Krankenkassenprämien

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Warum steigen die Krankenkassen-Prämien jährlich?

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Herzstillstand: Überlebenschancen sollen verbessert werden

Zu wenigen ist klar, wie man bei einem Herzstillstand richtig hilft. Das zeigt ein neuer Bericht.

So so…, sagt der Samichlaus und schwingt die Rute in der Luft

In der Schweiz betrifft das täglich 20 Menschen (Erwachsene). Nur 5 überleben den Herzstillstand. (Quelle: Radio SRF 1)

Dass jedoch täglich rund 46 Kinder im Spital landen mit einem Herzstillstand und rund 55 Kinder mit einem Hirnschlag, das ist kein Thema in unseren tollen Medien, die doch so gerne berichten. Hier die genauen Zahlen mit Links zum Bundesamt für Gesundheit…

Die Lösungsansätze sehen so aus:

  • Der Notfall muss verbessert werden und
  • wir Menschen sollen besser für den Notfall geschult werden, am besten schon als Kinder in der Schule
  • Defibrillatoren an allen Ecken (das bringt Umsatz und Gewinne, aber keine Garantie)

Kein Thema:

  • Vorbeugen, dass es schon gar nicht zu einem Herzinfarkt oder Hirnschlag kommt. Das wäre schon zu viel des Guten und bringt dem Gesundheitswesen weniger Geld in die Kasse.

Toll, dafür steigen die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr durchschnittlich wieder um 4 Prozent. Anstatt vorbeugen zahlen wir wieder mehr. Die Beschissenen sind die, die nie zum Arzt müssen (es sind nur wenige), weil sie eben vorbeugen, sich besser ernähren und Bewegung haben. Sie tragen die ganze enorme Last von rund 85 Milliarden Franken im Gesundheitswesen. = 10’000 Franken pro Person. Im Jahr. Etwa gleich viel wie die Firma Nestlé, die jedoch auf der ganzen Welt tätig ist.

Erstaunlich was da alles möglich ist und es wird weiter gehen. Die Kosten werden noch explodieren, denn alle Krankheiten, die der Mensch selber produziert sind massiv am steigen. Alle Konzerne mischen heute irgendwie im Gesundheitswesen mit, denn hier ist noch richtig Geld zu verdienen. Hier sind Margen von 1000 – 3000 Prozent möglich. Der Staat, wir selber, sind damit einverstanden, denn vorbeugen ist nichts für den Menschen. Das hasst er. «Igitt vorbeugen, was iss denn dass…»

Wie schon geschrieben: Der Mensch stirbt nicht, er bringt sich selber um. «Das isch cool!»

Ungebremst steigen Sie Gesundheitskosten: 10’000 Franken pro Kopf

Laut der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich wachsen die Gesundheitsausgaben ungebremst weiter und verschieben sich immer mehr in den ambulanten Bereich.

Die KOF schätzt das Ausgabenwachstum fürs laufende Jahr auf 4,1 Prozent. 2018 dürften es 3,9 Prozent sein, für 2019 wird ein Plus von 4,0 Prozent vorausgesagt. Ein Grund sind die steigenden Löhne, da das Gesundheitswesen ein personalintensiver Bereich ist. Ein weiterer ist die immer älter werdende Bevölkerung.

In Zahlen: 2017 84 Milliarden Franken – 2018 90 Milliarden usw.

Die wahren Gründe lesen Sie nur bei uns:

  • Die Vernachlässigung unseres Körpers (Bewegungsmangel, Vergiftung mit moderner Ernährung und mit Medikamenten, die Verweichlichung)
  • Weil der Mensch seinen Körper nicht mehr kennt, rennt er wegen jedem Wehwehchen zum Arzt oder ins Spital.
  • Der Hausarzt ist heute wesentlich schlechter ausgebildet und leitet seine Patienten oft zu schnell an teure Fachärzte weiter.
  • Ärzte haben zu wenig Wissen, viele Diagnosen sind unvollständig oder komplett falsch. Und so wird dann behandelt.
  • Es werden massenweise Röntgen-, MRI-, CT- und andere Bilder angefertigt.
  • Die massenweise Vergabe von Medikamenten fördern Nebenwirkungen, die wiederum mit Medikamenten «versorgt» werden. Ein kostenspieliger Teufelskreis. Die Medikamente werden in der Regel teurer.
  • Alle Hilfsmittel, therapeutische Gerätschaften usw. sind sehr teuer.
  • Die immer älter werdene Bevökerung ist nicht mehr ein starker Grund. Das Lebensalter ist am sinken.
  • Alle Spitäler und Kliniken werden zu Luxushäusern ausgebaut. Mehrfache Milliardenbeträge in den nächsten wenigen Jahre werden verbaut.
  • Niemand im Gesundheitswesen will sparen. Die dilettanitischen Sparversuche des Bundes sind nur Alibiübungen.
  • Die Pharmaindustrie mit zahlreichen Lobbyisten hat das Gesundheistwesen fest im Griff. Heilung ist kein Thema, sondern Geld verdienen.

