Kosmetik

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Sie lieben Kosmetik? In vielen Produkten sind Schlachtabfälle enthalten!

Igitt!

Tierische Inhaltsstoffe in Kosmetika verbergen sich oft hinter kryptischen Bezeichnungen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/19328-rtkl-schlachtabfaelle-kosmetik-hinter-diesen-begriffen-verstecken-sich

Na ja, wie in Gummibärchen, die wir sogar essen. Oder im feinen Wein, im Traubensaft, im Rotweinessig… In Wurstwaren mit Kot und Urin… Gut gewürzt schmeckt alles irgendwie herrlich für Gourmets, die wir so gerne sein wollen. Überall wird mit Schlachtabfällen, Schimmel-Gammelfleisch und Müll noch gutes Geld verdient. Das Zeugs muss weg und wer kann das besser entsorgen? Der naive Mensch selber in seinem Bauch oder auf seiner Haut. Wenn möglich noch gegrillt, verbrannt…

BSE war gestern, heute haben wir fast jede Woche einen Fleischskandal. Wir haben uns daran gewöhnt und schmausen weiter. Und mit einer extra grossen Ladung Antibiotika wird alles essbar – wohl auch der Teufel!

Warum wirken Medikamente und Kosmetika nicht?

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Ein gefährlicher Ballaststoff: Nanopartikel – Mikroplastik überall

Erleben wir derzeit die Spitze eines Eisberges, oder ist Mikroplastik ein harmloser Ballaststoff, den wir mit unserem Essen aufnehmen? In welchen Mengen und wo treffen wir Mikroplastik an? Kann man sich schützen? Gibt es bereits Forschung über die Wirkung von Mikroplastik?

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Fazit: Das Asbest des 21 Jahrhunderts

Horror in Kosmetik-Produkten: Blei, Plazenta-Extrakte usw.

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, das Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten.

Die Industrie zur Herstellung von Körperpflegemitteln und Kosmetika gehört als Subbranche zur chemischen Industrie. Als wichtigster Hersteller weltweit gilt u. a. Unilever. Unilever investiert jährlich fast sieben Milliarden Euro weltweit in Werbung. Mehr Informationen: Kosmetikgiganten und ihre Tricks!

160 Millionen Mal täglich wählt jemand irgendwo auf der Welt ein Unilever-Produkt. 400 Marken in über 14 Kategorien in den Bereichen Haushaltsreiniger, Körperpflegeprodukte und Lebensmittel. Unilever will sich zunehmend auf hochwertigere Kosmetikprodukte konzentrieren.

Erst gestern haben wir Ihnen in dem Beitrag: Vorsicht! Chemikalien in Kosmetika sogar Blei und Plazenta-Extrakt – Chemicals in Cosmetics Lead über die gefährlichen Inhaltsstoffe berichtet. Natürlich können wir auch jeden anderen Kosmetikgiganten anschreiben, wir haben uns diesmal für Unilever entschieden, denn wenn Unilever der Forderung folgt, werden andere Konzerne nachziehen.

Wir bitten Sie, uns bei der Aktion zu helfen, damit Unilever endlich seine krebserregenden Inhaltsstoffe entfernt. Auch ist es wichtig, die Duftstoffe offenzulegen, wie der folgende Beispiel zeigt.

Der achtzehnjährige Brandon Silk und zahllose andere wie er leiden unter schweren, manchmal lebensgefährlichen Reaktionen auf geheim gehaltene Inhaltsstoffe in parfümierten Kosmetika und Körperpflegeprodukten. Brandons Mutter Rosa kämpft seit acht Jahren darum, ihren Sohn, der sonst ein glücklicher und gesunder junger Mann ist, in der Schule zu halten und von den Notfallstationen der Krankenhäuser fernzuhalten.

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Quelle: netzfrauen.org

WHO schweigt zu gesundheitsschädlichen Körperpflegeprodukten

Im Jahr 2014 wurden weltweit 108 Milliarden US-Dollar für Körperpflege- und Kosmetikprodukte ausgegeben. Die Produkte enthalten jedoch eine Menge schädlicher Substanzen. Rund 13.000 Chemikalien werden für die Herstellung von Körperpflege- und Kosmetikartikeln verwendet. Von diesen wurden allerdings nur 10 % auf ihre Sicherheit überprüft. Von vielen Substanzen ist bekannt, dass sie giftig sind. Die gefährlichsten Gifte sind hormonaktive Substanzen. Das sind Chemikalien, die vom menschlichen Körper für Hormone gehalten werden und somit in das fein ausbalancierte Hormonsystem eingreifen. Die zwölf gefährlichsten hormonaktiven Substanzen sind: Bisphenol-A (BPA), Dioxin, Atrazin, Phthalate, sowie Perchlorate und flammhemmende Mittel, desweiteren Blei, Quecksilber, und Arsen und schließlich Perfluorcarbone (FKW, P-FKW), Phosphorsäureester und Glykolether. Viele davon sind auch krebserzeugend oder generell giftig für den menschlichen Körper. Laut WHO genügen zum Teil schon sehr geringe Mengen einer giftigen Substanz, um eine Schädigung bei Embryonen auszulösen. Da stellt sich doch die Frage, weshalb die WHO angesichts dieser gesundheitsschädlichen Körperpflege- und Kosmetikprodukte, nicht auch den globalen Gesundheitsnotstand ausruft, wie sie es kürzlich anlässlich des Zika-Virus getan hat?

kla.tv

Über 8’500 Stoffe können in der Kosmetik stecken

Wir schminken uns zu Tode!

