Krankheiten

now browsing by tag

 
 

Kinder erkranken durch Meerschweinchen aus Massenzucht

Alarmierende Gesundheitsgefahr für Kinder und Jugendliche besteht durch den Kauf eines Meerschweinchens aus Zoogeschäften – denn auch hier kommen die Tiere meist aus Massenzuchtanlagen. Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken laut einer Studie der Charité-Universitätsmedizin an den hochansteckenden Pilzinfektionen durch den Kontakt mit ihrem Tierischen Mitbewohner. Denn der Hautpilz ist vom Tier auf den Menschen übertragbar. Häufige Symptome bei Kindern sind Hautrötungen, juckende, schuppige Hautstellen. Ohne starke Medikamente, für Mensch und Tier, lässt sich dieser nicht in den Griff bekommen.

„… die Wahrscheinlichkeit, beim Kauf eines Meerschweinchens in einer Zoohandlung, auch einen auf den Menschen übertragbaren Hautpilz zu erwerben, liegt bei über 90%…“ Hautarzt 2017-14.Juni 2017 Dermatophyten und Meerschweinchen.

Achten Sie auf folgendes:

  • Kaufen Sie niemals ein Tier in einer Zoohandlung – auch nicht aus Mitleid. Wenn Sie nach reichlicher Überlegung zum Schluss gekommen sind, einem Tier langfristig ein gutes Zuhause bieten zu können, besuchen Sie bitte ein Tierheim und geben Sie einem heimatlos gewordenen Tier eine neue Chance.
  • Kaufen Sie nur in Zoohandlungen ein, die keine Lebendtiere anbieten, denn auch wenn Sie ‚nur’ Zubehör oder Futter dort kaufen, unterstützen Sie Du Ausbeutung der Tiere.
  • Melden Sie Missstände beim zuständigen Veterinäramt. Am besten gelingt dies mit einer präzisen, schriftlichen Aussage und datierten Fotos.

Quelle: peta.de

Denkt der Körper oder das Gehirn? Wundern Sie sich!

«Leute, die in weichen Sitzen sitzen, treffen andere Entscheidungen beim Autokauf und sind bereit, mehr Geld auszugeben, als Leute, die auf harten Stühlen sitzen».

«Und Menschen, die sich Bot. (Name des Gifts dürfen wir nicht nennen, Zensur!) spritzen lassen, das die Gesichtsmuskeln lähmt, fühlen sich weniger schnell in andere ein, weil sie entsprechende Gesichtsausdrücke schwerer annehmen können. Zwar meint fast jeder, dass er sein Gesicht kaum bewegt, wenn ihm jemand eine traurige, mitleidserregende oder amüsante Geschichte erzählt. Dennoch tun wir es unbewusst. Wenn die zuständigen Muskeln aber gelähmt sind, können wir emotionale Inhalte weniger gut verarbeiten. Empathie ist auch ein körperliches Phänomen, sie funktioniert vielfalls, indem man sich rein körperlich in jemand anderen hineinversetzt».

Lesen Sie hier weiter: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/602269_Mit-dem-Koerper-denken.html

Unsere Klienten fragen immer wieder, wann bin ich schmerzfrei, wann bin ich gesund?

Was meinen Sie, was wir antworten?

Sobald der Kopf, das Gehirn, wieder zum Körper passt, werden Sie schmerzfrei und gesund!

Was meinen wir damit?

Der Kopf (das Gehirn) ist das Problem. Er vernachlässigt seinen Körper sträflich und vergiftet ihn täglich mit «Leckereien», die dem Gehirn Befriedigung gibt, aber dem Körper schadet. Sobald das Hirn seinen Körper ernst nimmt, auf Unwohlsein, auf Schmerzen usw. achtet und dann korrekt handelt, geht es ihm gut. Das Gehirn, Ihr Gehirn ist in der Regel immer bereit, doch ist Ihr Körper auch bereit oder leidet er.

Nehmen Sie die ständigen Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten wahr. Der Körper spricht mit Ihrem Gehirn – täglich. Er sendet Meldungen. Was machen wir. Wir stopfen uns mit mehr Fressalien voll, trinken Alkohol, schlucken Medikamente, kiffen uns zu und wundern uns, wenn der Krebs schon so gross gewachsen ist, dass das Gehirn ins schleudern kommt und noch mehr falsch macht. Das Gehirn hört dem Körper nicht mehr zu, sondern dem Arzt mit seinem puren Gift zur Vernichtung des Krebses… noch deutlicher des ganzen Körpers!

