Klinik

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Gesundheitswesen = Haifischbecken: Bericht aus einem Klinikalltag

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Shopping und Event mit Arztbesuch verbinden

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KRANKENhaus: Jeder 17. Patient wird im Spital krank

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Im Krankenhaus ist der Mensch kein Mensch mehr

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Viele Behandlungen könnten Ärzte und Kliniken sparen

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Wie gross ist die Ansteckungsgefahr im Spital?

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Was wissen Ärzte über Ernährung? Nichts!

Ich war im November mehrmals in einer «namhaften» Klinik in Basel und konnte so den Menüplan für die Patienten auch einsehen. Erschreckendes habe ich da gelesen. Vor allem für Diabetiker.

Bei jeder Mahlzeit, wenn man das überhaupt als Mahlzeit bezeichnen kann. Nichts frisches, alles verkocht – alles nur «Kleister» – immer dabei einen süssen Dessert!

Ganz toll fand ich das «Abendbrot», vor allem auch für Diabetiker: Kaffee Complet mit Nutella!!!

Ich war selber anwesend als eine Krankenschwester alle «gepixt» hat und den Zuckerwert mass. Da alle einen hohen Zuckerwert hatten folgte die obligate I.-Spritze. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!) Wie am Fliessband…

Sie sehen, so macht man Umsatz und Gewinn. Man stopft Patienten voll mit falschem Essen und kann dann wunderbar die Klinik finanzieren. Übrigens alle sassen in Rollstühlen, auch jüngere Patienten. Bewegung wird nicht gross geschrieben, sondern warten bis der HERR die Patienten in den Himmel ruft. Wir alle zahlen dafür mit unseren Krankenkassenprämien. Dabei wäre Diabetes Typ 2 heilbar oder die Krankheit kann stark gemindert werden.

Spitalaufenthalte: Diese Zahlen lassen erstaunen

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Diagnose Krebs: Das tödliche Geschäft mit der Angst und dem blinden Vertrauen

In den USA erhebt die Staatsanwaltschaft unglaubliche Vorwürfe gegen einen Arzt aus Michigan. Der Onkologe soll Hunderten Menschen gesagt haben, dass sie Krebs haben – damit er sie behandlen kann. Er verdiente viel Geld damit…

…Laut der Anklage hat der Arzt 553 Patienten bewusst falsche Diagnosen gestellt. Nicht alle wegen Krebs, aber alle, um seinen Kontostand zu verbessern.

Quelle: https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Arzt-wegen-falscher-Diagnosen-vor-Gericht

Sie denken nun, das ist ein Einzelfall, eine Ausnahme. Wenn Sie so denken ist das mit grosser Sicherheit ein Irrtum! Der Mensch zählt auch im Gesundheitswesen nicht viel. Er wird als Umsatz- und Gewinnträger gesehen und hilft so mancher Praxis und Klinik, damit sie gut über die Runden kommt. Bei Krebs ist die Falschdiagnose, wie überall sehr hoch. Alle schweigen und behandeln. Und siehe da, so entstehen positive Behandlungsraten. Patienten schwören nach solchen Behandlungen sogar, dass es die Chemotherapie und Bestrahlung war, die ihnen das Leben gerettet haben. Doch die Medizin weiss, dass die Erfolgsrate bei einem echten Krebsleiden nur um die 2 % liegt. Bescheidene 2 %. Nicht mehr, wei Sie vielleicht denken, oder Ihr Arzt meint 50 zu 50…

Wieder einmal: Abzocke im Spital

Es gibt schon noch gutgläubige Menschen, die alles glauben, was Menschen in weissen Kitteln erzählen.

So ging vor ein paar Jahren eine Frau mit Ischiasschmerzen zum Arzt. Da dieser nichts wusste, landete sie bald bei einem Chirurgen. Dieser schickte die Schmerzleidende ins Radiologiezentrum des Spitals. Die Diagnose sichtbar auf den MRI-Bildern: Ein leicht verschobener Wirbel, 3 mm.

Daraufhin meinte der Chirurg, dass muss operiert und korrigiert werden. Die Frau war anscheinend so begeistert, dass Sie ja sagte. Nach der Operation merkte sie, dass der Schmerz immer noch da war. Ja sogar noch stärker als vorher.

Der Rückenchirurg meinte, er habe alles gemacht, was möglich ist. Doch er hat die Patientin weiterempfohlen zum Hüftspezialist, auch in der gleichen Klinik. Und so wurde der Patientin ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt.

Mit dem Ergebnis, dass der Schmerz immer noch da war.

Hmmm? Der Arzt überlegte und meinte, wahrscheinlich liegt das Problem in den Knien. Und so liess sich die Patientin nicht nur ein künstliches Kniegelenk einsetzen, sondern gerade beide.

Sie kennen das Ergebnis schon, sie litt und leidet bis heute immer noch an Ischiasschmerzen. Neu hinzu kamen Schmerzen um die Knie, die auch immer massiv angeschwollen sind.

Irgendwie fand die Patientin wieder den Weg zum Rückenspezialist, der neue MRI-Bilder angefertigen liess. Seine Antwort, wir können noch mehr Schrauben in die Lendenwirbel setzen, vielleicht ist das die Lösung.

Doch nun endlich wurde die Patientin skeptisch und hat uns in der Sprechstunde aufgesucht.

Ich sah mir die Bilder an und musste ihr mitteilen, dass die Schrauben-Operation ein Pfusch ist und völlig unnötig war. Nichts wurde korrigiert. Der Wirbel war immer noch verschoben. Doch der verschobene Wirbel drückte weder auf den Spinalkanal noch auf andere Nerven. Auch die anderen Operationen mit den künstlichen Gelenken waren völlig unnötig.

Sie war und ist mit mehreren Medikamenten (Schmerzmitteln, Antidepressivas usw.) behandelt worden. Von Pfuschern, die überhaupt keine Ahnung haben, was sie den ganzen lieben langen Tag machen. Horror-Medikamente, die seitenweise Nebenwirkungen in den Beipackzetteln aufführen. Und na klar tauchten auch bei ihr immer mehr Nebenwirkungen auf. Was machten die Ärzte, sie haben ihr einfach noch mehr Medikamente verschrieben.

Wie kam die Frau zu uns: Mit Krücken, sehr schwach, sehr schwach, konnte kaum gehen, mit angeschwollenen Knien und das Hauptproblem liegt ganz einfach im massiven Übergewicht und dass sie keine Muskeln mehr hat. Wenn wir keine Muskeln haben, schmerzt die kleinste Bewegung und Gelenke schwellen an.

Wir haben ihr in der Sprechstunde alles erklärt und aufgezeichnet. Zuerst natürlich die korrekte Behandlung der Ischiasschmerzen. Das ist eine Sache von wenigen Tagen. Die Beratung war sehr umfassend und beinhaltete: Gewicht reduzieren, korrektes Gehen, Muskeln schonend und langsam aufbauen, Umgang mit dem Körper usw.

Die Patientin kann nur hoffen, dass die Wirbel halten. Denn der Künstler von einem Arzt hat die Schrauben dermassen gesetzt, dass oben nur wenige Millimeter Knochen sind. Ein Ausreissen der Schrauben ist bei der kleinsten Bewegung möglich.

Fazit: Die Klinik hat sich scham- und skrupellos bereichert und hat den Körper der Frau zerstört.