Impfungen

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Weltbevölkerung massiv reduzieren, vorher noch viel Geld verdienen

Im Mai 2009 kamen Sir Paul Nurse, damals Präsident der Rockefeller University, Warren Buffett, David Rockefeller Junior, George Soros, New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, Ted Turner und Oprah Winfrey auf Bitten von Bill Gates zusammen. Bei diesem Treffen ging es um die Frage, wie diese Milliardäre ihr Vermögen nutzen könnten, um das Bevölkerungswachstum einzudämmen. Die Sunday Times schrieb darüber: „In Anlehnung an Gates stimmten sie zu, dass das Thema Überbevölkerung Priorität habe“.

Die Erde in Echtzeit

Bill Gates hat 2017 zusammen mit Airbus und SoftBank die Firma Earth Now gegründet, um die globale Überwachung voranzutreiben. Diese hat das Ziel, die gesamte Erde in Echtzeit im Videostream abzubilden und damit unter anderem den Gesundheitszustand und Anbau von Nutzpflanzen auf Abruf zu überwachen. Dafür soll ein Netzwerk aus einer Vielzahl von Satelliten im erdnahen Orbit eingesetzt werden. Damit ist dann aber auch die Überwachung von jedem und allem anderen möglich. Wenn darüber hinaus die Menschen mit digitalen Identitäten ausgestattet werden, ist der Schritt zur ständigen persönlichen Kontrolle nicht mehr weit.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/EarthNow

Jeder soll geimpft und digital registriert werden

Chipkarten oder biometrische Daten wie Fingerabdrücke werden verwendet, um Personen und Objekte zu registrieren und zu identifizieren. Die von Bill Gates dominierte WHO preist das auch für Impfprogramme an. Um dies in großem Maßstab effizient umzusetzen, haben sich zwei Organisationen verpflichtet: ID4D – eine Initiative von Bill Gates mit der Weltbank-Gruppe, mit dem Ziel, bis 2030 für jeden eine Identität einschließlich Geburtenregistrierung zu erstellen. Sowie ID2020, die Impfstoffe als perfekten Weg beschreibt, um eine digitale Identität einzuführen. Dr. Seth Berkley, Vorstand von ID2020 und Chef der Impfstoff-Allianz GAVI betrachtet es als dringende Notwendigkeit, „auf digitale Systeme umzusteigen, um eine 100-prozentige Durchimpfung zu erreichen. Insbesondere auch zur Identifizierung und Verfolgung derer, die derzeit nicht erfasst werden.“ Diese Organisationen verfolgen also das Ziel, jeden zu erfassen, um ihn zu impfen. Teilweise werden diese Vorgaben sogar schon umgesetzt. So bestätigte Dr. Berkley bereits 2017, dass in Nigeria Drohnen ein- gesetzt werden, um nicht Poliogeimpfte zu identifizieren.

Quelle: https://www.kla.tv/16556

Tattoo für medizinische Informationen

Im Dezember 2019 wurden vom MIT* die Ergebnisse der von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten Forschung zur „Speicherung medizinischer Informationen unter der Hautoberfläche“ veröffentlicht. In einem für das bloße Auge unsichtbaren Farbstoffmuster werden Daten gleichzeitig mit dem Impfstoff unter die Haut gegeben. Je nach Anordnung der mit einem Mikronadelpflaster verabreichten Farbstoffpartikel entstehen unterschiedliche Muster, die mit einem Smartphone ohne Infrarotfilter gescannt und ausgelesen werden können. Auf diese Weise ist es sehr leicht möglich zu überwachen, wer gegebenenfalls eine gesetzlich vorgeschriebene Impfung noch nicht erhalten hat. So könnte z.B. im Eingang zur Schule jemand mit seinem Smartphone stehen, der nur die Schüler in die Schule lässt, die gegen Masern geimpft sind. Die Frage ist: Wollen wir das? *Massachusetts Institute of Technology

Quelle: https://www.kla.tv/16556 (wie bereits oben)

Massensterilisation per Tetanus-Impfung?

