Kosmetika

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Sie rauchen nicht und nehmen trotzdem täglich Gifte zu sich

Der meiste Tabak in Amerika wird genetisch modifiziert (bei uns noch nicht, wenn wir Glück haben) und mit chemischen Toxinen besprüht, um Unkräuter, Würmer, Insekten und Klein-Tiere zu töten, die die Pflanzen auf den Feldern fressen. 

Das bedeutet, dass die Tabakblätter nicht nur krebserregende und demenzauslösende Toxine in der DNA der Pflanze enthalten, sondern dass sie mit Pestiziden bedeckt sind, die auch die menschliche Gesundheit zerstören. Wenn Sie hören, dass Zigaretten bis zu 7’000 Chemikalien enthalten, handelt es sich bei den meisten um chemische Mixturen, die Unkraut, Ungeziefer und Menschen töten.

Top 11 tödliche Chemikalien, die nicht nur in Zigaretten gefunden werden, sondern in beliebten Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten und Körperpflegeprodukten

Wir würden Ihnen gerne diese Chemikalien aufführen, doch wir wollen nicht schon wieder zensuriert werden.

Lesen Sie deshalb selber hier weiter:

Not a smoker? Doesn’t matter, because the SAME DEADLY CHEMICALS in cigarettes are also found in conventional food, medicine, and personal care products

Na ja das betrifft Amerika, denken nun viele, doch wie sieht es bei uns in der Schweiz aus? Viele Hersteller wissen gar nicht wo und was sie einkaufen. Sie sehen das, wenn Sie auf der Verpackung lesen «es kann gentechnisch verändert sein» oder ähnlich. Alle erwähnten Gifte sind auch bei uns zu finden.

Kosmetika und Nahrungsmittel: Schönes Video gegen Palmöl

Achten Sie darauf, dass Ihre gekauften Kosmetik- und Nahrungsmittelprodukte, dazu gehört auch Babynahrung kein Palmöl enthält.

Nicht nur wegen den Tieren, die getötet werden oder wegen der Umwelt, sondern wegen Ihnen. Ja Sie lesen richtig. Wegen Ihnen. Denn Palmöl ist ungesund und Sie wollen doch gesund und attraktiv alt werden. Vergiften Sie mit diesem Zeugs nicht bereits Ihr Baby!

Das Grauen findet kein Ende: Das Geschäft mit abgetriebenen Föten

Es gibt Firmen, die abgetriebene Föten aufkaufen und gewinnbringend weiterverkaufen. Es ist ein lohnendes Geschäft und egal, ob nun im Bereich Organhandel, der Kosmetik- oder Pharmaindustrie, ja sogar in der Nahrungsmittelindustrie werden abgetriebene menschliche Föten wie Rohstoffe gehandelt und dies sogar mithilfe von staatlich finanzierten Beratungsstellen.

Eine Abtreibungsklinik im US-Bundesstaat Texas hat möglicherweise Gehirne und weitere Körperteile abgetriebener Kinder für ein Schüler-Sommercamp der Universität von Neu Mexiko in Albuquerque zur Verfügung gestellt. Das geht aus dem Bericht eines Untersuchungsausschusses des Kongresses in Washington über den Abtreibungsskandal in den USA hervor.

Planned Parenthood war im vergangenen Jahr in die Kritik geraten. Anlass waren Äußerungen der Direktorin für medizinische Dienstleistungen der Organisation, Deborah Nucatola (Los Angeles).Wir hatten darüber berichtet: Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten.

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Quelle: netzfrauen.org

Kein Wunder findet der Mensch nie Ruhe und Frieden. Er macht alles für Geld. Wirklich alles!