Also hören Sie auf Ihren Körper, er wir es Ihnen danken.

Fast Food: schockierende Gesundheitsrisiken

Was wird zu Fastfood gezählt?

  • Pommes Frittes
  • Bagels
  • Croissants
  • Energieriegel
  • Limonade
  • Gefrorene Vorspeisen
  • Delikatessen, die verarbeitet wurden
  • Kekse, Kuchen, Süssigkeiten
  • Produkte aus Weissmehl
  • verarbeitete Snacks
  • Fertigmenüs
  • usw.

Gesundheitliche Probleme, die durch Fastfood ausgelöst oder gefördert werden:

  • Fettleibigkeit (Adipositas)
  • vorzeitiger Herztod (Herzinfarkt) und Schlaganfall
  • Krebs
  • Diabetes
  • Depressionen, Ängste, psychische Erkrankungen, Gewalt und Aggression, Stimmungsschwankungen, ADHS (dies betrifft Erwachsene wie auch Kinder und Jugendliche)
  • Kinder, die Fastfood essen nehmen im späteren Leben auch öfters Drogen

Mit einer gesunden Ernährung gestalten Sie Ihre Gesundheits, körperlich und geistig.

Quelle: foodrevolution.org

 

Erschreckend: Kinder mit gesundheitlichen Problemen

Warum nicht gleich Ursachenbekämpfung? Wir wollten es genau wissen und haben uns sowohl bei der Krankenkasse AOK auch auch beim Gesundheitsministerium erkundigt.

Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass schädliche Chemikalien Kindern das Leben ganz schön madig machen können. Das neue bunte T-Shirt verursacht Hautausschlag und selbst die warme Milch aus der Babyflasche kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, ihr Körper reagiert empfindlicher auf Schadstoffe. Bei Chemikalien ist das Vorsichtsdenken plötzlich vergessen – Kinder bekommen die volle Giftdosis.

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Wissen Sie was der Volksmund meint? Wir hatten schon immer kranke Kinder und Kinder, die früh sterben mussten! So schon gehört in meiner Praxis. Doch sagen Sie das mal betroffenen Eltern oder den Kindern selber, die krank sind.

Fett: Der Mensch frisst sich krank und die Welt in Konkurs

Daten aus einer aktuellen Studie zeigen, dass bis zu 76 % der Weltbevölkerung überfett ist, was etwa 5,5 Milliarden Menschen entspricht. Davon sind 49 % entweder übergewichtig oder fettleibig. Im Gegensatz dazu haben nur 18 % der gesamten Weltbevölkerung normales Fettniveau.

Sogar sportliche Menschen haben heute Übergewicht.

Die Gründe:

Unser Essen, günstig verarbeitete Lebensmittel mit viel Geschmacksverstärker, zu viel Fett, zuviel Zucker, zuviel Pizzen, Pommes, Süssigkeiten…

Die Krankheiten an allen Ecken sind am explodieren und die Staaten unternehmen nichts. Sie finden das anscheinend gut, denn so kann die Gesundheitsindustrie gross abräumen.

Doch wenn wir die Krankenkassenprämien nicht mehr zahlen können, der Staat auch nicht mehr will oder kann unterstützen, können sich nur noch die Wohlhabenden versichern. Die Armen haben Pech.

Quelle: Dr. Philip Maffetone

Das moderne Leben kann dies zur Folge haben: Krankheiten

Eine 49jährige Frau aus Deutschland hat mir geschrieben und ihre Krankheiten aufgelistet. Alles hat im 30igsten Lebensjahr begonnen.

Hier die Auflistung:

  • Alles hat angefangen mit einer Schilddrüsenentzündung
  • Fibromyalgie, wechselnde Schmerzen am ganzen Körper
  • rheumatische Schübe (Entzündungen)
  • Allergien
  • wechselnde Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Pankreasinsuffizeinz
  • NNR-Insuffizienz (Nebenniereninsuffizienz)
  • erhöhte Nierenwerte
  • Hormondysbalancen
  • positiver KPU-Test (Stoffwechselerkrankung)
  • Mikronährstoffmangel
  • Diabetes Typ 2
  • PCO Polyzystisches ovarielles Syndrom (Hormonstörung)
  • Fettleber
  • Lupus
  • Haarausfall
  • Extremes Schwitzen
  • keine Kraft, erschöpft
  • Schwindel
  • Nachtblind
  • genervt
  • unsicher
  • unwohl
  • 25 Kilo Übergergewicht
  • kann sich kaum noch bewegen
  • Dauerstress mit sich selber und der Familie
  • Atemnot
  • schlechtes Schlafen
  • ständig stark übersäuert

Was haben die Ärzte gemacht?

