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Schwere Körperverletzungen von Ärzten: Von A bis Z.

Medizinische Über- sowie vermeidbare Fehlbehandlungen sind Delikte, die meist ungeahndet bleiben. Infosperber bricht ein Tabu.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Arzte-Spitaler-Fehler-Verletzungen-niemand-weiss-wie-viele

Man muss sich die Zahlen auf der Zunge zergehenlassen:

Das sind 2000 bis 3000 vermeidbare Todesfälle und rund 60’000 vermeidbare Schadensfälle pro Jahr. Nur in der Schweiz. Rechnen Sie in Deutschland mal 10 bis 11.

Aber es ist kein Wunder, viele Ärzte – wie ich selber von Ärzten höre – wissen nicht was sie tun, sind selber gesundheitliche Wracks, nicht bei der Sache und leiden unter Stress. Nur so kann in dieser Branche Geld verdient werden, wie nirgendwo. Aber Politiker und Patienten, die oft erst durch die Medizin zu Patienten werden, wollen das so.

Liste bester Ärzte auf der ganzen Welt, exklusiv nur bei uns!

Die ewige Frage nach den besten Ärzten. Viele begreifen es einfach nicht. Deshalb wiederholen wir diese unendlich lange Liste bester Ärzte.

Ein guter Arzt ist ein Arzt, der ein hohes Ansehen hat, nicht wegen seinen Fähigkeiten Krankheiten zu heilen, sondern viel Geld zu verdienen und reich zu werden. Das zählt immer noch am meisten. Diese Ärzte werden Koryphäen genannt.

Aber Sie wollen ja nicht nur einen guten Arzt sondern der Beste.

Das hören wir immer wieder, «ich war beim besten Arzt…!» Erstaunlich, warum müssen denn so viele zu uns in die Sprechstunde kommen, wenn ihnen nicht einmal der beste Arzt helfen kann???

Wer ist der beste Arzt auf der Welt?

Der erfahrenste Arzt ist der Beste!

Und wer ist das?

Unser Körper ist der beste Arzt! Garantiert!

Kein Arzt kann den Körper heilen. Er kann nur den Heilungsprozess fördern und unterstützen. Er kann Krankheiten konservieren aber nicht heilen.

Jede Wunde schliesst sich von selbst.

Der Körper lernt seit unvorstellbar langen Zeiten mit allen möglichen und unmöglichen Problemen fertig zu werden, und gibt die bewährten Methoden und Erfahrungen an die nächste Generation weiter.

Das heisst, für alle «alten» Krankheiten haben wir die dazu passenden Heilverfahren in uns eingespeichert, wenn wir sie nicht unterdrücken.

Alles, was dieses Wunderwerk Körper braucht, um zu funktionieren und Ihnen ein schönes Leben zu ermöglichen ist:

Living Nature

Also lebende Natur. Wir sind lebend, wir sind Natur. Wenn wir das akzeptieren oder auch umsetzen leben wir gesund und fröhlich, sind fit – es geht uns gut.

Unsere Therapie nennen wir deshalb Living Nature®

Wichtige Anmerkung: Schmerzfreiheit und Gesundheit beginnt im Kopf. Erst wenn das Gehirn Verständnis und Geduld für seinen Körper aufbringt, einsieht wie es ihn miserabel ernährt, mit Medikamenten vergiftet und Bewegungsfaul ist, kann der Körper beginnen zu korrigieren und zu heilen. Das Gehirn muss zum Körper passen – beide kommunizieren miteinander. Das Gehirn hört selten zu, auch wenn Schmerzen und Krankheiten explodieren und der Körper Klartext spricht.


Betrug: Tierversuche! Sie gefährden Ihre Gesundheit!

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Schweiz: Wie viele Ärzte kämpfen um Patienten?

2016: Die neusten Zahlen wurden
von der FMH veröffentlicht.