In Zusammenarbeit von der Weltgesundheitsorganisation, UNICEF und der Bill und Melinda Gates Stiftung wurde 2014 in Kenia eine Massenimmunisierungskampagne gegen Tetanus durchgeführt. Der verwendete Impfstoff wurde 2,3 Millionen Frauen und Mädchen verabreicht. Dem Serum war teilweise ein Hormon beigefügt, das zu dauerhafter Unfruchtbarkeit führt. Mit demselben Ergebnis wurden bereits in Mexiko, Nicaragua und auf den Philippinen ähnliche Kampagnen durchgeführt. Einer der Schwerpunkte der Bill und Melinda Gates Stiftung ist Impfstoffforschung und deren Verbreitung. In einem Interview mit Dr. Sanjay Gupta im März 2011 sagte Bill Gates, dass Impfungen sowohl Krankheiten als auch Bevölkerungswachstum eindämmen. Wurden die in den Impfungen enthaltenen Unfruchtbarkeitshormone beigefügt, um das Bevölkerungswachstum zu verringern?

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/bevoelkerungswachstum-kontrollieren-kenianische-aerzte-entdecken-sterilisationsmittel-in-impfstoffen-a1337657.html und https://www.scirp.org/pdf/OALibJ_2018011811381800.pdf

Kinderlähmung verursacht, statt ausgerottet

Auch die Globale Initiative zur Ausrottung der Kinderlähmung (GEPI) wird wesentlich von der Bill und Melinda Gates Stiftung finanziert. Ziel der 1988 gegründeten Initiative war es, die Kinderlähmung (Poliomyelitis) bis zum Jahr 2000 auszurotten, indem jedes Kind geimpft wird. Bisher wurden rund 16 Milliarden Dollar dafür aufgewendet und das Ziel dennoch nicht erreicht. Ganz im Gegenteil, weltweit übersteigt die Zahl der durch Impfviren verursachten Poliofälle sogar die Zahl der durch Polio-Wildviren verursachten. Die Krankheit wurde durch die Impfkampagnen nach Pakistan, Afghanistan, Syrien und in den Iran eingeschleppt. Aktuell ist diese im Sudan ausgebrochen. Äthiopien hat nach einem durch die Impfung verursachten Ausbruch von Kinderlähmung 57.000 Fläschchen des oralen Polioimpfstoffs Typ 2 (mOPV2) vernichten lassen. Indische Ärzte geben der Gates-Kampagne die Schuld an einer verheerenden Epidemie, die zwischen 2000 und 2017 ca. 490.000 gelähmte Kinder verursacht hat

Quelle: https://www.who.int/csr/don/01-september-2020-polio-sudan/en/ und https://21stcenturywire.com/2020/09/04/un-forced-to-admit-gates-funded-vaccine-is-causing-polio-outbreak-in-africa/

Bill Gates verschärft Probleme in Afrika

Zusammen mit der Rockefeller Foundation gründete Bill Gates 2006 die „Allianz für eine grüne Revolution in Afrika“ (AGRA). Bis 2020 sollte die privat-öffentliche Initiative die Ernährungsunsicherheit in 20 afrikanischen Ländern halbieren und die Einkommen sowie die Produktivität von 30 Millionen Kleinbauern verdoppeln. Dies sollte eine „grüne Revolution“ mit lizenziertem Saatgut, synthetischen Düngern und Pestiziden ermöglichen. Das Ergebnis ist erschreckend: Der Anteil der Menschen, die unter extremem Hunger leiden, ist in den 13 Schwerpunktländern dieser Initiative um 30 Prozent auf 130 Millionen Menschen gestiegen. Durch die Fokussierung auf Maisanbau hat die Artenvielfalt gelitten und sich die Versorgung mit vielfältigen Nahrungsmitteln verschlechtert, was Mangelernährung begünstigt. In einer Studie internationaler Hilfsorganisationen berichten Bauern, dass sie ihren Viehbestand verkaufen mussten, um ihre Schulden für das Saatgut zu tilgen. Die Förderung von chemischen Düngern und Hybridsaatgut sowie die Zerstörung gewachsener kleinbäuerlicher Strukturen erhöht die Abhängigkeit von Großkonzernen wie Monsanto, DuPont, Dow Chemical, BASF und Bayer deutlich. An diesen Konzernen ist die Bill und Melinda Gates Stiftung nicht nur wirtschaftlich beteiligt, es be- stehen auch personelle Verbindun- gen in deren Führungsebenen.

