Junkfood

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Nestlé von Junkfood, Süssigkeiten bis Health-Food

Nestlé vertreibt Junk-Food und Süssgetränke an brasilianische Unterschichten. Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten nehmen zu.

Die Internetseite von Nestlé, die sich mit den Konzerntätigkeiten in Brasilien befasst, zeichnet ein ansprechendes Bild. Demnach fördert Nestlé die Bildung junger Menschen, schafft neue Jobs, unterstützt Frauen in den Favelas, bekämpft Mangel- und Unterernährung, setzt sich gegen Übergewicht ein und sorgt für gesundheitliche Aufklärung.

Die dunkle Seite der Wahrheit stand im September in der «New York Times».

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Nestle-mit-einem-Heer-ahnungsloser-Verkauferinnen

Unsere Vorzeigefirma und grösster Nahrungsmittelkonzern mischt überall mit. Wie gesund sind eigentlich die Health-Produkte, die immer mehr auf den Markt kommen? Spätestens wenn Sie zu uns in die Sprechstunde kommen, wissen Sie, dass die Produkte doch nicht so gesund sind. Sonst müssten Sie ja nicht zu uns kommen.

Übrigens auch bei uns in der Schweiz, oder noch einfacher: Überall dort wo Wohlstand und Reichtum zu hause ist haben wir diese Probleme: Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten nehmen zu. Vergessen wir Krebs, Autoimmunerkrankungen und viele andere Erkrankungen nicht!

Was haben Maja und Wickie gemeinsam: Sie werben für ungesunde Kindernahrung

Fettig-salzige „Biene Maja“-Wurst oder zuckrige Schoko-Hörnchen mit „Wickie“, dem Wikinger: Medienunternehmen vergeben ihre Lizenzen für beliebte Comic-Figuren auch an Lebensmittelhersteller – diese vermarkten mit den Idolen der Kleinen jedoch fast ausschließlich ungesunde Kinderprodukte. foodwatch fordert: Schluss mit Junkfood-Marketing mit Comic-Figuren!

Lebensmittelhersteller fixen mit aggressiven Marketingmethoden schon die kleinsten Kunden so früh wie möglich auf ihre salzigen Snacks und Süssigkeiten an – weil hier die Gewinnspanne besonders hoch ist. Bei Marketing-Profis beliebt: Werbung mit beliebten Comic-Figuren. Denn Studien zeigen, dass solche Werbung vor allem bei kleinen Kindern verfängt: Sie greifen besonders gerne zu den so beworbenen Produkten.

Marktcheck von foodwatch

Aber die bunten Bilder kleben in der Regel nicht etwa auf ausgewogenen, kindgerechten Lebensmitteln. Im Gegenteil: foodwatch hat zahlreiche Produkte unter die Lupe genommen, die mit den bekannten Figuren „Biene Maja“ und „Wickie“ dem Wikinger beworben werden. Das Ergebnis des Marktchecks zeigt: Von insgesamt 34 Produkten erfüllt gerade einmal ein einziges die Kriterien der Weltgesundheitsorganisation WHO für ausgewogene Lebensmittel. Für alle anderen dieser „Kinder“lebensmittel dürfte es – wenn es nach der WHO ginge – gar kein an Kinder gerichtetes Marketing geben. Denn: Kinder essen bereits mehr als doppelt so viele Süßigkeiten und Knabberartikel wie empfohlen.

Unternehmen setzen auf „Quengelfaktor“ – und Taschengeld

Die gezielte Werbung für ungesunde Kinder-Produkte torpediert das Bemühen vieler Eltern um eine ausgewogene Ernährung ihrer Kinder: Zum einen setzt das aggressive Marketing gezielt auf den „Quengelfaktor“ der Kleinen im Supermarkt, zum anderen geben Kinder ihr Taschengeld gerne und besonders häufig für Snacks und Süßigkeiten aus – ohne dass die Eltern das zu jeder Zeit beeinflussen könnten.

„Biene Maja“ und „Wickie“ protestieren!

Das weltweit agierende belgische Medienunternehmen Studio 100, das die Vermarktungsrechte an „Biene Maja“ und „Wickie“ hält, macht sich somit mitverantwortlich für Fehlernährung und Übergewicht bei Kindern. Über eine E-Mail-Protestaktion unter www.aktion-bienemaja.foodwatch.de, die alle Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrer Unterschrift unterstützen können, protestieren „Maja“ und „Wickie“ jetzt symbolisch gegen die Vereinnahmung als Junkfood-Maskottchen und für eine verantwortungsvolle Lizenzvergabe. Die Forderung: Die Comicfiguren dürften künftig nur noch für ausgewogene Lebensmittel vergeben werden, die die Nährwertkriterien der WHO erfüllen.