WHO schweigt zu gesundheitsschädlichen Körperpflegeprodukten

Im Jahr 2014 wurden weltweit 108 Milliarden US-Dollar für Körperpflege- und Kosmetikprodukte ausgegeben. Die Produkte enthalten jedoch eine Menge schädlicher Substanzen. Rund 13.000 Chemikalien werden für die Herstellung von Körperpflege- und Kosmetikartikeln verwendet. Von diesen wurden allerdings nur 10 % auf ihre Sicherheit überprüft. Von vielen Substanzen ist bekannt, dass sie giftig sind. Die gefährlichsten Gifte sind hormonaktive Substanzen. Das sind Chemikalien, die vom menschlichen Körper für Hormone gehalten werden und somit in das fein ausbalancierte Hormonsystem eingreifen. Die zwölf gefährlichsten hormonaktiven Substanzen sind: Bisphenol-A (BPA), Dioxin, Atrazin, Phthalate, sowie Perchlorate und flammhemmende Mittel, desweiteren Blei, Quecksilber, und Arsen und schließlich Perfluorcarbone (FKW, P-FKW), Phosphorsäureester und Glykolether. Viele davon sind auch krebserzeugend oder generell giftig für den menschlichen Körper. Laut WHO genügen zum Teil schon sehr geringe Mengen einer giftigen Substanz, um eine Schädigung bei Embryonen auszulösen. Da stellt sich doch die Frage, weshalb die WHO angesichts dieser gesundheitsschädlichen Körperpflege- und Kosmetikprodukte, nicht auch den globalen Gesundheitsnotstand ausruft, wie sie es kürzlich anlässlich des Zika-Virus getan hat?

kla.tv

Kosmetika: Bedenkliche Inhaltsstoffe

Mittlerweile gibt es viele Stoffe, die uns Menschen zu schaffen machen. Gerade in Kosmetik und Körperpflegeprodukten ist immer noch vieles zu finden, was meiner Meinung nach schon längst durch Naturstoffe ersetzt gehört.

Sehr bekannt sind z.B. Allergien gegen Duftstoffe, d.h. wenn Sie nach der Anwendung eines Produktes gerötete Haut und Juckreiz bekommen, kann das auch an den synthetischen Duftstoffen liegen, die darin enthalten sind. Nicht auszuschließen sind auch Allergien gegen echt pflanzliche ätherische Öle.

Daneben gibt es noch viele andere chemisch hergestellte Stoffe, von denen ich hier versucht habe zweifelhafte Stoffe aufzulisten. Dazu möchte ich aber auch anmerken, dass stets die Dosis das Gift ausmacht und nicht jeder Mensch gleich empfindlich ist!

Schauen Sie sich einfach Ihre Produkte zu Hause in aller Ruhe an und entscheiden Sie anschließend selbst, ob Sie nicht vielleicht lieber auf natürliche Rohstoffe umsteigen möchten – Ihrer Gesundheit zuliebe!

Naturkosmetik = kann unter Umständen auch bis zu 49 % chemische Stoffe (z.B. Konservierung, Emulgatoren) enthalten. Die Bezeichnung wird gerne verwendet, wenn lediglich 1 oder 2 natürliche Inhaltsstoffe im Produkte sind, die dann ordentlich beworben werden!

“Mit den Wirkstoffen der Natur” oder “alle pflanzlichen Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau” bezieht sich nur auf die pflanzlichen Inhaltsstoffe. Der Rest kann jederzeit chemischer Natur sein.

Achten Sie was in Ihren Kosmetik- und Körperpflegeprodukten enthalten ist.

Auch im Sonnenschutz, der nicht wirklich schützt. Hautkrebs erst richtig fördert… Bedenken Sie zudem, wenn Sie einen Sonnenschutz verwenden kann der Körper das Vitamin D3 (Sonnenlicht) nicht aufnehmen.

Palmöl – So schlecht wie sein Ruf?

Über kaum ein anderes pflanzliches Produkt wird zurzeit so viel diskutiert. Palmöl findet sich überall und das trotz der großen „Nebenwirkungen“. Auch unter Veganern kommt das Gespräch immer wieder auf dieses Thema, da auch viele rein-pflanzliche, verarbeitete Lebensmittel Palmfett enthalten und die Produktion, u.a. durch die Abholzung von Regenwäldern, den Lebensraum zahlreicher Tiere gefährdet. Das Thema ist komplex und nicht in wenigen Worten zu erklären, aber hier ein Überblick.