Im Durchschnitt arbeiten 4,2 Ärztinnen und Ärzte pro 1’000 Einwohner. Das heisst ein Arzt lebt von 238 Menschen/Patienten.

In der Stadt sind es 7,1 Ärztinnen und Ärzte pro 1’000 Einwohner. Ein Arzt lebt in der Stadt von 140 Menschen/Patienten.

In ländlichen Gebieten sind es 1,6 Ärztinnen und Ärzte pro 1’000 Einwohner. Ein Arzt lebt auf dem Land von 625 Menschen/Patienten. Das wäre wohl perfekt.

Im Durchschnitt und in Städten müssen alle Menschen zu Patienten werden, damit Ärzte und ihre Praxen und Kliniken leben können.

Total arbeiten 36’175 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz.

Quelle: https://contens30.fmh.ch/fmh/_files/pdf18/FMH-rztestatistik_20162.pdf

Warum schreibe ich im Titel «kämpfen um Patienten»? Schöner wäre doch, dass Ärzte Patienten medizinisch versorgen und Krankheiten heilen. Doch es ist tatsächlich ein Kampf um Patienten entstanden. Das sehen Sie an der zahleichen Werbung in allen Medien. Die deutsche Ärztezeitschrift hat bereits 2014 geschrieben. Der Markt ist so umkämpft, dass alle Menschen krank werden müssen.

Vermeidbare Todesfälle und Schäden in Spitälern

Für die Schweiz schätzt das Bundesamt für Gesundheit: «Jeder zehnte Spitalpatient erleidet einen gesundheitlichen Schaden und die Hälfte dieser Schäden wäre vermeidbar.» Es handelt sich demnach um jährlich 2000 bis 3000 vermeidbare Todesfälle und um rund 60’000 vermeidbare Schadensfälle.

Die vielen Betroffenen von Komplikationen und vermeidbaren Fehlern sind mit ein Grund, weshalb die Gesundheitsindustrie an einem schlechten Image leidet. Nach Angaben der OECD hält ein Drittel aller OECD-Einwohner die Gesundheitsbranche für «korrupt» oder sogar «extrem korrupt».

Quelle: infosperber.ch

Komplikationen sind hier noch nicht inbegriffen. Die liegen bei rund 45 % aller med. Behandlungen!

Das Gesundheitswesen: Wie tickt es? Wie ticken Patienten?

Eine kleine Zuzsammenfassung:

