Impfungen

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Skandal: So wird K. von der Pharmaindustrie produziert

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Wir sind eine weltweite Bedrohung

Die WHO (die Pharmalobby Nr. 1) hat im Januar 2019 in einer Veröffentlichung Impfskepsis zu einer weltweiten Bedrohung erklärt.

Faktisch sind damit die Nichtimpfenden eine gesellschaftliche Bedrohung und der „legalen“ Diffamierung und Ausgrenzung ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund wurde auch sogleich die Forderung nach einer Impfpflicht seitens der Politik und Ärzteschaft laut, obwohl eine Impfpflicht gegen das Grundgesetz verstösst. Nichtsdestotrotz wird mit Nachdruck daran gearbeitet, eine Akzeptanz für die Impfpflicht in der Bevölkerung durchzudrücken. Es entsteht der Eindruck, mit der WHO „im Rücken“ sollen Impfkritiker durch das geplante Gesetz endgültig zum Verstummen gebracht werden.

Unsere auklärende Arbeit von diesem geldgierigen Pack führen wir im Memberbereich weiter. Ab Herbst bekommen unsere Klienten freien Zugang in den Memberbereich.

Zika-Virus: die unglaubliche Wahrheit

Das Zika-Virus grassiert inzwischen in 40 Ländern. Um es zu bekämpfen, werden teils drastische Massnahmen ergriffen: Brasilien hat seine gesamte Armee für den Kampf gegen Zika mobilisiert. Da das Virus im Verdacht steht, bei Neugeborenen schwere Schädelfehlbildungen zu verursachen, befürwortet inzwischen sogar der Papst die Verhütung. Und die Weltgesundheitsorganisation hat den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. Ist die Hysterie gerechtfertigt? Angelika Müller beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Gesundheitsfragen. Die Gründerin der „Elterninitiative für Impfaufklärung“ sieht im derzeitigen „Zika-Hype“ ein Ablenkungsmanöver im grossen Stil, um von den wahren Verantwortlichen abzulenken. Ihr zufolge führt die Spur über ein international vernetztes Kartell bis in höchste Ränge der Gesellschaft, wo prominente Einzelpersonen von der Angst der Menschen profitieren…

HPV-Impfschäden

Der dänische Fernsehsender TV2 brachte kürzlich eine Dokumentation zum Thema «Die geimpften Mädchen – krank und im Stich gelassen». Gezeigt werden drei Mädchen, die vor der HPV-Impfung gesund waren, bei denen danach jedoch ernste, bislang nicht eindeutig diagnostizierte gesundheitliche Probleme auftraten.

Mumpsimpfstoff von Merck & Co.

«Darauf ausgelegt zu versagen»?

J. D. Heyes

In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben – Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Anfangs 2015 mehr Todesfälle durch Grippe

In den ersten Wochen dieses Jahres sind in der Schweiz deutlich mehr Menschen gestorben, als zu erwarten war. Diese Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit dem Höhepunkt der vergangenen Grippewelle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert von nun an wöchentliche Todesfallzahlen auf seiner Webseite.

So berichten Medien, unser Staats-Radio und Zeitungen.

Doch informiert man sich weiter, so liest oder hört man folgendes:

Die Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit der gleichzeitig beobachteten Grippewelle. Ein Zusammenhang mit der Grippe gilt denn auch als gesichert, obschon bei den Todesfällen nur selten Grippe direkt als Todesursache angegeben wird.

Und was auch nicht geklärt ist, sind diese älteren Menschen (über 65) gegen Grippe geimpft worden? Sind Sie an der Impfung gestorben? Waren Sie überhaupt an einer Grippe erkrankt? Wie gesund waren sie überhaupt und starben sie nicht einfach per Zufall anfangs Jahr? Nichts ist klar, nur Wischi-Waschi-Geschwätz.

Aber Grippe als Todesfall lässt sich gut verkaufen. Vor allem wieder Ende Jahr zum Start der nächsten Grippe-Impfzeit.

Wo bleibt die Ehrlichkeit und die Menschen mit Rückgrat?

Babys: Schütteltrauma-Vorwurf. Nach Impfung!

ein Handlungsleitfaden

von Marion Kammer

Derzeit häufen sich die bei uns eingehenden Fälle, bei denen Eltern vorgeworfen wird, einen Säugling mit grosser Gewalt geschüttelt zu haben, obwohl es Hinweise gibt, dass die Symptome auch von einer kurz vorher durchgeführten Impfung stammen könnten. Hier ein paar Vorschläge zur Vorgehensweise für die Eltern. Ganz wichtig ist, dass Sie jeden Schritt schwarz auf weiss dokumentieren können:

  1. Fordern Sie die Klinik schriftlich auf, ebenfalls schriftlich zu begründen, warum die Klinikärzte eine Impffolge als Ursache für die Symptome ausschließen. Geben Sie Ihr Aufforderungsschreiben persönlich bei der Klinik ab und verlangen Sie einen Eingangsstempel auf der Kopie. Die Formulierung könnte in etwa lauten: “Ich bitte/Wir bitten um eine schriftliche Begründung, warum eine Impffolge bei unserem Kind ausgeschlossen wird.
  2. Nehmen Sie umgehend Kontakt mit mir auf, mari.ka @ live.de, damit ein kompetenter Anwalt eingeschaltet werden kann. Die meisten Anwälte kennen sich leider mit dieser speziellen Thematik nicht aus

Weitere Infos

Quelle: impfkritik.de

Bis zu 300 Grippetote pro Jahr in der Schweiz wegen Ansteckungen im Spital

Nach einer Schätzung des Basler Spitalarztes und Infektiologen Andreas Widmer sterben in der Schweiz jährlich 100 bis 300 Menschen, nachdem sie sich in einem Schweizer Spital mit der Grippe angesteckt haben. Ein Grund ist die Impfverweigerung beim Spitalpersonal.