Quelle: https://www.welt-ernaehrung.de/2013/08/19/bill-gates-in-afrika/

Unabsehbare Schäden durch künstliche Nahrungsmittel

Bill Gates scheint seine Macht durch den Einfluss auf Anbau und Produktion pflanzlicher Lebensmittel durch das AGRA-Projekt noch nicht zu reichen. Immer unter dem Deckmantel Armut, Hunger oder Klimawandel zu bekämpfen, fördert er seit Jahren mehrere weitere fragwürdige Projekte. Wie die Entwicklung genmanipulierter Bananen mit veränderten Inhaltsstoffen und völlig unbekannten Risiken für die Natur und den Konsumenten. Oder die Produktion von synthetischem Fleisch aus Stammzellen. Memphis Meats hat bereits künstliches Rinder-, Hühner- und Entenfleisch hergestellt. Er investierte auch in die US-Firma BIOMILQ. Diese arbeitet an der künstlichen Herstellung menschlicher Muttermilch und deren kommerziellen Nutzung aus kultivierten menschlichen Brustdrüsenzellen. Die Nahrungsmittel, die wir bis jetzt kennen, sind schon durch unsere Vorfahren auf deren Verträglichkeit getestet. Durch die Nahrungsmittelversorgung, die Gates anstrebt, sind die längerfristigen Folgen hingegen kaum abschätzbar.

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/krummes-ding-bill-gates-gen-bananen-sollen-die-welt-retten/10052996.html und https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-8439159/Artificial-breast-milk-start-gets-3-5-million-Bill-Gates-founded-investment-fund.html

Bündnis für globale Bargeldabschaffung

Die 2012 gegründete Allianz Better-than-cash – auf Deutsch: Besser-als-Bargeld-Bündnis – ist eine weltweite Vereinigung von Regierungen, Unternehmen und internationalen Organisationen, die den Wandel von Barzahlung zu digitaler Zahlungsweise beschleunigen will. Finanziert wird dies u.a. von der Bill and Melinda Gates Foundation, Citibank, Mastercard und Visa. Aber nicht nur Finanzkonzerne haben daran Interesse, die deutsche Bundesregierung unterstützte das Vorhaben in den Jahren 2016-2018 mit insgesamt 500.000 Euro. Kein Wunder, ermöglicht dies doch eine deutlich größere Überwachung des Geldflusses.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Better_Than_Cash_Alliance

Anmerkung

Von Dr. Joseph Mercula, Arzt und Buchautor, stammt das Zitat: „Es existiert eine ganze Infrastruktur von Forschern, Laboren, Unternehmen, Regierungseinrichtungen und Einrichtungen der öffentlichen Gesundheit. […] und all die Millionen Menschen, die für all diese Einrichtungen arbeiten, treibt der Glaube voran, tatsächlich im besten Interesse der Menschen zu arbeiten.“

Doch nicht nur solche Mitarbeiter, auch die Öffentlichkeit lebt in dem guten Glauben, dass alles zu unserem Besten sei. Deshalb ist es wichtig, dass die breite Öffentlichkeit die Wahrheit über diese Machenschaften erfährt. Diese Leute arbeiten vielfach auch für Gates. Deshalb macht es keinen Sinn, einen einzelnen Mann wie Bill Gates oder dessen subventionierte und unterstützende Medien wie DER SPIEGEL oder FAZ aufzuhalten. Eine Ideologie lässt sich nur aufhalten, wenn die breite Öffentlichkeit die Wahrheit über diese erfährt.

Quelle: S&G Hand-Express 47/2020

Skandal: So wird K. von der Pharmaindustrie produziert

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Wir sind eine weltweite Bedrohung

Die WHO (die Pharmalobby Nr. 1) hat im Januar 2019 in einer Veröffentlichung Impfskepsis zu einer weltweiten Bedrohung erklärt.

Faktisch sind damit die Nichtimpfenden eine gesellschaftliche Bedrohung und der „legalen“ Diffamierung und Ausgrenzung ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund wurde auch sogleich die Forderung nach einer Impfpflicht seitens der Politik und Ärzteschaft laut, obwohl eine Impfpflicht gegen das Grundgesetz verstösst. Nichtsdestotrotz wird mit Nachdruck daran gearbeitet, eine Akzeptanz für die Impfpflicht in der Bevölkerung durchzudrücken. Es entsteht der Eindruck, mit der WHO „im Rücken“ sollen Impfkritiker durch das geplante Gesetz endgültig zum Verstummen gebracht werden.

Unsere auklärende Arbeit von diesem geldgierigen Pack führen wir im Memberbereich weiter. Ab Herbst bekommen unsere Klienten freien Zugang in den Memberbereich.