  • Mit richtigem Vorbeugen einer Krankheit kann niemand Geld verdienen, deshalb ist das nicht interessant. Ist die Krankheit ausgebrochen wird an der Behandlung gutes Geld verdient. Oft bis zum Lebensende des Patienten. Mit unzähligen Medikamenten und operativen Eingriffen.
  • Obwohl das Medizinstudium lange dauert werden Ärzte nur in eine Richtung ausgebildet. Mit sehr einseitigem Wissen und auch mit wenig Wissen können Ärzte gut leben. Sie werden wohlhabend oder auch reich. Taucht eine Beschwerde, eine Krankheit auf gibt es zwei Möglichkeiten: Medikamente/Spritzen oder Operationen. Da Patienten genau gleich denken, florieren Arztpraxen und Kliniken automatisch. Auch immer mehr Luxuskliniken.
  • Ins Marketing wird wesentlich mehr Geld gesteckt anstatt in eine seriöse Forschung oder in Krankheitsprävention. Die Gewinne bei Medikamenten sind enorm hoch.
  • Krankheiten werden erfunden, damit ein untaugliches Medikament doch noch erfolgreich verkauft werden kann.
  • Nur ca. 3 % der Männer würden an Prostatakrebs sterben. Der ungenaue PSA-Test führt zu falschen oder unvollständigen Diagnosen. Und deshalb wird behandelt. Mit Laser, Operationen, Chemo und Biopsien. Biopsien transportieren Krebszellen in den Blutkreislauf und in das Lymphsystem. Der Krebs explodiert. Ist tatsächlich ein Prostatakrebs vorhanden, können viele Männer mit diesem Leben, weil er sehr langsam grösser wird und sich nicht über die Drüse weiterverbreitet.
  • Zum Tagesgeschäft der Frauenärzte gehört die Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter). Das soll Krebs nicht entstehen lassen, heilen und ebenfalls andere Beschwerden lindern und/oder heilen. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Die Forschung zeigt bis heute keine Verbesserung des Überlebens oder sogar eine Heilung, egal wie aggressiv viele dieser unnötigen Behandlungen sind.
  • Brustkrebs-Screenings führen zu einem Anstieg an Brustkrebssterblichkeit und versagen dabei komplett. Doch das kümmert die Ärzte wenig. Es ist heute modern bereits bei jungen Frauen ab 25 Brust-Screenings durchzuführen. Viele Brustkrebs-Diagnosen sind falsch und trotzdem wird der Körper mit Chemo, Bestrahlung und Operation zerstört. Die Folgen: Frauen sterben ein paar wenige Jahre später an diesen Behandlungen.
  • Es ist auch seit einigen Jahren modern junge Mädchen und Buben HPV-Impfungen aufzuschwatzen. Sie nützen nichts, doch es lässt sich gutes Geld daran verdienen. Denn immer mehr Nebenwirkungen, sog. Impfschäden, tauchen auf. So kann die Medizin wiederum absahnen.
  • Lässt sich ein Patient, meistens völlig unnötig den Meniskus operieren, hört er beim Aufwachen nach der Operation: «Sie haben auch Arthrose. Wir werden uns wohl bald wieder sehen». Auch wenn der Patient noch sehr jung ist. So wird der Patienten bereits auf ein künstliches Gelenk aufmerksam gemacht. Künstliche Gelenke-Operationen gehören zu den umsatz- und gewinnstärksten Eingriffen. Bedenken Sie bei rund 50 % tauchen Komplikationen auf. Es muss wieder und wieder operiert werden. Ähnlich wie bei Bandscheibenoperationen.

Es gäbe noch sehr, sehr viel zu schreiben. Doch wir können hier abbrechen. Denn all das funktioniert nur, weil Mensch heute selber nichts mehr über seinen Körper weiss. Er will bei einem Wehwehchen ein Medikament und vergisst, dass das bereits tödlich enden kann.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie es anders geht – ohne Risiko! Natürlich ist es nicht immer einfach den Klienten das klar zu machen. Denn sie unterliegen der falschen Meinung, dass nur Pillen, Spritzen und Operationen helfen können. Sie sind tatsächlich der Meinung, dass die Zerstörung des Körpers ihr gesundheitliches Problem löst. Wie modern verrückt ist diese Denkweise? Wenn sie jedoch begriffen haben und nur mal einen Versuch wagen, sehen sie in kurzer Zeit einen Erfolg.

Pharmaunternehmen: Zahlungen in der Höhe von 134 Millionen an Ärzte und Kliniken

59 Arzneimittelfirmen gaben bekannt, welche Zuwendungen sie letztes Jahr an Gesundheits-Versorger und Fachgesellschaften leisteten – en detail. Jetzt liegen auch die aggregierten Zahlen vor.

Lesen Sie hier weiter…

Na, wie nennt man das schon wieder? Hmmm, komme nicht drauf… Ich finde das einfach nur TOLL!

So ne kleine Weltreise als Forschungsarbeit deklariert tut schon gut. Oder?

Das Geschäft mit der Gesundheit und wer dahintersteckt

Sind kranke Menschen noch Patienten oder längst auch Kunden? Was bedeuten Kostendruck, Bürokratie und demografischer Wandel für unser Gesundheitssystem? 