All das, was wir hier schreiben interessiert schlussendlich niemand. Gejammert wird schon, vor allem wegen den immer teurer werdenden Krankenkassenprämien. Doch anders zu denken oder anders zu handeln ist halt schon sehr müüüüühsam. Bezahlen ist einfacher. Gell?

Die Gesundheitskosten explodieren – und das ist erst der Anfang

Die Kosten steigen laut der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) ungebremst weiter. Bereits arbeitet jeder 7. Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Zwischen 2014 und 2018 sollen die Ausgaben von 71,3 Milliarden Franken (heute sind wir bereits weit über diesen Kosten) auf 82,2 Milliarden Franken steigen.

Die Prämien werden rund 4 % jährlich steigen.

Bedenken wir, dass die grossen Kosten erst noch kommen werden. Knapp jeder zweite in der Schweiz hat Übergewicht. Übergewicht fördert fast sämtliche Krankheiten, vor allem die teuer zu behandelnden.

Da wir Menschen unseren Körper nicht mehr kennen. Keine Ahnung haben, warum er so reagiert, rennen wir wegen jedem Wehwehchen zum Arzt oder direkt in einen Spital. Und wir wollen, weil wir so denken und so erzogen wurden für alles Medikamente. Egal ob sie positiv wirken oder nicht. Wir schlucken alles, was möglich ist.

Laut KOF ist der Gesundheitssektor für die Schweizer Volkswirtschaft immer wichtiger geworden. 2015 arbeiteten über 266’000 Menschen im Gesundheitswesen, gerechnet zu Vollzeitäquivalenten. Das entspricht fast sieben Prozent aller Beschäftigten des Landes.

Fazit: Wahnsinn, wo soll das enden?

Wenn wir denken, kein wild lebendes Tier braucht einen Arzt, wird krank. Ja Sie haben recht, ich kann Ihre Gedanken lesen: Wir knallen Sie vorher ab oder überfahren sie.

Die Reichen werden sich noch versichern können, die Armen werden Pech haben. Aber vielleicht zu ihrem Vorteil. Denn der arme oder karg lebende Mensch wurde schon immer älter als Reiche. So die Geschichte der Menschen.

Frauen werden heute nicht mehr so viel älter als Männer. Sie leben heute genau gleich.

Was macht der Bund? Nix, die reiben sich die Hände, versuchen ein klein bisschen Medikamentenpreise zu senken. Aber Aufklärung über gesundes Leben ist zu viel. Soweit reicht es nicht.

Auch in Deutschland steigen die Kosten, so dass viele ihre Privatversicherungen gekündet und nur noch die günstigste Möglichkeit versichert haben.

Anstatt vorzubeugen zahlt der Mensch aus Bequemlichkeit immer höhere Prämien. Unverständlich und hochriskant!

Hohe Prämien: Die Charité in Berlin hat die Lösung

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Klartext: Die Kranken-Kassenprämien steigen und steigen

Es wimmelt von faulen Ausreden und Halbwahrheiten. Kaum jemand wagt es, das Übel der Kostenexplosion an der Wurzel zu packen.

Die Krankenkassenprämien steigen dieses Jahr trotz beinahe Null Teuerung um durchschnittlich 4,5 Prozent. Nach all den vollmundigen Versprechen, die Kosten der Grundversorgung zu senken, ist dies eine Klatsche ins Gesicht. Höhere Prämien ohne entsprechenden Zusatznutzen haben extrem unsoziale Folgen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu infosperber.ch

Anmerkung: Wir ruinieren mit unserem modernen Leben unseren Körper. Und dann wollen wir, wenn er leidet oder schon fast tod ist, das Beste für ihn. Das Beste sehen wir nur in einer luxuriösen Behandlung mit viel teuren Medikamenten. Wir werden in ein paar Jahren die Prämien nicht mehr zahlen können.