Zika-Virus: die unglaubliche Wahrheit

Das Zika-Virus grassiert inzwischen in 40 Ländern. Um es zu bekämpfen, werden teils drastische Massnahmen ergriffen: Brasilien hat seine gesamte Armee für den Kampf gegen Zika mobilisiert. Da das Virus im Verdacht steht, bei Neugeborenen schwere Schädelfehlbildungen zu verursachen, befürwortet inzwischen sogar der Papst die Verhütung. Und die Weltgesundheitsorganisation hat den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. Ist die Hysterie gerechtfertigt? Angelika Müller beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Gesundheitsfragen. Die Gründerin der „Elterninitiative für Impfaufklärung“ sieht im derzeitigen „Zika-Hype“ ein Ablenkungsmanöver im grossen Stil, um von den wahren Verantwortlichen abzulenken. Ihr zufolge führt die Spur über ein international vernetztes Kartell bis in höchste Ränge der Gesellschaft, wo prominente Einzelpersonen von der Angst der Menschen profitieren…

HPV-Impfschäden

Der dänische Fernsehsender TV2 brachte kürzlich eine Dokumentation zum Thema «Die geimpften Mädchen – krank und im Stich gelassen». Gezeigt werden drei Mädchen, die vor der HPV-Impfung gesund waren, bei denen danach jedoch ernste, bislang nicht eindeutig diagnostizierte gesundheitliche Probleme auftraten.

Mumpsimpfstoff von Merck & Co.

«Darauf ausgelegt zu versagen»?

J. D. Heyes

In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben – Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Anfangs 2015 mehr Todesfälle durch Grippe

In den ersten Wochen dieses Jahres sind in der Schweiz deutlich mehr Menschen gestorben, als zu erwarten war. Diese Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit dem Höhepunkt der vergangenen Grippewelle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert von nun an wöchentliche Todesfallzahlen auf seiner Webseite.

So berichten Medien, unser Staats-Radio und Zeitungen.

Doch informiert man sich weiter, so liest oder hört man folgendes:

Die Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit der gleichzeitig beobachteten Grippewelle. Ein Zusammenhang mit der Grippe gilt denn auch als gesichert, obschon bei den Todesfällen nur selten Grippe direkt als Todesursache angegeben wird.

Und was auch nicht geklärt ist, sind diese älteren Menschen (über 65) gegen Grippe geimpft worden? Sind Sie an der Impfung gestorben? Waren Sie überhaupt an einer Grippe erkrankt? Wie gesund waren sie überhaupt und starben sie nicht einfach per Zufall anfangs Jahr? Nichts ist klar, nur Wischi-Waschi-Geschwätz.

Aber Grippe als Todesfall lässt sich gut verkaufen. Vor allem wieder Ende Jahr zum Start der nächsten Grippe-Impfzeit.

Wo bleibt die Ehrlichkeit und die Menschen mit Rückgrat?

Babys: Schütteltrauma-Vorwurf. Nach Impfung!

ein Handlungsleitfaden

von Marion Kammer

Derzeit häufen sich die bei uns eingehenden Fälle, bei denen Eltern vorgeworfen wird, einen Säugling mit grosser Gewalt geschüttelt zu haben, obwohl es Hinweise gibt, dass die Symptome auch von einer kurz vorher durchgeführten Impfung stammen könnten. Hier ein paar Vorschläge zur Vorgehensweise für die Eltern. Ganz wichtig ist, dass Sie jeden Schritt schwarz auf weiss dokumentieren können:

  1. Fordern Sie die Klinik schriftlich auf, ebenfalls schriftlich zu begründen, warum die Klinikärzte eine Impffolge als Ursache für die Symptome ausschließen. Geben Sie Ihr Aufforderungsschreiben persönlich bei der Klinik ab und verlangen Sie einen Eingangsstempel auf der Kopie. Die Formulierung könnte in etwa lauten: “Ich bitte/Wir bitten um eine schriftliche Begründung, warum eine Impffolge bei unserem Kind ausgeschlossen wird.
  2. Nehmen Sie umgehend Kontakt mit mir auf, mari.ka @ live.de, damit ein kompetenter Anwalt eingeschaltet werden kann. Die meisten Anwälte kennen sich leider mit dieser speziellen Thematik nicht aus

Weitere Infos

Quelle: impfkritik.de

Bis zu 300 Grippetote pro Jahr in der Schweiz wegen Ansteckungen im Spital

Nach einer Schätzung des Basler Spitalarztes und Infektiologen Andreas Widmer sterben in der Schweiz jährlich 100 bis 300 Menschen, nachdem sie sich in einem Schweizer Spital mit der Grippe angesteckt haben. Ein Grund ist die Impfverweigerung beim Spitalpersonal.