Sie haben mit unzähligen Medikamenten gewütet und nichts erreicht, ausser, dass noch mehr Krankheiten aufgetaucht sind. Entfernung von einem Lipom (Fettgeschwulst) im Nacken.

Der Zahnarzt hat ihr alle Stockzähne ausgerissen. Für was? Kein Zahn war entzündet!

Was hat sie selber unternommen?

  • Massagen
  • Ohrakupunktur
  • Wirbelsäulen-Aufrichtung
  • Dunkelfeld-Therapie (noch nicht abgeschlossen)

Nichts hats gebracht.

Einzig in letzter Zeit hat sie sich vor allem von Natursäften ernährt. Hier spürte sie eine kleine Verbesserung, damit sie wenigstens zu uns in die Sprechstunde kommen konnte.

Wie sind all die Krankheiten entstanden?

Krankheiten und Schmerzen hausgemacht: Vor allem mit einer absolut ungesunden, komplett falschen modernen Ernährung – auch mit viel Fett und Hormonen. Alles, was gut schmeckte landete im Körper. Das seit Kindheit. Obwohl auch die Eltern und Geschwister erkrankten, wurde weiter so gegessen und einfach Medikamente geschluckt.

Immer wieder Medikamente, früher die Pille…

Was konnten wir machen?

Sie kam am 22.2.2017 zu uns in die Sprechstunde. Wir haben ihr einen Wegweiser verfasst, damit sie Ziele erreichen kann. Nur das Hauptproblem ist überhaupt die Kraft dazu zu finden. Ob sie das schafft bleibt offen. Doch sie hatte mit den Natursäften schon kleinste Erfolge. Unser Wegweiser beinhaltet nährstoffreiche LEBENSmittel, in Bewegung kommen, Psyche stärken usw.

Wir werden weiterhin in Kontakt bleiben, damit wir sie immer wieder motivieren können. Das Gute dabei, sie hat noch nicht aufgegeben. Sie will leben.

Anmerkung: Sie meinen das sei ein Einzelfall. Nein keineswegs. Diese Frau sei dumm oder sonst irgendwie behindert. Nein, auch das nicht, sie hat studiert und war voll im Arbeitsleben bis alle Krankheiten explodiert sind. Sie hat einfach so gelebt, wie heute fast alle leben. Sich keine Gedanken gemacht, was sie für Gift beim Grossverteiler kauft oder im Restaurant isst. Es war toll in der Gemeinschaft am Tisch zu sitzen, es lustig zu haben und zu schlemmen…

Update 13.3.2017: Fazit und wie geht es der Frau heute?

Obwohl wir sie bestens informiert haben, bei uns in der Sprechstunde, mehrmals am Telefon und auch umfassend schriftlich, hat sie grösste Probleme mit dem Umsetzen.

Warum? Weil sie dermassen geschwächt ist – körperlich und geistig, dass sie auch nicht mehr denken kann. Sie kann lesen, versteht es nicht, kann es nicht umsetzen, vergisst es sofort wieder.

Von den Ärzten kaputt gemacht, dass sie seit Jahren finanziell vom Staat leben muss. Weil sie eine kleine Wohnung besitzt, bekommt sie nur das absolute Minimum. Ca. 300 € im Monat. Partner und Freunde haben sich verabschiedet, weil sie nur noch leidet.

Eigentlich muss die Frau in einer Klinik betreut werden. Doch sie hat Angst, dass sie dort noch mehr Medikamente bekommt und sie nicht mehr ins Leben zurückfindet.

Begreiflich.

Nahrungsmittel & Medikamente = riesige Geschäfte

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Zucker: Wenn Politiker falsche Aussagen machen

Meine Eingangsfrage: Wird dieser Politiker für seine Dummheit bezahlt?

Wenn es um das Thema Zucker geht, nimmt es Bundesernährungsminister Christian Schmidt mit den Fakten offensichtlich nicht so genau. foodwatch hat die Aussagen des CSU-Politikers auf ihren Wahrheitsgehalt gecheckt und ist dabei auf eine Reihe von Falschaussagen gestoßen, mit denen der Minister versucht, die Gefahren durch Zucker kleinzureden und die bisherigen Erfahrungen von Limo-Steuern schlecht zu machen.

