Impfung

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Gefährlich: Impfallianz mit Pharmas und Hungerallianz mit Agro-Gen

Mit 79,2 Milliarden Euro bleibt Bill Gates reichster Mann der Welt und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, mit der sich das Paar gegen Armut und Krankheiten engagiert, gilt als die größte private Stiftung der Welt.Pro Jahr spenden die Gates‘ vier Milliarden Dollar, das sind 125 Euro in der Sekunde. 85 Milliarden Dollar stehen Melinda Gates, sie verwaltet die Bill Gates Stiftung an eigenem Geld zur Verfügung.

Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung.

In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden haben den Gesundheits-Notstand ausgerufen und versuchen, die Bevölkerung aufzuklären, um die Zahl der Stechmücken zu reduzieren.Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff , der ihre Nachkommen abtötet und sollten den Dengue-Fieber reduzieren. Laut mehreren Berichten wurden die Original Testberichte nie veröffentlicht. 2009 unterstützte die Bill-Gates-Stiftung in diesem Projekt.

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Quelle: netzfrauen.org

Masernopfer in USA war geimpft: Versagen des Impfstoffs wird vertuscht

Mike Adams

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heisst, «Masern» starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.

Verschwiegen wird, dass das Opfer gegen Masern geimpft war.

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Plötzlicher Kindstod

Plötzlicher Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensmonat.

Die Gründe liegen auf der Hand:

  • Kaum geboren werden Babys geimpft.
  • Mütter, die keine Muttermilch ihrem Baby geben können oder wollen, kommen auf die wahnsinnige Idee Kuhmilch ihrem Baby zu geben. Sogar noch empfohlen vom Arzt. Casomorphine aus Kuhmilch findet man in 3fach erhöhten Konzentrationen bei Kleinkindern, die schon einmal lebensbedrohliche Notfälle wie z. B. einen Atemstillstand durchgemacht hatten. Finger weg von Mich für ein riesiges Tier. Menschliche Babys brauchen Muttermilch von der eigenn Mutter oder von einer Amme. Kuhmilch verschleimt zudem.
  • Und geben Sie Ihrem Baby bitte auch keinen Honig. Schon gar nicht beides zusammen. Kuhmilch mit Honig.

Quelle: https://nutritionfacts.org/video/cows-milk-casomorphin-and-crib-death/

Grosskonzerne haben die Regierung im Sack: Impfung

Die Pandemie-Impfung mit Pandemrix vom britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) hat bei zahlreichen Geimpften schwere Schäden verursacht. Ein Gericht sprach 60 Pandemrix-Opfern mit schweren Hirnschäden insgesamt etwa 84 Millionen Euro Entschädigung zu.

Dies muss nicht GSK zahlen, denn Pandemrix wurde erst an die britische Regierung geliefert, nachdem dem Hersteller Straffreiheit im Falle von Impfschäden zugesagt worden war. Statt dessen muss der britische Steuerzahler für die Schäden einspringen.

Brain-Damaged Victims of Swine Flu Vaccine Win $63 Million Lawsuit

Brain-Damaged UK Victims of Swine Flu Vaccine to Get £60 Million Compensation

Quelle: impfkritik.de

So macht man das, liebe Leserin, lieber Leser.

Das Masern-Panik-Orchester

Die wirklichen Herausforderungen für unsere Gesundheit werden totgeschwiegen, aber wehe man kann einem einzigen Todesfall eine infektiöse Ursache unterstellen, dann spielt das Panik-Orchester unseres “Gesundheitssystems” ein Forte auf der Todes-Tastatur. So geschehen jüngst in Berlin, als aus einem schwer herzkranken Jungen eine breite PR-Kampagnen gestrickt wurde, die in allen “Qualitätsmedien” ganz vorn in der Berichterstattung stand.

Michael Leitner (“Wir Impfen Nicht!”) hat mit Hans Tolzin (“Impf-Report”) über dieses Thema gesprochen. Hans hat einige erstaunliche Fakten zu dem Fall recherchiert und spricht auch über andere Skandale in der Lobbyszene der Pro-Impfer, die über das Thema “Masern” hinausgehen.

Wie Geldgier dumm macht: Pharma Gau in der Impfindustrie

Mike Adams

Das Impfstoff-Establishment steht vor einem schrecklichen Dilemma. Jeder soll freiwillig seine Gewinn bringenden Produkte kaufen, aber es ist nicht gelungen, alle davon zu überzeugen, dass sie sicher und wirksam … oder in vielen Fällen überhaupt nötig sind.