Möchten Sie so behandelt werden? Ruhiggestellt und abgeschoben statt liebevoll gepflegt – so sieht der Alltag in vielen Pflegeheimen aus. Kaum ein Pflegebedürftiger weiss wirklich, was ihn im Pflegeheim erwartet. Anders sieht es auch nicht in den Krankenhäusern aus. Gewinnmaximierung durch Personalabbau oder durch Einsetzen von Zeitarbeitern. 

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Wie läuft es in der Schweiz? Wir sind auf bestem Weg ebenfalls so zu wirtschaften wie in Deutschland. Wir haben schon ein Überangebot an Ärzten, Kliniken und an guten, kompetenten Alters- und Pflegeheimen, bei denen der Mensch im Vordergrund steht. Doch der Bund meint immer noch, dass wir zu wenig Ärzte in der Schweiz haben und so kommen mehr und mehr aus dem Ausland in die Schweiz.

Heute gehen Menschen wegen jedem Wehwehchen zum Arzt oder direkt in eine Klinik. Sie kennen ihren Körper nicht mehr, dafür ihr Handy um so besser. Zwickt es da und dort dann wird sofort ein Arzt aufgesucht. Nach einem Bienenstich rennen wir heute zum Arzt… usw.

Beispiel: In Baselstadt muss ein Arzt von 100 Menschen leben können. Das heisst, seine Praxis kann nur florieren, wenn diese 100 Menschen krank sind und immer wieder seinen Arzt aufsucht. Im Durchschnitt muss ein Arzt von 260 – 300 Menschen leben.

Die 10 grössten Tech-Gefahren in Spitälern

Ungenügende Reinigung flexibler Endoskope

Der kritische Punkt liegt hier laut dem ECRI darin, dass die Entfernung biologischer Ablagerungen vor der Sterilisierung oft ungenügend vollzogen wird. Besonders heikel seien die (ja auch allgemein als Keimschleudern gefürchteten) Duodenoskope.

Verpasste Alarme

Die gängigen Probleme sind hier, dass ein Alarm durch ein Medtech-Gerät nicht erkannt wird (etwa bei einer Infusionspumpe); dass das Gerät zwar den Fehler anzeigt, aber das Personal ihn nicht beachtet; oder dass das Personal den Fehler erfährt, aber erst verspätet reagiert. Das ECRI rät daher zu einem detaillierten Alarm-Mangement-Programm, in das alle Beteiligten integriert werden.

Ungenügende Atemdepression-Überwachung von Patienten nach der Operation

Patienten unter Opioiden riskieren eher Atemdepressionen, die zu Hirnschäden oder gar zum Tod führen könnten. Dies trifft gelegentlich auch gesunde Patienten, denen ein anderes Sedativ verabreicht wurde, die andere Atemeinschränkungen haben (etwa Schlaf-Apnoe oder Übergewicht) oder denen fälschlicherweise zu hohe Dosen verabreicht wurden.

Ungenügende Kontrolle der Telemetrie-Anlagen

Bei der Fernüberwachung schleichen sich regelmässig Fehler ein. Gängig ist laut dem ECRI Institute die (fehlerhafte) Annahme, dass die Überwachungssysteme alle potentiell tödlichen Rhythmusstörungen entdecken; ferner der zu starke Einsatz von technischen Überwachungsgeräten zur Deckung von Personallücken; oder die Verbreitung der Daten ausschliesslich auf dem Stationszimmer – wo sie nicht beachtet werden, wenn niemand da ist.

Ungenügende Ausbildung des klinischen Personals mit den OP-Geräten

Es ist ein Problem, das mit den Fallzahlen auch zusammenhängt: 70 Prozent der Unfälle mit Medtech-Geräten geschehen wegen menschlicher Fehler – und diese Irrtümer sind meist dem Erfahrungsmangel geschuldet.

Die Übungsprogramme in vielen Spitälern stellen laut den ECRI-Erfahrungen nicht immer eine genügende Kompetenz im Umgang mit den Geräten sicher. Oder sie erreichen nicht alle Beteiligten. Oder aber die Geräte werden von einzelnen Ärzten oder Pflegern schon benutzt, bevor das Training abgeschlossen ist.