Krankenkassen: Kosten, Kosten und nochmals Kosten

Natürlich gibt es Fallpauschalen, Medikamentenpreise, Tagessätze… Aber was nützen diese Behandlungs-Pauschalen und Preise… Tagessätze?

Nichts rein gar nichts.

Die Prämien werden steigen und steigen. Ja sie werden sogar explodieren. Wir werden die Prämien kaum noch selber bezahlen können.

Der Grund liegt bei uns allen: Wir leben nicht wie Menschen leben sollten, sondern wie Wahnsinnige und werden krank und kränker. Wir merken es nicht einmal. Zudem werden neue Medikamente mit gleichen Inhaltsstoffen wie vorher – massiv teurer. Und wie wir wissen wirken Medikamente nicht heilend. Viele müssen wir bis zum Lebensende schlucken. Über die Nebenwirkungen müssen wir hier gar nicht mehr schreiben.

Alle Kliniken in der Schweiz expandieren, Fachärzte gibt es immer mehr. Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen und OP-Pfusch (Schweiz Nr.1 auf der Welt), werden steigen. Budgets müssen erfüllt werden, da wird auch ohne Grund operiert und behandelt. Tonnenweise werden Medikamente vernichtet und neue, teurere verkauft. Jeder Arzt hat seine Meinung und so behandelt er auch.

3 Ärzte 3 Meinungen, oder 3 Ärzte und 5 Meinungen usw. gehören zum Alltag. Sie können selber auswählen was die korrekte Meinung (Diagnose) wohl ist… oder sind alle falsch. In der Regel sind alle falsch!!!

Die ganze Schweiz wird zum Gesundheitsindustrie-Land. Doch die Menschen werden noch kränker, noch schwächer. Gesunde Menschen werden zu kranken Menschen. Eine wirklich tolle Zukunft.

So geht die Preistreiberei schon im 2016 weiter:

Ab dem 1. Januar 2016 vergütet die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) neue Behandlungsmethoden gegen Krampfadern. Diese können im Gegensatz zu den bisherigen chirurgischen Eingriffen ambulant erfolgen. Weiter können sich Knaben und junge Männer ab nächstem Sommer zulasten der OKP gegen humane Papillomaviren (HPV) impfen lassen.

Bisher wurden Krampfadern in den Beinvenen vor allem mit chirurgischen Eingriffen entfernt. Ab dem 1. Januar 2016 werden auch die Kosten für die Behandlung von Krampfadern mit Laser oder Radiofrequenz von der OKP übernommen; deren Langzeit-Wirkung wurde nachgewiesen. (Schön wäre es, denn die Krampfadern kommen einfach an neuer Stelle.) Die neuen Behandlungsmethoden können ambulant erfolgen und zu Einsparungen führen, da ein Spitalaufenthalt – anders als bei den meisten bisherigen chirurgischen Eingriffen – nicht notwendig ist.

Bereits heute übernimmt die OKP die Impfung von Mädchen und jungen Frauen gegen humane Papillomaviren (HPV) (eine komplett überflüssige Impfung ohne der kleinsten Garantie nicht an Gebärmutterhalskrebs oder an einem anderen Krebs zu erkranken) im Rahmen von kantonalen Programmen. Ab 1. Juli 2016 gilt dies auch für Knaben und junge Männer (Im Genderwahn haben Männer heute anscheinend auch eine Gebärmutter. Aha die Impfung soll auch gegen Peniskrebs helfen. Eine wahnsinnige Idee.) im Alter von 11 bis 26 Jahren. Die Impfung wird mittels einer Pauschale vergütet; der Bundesrat hat die entsprechenden Tarifverträge bereits genehmigt.

Neben diesen Änderungen sind eine Reihe weiterer Anpassungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und ihrer Anhänge (der Anhang 1, die Mittel- und Gegenständeliste sowie die Analysenliste) vorgenommen worden. Lesen Sie mal die MiGL-Liste durch. Sie werden erschrecken wie teuer alles ist.