Noch schlimmer wird das Problem dadurch, dass die Produkte selbst in Wirklichkeit nicht so sicher und wirksam sind, wie man uns erzählt. Grippeimpfstoffe enthalten immer noch Quecksilber, ein nervenschädigendes Schwermetall. Auf manchen Packungsbeilagen von Impfstoffen wird immer noch eingeräumt, dass sie sich nicht auf klinische Studien stützen. Still und heimlich hat die US-Regierung den Familien von Kindern, die durch eine Impfung dauerhafte Schäden davontrugen, fast drei Milliarden Dollar an Entschädigung gezahlt. Ein führender CDC-Wissenschaftler hat zugegeben, bei der Behörde an wissenschaftlichem Schwindel beteiligt gewesen zu sein, als Daten, die Impfstoffe mit Autismus in Verbindung brachten, vertuscht wurden.

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Impfstoffe: krebserregend

In Impfstoffen sind enthalten:

Quecksilber, Fromaldehyd und Aluminium!

Quecksilber

Quecksilber schädigt das zentrale Nervensystem. Die Symptome sind Zittern, Erregbarkeit, Wesensveränderungen und eine Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses. Bei hoher Quecksilberbelastung können auch Krämpfe und Lähmungen auftreten. Besonders anfällig für das Gift sind Ungeborene und Kleinkinder. Bei ihnen kann sich die geistige Entwicklung verzögern.

Quecksilber ist aber auch als Spermakiller bekannt. Heute haben viele junge Männer untauglichen Spermien, die keine Kinder mehr zeugen können.

Formaldehyd wird in der EU als krebserzeugend 1B und mutagen 2 eingestuft

(eco-institut.de) Die lang diskutierte Neueinstufung von Formaldehyd wurde mit der Verordnung EU 605/2014 der Kommission vom 5. Juni 2014 zur Änderung der Verordnung EU  1272/2008 (CLP-V) veröffentlicht: Ab dem 1. April 2015 wird der Anhang VI dieser Verordnung dahingehend geändert, dass Formaldehyd als Carc. 1B und Muta. 2 gekennzeichnet werden muss. Laut dieser Verordnung darf die harmonisierte Einstufung von Formaldehyd  bereits ab sofort verwendet werden. (…) hier weiterlesen

Aluminium – Alu-Brezn: Lieber zum Bäcker als zur Impfung?

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. Bei zahlreichen Krankheiten gelten Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser oder Verstärker (z.B. Alzheimer-Erkrankung, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, allergische Erkrankungen).

Ein Kilo Gebäck darf in Deutschland nicht mehr als 10 mg Aluminium enthalten: Eine Brezn mit einem Gewicht von ca. 90 Gramm darf maximal also 1,1 mg enthalten – davon wird etwa ein Prozent, also 11 μg durch die Darmwand vom Körper aufgenommen.

Bei dem „Brezn-Skandal“ Anfang November wurde in jeder dritten bayerischen Brezn zu viel Aluminium nachgewiesen: „Mal sind es 45 Milligramm Aluminium je Kilo Brezen, dann 33, dafür beim nächsten Mal 66 Milligramm. Den Rekord hält ein Bäcker mit 156 Milligramm Aluminium je Kilo Brezen. ‚Das ist mehr als das 15-Fache des zulässigen Höchstwertes‘, sagt Verbraucherschützerin Krehl. ‚So etwas ist jenseits von Gut und Böse‘“ (SZ 2014).

Das ist jedoch noch gar nichts im Vergleich mit einer Impfung. Alle Säuglingsimpfstoffe enthalten Aluminiumhydroxid als Wirkungsverstärker. Im Rahmen des üblichen Impfschemas bekommt ein Säugling in den ersten vier Lebensmonaten 2700 bis 3900 μg Aluminium in den Muskel gespritzt. Dadurch gelangt das 60 – 90fache dessen in seinen Organismus, was er beim Verzehr einer mittelmäßig belasteten, im Grunde nicht verkehrsfähigen Brezn aufnehmen würde (wobei sicher jeder weiß, dass nicht einmal für bayerische Babys die Brezn ein empfehlenswertes Nahrungsmittel ist, egal ob mit oder ohne Aluminium).