Wenn IT und Arbeitsabläufe nicht abgestimmt sind

Eine schlechte Anpassung dieser beiden Ebenen verursacht Fehler. Zum Beispiel, indem Informationen verschwinden (beziehungsweise jenen Personen verschlossen bleiben, die sie benötigen); wenn das System irgendwelche Standardwerte verwendet statt jener Werte, die benötigt werden (zum Beispiel bei Dosierungen oder Zeiten); oder wenn falsche Daten eingegeben werden.

Riskante Injektions-Praktiken

Spritzen und Infusionen führen immer noch zur Verbreitung von Bakterien und Viren. Als heikle Detailpunkte nennt das Institut die Wiederverwendung von Nadeln, welche zur Medikentenbewirtschaftung benutzt wurden; die Verwendung von I.-Spritzen (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!) durch mehrere Patienten (selbst wenn eine neue Nadel eingesetzt wird); die Verwendung einer Ampulle für mehrere Patienten; Fehler in der Asepsis bei Vorbereitung und Verabreichung von Medikamenten.

Mechanische Fehler bei Gammakameras

Aus Sicherheitsgründen mussten in den USA innert zwei Jahren über 40 Gammakameras zurückgerufen werden – unter anderem, nachdem es zu mehren schweren Unfällen und sogar zu einem Todesfall kam. Die Probleme erklärten sich oft mit ungenügender Wartung. Das ECRI erinnert auch daran, dass Patienten niemals unbeobachtet in einem Anger-Kamera-Raum sein sollten.

Fehler beim Einsatz von Intensivbeatmungsgeräten

Lungenverletzungen wegen des Beatmungsgeräts auf der Intensivstation – dies ein weiterer kritischer Punkt. Zwar gibt es Strategien – etwa tieferes Atemzugvolumen –, aber oft werden sie nicht benutzt und durchgesetzt.

Falscheinsatz von USB-Anschlüssen

Wer unautorisierte Geräte über USB-Anschlüsse verknüpft, kann Fehlfunktionen auslösen – zum Beispiel ungewollte Neustarts (was zum Abbruch einer Therapieeinheit führen kann). Eine weitere, manchmal riskante Nebenwirkung kann in einer niedrigen Leistung liegen. Oder aber ein Alarm fällt aus. Und schliesslich bieten sich hier auch Lücken für die Sicherheit von Patientendaten.

Quelle: www.medinside.ch/de/post/die-zehn-groessten-tech-gefahren-in-den-krankenhaeusern-von-heute

Vergessene OP-Instrumente: Schweiz an der Spitze

Ungefähr 60’000 Patienten erleiden einen vermeidbaren medizinischen Zwischenfall. Pro Jahr!

  • Der BAG-Chef Pascal Strupler präsentierte Zahlen zu medizinischen Instrumenten, die nach Operation im Körper des Patienten vergessen wurden. Zu solchen Zwischenfällen komme es in der Schweiz unter zwanzig Industriestaaten am häufigsten.
  • Gegen Wundinfektionen würden Patienten in der Schweiz zu wenig geschützt. Nach Eingriffen am Dickdarm komme es deutlich häufiger zu Infektionen als in Deutschland oder in der gesamten EU, wie Zahlen zeigen. Die Fachorganisation Swissnoso kommt zum Schluss: Die Infektionsrate sei «in der Schweiz vergleichsweise hoch».

Quelle: Schweiz am Sonntag

Erstaunlich. Da zählen wir uns zu den Besten im Gesundheitswesen und doch vergessen Ärzte ihr Besteck oder andere Utensilien aus dem frisch operierten Körper zunehmen: Sehr erstaunlich…

Die Komplikationsrate allgemein liegt bei rund 40 – 45 %.

Verrückt, dass wir unseren Körper in solche Hände geben.