Warum findet sich Palmöl fast überall?

Palmöl (Synonym Palmfett) ist, mit 30% Marktanteil, das meist verwendete Pflanzenöl der Welt. Rund 50-60 Millionen Tonnen wurden in den letzten Jahren jährlich produziert, hauptsächlich in Malaysia und Indonesien (über 85% der Weltproduktion), aber auch in Kolumbien, Nigeria und Thailand. Palmöl wird laut den Vereinten Nationen auf rund 18 Millionen Hektar angepflanzt, das entspricht der Hälfte von Deutschland.

Palmöl ist billig. Der Anbau ist effizient, denn die Ölpalme hat einen sehr hohen Ertrag, der wesentlich höher ist als z.B. bei  Kokospalmen. Das aus Fruchtfleisch (Palmöl) und Kernen (Palmkernöl) gewonnene Fett hat zudem einen hohen Schmelzpunkt. Das Fett ist also bei Zimmertemperatur fest und hitzebeständig. Zudem ist Palmöl geschmacksneutral und durch einen hohen Anteil an Vitamin E und Antioxidantien lange haltbar. Die einzigartige Zusammensetzung des Fettes macht es außerdem möglich, dass auch andere Flüssigöle in eine stabile und cremige Form eingebunden werden.

Den wirklichen Preis für Palmöl und seinen ubiquitären Einsatz zahlen aber andere.

Palmölproduktion  – Gefahr für Menschen, Natur und Tiere?

Nicht die Pflanze an sich ist das Problem, sondern die Nachfrage. In Indonesien werden Regenwälder abgeholzt, die einen der letzten verbliebenen Lebensräume für Orang-Utans darstellen. Aber auch in anderen Ländern bieten die Wälder, die für Palmplantagen weichen müssen, Lebensraum für viele einzigartige Tiere. Wir sprechen hier übrigens von der Abholzung von Hunderten von Hektar im 24 Stundentakt.

Nicht immer wird dabei legal gerodet. Vertreibungen und illegale Räumungen sind keine Seltenheit, denn Ölpalmen wachsen in Urwaldgebieten. Hier ist Landbesitz oft gar nicht oder nur ungenau, geschweige denn rechtlich bindend festgehalten.

Die sensible Torfböden geben nach ein paar Jahren nicht mehr die notwendigen Erträge. Neue Flächen werden erschlossen, alte aber einfach ohne Renaturierung aufgegeben. In konventionellen Anlagen gibt es keine Biodiversität, keine Achtung auf Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Der Einsatz von Pestiziden (Glyphosat) und Mineraldünger ist an der Tagesordnung. Indonesien ist mittlerweile übrigens hinter den USA und China der drittgrößte Klimasünder. Wieso? Weil bei der Umwandlung der Torfböden in Plantagen enorme Mengen an Klimagasen freigesetzt werden.

Neue Ölpalmplantagen ziehen zudem soziale Probleme mit sich, denn nur wenige finden Arbeit. Diese ist dann oft schlecht bezahlt oder Familienmitglieder (Kindern) müssen dabei helfen. Viele arbeiten zudem ohne rechtlichen Schutz und die neu gegründeten Dörfern sind ohne soziale Strukturen.

Wird eine informierte Käuferentscheidung leichter?

Seit Dezember 2014 darf laut der neuen EU-Lebensmittel-Informationsverordnung auf Lebensmitteln nicht mehr nur „pflanzliche Öle oder Fett“ stehen, sondern auch die Herkunft muss angegeben werden. Manche Hersteller lassen sich jedoch mit der Umstellung ihrer Verpackung etwas Zeit. Nicht, dass sie nicht drei Jahre Zeit gehabt hätten.

Aber Palmöl findet sich, neben Lebensmitteln wie Margarine, Nusscremes und Keksen, in vielen anderen Produkten: Kosmetika, Reinigungsmittel, Kerzen, Farben, Lacken, Agrartreibstoffen. Boykottieren ist also nicht leicht.

Kann Palmöl fair und ökologisch sein?

