Krankenkassen

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Das Gesundheitswesen ist eine aktive langsame Sterbebegleitung

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Krankenkassen: Kosten, Kosten und nochmals Kosten

Natürlich gibt es Fallpauschalen, Medikamentenpreise, Tagessätze… Aber was nützen diese Behandlungs-Pauschalen und Preise… Tagessätze?

Nichts rein gar nichts.

Die Prämien werden steigen und steigen. Ja sie werden sogar explodieren. Wir werden die Prämien kaum noch selber bezahlen können.

Der Grund liegt bei uns allen: Wir leben nicht wie Menschen leben sollten, sondern wie Wahnsinnige und werden krank und kränker. Wir merken es nicht einmal. Zudem werden neue Medikamente mit gleichen Inhaltsstoffen wie vorher – massiv teurer. Und wie wir wissen wirken Medikamente nicht heilend. Viele müssen wir bis zum Lebensende schlucken. Über die Nebenwirkungen müssen wir hier gar nicht mehr schreiben.

Alle Kliniken in der Schweiz expandieren, Fachärzte gibt es immer mehr. Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen und OP-Pfusch (Schweiz Nr.1 auf der Welt), werden steigen. Budgets müssen erfüllt werden, da wird auch ohne Grund operiert und behandelt. Tonnenweise werden Medikamente vernichtet und neue, teurere verkauft. Jeder Arzt hat seine Meinung und so behandelt er auch.

3 Ärzte 3 Meinungen, oder 3 Ärzte und 5 Meinungen usw. gehören zum Alltag. Sie können selber auswählen was die korrekte Meinung (Diagnose) wohl ist… oder sind alle falsch. In der Regel sind alle falsch!!!

Die ganze Schweiz wird zum Gesundheitsindustrie-Land. Doch die Menschen werden noch kränker, noch schwächer. Gesunde Menschen werden zu kranken Menschen. Eine wirklich tolle Zukunft.

So geht die Preistreiberei schon im 2016 weiter:

Ab dem 1. Januar 2016 vergütet die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) neue Behandlungsmethoden gegen Krampfadern. Diese können im Gegensatz zu den bisherigen chirurgischen Eingriffen ambulant erfolgen. Weiter können sich Knaben und junge Männer ab nächstem Sommer zulasten der OKP gegen humane Papillomaviren (HPV) impfen lassen.

Bisher wurden Krampfadern in den Beinvenen vor allem mit chirurgischen Eingriffen entfernt. Ab dem 1. Januar 2016 werden auch die Kosten für die Behandlung von Krampfadern mit Laser oder Radiofrequenz von der OKP übernommen; deren Langzeit-Wirkung wurde nachgewiesen. (Schön wäre es, denn die Krampfadern kommen einfach an neuer Stelle.) Die neuen Behandlungsmethoden können ambulant erfolgen und zu Einsparungen führen, da ein Spitalaufenthalt – anders als bei den meisten bisherigen chirurgischen Eingriffen – nicht notwendig ist.

Bereits heute übernimmt die OKP die Impfung von Mädchen und jungen Frauen gegen humane Papillomaviren (HPV) (eine komplett überflüssige Impfung ohne der kleinsten Garantie nicht an Gebärmutterhalskrebs oder an einem anderen Krebs zu erkranken) im Rahmen von kantonalen Programmen. Ab 1. Juli 2016 gilt dies auch für Knaben und junge Männer (Im Genderwahn haben Männer heute anscheinend auch eine Gebärmutter. Aha die Impfung soll auch gegen Peniskrebs helfen. Eine wahnsinnige Idee.) im Alter von 11 bis 26 Jahren. Die Impfung wird mittels einer Pauschale vergütet; der Bundesrat hat die entsprechenden Tarifverträge bereits genehmigt.

Neben diesen Änderungen sind eine Reihe weiterer Anpassungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und ihrer Anhänge (der Anhang 1, die Mittel- und Gegenständeliste sowie die Analysenliste) vorgenommen worden. Lesen Sie mal die MiGL-Liste durch. Sie werden erschrecken wie teuer alles ist.

Arzneimittelreport: Kassen geben Milliarden für unnütze Medikamente aus.

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