Konservierungsstoffe

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Sind Nahrungsmittel von Konzernen tödlich?

Zusatzstoffe sind meist künstlich und dienen dazu, Lebensmittel im Geschmack zu verstärken und länger haltbar zu machen. Bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln können auf Dauer krank machen. Zusatzstoffe in Lebensmitteln können als Farbstoffe, Süssungsmittel, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Emulgatoren auftauchen. Es sind Stoffe, die ursprünglich nicht als Lebensmittel verzehrt werden und charakteristisch dort enthalten sein sollten, sondern zugesetzt und Teil eines Produktes werden.

Transfette zum Beispiel sind in vielen Lebensmitteln enthalten und nicht als solche für den Verbraucher gekennzeichnet.  Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (OMS) sind sie „gesunheitsschädlich und steigern signifikant das Risiko, an Herzinfarkt oder anderen Herzkreislaufbewschwerden zu erkranken.“ Transfette begünstigen auch die Entstehung von Diabetes. Beliebte Lebensmittel, die Transfette enthalten sind Tiefkühlpizza, Kuche, Kekse, Margarine und Brotaufstriche.

Künstliche Aromen: Im Labor können Forscher bestimmte Geschmäcke täuschend echt nachahmen. Das Aroma von Früchten setzt sich aus einer Vielzahl von chemischen Verbindungen zusammen. Beim Apfel sind es Ester, Aldehyde und Alkohole. Etwa 15.000 Tonnen Aromastoffe werden in Deutschland jährlich eingesetzt, um 15 Millionen Tonnen Lebensmittel aufzupeppen. Jeder Bürger verspeist durchschnittlich 500 Gramm industriell aromatisierter Lebensmittel pro Tag.

Dazu kommen noch ca. 4.000 weitere Stoffe oder Verfahren, die bei der Herstellung der Lebensmittel verwendet werden und nicht einmal deklariert werden müssen.

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Quelle: netzfrauen.org

Coole Tattoos + Permanent Make-ups: Giftig

Der Verband der KantonschemikerInnen der Schweiz (VKCS) hat über zweihundert Tinten für Tattoo und Permanent Make-Up untersucht, die sich auf dem Schweizer Markt befinden. Die Kontrolle ergab eine hohe Beanstandungsquote von 56%.

Bei der nationalen Untersuchungskampagne „Tinten für Tattoos und Permanent Make-up“ des VKCS wurden 229 Produkte kontrolliert, davon 206 Tattoo-Farben und 23 Permanent Make-Up Farben. Mehr als die Hälfte der Tätowier-Farben wurden als gesundheitsgefährdend und mit einem Anwendungsverbot belegt. Bei den Permanent Make-Up Produkten entsprachen drei Proben (13%) nicht den rechtlichen Bestimmungen. Eine grosse Anzahl von Produkten enthielt unerlaubte Pigmente und Konservierungsstoffe. Bei jeder zwanzigsten Farbe waren die Pigmente nicht korrekt deklariert. Die beanstandeten Farben wurden vom Markt genommen und die betroffenen Tätowierstudios mussten die Gebühr für die Analyse der beanstandeten Proben zahlen.

Quelle: schweizmagazin.ch