Für Palmöl gibt es mittlerweile einige Label. Doch was ist Imagepflege, was wirklich Zeichen für eine gute Alternative?

Das am weitesten verbreitete Label ist das für RSPO-zertifiziertes Palmöl (Round Tabel on Sustainable Palm Oil). Der „Runde Tisch“ wurde 2004 u.a. vom WWF initiiert. Der Verein setzt sich aus über 900 Produzenten, Händlern,  Investoren und Verarbeitern zusammen. Dem gegenüber stehen als Assoziierte ein paar dutzend NGOs. Ziel sind Mindeststandards: keine Abholzung von Primärwäldern und besonders erhaltenswerten Wäldern, außerdem die Kernarbeitsnormen und eine Bezahlung nach Mindeststandards. Aber, alles als selbstverpflichtende Umsetzung und ohne unabhängige Kontrollinstanz. Das Label wurde also nicht umsonst von über 250 Menschen- und Umweltorganisation abgelehnt.

Aber es gibt auch andere Siegel für fair und ökologisch produziertes Palmöl. Der ökologische Landbau setzt  z.B. auf Dünger mit natürlichen Bestandteilen und auf Mischkulturen. Bisher sind aber nur rund 0,1% des weltweit erzeugten Palmöls aus biologischen Anbau und auch Bioproduzenten standen schon in der Kritik, wenn es um faire Bedingungen geht. Aber es gibt Fairtrade-Projekte, in denen auch die Kommunen vor Ort unterstützt werden.

Hat man Alternativen?

Wie immer gilt: Selbermachen mit Zutaten aus heimischen Anbau ist der beste Weg. Raps, Mais, Leinsamen, Disteln, Sonnenblumen sind regional angebaute Öllieferanten. Aus Südeuropa kommen noch Oliven- und Sojaöl.

Außerdem lohnt sich die persönliche Nachfrage bei den Lebensmittelproduzenten. Manche haben bereits auf andere Öle umgestellt, andere wollen es.

Persönlich kann man versuchen den eigenen Verbrauch kritisch zu hinterfragen und den Kauf von Produkten mit Palmöl auf ein Minimum zu reduzieren. Unser Einkaufszettel ist unser Stimmzettel!

Zum Einstieg in die Suche nach Alternativen haben wir für euch eine Reihe von Keksen (hier gibt es viele mit Palmöl) zusammengestellt, die beweisen, es geht auch ohne. Falls ihr weitere Vorschläge habt, freuen wir uns über einen Kommentar.

Zum Nachmachen: Nuss-Schoko-Creme ohne Palmöl

  • 100 g Haselnüsse
  • 1,5 EL neutrales Öl
  • 100 g Zartbitter-, Reismilch- oder Nougatschokolade
  • 1 EL Kakaopulver

Haselnüsse circa 10 Minuten bei 180°C im Backofen rösten. Die Haut mit einem Küchenhandtuch abrubbeln. Haselnüsse in einem Mixer mahlen, bis eine Paste entsteht. Öl hinzugeben und weiter mixen. Je länger desto feiner wird die Creme. Schokolade schmelzen und zusammen mit dem Kakaopulver zur Haselnussmasse geben. Im Kühlschrank aufbewahren.

Quelle: peta.de

Wir müllen alles zu mit Mikroplastik. Der moderne Mensch!

Eine UN-Studie zeigt: Mikroplastik in Pflege- und Kosmetikprodukten bedroht nicht nur Seehunde, Fische und andere Meeresbewohner, sondern auch die Gesundheit des Menschen.

Das ist nicht die erste Studie!!!

Vom Peeling bis zum Duschgel, viele Pflegeprodukte enthalten winzige Kunststoffpartikel. Für Mikroplastik gibt es natürliche Alternativen. Doch die Kosmetikindustrie setzt auf Kunststoff, weil er kostengünstiger ist.

Günstiger — für die Konzerne. Denn tatsächlich zahlen wir einen hohen Preis. Die Plastikpartikel belasten Ozeane und Tierwelt für Jahrhunderte und landen über Umwege in unserem Essen.