So wird wieder Druck auf Spitalangestellte gemacht sich gegen Grippe impfen zu lassen.

Diese 100 bis 300, oder vielleicht auch 500 Menschen sterben auch ohne Grippeimpfung. Erstens weil die Grippeimpfung nicht positiv wirkt, weil sie bis heute noch nie gewirkt hat und weil diese Menschen allgemein an einem schwachen Immunsystem gelitten haben. Klare Zahlen gibt es sowieso nicht, es wird ganz einfach etwas behauptet um die Panik anzukurbeln.

Genf will nun Zahlen erfassen. Ob das jedoch überhaupt möglich ist? Wieviele schwache Menschen sterben nach einer Grippeimpfung trotzdem oder erst recht? Diese Zahl wird unter den Teppich gekehrt. Es sind wesentlich mehr als 100, 300 oder 500 Menschen.

Und wieviele Patienten lesen in Kliniken Keime auf? Tausende… Und einige Hundert sterben daran, da nützt der ganze Antibiotika- und Impf-Wahnsinn nichts. Es wird schlimmer und schlimmer…

Masern und SSPE

Im vergangenen Jahr wurde im deutschen Fernsehen die Geschichte eines schwerst behinderten Kindes gezeigt, das an SSPE erkrankt war. Es sei im Wartezimmer eines Kinderarztes von einem nicht geimpften Kind angesteckt worden.[1] Im Anschluss an die Masernerkrankung sei sie an SSPE, einer gefürchteten Komplikation der Masern, erkrankt. Diese Krankheit, Subakute Sklerosierende Pan-Encephalitis, ist eine langwierig verlaufende Entzündung des Gehirns. Es wird also behauptet, dass diese Krankheit typisch für Masern wäre und diese Komplikation wird so dargestellt, als treffe sie jeden zehntausendsten Menschen. Es sei dann nur eine Frage des statistischen Zufalls, bei wem diese Krankheit zuschlägt.

Wodurch entsteht eine Gehirnentzündung?

Encephalitis, Gehirnentzündung kann bei vielen fieberhaften Krankheiten, Grippe, Sonnenstich, Keuchhusten, nach schweren Verletzungen etc. auftreten.

Ob jemand an Encephalitis erkrankt, hängt von vielen Faktoren ab. Wie bei vielen andern Krankheiten spielt dabei die persönliche Veranlagung, – nicht jeder Mensch bekommt eine Hirnentzündung -, die augenblickliche Verfassung und besonders die Art der Behandlung eine ganz entscheidende Rolle.

Es ist ein Unterschied, ob ein Patient mit schweren nebenwirkungsreichen Medikamenten oder mit schonenden Heilmitteln behandelt wird.

Sehr wichtig sind dabei die notwendige körperliche Schonung und eine entsprechende Pflege der Kranken. Suppressive (unterdrückende) Substanzen wie Antipyretika, (fiebersenkende) Mittel sind dafür bekannt, dass sie zur Gehirnentzündung führen können. Auch Antibiotika unterdrücken das für die Heilung notwendige Fieber und greifen in die Abwehrprozesse des Organismus an: sei bewirken nur eine „Scheinheilung“.

Behauptungen statt Fakten

Woher kommt es aber, dass ausgerechnet die Masern zur SSPE führen sollen? Die Entstehung der SSPE ist noch nicht einmal geklärt. [2] Es ist also nur eine Spekulation von Virologen aufgrund unsicherer Laborbefunde. Teile des Masernvirus seien ganz einfach mutiert, hätten sich also zufällig zu SSPE-Viren verändert.

Man blendet ganz einfach alle andern Faktoren, die an der Entstehung einer Encephalitis beteiligt sind, aus. Da genügt dann die bloße Vermutung eines Virologen, dass Masern die einzig mögliche Kranheitsursache für eine SSPE ist.

So einfach ist es, mit Hilfe von Halb- und Viertelwahrheiten, den unwissenden Menschen Angst einzujagen.

Johann Loibner
8. Dezember 2014

[1] Wie diese Ansteckung nachgewiesen wurde, darüber schweigt der Bericht.

[2] Hotta H, Jiang DP, Nagano-Fujii M: SSPE virus and pathogenesis. Nippon Rinsho. 2007 Aug;65(8):1475–80.

Quelle: https://www.aegis.at/wordpress/masern-und-sspe/