Von überzuckerten Joghurts bis „Biene Maja“-Wurst

Studio 100 besitzt die Nutzungsrechte (Lizenzen) von „Maja“ und „Wickie“ und verkauft diese auch an Lebensmittelfirmen wie Bauer, Katjes, Hitschler, Immergut oder Kuchenmeister. Doch obwohl Studio 100 in seinen Unternehmensrichtlinien im Internet die eigene ethische Verantwortung bei der Vergabe seiner Lizenzen betont, werben „Biene Maja“ und „Wickie“ nahezu ausschließlich für zu fette, zu süße und zu salzige Produkte. Kriterien für die Lizenzvergabe gibt es offenbar nicht; das Unternehmen verweigerte eine schriftliche Stellungnahme gegenüber foodwatch. Verglichen mit anderen Medienunternehmen vergibt Studio 100 in Deutschland besonders häufig Lizenzen an Hersteller von unausgewogenen Kinderlebensmitteln. Das Sortiment der gezielt an Kinder vermarkteten Produkte reicht von überzuckerten Joghurts und Müslis über Kaubonbons, Waffeln und Schoko-Hörnchen bis hin zu Wurstaufschnitt mit einem sehr hohen Salzgehalt.

Vertrauen der Kinder wird ausgenutzt

Offenbar ist es Studio 100 völlig egal, welche Produkte mit ihren Comic-Figuren beworben werden. Es ist ein schamloses Geschäft auf Kosten der Kleinsten: Das Vertrauen der Kinder in ihre Lieblinge wird ausgenutzt, um ihnen möglichst viel zuckriges, fettiges und salziges Junkfood anzudrehen.

Auch andere Unternehmen „verleihen“ ihre Comic-Figuren an Lebensmittelhersteller – teilweise ebenfalls für nicht kindgerechte Produkte. So wirbt „Micky Maus“ (Disney) beispielsweise für einen zuckrigen Danone-Joghurt mit Knusper-Schokoladenstücken, das Netzwerk Nickelodeon, das unter anderem die Rechte an „Sponge Bob“ und den „Ninja Turtles“ hält, vergibt seine Lizenzen auch für die Vermarktung von Limonade und Süßigkeiten. Disney hat gegenüber foodwatch angegeben, die eigenen Kriterien für die Lizenzvergabe derzeit zu überarbeiten.

Quelle: foodwatch.de

 

Ich darf nur bis 17.00 Uhr Salat essen, höre ich täglich

Bis 12.00 Uhr Früchte. Danach könne der Körper keine Früchte mehr verdauen. Nach 17.00 Uhr könne der Körper kein Salat und kein Gemüse mehr verdauen.

Es gibt so viele Quacksalber, Gurus, Therapeuten, Chinesen und andere Verrückte, die das tatsächlich ihren Patienten und Klienten erzählen. Und die Leute machen das auch noch.

Das was der Körper am besten verdauen kann – und 100 % gesund ist – wird von diesen hoch intelligenten Quacksalber verboten. Eier dürfe man jedoch essen. Eier sind jedoch sehr schwer und faulen bereits im Magen. Zu Schnitzel Pommes wird auch noch geraten, zu Pizza… kein Problem. Alles was schwer im Magen liegt und über Stunden verdaut werden muss ist erlaubt. Ja sogar ein kleiner Kaffee, soll kein Problem sein.

Und die Leute machen das tatsächlich. Sie meiden die gesunde Ernährung und essen das was tatsächlich aufliegt. Wenn sie dann nicht schlafen können lassen sie den Salat oder das Gemüse halt gleich ganz weg, also auch vor 12.00 oder 17.00 Uhr und stopfen sich mit Fleisch, Wurstwaren und Kohlenhydraten voll.

Sie schlafen dadurch natürlich nicht besser. Sprechen sie das Thema bei einem nächsten Besuch bei ihrem Quacksalber an, meint er, dass sich der Körper daran gewöhnen muss. Ist reine Formsache. Gerne verkauft er dann noch ein und mehrere Nahungsergänzungsmittel. Diese sollen helfen.

So leben Menschen über Monate und Jahre, meiden die gesunde Ernährung, erzählen noch überall, dass sie kein Salat, kein Gemüse und Früchte nicht mehr essen dürfen und können. Und dann beginnen die Hörenden auch noch mit diesem Unfug.

Es kommt soweit, dass der Körper dann tatsächlich auf das kleinste Salatblatt oder etwas Gemüse rebelliert. Durchfall ist die Folge.

Wer keine Früchte (saisonal aus unserem Land), kein Salat und kein Gemüse mehr essen kann (gekocht und roh), weiss, dass er seinen Körper kaputt ge(fr)essen hat. Und zwar komplett. Dadurch leidet auch das Immunsystem. Entzündungen können so im ganzen Körper auftauchen. Wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente kann der Körper nicht mehr aufnehmen und verwerten.

Mit beteiligt sind immer wieder Medikamente gegen Sodbrennen, Schmerzmittel, Antibiotika usw. Vor allem jedoch auch Fertiggerichte und Fast-/Junk-Food.

Informieren Sie sich korrekt über die gesunde Ernährung. In unserer Sprechstunde gehört das automatisch dazu. Wir sprechen es zumindest an. Rund 3/4 unserer Klienten haben einen geschwächten fehlgeleiteten Darm.