Künstliche Intelligenz

now browsing by tag

 
 

China: erste KI-gesteuerte Kinder

KI heisst künstliche Intelligenz

Unter dem Vorwand, die Lernfähigkeit von Kindern zu fördern, werden in China Schüler einer Grundschule permanent überwacht und gesteuert. Hierzu werden an ihnen mit einem „Stirnband“ hinter den Ohren und an der Stirn die Gehirnströme gemessen und sofort an den Lehrercomputer sowie den Zentralrechner der Regierung weitergesendet.

Zusätzlich werden auch den Eltern regelmässig aktuelle Infos über Lernfortschritte bzw. die Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes auf ihr Smartphone gesandt. Um im Bereich der KI-Steuerung weltführend zu werden, werden hier gesunde Kinder als Versuchskaninchen für Studien missbraucht und möglichst viele Daten gesammelt. Insider sehen darin den Plan, in naher Zukunft bei jedem Menschen die Gedanken kontrollieren und beeinflussen zu können. Wo bleibt der intuitive Mensch mit Herz und Seele?

.

.

Digitale Bildung zerstört das Denken

Der Schwerpunkt der Bildungspolitik liegt zurzeit darauf, Kinder möglichst früh mit digitalen Medien bekannt zu machen, um so das Lernen zu fördern. Daneben wird aber das Erlernen der Handschrift vernachlässigt. Laut Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer wird das Gehirn durch sensorische (die Sinne betreffend) und motorische Reize beansprucht und trainiert.

„Mit der Schreibschrift trainiert man die motorischen Fähigkeiten und dies ist die Grundlage für unser Denken.“ Speziell beim Erlernen der Handschrift werden die motorischen Fähigkeiten besonders gefördert und die entsprechenden Gehirnareale aktiviert und verknüpft. Immer wieder mit der gleichen Handbewegung wischen und tippen auf einer Glasfläche (beim Smartphon, Tablett oder Ähnlichem) bieten dagegen keine neuen Anreize und das verhindert höhere Denkprozesse. „Die Handschrift ist gewissermassen der Weg in unser Gedächtnis und genau deswegen ist es überhaupt wichtig […]. Ich hirnamputiere mich praktisch, wenn ich ohne Motorik und ohne Sensorik lerne.“

.