Krebsvorsorge

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Ein schöner Busen

Es gibt kaum eine Frau, die zufrieden ist mit ihrem Busen. Entweder ist er zu klein, zu gross, schief, hängend… und die Angst vor Brustkrebs ist gross. Doch es wird wenig dazu beigetragen, dass sich der Busen wohlfühlt und dass Krebs keine Chancen hat zu entstehen.

So werden BH’s getragen, die stützen, die kneifen, die den Busen nach oben drücken, die mehr Busen vortäuschen. Es wird geschnippelt und Silkonkissen unter die Haut geschoben… Und plötzlich sieht Frau, dass es nicht besser aussieht, diese Kugeln. Aus Angst vor Brustkrebs lassen sich Frauen Brüste amputieren – ohne jeglichen Grund. Nur weil Zeitschriften und geldgierige Ärzte das empfehlen, weil eine bekannte Schauspielerin, das auch gemacht hat. Anscheinend, ein Beweis dafür gibt es jedoch nicht.

Nun gut, wir zeigen Ihnen hier in diesem Video Möglichkeiten Ihren Busen zu straffen und Ihre Brustmuskeln zu stärken.

Beginnen Sie langsam und halbieren Sie die Trainingseinheiten, die im Film vorgestellt werden.

Was ist zudem empfehlenswert für einen schönen Busen und zur Krebsvorbeugung?

  • Tragen Sie einen leichten BH, ohne Bügel, keinen Push-up BH. Tragen Sie z.B. einen Ahh bra. Warum lesen Sie bitte unter Vorsicht, weiter unten.
  • Essen Sie gesund. Achten Sie darauf, dass Sie keine oder nur wenig Hormone mit Ihrer Nahrung essen. Essen Sie täglich mit der normalen Ernährung Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine (nichts künstliches).
  • Trinken Sie genug Wasser ohne Kohlensäure.
  • Duschen Sie Ihre Brüste kalt ab.
  • Bürsten Sie Ihre Brüste (nass) mit einer guten Hautbürste, die die Haut nicht aufkratzt.
  • Nehmen Sie basische Bäder und halten Sie Ihren Körper basisch (keine basische Produkte schlucken!)
  • Tragen Sie nicht immer einen BH. Er stützt den Busen nur. Gewebe und Muskeln werden schwächer und schwächer. Dehnungsstreifen entstehen. Der Busen hängt immer mehr.
  • Trainieren Sie Ihre Brust- und Rumpfmuskeln (siehe Video oben).
  • Joggen Sie, fusstechnisch korrekt, damit Sie keine Schläge in den Körper und in die Gelenke bekommen.
  • Cremen Sie Ihre Haut generell nur mit Naturkosmetik, noch besser mit einer pH7 oder 8-Cosmetic ein. pH-neutrale Kosmetik ist sauer!
  • Meiden Sie Medikamente, dazu gehört auch die Pille. Lösen Sie eventuelle gesundheitliche Probleme an der Wurzel korrekt, dann können Sie auf Pillen und Spritzen verzichten.
  • Meiden Sie Rauchen und Drogen.
  • Meiden Sie, dass Sie knallbraun werden. Zu viel Sonnenlicht lässt die Haut schnell altern. Versorgen Sie im Winter Ihren Körper mit Vitamin D (in Öltropfenform).
  • und schlafen Sie genügend.

Vorsicht!

Erstmals haben die Autoren Sydney Ross Singer und Soma Grismaijer eine umfangreiche Forschungsarbeit über BHs und Brustkrebs durchgeführt. Sie sind davon überzeugt, dass die lymphatischen Verengung durch das Tragen von BHs verhindert, dass Giftstoffe und andere Abfälle nicht mehr gut zirkulieren können. BHs schneiden ein und drücken zum Teil massiv gegen die Brust, gegen Lymphgefässe, die sehr dünn und druckempfindlich sind.

Zusätzlich wird zu wenig Sauerstoff und weniger Nährstoffe zu den Zellen geführt, während Abfallprodukte nicht weggespült werden können.

Sie möchten noch mehr wissen, besuchen Sie uns in der Sprechstunde. Dann können wir Ihnen auch den Body Prophylaxx vorstellen. Er ist dafür bestens geeignet, die Körperhaltung zu verbessern. Den Brustkorb zu öffnen, die verspannte Muskulatur zu lösen, Brustmuskeln zu stärken… Eine gute Haltung lässt den Busen auch bereits schöner aussehen.

Folge Deinen Genen!

Krebs oder andere Erkrankungen… Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen!

In der Schweiz trifft die schreckliche Diagnose Krebs fast jeden Zweiten. (Sie dürfen auch andere Krankheiten einsetzen.) Das ist eine Feststellung.

Gleichzeitig wissen wir, dass es ganze Völker (Länder) gibt, bei welchen Krebs (Sie dürfen auch jede andere Krankheit einsetzen) praktisch unbekannt ist. Und selbstverständlich wissen wir, dass die ganze Tierwelt (ausser unsere Haus- und Nutztiere) niemals an aggressivem Krebs… oder Herzinfarkt oder Schlaganfall… leidet. Das kommt einfach nicht vor.

Warum?

Nur wir Menschen, vor allem in den wohlhabenden Ländern, verändern unsere Gene laufend – und das seit Generationen. Wir haben keine menschlichen Gene mehr, sondern abstrakte Gene, die zu all diesen Krankheiten führen.