Folgende Aussagen sind schlichtweg falsch:

1. Falsch ist: Der Mensch braucht Zucker als Lebensmittel

Das Ministerium erweckt den Eindruck, als gäbe es einen Bedarf an Zucker – so Minister Christian Schmidt („Es ist doch ein Unterschied, ob ich Fett oder Zucker habe, das jeder Mensch braucht“) oder der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser („Bei Zucker handelt es sich um ein Lebensmittel, was Sie brauchen“).
Richtig ist: Es gibt keinen Bedarf, Zucker (d.h. Mono- und Disaccharide) als Lebensmittel aufzunehmen. Das menschliche Gehirn benötigt zwar etwa 130 Gramm Glucose (Traubenzucker) am Tag, der Körper ist jedoch in der Lage, diese Glucose aus Polysacchariden (Stärke) selbst aufzuspalten.

2. Falsch ist: Deutschland hat die Erfahrung gemacht, dass eine Zuckersteuer nichts bringt

Als Argument gegen eine Herstellerabgabe für Süßgetränke wird neuerdings jene Zuckersteuer bemüht, die, noch aus preußischer Zeit stammend, in Deutschland 1993 abgeschafft wurde. Minister Christian Schmidt verwendete dieses „Argument“ in Medienauftritten („Bei Steuern können wir auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Bis 1993 hatten wir in Deutschland eine Zuckersteuer und es hat sich nichts geändert.“; „Es hat in Deutschland eine Zuckersteuer gegeben. (…) Bis zum Jahre 1993, da wurde sie abgeschafft. Es ist im Jahre 1993 kein Knick nach oben oder unten festzustellen gewesen”).

Richtig ist: Die damalige Zuckersteuer hatte überhaupt keine gesundheitspolitische Zielsetzung. Es handelte sich um eine Bagatellsteuer mit einem sehr geringen Aufkommen. Umgerechnet betrug sie für einen Liter Coca-Cola classic weniger als einen Pfennig – dass eine so geringe Besteuerung keine Lenkungswirkung auf das Einkaufsverhalten entfaltet, versteht sich von selbst. Ebenso, dass dies kaum ein ernstgemeintes Argument gegen eine spürbare Sonderabgabe für besonders zuckerhaltige Getränke sein kann, wie sie heute unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften und auch foodwatch gefordert wird.

3. Falsch ist: Steuern in anderen Ländern haben nicht die gewünschte Lenkungswirkung

„Strafsteuern auf Lebensmittel“ sind für Christian Schmidt „der falsche Weg“ – weil sie keinen gesundheitspolitischen Erfolg brächten, wie der Minister behauptet („Erfahrungen in anderen EU-Ländern zeigen, dass dies in aller Regel nicht die gewünschte Lenkungswirkung hat“).

Richtig ist: Erfahrungen aus anderen Ländern belegen die Lenkungswirkung. In Mexiko, Frankreich oder in der US-amerikanischen Stadt Berkeley ging der Zuckergetränke-Konsum nach Einführung einer Sondersteuer bzw. -abgabe auf besonders zuckerreiche Getränke zurück. Die WHO hält es für wissenschaftlich evident, dass eine Sonderabgabe in Höhe von 20 Prozent des Verkaufspreises den Konsum der Produkte um etwa 20 Prozent reduziert, was der Entstehung von Adipositas und Diabetes vorbeuge.

4. Falsch ist: Die Mehrheit der Deutschen ist gegen Verbote und Gesetze

Unter Berufung auf eine Umfrage für seinen „Ernährungsreport 2016“ behauptete das Schmidt-Ministerium, dass eine Mehrheit der Bevölkerung „Zwangsmaßnahmen“ ablehne und dass sie „zwar staatliche Maßnahmen für besonders geeignet hält, um einer gesunden Ernährung den Weg zu ebnen, aber nicht in Form von Verboten und Gesetzen.“