Besonders besorgniserregend: Plastik enthält nicht nur selbst Giftstoffe, es zieht im Meer zusätzlich Umweltgifte an. Dieser Plastikgift-Cocktail ist mittlerweile Teil unserer Nahrungskette.

Erste Staaten haben auf die Erkenntnisse reagiert und ein Verbot von Mikroplastik beschlossen. Wenn sich genug Menschen an den deutschen Verbraucherminister Christian Schmidt wenden, können wir erreichen, dass Deutschland endlich nachzieht. Ein deutsches Verbot hätte Signalwirkung für ganz Europa.

Fordern Sie den deutschen Verbraucherminister Schmidt auf, Mikroplastik in Pflegeprodukten und Kosmetika zu verbieten!

Der Anteil an Mikroplastik in Kosmetikprodukten ist mitunter enorm: Er kann bis zu 90 Prozent ausmachen. Bei einem herkömmlichen Duschgel steckt im Inhalt genau so viel Plastik wie in der Verpackung.

Der Bericht der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP) beleuchtet das Problem mit den winzigen Plastikpartikeln: Über unser Abwasser landen sie in Gewässern und Ozeanen — denn sie sind so klein, dass sie nicht herausgefiltert werden können. Sie werden von Fischen verschluckt und landen so wieder auf unseren Tellern. Selbst in Milch und Honig wurden bereits Rückstände nachgewiesen.

Die Gefahr ist erkannt, Reaktionen folgen bereits: Der US-Bundesstaat Illinois hat als erster Staat die Verwendung von Mikroplastik verboten. Umweltschützer haben ein Programm entwickelt, das Verbraucher schnell darüber informiert, ob ein bestimmtes Produkt Mikroplastik enthält. Einige Konzerne wie ‘The Body Shop’ haben auf Grund des öffentlichen Drucks angekündigt, in Zukunft auf Mikroplastik zu verzichten.

Der deutsche Verbraucherminister, Christian Schmidt, aber bleibt untätig und schützt anscheinend lieber die Industrie als Umwelt und Verbraucher. Machen wir ihm klar, dass wir nicht bereit sind, dabei zu zusehen, wie weitere tausend Tonnen Mikroplastik unsere Gewässer verunreinigen.

Rufen Sie den deutschen Verbraucherminister Christian Schmidt auf, Mikroplastik zu verbieten!

Wir kennen das Spiel: Wenn sich ein Geschäft auf Kosten der Umwelt machen lässt, sind Konzerne gern dabei — denn den Schaden tragen andere. Nestlé gräbt den Menschen das Grundwasser ab, um es ihnen abgefüllt in Flaschen zu verkaufen. Und Coca-Cola geht soweit, einen Bundesstaat in Australien für die Einführung eines Recycling-Systems zu verklagen.

Wir lassen uns das nicht gefallen: Weltweit erheben SumOfUs-Mitglieder ihre Stimme und sorgen dafür, dass Großkonzerne mit dieser Strategie nicht durchkommen. Sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass dem Geschäft mit Mikroplastik ein Riegel vorgeschoben wird!

Vielen Dank für ihre Unterstützung!
Wiebke, Christian und das Team von SumOfUs

Wussten Sie schon, dass Ihr Körper mit grösster Sicherheit voller Nanopartikel, Mikroplastik, ist? Nicht! Dann wird es höchste Zeit. Nanopartikel verdauen wir nicht, scheiden wir auch nich unbedingt wieder aus. Nanopartikel lagern sich in unserem Körper ab, wo es ihnen passt. Sie atmen Nanopartikel ein. So enthalten heute viele Farben, Duftsprays, Putzmittel, Nahrungsmittel, wie Fisch, Ketchup und andere Leckereien, die schön aussehen müssen, feinste Nanopartikel. Auch der all zu schöne Kaffee mit Zeichnung… Schaum usw. ist mit diesen kleinsten Dingerchen versehen.

Was sind Cosmeceuticals: Kosmetik?