Es nützt auch rein gar nichts Brüste vorsorglich zu amputieren. Dass sich Schauspielerinnen dies antun hat mehr mit der Psyche zu tun als mit einer medizinisch sauberen Vorsorge. Die Ärzte freuen sich, die Kliniken auch, die Pharmaunternehmen ebenfalls und die Patientin? Sie stribt dann an einem anderen Krebs.

Einige denken nun, sterben müssen wir ja alle mal. Das ist korrekt, aber nicht schon mit 5, 20, 35 oder 50jährig. Sondern nach einem erfüllten, guten Leben.

Wie sinnvoll ist die Krebsvorsorge?

Prostata: PSA-Vorsorgeuntersuchungen

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen geht. Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker, zeigt jedoch auch andere Entzündungen an. Der Arzt kann nicht unterscheiden zwischen Entzündungen oder Prostatakrebszellen. Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen liess.

Diese Studie wurde im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht https://www.bmj.com/content/342/bmj.d1539.

Eine weitere Veröffentlichung Braillon A, JAMA Internal Medicine, 2013; Ablin R, New York Times, 2010:

Gelddruckmaschine PSA-Test
Der Tumormarker PSA (prostataspezifisches Antigen) soll frühzeitig anzeigen, ob Vorsteherdrüsen-Krebs vorliegt und so die Heilungschancen verbessern. PSA-Reihenuntersuchungen („Screening“) werden heute jedoch als Unsinn eingeschätzt, weil zu viele gesunde Männer fälschlich als krebskrank erkannt, sinnlos behandelt und verstümmelt werden. Richard Ablin, der Erfinder des PSA-Tests, sagt zudem, dass der Test keinesfalls genutzt werden sollte, um alle Männer über 50 regelmässig zu testen. Genau das Gegenteil wird jedoch praktiziert: So ist es in Frankreich zu einer anhaltenden – lukrativen – „Epidemie“ der PSA-Testung selbst bei betagten Männern gekommen (48% aller über 75jährigen!). Ablin stellt selbstkritisch fest: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass meine Entdeckung vor 40 Jahren in eine derartige profitgetriebene Katastrophe für das Gesundheitswesen führen würde“.

Warum führen Krankenhäuser und Ärzte diese Scheintests auf Prostatakrebs immer noch durch? Weil Ihnen das Wissen fehlt und der Verdienst lockt.

Brustkrebs: CAD-Mammografie

Die CAD-Technologie (computer aided detection, computerassistierte Detektion), mit der Mammografie-Aufnahmen analysiert und verdächtige Bereiche für eine Überprüfung durch den Radiologen markiert werden, wird überall angepriesen und den Frauen als Verfahren, mit dem ein invasiver Brustkrebs in einer Mammografie sicher aufgespürt werden kann, geradezu aufgedrängt. Sie hat sich zu einer riesigen Industrie entwickelt, die in der Gesundheitsfürsorge zusätzliche Kosten in Millionenhöhe verursacht.

Krebs: CT-Bilder (Computertomografie)

CT-Bilder, die bei einem Krebsverdacht und bei Krebs am Laufmeter durchgeführt werden sind keineswegs harmlos. CT-Bilder haben eine grosse Strahlung, wie rund 1000 Röntgenbilder. Bei Herzuntersuchungen bis zu 2000 Röntenbilder. CT-Bilder fördern Krebszellen.

Krebs: Biopsie

Biopsie ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung von Material (meist Gewebe) aus einem lebenden Organismus. Meistens um akzuklären ob z.B. ein Tumor gut- oder bösartig ist. Der Arzt verniedlicht die Entnahme gern und nennt den Eingriff Biopsieli. So meint der Patient, es sei harmlos. Ist jedoch das Gewebe bösartig ist das der Marschbefehl für die Krebszellen sich im ganzen Körper zu verteilen. Metastasen können so im ganzen Körper wachsen. Ihr Arzt meint dann, dass Sie an einem sehr aggressiven Krebs leiden. Er sagt Ihnen nicht, dass er das mit seiner Biopsie ausgelöst hat.

Sie denken das macht doch nichts, wenn sich Krebs nicht bestätigt hat. Eine Narbenbildung nach einer Biopsie in gutartiges Brustgewebe geht einher mit einem doppelten Risiko für die Entstehung von Brustkrebs (NEJM 1999;340:430). Dieser Fakt ist also schon 15 Jahre bekannt. Das gutartige Gewebe, wenn getroffen, kann bösartig werden. Der bösartige Prozess, wenn getroffen, wird rasant beschleunigt.

Darmspiegelung

Bei der Darmspiegelung entnimmt der Arzt auch Gewebe, wenn er etwas sieht, das er untersuchen möchte. Das Ergebnis, siehe unter Biopsie.

Fazit

Ihre Krebserkrankung hängt also davon ab, was Ihr Arzt, resp. Sie selber tun. Bedenken Sie auch, dass sehr viele Krebsdiagnosen schlichtweg falsch sind, aber bereits wird eine Chemotherapie, Bestrahlung oder Verstümmelung vorgenommen. Unser Rat: Immer den Körper, das Immunsystem, die Muskeln massvoll zu stärken. Nie zu schwächen. Ein starker Körper wird mit Krebszellen, die wir immer in uns haben fertig.

Interessante Zahlen zeigen, wie fortschrittliche unsere Spitzenmedizin (unsere Pharma-Medikamente und das Wissen der Ärzte) tatsächlich ist: Die Überlebensrate bei einer *klaren Krebs-Diagnose liegt in den USA bei 2,1 %, in Australien bei 2,4 % (Zahlen in der Schweiz gibt es keine).

Bei der Alternativmedizin liegt die Überlebensrate bei satten 90 %.
*Viele Krebs-Diagnosen sind falsch.