So wird wieder Druck auf Spitalangestellte gemacht sich gegen Grippe impfen zu lassen.

Diese 100 bis 300, oder vielleicht auch 500 Menschen sterben auch ohne Grippeimpfung. Erstens weil die Grippeimpfung nicht positiv wirkt, weil sie bis heute noch nie gewirkt hat und weil diese Menschen allgemein an einem schwachen Immunsystem gelitten haben. Klare Zahlen gibt es sowieso nicht, es wird ganz einfach etwas behauptet um die Panik anzukurbeln.

Genf will nun Zahlen erfassen. Ob das jedoch überhaupt möglich ist? Wieviele schwache Menschen sterben nach einer Grippeimpfung trotzdem oder erst recht? Diese Zahl wird unter den Teppich gekehrt. Es sind wesentlich mehr als 100, 300 oder 500 Menschen.

Und wieviele Patienten lesen in Kliniken Keime auf? Tausende… Und einige Hundert sterben daran, da nützt der ganze Antibiotika- und Impf-Wahnsinn nichts. Es wird schlimmer und schlimmer…

Masern und SSPE

Im vergangenen Jahr wurde im deutschen Fernsehen die Geschichte eines schwerst behinderten Kindes gezeigt, das an SSPE erkrankt war. Es sei im Wartezimmer eines Kinderarztes von einem nicht geimpften Kind angesteckt worden.[1] Im Anschluss an die Masernerkrankung sei sie an SSPE, einer gefürchteten Komplikation der Masern, erkrankt. Diese Krankheit, Subakute Sklerosierende Pan-Encephalitis, ist eine langwierig verlaufende Entzündung des Gehirns. Es wird also behauptet, dass diese Krankheit typisch für Masern wäre und diese Komplikation wird so dargestellt, als treffe sie jeden zehntausendsten Menschen. Es sei dann nur eine Frage des statistischen Zufalls, bei wem diese Krankheit zuschlägt.

Wodurch entsteht eine Gehirnentzündung?

Encephalitis, Gehirnentzündung kann bei vielen fieberhaften Krankheiten, Grippe, Sonnenstich, Keuchhusten, nach schweren Verletzungen etc. auftreten.

Ob jemand an Encephalitis erkrankt, hängt von vielen Faktoren ab. Wie bei vielen andern Krankheiten spielt dabei die persönliche Veranlagung, – nicht jeder Mensch bekommt eine Hirnentzündung -, die augenblickliche Verfassung und besonders die Art der Behandlung eine ganz entscheidende Rolle.

Es ist ein Unterschied, ob ein Patient mit schweren nebenwirkungsreichen Medikamenten oder mit schonenden Heilmitteln behandelt wird.

Sehr wichtig sind dabei die notwendige körperliche Schonung und eine entsprechende Pflege der Kranken. Suppressive (unterdrückende) Substanzen wie Antipyretika, (fiebersenkende) Mittel sind dafür bekannt, dass sie zur Gehirnentzündung führen können. Auch Antibiotika unterdrücken das für die Heilung notwendige Fieber und greifen in die Abwehrprozesse des Organismus an: sei bewirken nur eine „Scheinheilung“.

Behauptungen statt Fakten

Woher kommt es aber, dass ausgerechnet die Masern zur SSPE führen sollen? Die Entstehung der SSPE ist noch nicht einmal geklärt. [2] Es ist also nur eine Spekulation von Virologen aufgrund unsicherer Laborbefunde. Teile des Masernvirus seien ganz einfach mutiert, hätten sich also zufällig zu SSPE-Viren verändert.

Man blendet ganz einfach alle andern Faktoren, die an der Entstehung einer Encephalitis beteiligt sind, aus. Da genügt dann die bloße Vermutung eines Virologen, dass Masern die einzig mögliche Kranheitsursache für eine SSPE ist.

So einfach ist es, mit Hilfe von Halb- und Viertelwahrheiten, den unwissenden Menschen Angst einzujagen.

Johann Loibner
8. Dezember 2014

[1] Wie diese Ansteckung nachgewiesen wurde, darüber schweigt der Bericht.

[2] Hotta H, Jiang DP, Nagano-Fujii M: SSPE virus and pathogenesis. Nippon Rinsho. 2007 Aug;65(8):1475–80.

Quelle: https://www.aegis.at/wordpress/masern-und-sspe/

Wiederum Impfstoffe versagen: Heimtückischer Mumps bei MMR-geimpften Kindern

Sayer Ji

Eine neue Studie findet heimtückische Mumpsinfektionen bei Kindern, die gegen das Virus geimpft waren.

Eine aufrüttelnde neue Studie zum Thema »Komplizierter Mumps bei zuvor geimpften jungen Erwachsenen im Südwesten Frankreichs« ergab, dass der MMR-Impfstoff zwar zur Bildung eines hohen Spiegels von vermeintlich schützenden IgG-Antikörpern gegen Mumps führt, in der Realität aber nicht immer gegen Infektionen immun macht, wie man uns doch ständig versichert.

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