Konservierungsmittel

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Wie wir unser Erbgut und Gene selber täglich verändern und schädigen

Konservierungsmittel verändert Epigenom

Weit verbreiteter Zusatzstoff E211 verändert Erbgut-Anlagerungen und Genaktivität

Von wegen harmlos: Das gängige Konservierungsmittel Natriumbenzoat (E211) hat doch eine biologische Wirkung. Schon geringe Dosen dieses Lebensmittel-Zusatzstoffs führen zur drastischen Zunahme bestimmter Anlagerungen am Erbgut, wie eine Studie an Zellkulturen enthüllt. Diese epigenetischen Anlagerungen beeinflussen die Genaktivität und möglicherweise auch wichtige Stoffwechselwege, wie die Forscher im Fachmagazin “Nature Communications” berichten.

Ob unsere Gene abgelesen werden und wie stark, ist für unsere Gesundheit und unseren Stoffwechsel fundamental. Entscheidend dafür ist aber nicht nur der DNA-Code selbst, sondern auch das Epigenom – Anlagerungen an der DNA und den Chromosomen, die Genabschnitte entweder für die Transkription freigeben oder aber blockieren können. Im Gegensatz zu den Genen sind diese Anlagerungen durch Umwelteinflüsse veränderbar – beispielsweise durch unsere Ernährung, Übergewicht oder Umweltchemikalien.

Fast überall enthalten: Natriumbenzoat

Lesen Sie hier weiter: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23092-2018-08-29.html

Es nützt also nichts, wenn Sie medizinische Gentests machen und sich dann bei «bösen» Genen, die Krebs verursachen können, verstümmeln lassen oder sich mit Medikamenten versorgen, nur weil es die Gesundheitsindustrie so will. Den die Genveränderung geht weiter und im schlimmsten Fall kann überall Krebs auftauchen, also nicht nur in der weiblichen Brust.

Essen Sie deshalb vollwertige pflanzliche Nahrungsmittel und vermeiden Sie industriell hergestellte Produkte.

In unserer Sprechstunde werden Sie darüber bestens und umfassend informiert. Auch andere Giftstoffe, die wir essen und verschrieben bekommen verändern unsere Gene und schwächen unser Immunsystem.

Natürlich verändern Konservierungsmittel in Kosmetika auch die Gene!

Baby-Ekzeme: Chemische Konservierungsmittel in Baby-Feuchttüchern

Wenn Ihr Baby schreit kann das nicht nur von der falschen, ungesunden und giftigen Nahrung, von Impfstoffen herkommen, sondern auch von Baby-Feuchttüchern, die mit chemischen Konservierungsmittel namens methylisothiazolinone MI bereichert sind. Diese Feuchtücher können schreckliche Hautausschläge durch eine allergische Reaktion auslösen.

Diese Chemikalien bleiben auf der Haut wie Klebstoff. Die Entfernung auf der Haut ist fast unmöglich. Der entzündete Hautausschlag ist schuppig, juckend und sehr schmerzhaft.

Jedoch ist MI auch in anderen Produkten enthalten. Wie in Körperpflegeprodukte: Shampoos, Conditioner, Haarfarben, Körperwaschmittel, Waschmittel, flüssige Handseife, Schaumbad, Handgeschirr-Waschmittel und Seifen.

Zum Originaltext dieses Artikels von NaturalNews.com:

Chemical preservative in baby wipes found to cause eczema-like rashes

Noch eine Ergänzung für Frauen: In vielen Hygieneartikeln wie Slipeinlagen, Tampons, Binden u.ä. ist Glyphosat enthalten. 85 % aller Baumwolle, die weltweit angepflanzt wird, ist genmanipuliert. Wahrscheinlich ein Grund, dass heute jede zehnte Frau an Endometriose leidet.

Das soll Ernährung sein? Igitt! Aber Menschen fressen und saufen dieses Zeugs doch tatsächlich.