Richtig ist: Repräsentativen Umfragen zufolge befürwortet eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ein Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für Junkfood  und auch eine zweckgebundene Hersteller-Abgabe für Limonaden. Man muss sie nur danach fragen. Das Ministerium hat dies für den „Ernährungsreport“ offenbar gar nicht ernsthaft wissen wollen: Gefragt wurde nach der Akzeptanz verschiedener potenzieller Maßnahmen – ausgerechnet eine derzeit viel diskutierte „Zwangsmaßnahme“ fehlte jedoch: die Beschränkung von an Kinder gerichteter Werbung für ungesunde Lebensmittel. Für sie gibt es eine Dreiviertel-Mehrheit in der Bevölkerung. Nach der Akzeptanz steuerpolitischer Maßnahmen ließ das Ministerium zwar fragen, jedoch nur in suggestiver Form (wörtlich: „Besteuerung ungesunder Lebensmittel, z.B. besonders fett- oder zuckerreicher Lebensmittel, sodass diese für den Verbraucher deutlich teurer werden“). Bei dieser Fragestellung weggelassen wird die Möglichkeit, dass im Gegenzug gesunde Lebensmittel steuerlich besser gestellt werden könnten, sodass es insgesamt nicht zu einer Verteuerung von Lebensmitteln kommen müsste.

Quelle und Links zum nachschlagen: foodwatch.org

Übergewicht: die Ausrede mit den Genen ist Unfug

«Übergewicht ist mehr als ein ästhetisches Problem: Diabetes und Arthritis drohen. Viele Betroffene beklagen Probleme beim Abnehmen und schieben dies auf ihre Gene – völliger Nonsens, sagt eine Studie.»

Das war schon immer ein Nonsens. Der gleiche Nonsens mit den angeblich schweren Knochen und andere Ausreden wie: «Ich ess ja nichts mehr und nehme trotzdem nicht ab». Wenn das so wäre, würden die Leute gar nicht mehr leben. Sie essen tatsächlich kaum noch was «Gscheites», dafür um so mehr Süssigkeiten aller Art und Chips. Sackweise!

Es gibt nur zwei Möglichkeiten abzunehmen:

  1. Kalorien zählen und sein Leben lang hungern – ohne Freude mehr am Leben, oder
  2. so wie wir unsere Klienten aufklären – und das wäre erst noch die gesündeste Art.

Referenzen vom Gen-Nonsens:
Referenz: Katherine M Livingstone, Carlos Celis-Morales, George D Papandonatos, Bahar Erar, Jose C Florez, Kathleen A Jablonski, Cristina Razquin, Amelia Marti, Yoriko Heianza, Tao Huang, Frank M Sacks, Mathilde Svendstrup, Xuemei Sui, Timothy S Church, Tiina Jääskeläinen, Jaana Lindström, Jaakko Tuomilehto, Matti Uusitupa, Tuomo Rankinen, Wim H M Saris, Torben Hansen, Oluf Pedersen, Arne Astrup, Thorkild I A Sørensen, Lu Qi, George A Bray, Miguel A Martinez-Gonzalez, J Alfredo Martinez, Paul W Franks, Jeanne M McCaffery, Jose Lara, John C Mathers. FTO genotype and weight loss: systematic review and meta-analysis of 9563 individual participant data from eight randomised controlled trials. BMJ, 2016; i4707 DOI: 10.1136/bmj.i4707

Anmerkung: All das mit den Genen ist eine Idee der Gesundheitsindustrie. Man kann damit gut Geld verdienen und niemand ist schuld an Übergewicht und anderen Krankheiten. Man kann’s abschieben. Es sind halt meine Gene. Kompletter Unfug! Tatsächlich sind die Erb-Gene nur bei etwa 3 % beteiligt.

Quelle: welt.de

Danke für die Ehrlichkeit: Deutsches Ärzteblatt

«Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte.

Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein,

also Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um “gesund Leben” zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankung schon recht gut, im Bereich der psychischen Störung aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.»

Quelle: Spirit of Health

Diese Aussage muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Was heisst das?

Weil wir zu viele Ärzte und andere ArbeiterInnen im Gesundheitswesen haben, müssen alle Menschen krank oder für krank erklärt werden. Selbstverständlich wollen dabei auch alle Pharmaunternehmen gut abschneiden und so viel wie möglich verdienen. Plump ausgedrückt, wir haben zu viele geldgierige Menschen in dieser Branche. Das noch Verrücktere ist, dass sich diese Menschen im Gesundheitswesen selber auch krank machen (lassen). Sie merken es nicht einmal.

Das Gesundheitswesen ist ein korrupter Sumpf…
Schlimmer als alles andere, denn hier geht es um Gesundheit… Leben oder Tod!