Kühe

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Zu viel Ammoniak in der Luft: Behörden foutieren sich um Gesetz

Kühe und Schweine verpesten unsere Luft:

Ihre Gülle kostet jedes Jahr rund 50 000 Menschenleben in Europa. Stimmt das tatsächlich, wir setzen mal ein grosses Fragezeichen? Ist das überhaupt kontrollier- und messbar? Denn Viehdung produziert viel Feinstaub – ähnlich wie Verkehr und Industrie. «Kassensturz» zeigt: Die Behörden müssten schon seit Jahren handeln, doch schützen sie lieber die Bauern als unsere Umwelt.

Wir Schweizer sind sogar Vize-Europameister in dieser peinlichen Diszilpin. Nur Holland hat noch mehr Tiere als wir Schweizer.

Im übrigen leidet der gezeigte Patient im Kassensturz nicht nur an Feinstaub. Seine ganze Lebensart müsste er mal überdenken.

Bald kommt der 1. August, dann auch schon wieder der 31. Dezember: An diesen Tagen ist die Feinstaubbelastung extrem hoch.

Würden wir mal unser Gehirn etwas mehr brauchen, auf das wir so stolz sind… Der Mensch, das intelligenteste Wesen auf der Welt, die Krone der Schöpfung. Doch was nutzt das, wenn er sich selber täglich vergiftet? Macht das ein Tier? NEIN! Tiere wollen Leben und alt werden. In der Gemeinschaft leben, lieben, Gefühle zeigen. Tja, die können es noch. Die paar restlichen Tiere, die wir nicht plagen und töten.

Kuhglocken: Der Presslufthammer am Ohr

Eine aktuelle Studie bestätigt, dass Kuhglocken so laut sind wie ein Presslufthammer und die Aktivitäten der Tiere negativ beeinflussen.

Rinder haben einen stärker ausgeprägten Gehörsinn als Menschen. Dennoch werden ihnen traditionellerweise Kuhglocken umgehängt, mit dem Argument, dass dies die einzige Möglichkeit sei, sie auf der Alm zu finden.

Welchen Einfluss die Kuhglocken auf das Tierwohl haben, wurde nun von Nachwuchsakademikerin Johns zusammen mit ihrer Projektleiterin, Edna Hillmann, von der renommierten Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) untersucht. Sie gingen der Frage nach, ob und wie sich Kuhglocken auf das Fressverhalten von Milchkühen auswirken. Auf 25 Schweizer Höfen wurden dazu umfangreiche Tests mit über hundert Kühen gestartet.

Es wurden die Folgen der Dauerbeschallung durch die Glocke untersucht, als auch die Wirkung des Gewichts einer 5 kg schweren Kuhglocke, die stumm verblieb. Bei beiden Tests wurde festgestellt, dass die Tiere einen geringeren Appetit hatten und die Frequenz ihrer Kauschläge abnahm. Auch wurde der Schallpegel der Kuhglocke gemessen, welcher 100 bis 113 Dezibel betrug. Dieser Wert entspricht dem eines Presslufthammers.

Ein derart hoher Geräuschpegel führt bei Menschen auf Dauer zu Gesundheitsschäden. Die Wissenschaftlerinnen nehmen nun an, dass das Gehör der Kühe geschädigt werden musste und sie unter Schwerhörigkeit leiden, da ihr Gehörsinn sehr viel stärker ausgeprägt ist, als der des Menschen. Das ergibt folglich Schwierigkeiten in der Kommunikation unter den Tieren, da sie sich über ihre Laute nicht mehr ausreichend verständigen können.

Quelle: vgt.at

Denken wir einmal an Tinnitus, der uns fast zum Wahnsinn führt. Wer einmal an Tinnitus, Hörsturz oder Hörminderung gelitten hat oder immer noch daran leidet, versteht, was Kühe mit Glockengebimmel Tag und Nacht aushalten müssen. Gerade auch der Alpabzug mit Riesendinger von Glocken.