Einige Cremes, Gesichtswässer und Seren sollen fast wie Arzneien wirken. Ähnlich wie bei den Vitafoods (Nahrung mit Arznei) soll nun im Kosmetikbereich Arznei helfen Hautprobleme zu heilen. SOLL!

Cosmeceuticals, werden auch Dermatokosmetik, Dermaceuticals oder medizinische Kosmetika genannt.

Neben Vitamin C gegen Pigmentflecke und Elastizitätsverlust entfalten auch Vitamin A (Retinol) zur Hauterneuerung und das Zellschutz-Vitamin E ihr verjüngendes Poten­zial in Cosmeceuticals – in zwei- bis fünfprozentiger Konzentration und bei dreimonatiger Anwendung. Zu den arzneilich eingesetzten Vitaminen zählen Niacinamid zur Ver­besserung der Barrierefunktion und Pro-Vitamin B5 (Dexpanthenol) bei entzündlichen Hautzuständen und Feuchtigkeitsmangel.

Gegen freie ­Radikale werden Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Isoflavone und Karotinoide eingesetzt. Wachstumsfak­toren wie EGF (Epidermal Growth Factor), die sich sonst in Wundheilsalben finden, sollen in Cosmeceuticals das Bindegewebe festigen. Auch Peptide werden eingesetzt, damit sie das Bindegewebe straffen und reife Haut dicker machen.

Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Kosmetik/Hautpflege-Was-sind-Cosmeceuticals-461727.html

So die Werbung dieser Cosmeceuticals.

Doch was bringen diese Produkte tatsächlich?

Wir wissen seit ca. 30 Jahre was unsere Haut korrekt pflegt und jung hält. Nicht Kosmetika, auch nicht Arznei-Kosmetika sondern unsere Ernährung. Schlichtweg unsere Ernährung, genügend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft, nicht Rauchen, kein Alkohol usw.

Mit synthetisch hergestellten Vitaminen und Kosmetika kann die Haut und unser Körper nichts anfangen. Nicht einmal Arzneimittel helfen bei entzündlichen Hautkrankheiten, weder bei Akne, Neurodermitis, Psoriasis usw. und auch das Bindegewebe wird nicht gefestigt. Das ist alles nur Werbung für Produkte, die wir gar nicht benötigen.

Doch es wird gekauft und nochmals gekauft. Es ist einfacher ein Produkt zu kaufen, auch wenn es rein gar nichts wirkt, als im Leben kleine Änderungen vorzunehmen. Die Bequemlichkeit fördert den Verkauf von überflüssigen Produkten. Es ist zudem einfacher zum Schönheitschirurgen zu gehen um sein Gesicht aufzufrischen oder zu verunstalten.

Schädliche Substanzen in Kosmetika

Wiedereinmal! Viele Cremes und Körperöle (auch für Babys und Kinder) basieren auf Mineralölgemischen. Diese können aromatische Kohlenwasserstoffe enthalten – abgekürzt MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons). Diese wurden von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) als potenziell erbgutverändernd und krebserregend eingestuft wurden. Regelmässige Tests auf die Substanzen gibt es bislang allerdings nicht. Dass die kritischen Stoffe jetzt erstmalig in diesen hohen Konzentrationen gefunden wurden, liegt laut Warentest an neuen, eigentlich für Lebensmittel gedachten Analysemethoden.

Verwenden Sie nur 100%ige Naturkosmetik. Ihrer Gesundheit zuliebe.

Ungeschminkt: Die schmutzige Welt der Kosmetik

In diesem Video wird endlich mal offen und schonungslos gezeigt, welche gefährlichen Inhaltsstoffe die Kosmetikindustrie verwendet, weil Sie billig sind und grösstmöglichen Proft garantieren. Der Verbraucher bleibt im Regen stehen und in vielen Fällen können diese Inhaltsstoffe in Kosmetik und Körperpflege zu schwerwiegenden Krankheiten führen.

In unserer Sprechstunde dürfen wir viele Klienten über Hautprobleme und die beste Kosmetika aufklären. Viele sind dann erstaunt, doch bereits nach wenigen Wochen bekommen wir tolle Feedbacks, die unsere Philisophie bestätigen.