglas bekommen nur wenige Frauen ein lebendes Kind. Die Erfolgsrate stagniert seit Jahren.

Dies geht aus Zahlen des Schweizer Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Danach lag im Jahr 2016 die «Entbindungserfolgsquote» pro Behandlungszyklus nur bei 17 Prozent.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Die-Erfolgsrate-bei-Reagenzglas-Zeugungen-stagniert

Lesen Sie auch hier weiter: https://www.infosperber.ch/Befruchtung-im-Reagenzglas

Anmerkung: Es gibt andere Möglichkeiten eine Kinderwunsch zu erfüllen.  

Wie Sie, ja Sie, zehn Jahre länger leben können. Und erst noch gesund.

„Warum in den USA sich der Wohlstand nicht in Wohlergehen verwandelt, haben Wissenschaftler nun in einer grossen Studie untersucht. Sie wurde in der Fachzeitschrift „Circulation“ veröffentlicht.

Die Forscher haben dafür sehr viele Daten ausgewertet, unter anderem zweier sehr grosser und berühmter Gesundheitskohorten-Studien: In der Nurses’ Health Study werden seit 1976 alle zwei Jahre Krankenschwestern nach ihrer Ernährung und ihrer Lebensweise befragt und zum Teil klinisch untersucht. Sie ist die weltweit wichtigste Längsschnittstudie.”

„Die zweite Datensammlung, die die Wissenschaftler ausgewertet haben, war die Health Professionals Follow-up Study. Sie ist zehn Jahre nach der Nurses’ Health Study gestartet, sammelt aber nach einem ähnlichen Konzept Daten über die Gesundheit von Männern, die im Gesundheitswesen arbeiten.“

„Die einfachen Tipps für ein langes Leben geben die Wissenschaftler in ihrer Studie auch gleich mit – allerdings sind sie denkbar banal. Um die eigene Lebenserwartung um mehr als zehn Jahre zu heben, müsste nur jeder Folgendes tun:

  1. weniger rauchen,
  2. weniger Alkohol trinken,
  3. eine gesunde Ernährung,
  4. viel Bewegung und
  5. auf ein gesundes Körpergewicht achten.

Diese fünf Regeln sind die wichtigsten Lebensverlängerer – nicht nur in den USA.“

Quelle: welt.de

Erstaunlich. Für das braucht man hochdotierte Wissenschaftler, die dreissig, ja sogar 40 Jahre Daten sammeln müssen. Arme Kerle… Das wissen eigentlich alle, nur beim umsetzen klappt es halt nicht. Und keiner weiss heute mehr was eine gesunde Ernährung ist. Was es bedeutet sind gesund, menschlich korrekt zu ernähren. Jedes Tier weiss das. Nur der Mensch, die Krone der Schöpfung weiss das nicht.

Wir helfen, wir klären auf und zeigen Möglichkeiten, um weniger zu rauchen (noch besser komplett aufzuhören), weniger Alkohol zu trinken und wie Sie freudig in Bewegung kommen. Das Gewicht schmilzt dann sowieso.

Gesund und schmerzfrei werden. Bloss nichts selber tun!

Nun, das kennen alle Therapeuten und Ärzte, die ganzheitlich mit ihren Klienten und Patienten arbeiten.

*Das kennen Schulmediziner nicht!

Es gibt immer wieder Leidende, sogar stark Leidende, fast sterbende Menschen, die nichts, einfach gar nichts für Ihre Gesundheit, Schmerzfreiheit und für Ihr Leben selber tun wollen.

Sie sind happy wenn Sie von ihrem Schulmedziner Pillen bekommen, die ihre Sorgen vertreiben.

Dagegen hätte auch ich gar nichts einzuwenden, wenn das wirklich so wäre. Doch das ist natürlich glatt gelogen. Sie müssten nicht zu uns in die Sprechstunde kommen. Die Alleswissenden, die rein nichts wissen und auch nichts begreifen.

Zu uns kommen sie, weil sie sehen und vor allem spüren, dass die Pillen doch nichts bringen. Dann erfahren sie bei uns, dass sie halt ein bisschen ihr Leben ändern sollten. Ihre Körpervergiftung endlich stoppen sollten. Nur das wollen einige gar nicht. Sie sehen nichts ein, auch wenn wir alles bis ins kleinste Detail erklären.

Das Ergebnis: sie versuchen uns zu verunglimpfen. Schreiben böse eMails und wollen dann noch, dass wir antworten. Auf was sollen wir antworten, wenn wir schon alles besprochen und schriftliche Unterlagen mitgegeben haben?

Leider sehen wir das erst nach der Sprechstunde, denn niemand hat den Mumm uns in der Sprechstunde darauf anzusprechen. Sie haben wohl Angst, dass sie eigenes Fehlverhalten zugeben müssten. Feige sein ist trendig. Sind es eher Männer oder Frauen? Das dürfen wir nicht beantworten, sonst bekommen wir wieder böse eMails. Sie können es sich denken…

90 % der Medikamente (dazu gehören Schmerzmittel, Psychopharmaka) sind nur Scheinmedikamente, haben jedoch zum Teil gravierende Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen sollten wir auf Knopfdruck löschen und heilen.

Ist es nicht schlussendlich eine Frage von Intelligenz? Wenigstens ein bisschen, wenn wir schon alles erklären. Erklären mit unzähligen Quellen. Guten Quellen, kein Geschwätz! Wir mussten auch alles lernen, nachlesen, vergleichen, Feedbacks von unseren Klienten auswerten, forschen. Machen wir heute noch, täglich.

*Bei der Schulmedizin muss Patient selber nichts tun! Nur Pillen schlucken – ein Leben lang – und sich eventuell operieren lassen. Das nennt man bequem oder sogar luxuriös. Das Leiden geht weiter…