Lesen lohnt sich…

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heisst nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heisst lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z.B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben.

Jemand aus der Kosmetikindustrie sagte einmal:

“Wir verkaufen keine Cremes –
wir verkaufen Illusionen.“

Anti-Aging-Cremes gegen Falten, Repair-Shampoos – in der Werbung klingt alles vielversprechend. Viele Produkte halten nicht, was sie versprechen, manche sind sogar völlig wirkungslos. Hinzu kommt noch dreister Etikettenschwindel: Weil viele Verbraucher mittlerweile auf Naturkosmetik schwören, tricksen einige Hersteller mit fantasievollen Gütesiegeln.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Schädliche Substanzen in Kosmetika

Wiedereinmal! Viele Cremes und Körperöle (auch für Babys und Kinder) basieren auf Mineralölgemischen. Diese können aromatische Kohlenwasserstoffe enthalten – abgekürzt MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons). Diese wurden von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) als potenziell erbgutverändernd und krebserregend eingestuft wurden. Regelmässige Tests auf die Substanzen gibt es bislang allerdings nicht. Dass die kritischen Stoffe jetzt erstmalig in diesen hohen Konzentrationen gefunden wurden, liegt laut Warentest an neuen, eigentlich für Lebensmittel gedachten Analysemethoden.

Verwenden Sie nur 100%ige Naturkosmetik. Ihrer Gesundheit zuliebe.

Läuse, Ausscheidungen und Drüsensekrete in Lebensmitteln und Kosmetika

Ekel 1: Zerquetschte Läuse auf den Lippen

Echtes Karmin (E 120):
Echtes Karmin ist der rote Farbstoff, der durch das Zerquetschen und Bearbeiten getrockneter, weiblicher Cochenille-Schildläuse “gewonnen” wird. Es ist auch unter den Begriffen Karminsäure oder Cochenille zu finden und versteckt sich hinter der E-Nummer 120. In Kosmetika wird der Farbstoff vor allem bei der Herstellung von Lippenstiften verwendet. Karmin kann auch in Lebensmitteln enthalten sein, z. B. in Süsswaren, Frühstücksgetreideprodukten, Marmeladen, Konfitüren, Fruchtzubereitungen (z. B. in Milchprodukten), in Käse und Wurst, feinen Backwaren, nichtalkoholischen aromatisierten Getränken und Spirituosen. Karmin kann pseudoallergische Reaktionen auslösen.

Die Alternativen:
Auf Produkte zurückgreifen, die entweder ohne Farbstoffe auskommen oder pflanzliche Auszüge wie Rote Beete oder Sanddorn enthalten. Auch Eisenoxid ist eine nicht-tierische Alternative.

 

Ekel 2: Läusekot in den Haaren

Schellack (E 904):
Bei Schellack handelt es sich um die Ausscheidungen der Lackschildlaus , die das Tier nach der Verdauung von Baumsaft abgibt. Dieser „Läusekot“ wird von den Ästen und Baumstämmen abgekratzt. Schellack wird im Kosmetikbereich in Haarlacken, Haarsprays und Nagellack verwendet. In Lebensmitteln versteckt sich Schellack oft hinter der E-Nummer 904. Die Ausscheidungen können so ungewollt beim Verzehr von Schokolade, Süßwaren, Nüssen oder gewachstem Obst aufgenommen werden. Auch Kaffeebohnen und Nahrungsergänzungsmittel können mit Schellack überzogen sein.

Die Alternativen:
Beim Kauf von Kosmetika auf Produkte zurückgreifen, die tierversuchsfrei sind und keine tierischen Inhaltsstoffe aufweisen. Eine Alternative bei Lebensmitteln ist Carnaubawachs, das als Überzugs- und Trennmittel genutzt wird. Schokolade, Süßwaren und auch Obst kommen bei sorgfältiger Herstellung und Lagerung gänzlich ohne diesen Zusatzstoff aus.

 

Ekel 3: Drüsensekret-Speichelmischung in Süsswaren

Bienenwachs (E 901):
Bei Bienenwachs handelt es sich um Ausscheidungen aus den Drüsen an der Unterseite des Hinterleibs der Westlichen Honigbiene. Diese Ausscheidungen werden dann von den Bienen gut durchgekaut und eingespeichelt. Bienenwachs wird sowohl in der Kosmetik- als auch in der Lebensmittelindustrie verwendet. In Lebensmitteln versteckt sich Bienenwachs hinter der Deklarierung E 901 und wird vorwiegend als Überzugs- und Trennmittel bei Süsswaren wie Fruchtgummi verwendet. Die Herstellung von Wachs ist für Bienen mit einem grossen körperlichen Aufwand und einem hohen Verbrauch von Honig verbunden. Das Wachs dient eigentlich als Baumaterial für Waben.