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: www.individuelle-impfentscheidung.de

Anmerkung: Natürlich gehört Aluminium auch nicht in unsere Ernährung. Verzichten Sie auch Brezn und ähnliche Naschereien…

Schweizer BAG propagiert, „sichere Impfung“ für schwangere Frauen!?

Angesichts der kalten Jahreszeit hören wir wieder verstärkt den Satz: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“. In diesem Zusammenhang möchten wir sie auf eine Initiative des Bundesamt für Gesundheit (BAG) aufmerksam machen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will die Impfbereitschaft in der Schweiz erhöhen. Insbesondere für Personen deren Gesundheit durch eine Grippeerkrankung bedroht ist. Systematisch soll nun zum „freiwilligen“ Impftermin eingeladen werden. Auch schwangere Frauen werden dabei zu dieser vermeintlichen Risikogruppe gezählt. Bis vor kurzem wurden Frauenärzte und Hebammen noch unterrichtet, dass man nie Impfstoffe während der Schwangerschaft verabreichen darf, weil die Schwangerschaft eine natürliche Reduktion des Immunsystems erfordert und eine Impfung zur Fehlgeburt führen kann. 2008 berichtete die in Fachkreisen anerkannte Ärztezeitung „The Lancet“ von einer Studie, die aufzeigt, dass eine Impfung während der Schwangerschaft mit Risiken sowohl für die Mutter als auch das Kind verbunden ist: So soll es unter geimpften Schwangeren vermehrt zu Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck gekommen sein.

Bei den Neugeborenen wird außerdem von einem höheren Risiko für Atemwegserkrankungen oder Autismus bis hin zu Fehlbildungen berichtet. Trotz dieser Erkenntnisse propagiert das BAG eine „sichere Impfung für schwangere Frauen“. Robert P. Casey ein US-Amerikanischer Politiker des vorigen Jahrhunderts formulierte es mal sehr treffend: „Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt.“ Und ich verabschiede mich von Ihnen mit der Frage wie das Bundesamt für Gesundheit zu so einer lieblosen Risikoabwägung gelangen konnte.

Für Risiken und Nebenwirkungen der Impfkampagne fragen sie besser nicht das Bundesamt für Gesundheit.

Quelle: klagemauer.tv

Es fehlt halt einfach die Intelligenz… Die Intelligenz für die Menschen, für die Gesundheit der Menschen. Nur die Intelligenz für das Geldverdienen der Pharmafimen ist vorhanden.

Massensterilisierung durch Tetanus Impfung

Im Auftrag der  katholischen Ärztevereinigung Kenias fand man in einem Tetanus Impfstoff, der von der UNICEF und WHO 2,3 Millionen Mädchen und Frauen verabreicht wird und werden soll, das Schwangerschaftshormon HCG. Dieses Hormon, welches normalerweise von einer Schwangeren gebildet wird, ist notwendig für das Bestehen einer Schwangerschaft. Wird HCG in Form eines Impfstoffes gespritzt, kommt es zu einer immunologischen Reaktion, die dazu führt, dass die Mutter Antikörper gegen HCG bildet und damit keine Schwangerschaft mehr möglich ist.

Lesen Sie hier weiter…. impfschaden.info

Denken wir an die Aussage von Bill Gates: Mit impfen kann man die Weltbevölkerungszahl senken.

Fehldiagnose Schütteltrauma?

Im April wurde in den USA eine Frau aus dem Gefängnis entlassen, die vor ihrer Verurteilung nie wegen Gewalttätigkeit auffällig geworden war. Wegen Mordes an einem Säugling zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt, hatte sie fast die Hälfte davon verbüsst.  Jennifer Del Prete, ehemalige Angestellte einer Kindertagesstätte, hatte während der gesamten Haftzeit ihre Unschuld beteuert. Sie war für schuldig befunden worden, die vier Monate alte Isabella Zielinski geschüttelt zu haben, nachdem die Kleine bewusstlos geworden war. Das Kind wachte aus dem Koma nie mehr auf und starb zehn Monate später im Krankenhaus.

Die Website Care2.com berichtet:

In seiner umfassenden 97-seitigen Begründung der Entscheidung verweist Kennelly auf die umstrittene wissenschaftliche Grundlage des Schütteltraumas, er sagt sogar: «Ein Schütteltrauma zu behaupten, ist eher ein Glaubensgrundsatz als eine wissenschaftliche Aussage».

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