Die Alternativen:
Beim Kauf von Lebensmittel wie z. B. Fruchtgummi auf Produkte zurückgreifen, die die tierleidfreien Alternativen Sonnenblumenöl oder Carnaubawachs (E 903) als Überzugs- und Trennmittel enthalten.

 

So lassen sich eklige Inhaltsstoffe ganz leicht aufspüren:

  • Angaben auf der Verpackung lesen: Viele tierische Zusatzstoffe, die von oder aus Insekten stammen, befinden sich oft am Ende der Zutatenliste.
  • Die wichtigsten E-Nummern (u. a. E 120, E 904 und E 901) kennen: Auf dem Einkaufszettel notiert oder mit der entsprechenden App lassen sich die Inhaltsstoffe schnell identifizieren.
  • Bezeichnungen wie „natürlich“ oder „nur mit natürlichen Zutaten“ hinterfragen: Dahinter können sich Zusatzstoffe tierischer Herkunft und somit auch aus Insekten gewonnene Produkte verstecken.

Quelle: peta.de

Vergessen wir nicht: Natürliche Aromen aus der Biber-Analdrüse…

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum gibt es überhaupt veganen Wein?

Ja, das schmeckt… Mahlzeit!

Formaldehyd in Kosmetika und weiteren Alltagsprodukten

Eingeatmet oder über die Haut aufgenommen kann Formaldehyd im Körper zahlreiche gefährliche Prozesse auslösen. Sein stechender Geruch reizt Haut, Atemwege und Augen. Zudem ruft die Chemikalie häufig Allergien, Gedächtnis- und Schlafstörungen hervor. Weitere Symptome, die Formaldehyd auslösen kann, sind Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma, ständige Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Haarausfall.

Ebenso steht seit langem fest, dass Formaldehyd die Entstehung von Tumoren begünstigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte Formaldehyd im Jahr 2004 offiziell als „krebserregend für den Menschen“ ein.

Im Juni diesen Jahres wurde Formaldehyd zudem in der EU-Verordnung 605/2014 als krebserregend Kategorie 1B (carc. 1B) und mutagen Kategorie 2 (muta. 2) eingestuft.

Kategorie 1B besagt, dass die krebserregende Wirkung im Tierversuch nachgewiesen wurde und auch beim Menschen möglich ist. Mutagen der Kategorie 2 bedeutet, dass es sich um einen Stoff handelt, der als erbgutverändernd für den Menschen eingestuft werden kann.

Worin ist Formaldehyd zu finden?

Im Haushalt begegnet man Formaldehyd unter Umständen häufig: Es kann in Farben, Lacken und Polituren enthalten sein. Zudem findet man es in in Haushaltsreinigern, besonders in jenen mit desinfizierender Wirkung. Aber auch in einigen Möbeln und Spanplatten ist die Chemikalie enthalten. Bei Farben und Möbeln gilt: Ein sehr starker, beissender Geruch kann ein Hinweis auf enthaltenes Formaldehyd sein.

Doch auch in vielen in Kosmetik- und Pflegeprodukten sind Formaldehyd und -Abspalter als Wirkstoff oder Konservierungsmittel noch häufig zu finden. Dies belegen immer wieder diverse Untersuchungen der ÖKO-Test-Redaktion. Auch auf Codecheck.info sind zahlreiche Produkte, welche die Chemikalie enthalten gelistet – ganze 10 028 Produkte sind es derzeit, die meisten davon stammen aus dem Kosmetikbereich.

Vor allem in Cremes und Make-up, Nagellack, Deo, Shampoo, Haarfärbemitteln oder Flüssigseifen ist Formaldehyd zu finden. Es gibt zwar verschiedene Grenzwerte für Formaldehyd und Konservierungsstoffe, aus denen es entstehen kann, aber schon geringe Konzentrationen können für das Auslösen einiger Symptome ausreichen.

Formaldehyd in Kosmetik erkennen

Da heute vor allem Formaldehydabspalter verwendet werden, ist die Chemikalie auf INCI-Listen mitunter schwer zu enttarnen. Folgende Bezeichnungen in der Zutatenliste gelten als Warnsignal: 

DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Bronopol, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, Methenamine, 2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol, 2,4-Imiazolidinedione und 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane.

Quelle: codecheck.info

Anmerkung: Auch in Impfstoffen ist Fomaldehyd enthalten. Es werden ganze Häuser abgebrochen, aber in der Kosmetik und in Impfstoffen nehmen wir Formaldehyd immer wieder im Körper auf. TÄGLICH!

Kosmetik: Diese Inhaltsstoffe machen dich krank

Inhaltsstoffe, Kosmetik, Gift

Vergessen wir nicht Haarfärbemittel und Parfüm = Gift!