Impfstoffe

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Viren in Fleisch und Milch lösen Krebs aus

So der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen.

Warum sind nun plötzlich Viren an Krebserkrankungen schuldig? Na? Wissen Sie’s?

Ja klar. Gegen Viren kann die Impfindustrie Impfstoffe entwickeln. Es lebe der Irrsinn in der modernen Medizin. Und dann wundert sich die Schulmedizin, dass immer mehr Patienten ihr Heil in den oft genauso fragwürdigen alternativen Heilverfahren suchen. Aber wie sagte schon Albert Einstein: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»

So einfach wird man mit einer Furz-Idee zum Nobelpreisträger. Zum Verkaufsförderer von Impfstoffen.

Masern und SSPE

Im vergangenen Jahr wurde im deutschen Fernsehen die Geschichte eines schwerst behinderten Kindes gezeigt, das an SSPE erkrankt war. Es sei im Wartezimmer eines Kinderarztes von einem nicht geimpften Kind angesteckt worden.[1] Im Anschluss an die Masernerkrankung sei sie an SSPE, einer gefürchteten Komplikation der Masern, erkrankt. Diese Krankheit, Subakute Sklerosierende Pan-Encephalitis, ist eine langwierig verlaufende Entzündung des Gehirns. Es wird also behauptet, dass diese Krankheit typisch für Masern wäre und diese Komplikation wird so dargestellt, als treffe sie jeden zehntausendsten Menschen. Es sei dann nur eine Frage des statistischen Zufalls, bei wem diese Krankheit zuschlägt.

Wodurch entsteht eine Gehirnentzündung?

Encephalitis, Gehirnentzündung kann bei vielen fieberhaften Krankheiten, Grippe, Sonnenstich, Keuchhusten, nach schweren Verletzungen etc. auftreten.

Ob jemand an Encephalitis erkrankt, hängt von vielen Faktoren ab. Wie bei vielen andern Krankheiten spielt dabei die persönliche Veranlagung, – nicht jeder Mensch bekommt eine Hirnentzündung -, die augenblickliche Verfassung und besonders die Art der Behandlung eine ganz entscheidende Rolle.

Es ist ein Unterschied, ob ein Patient mit schweren nebenwirkungsreichen Medikamenten oder mit schonenden Heilmitteln behandelt wird.

Sehr wichtig sind dabei die notwendige körperliche Schonung und eine entsprechende Pflege der Kranken. Suppressive (unterdrückende) Substanzen wie Antipyretika, (fiebersenkende) Mittel sind dafür bekannt, dass sie zur Gehirnentzündung führen können. Auch Antibiotika unterdrücken das für die Heilung notwendige Fieber und greifen in die Abwehrprozesse des Organismus an: sei bewirken nur eine „Scheinheilung“.

Behauptungen statt Fakten

Woher kommt es aber, dass ausgerechnet die Masern zur SSPE führen sollen? Die Entstehung der SSPE ist noch nicht einmal geklärt. [2] Es ist also nur eine Spekulation von Virologen aufgrund unsicherer Laborbefunde. Teile des Masernvirus seien ganz einfach mutiert, hätten sich also zufällig zu SSPE-Viren verändert.

Man blendet ganz einfach alle andern Faktoren, die an der Entstehung einer Encephalitis beteiligt sind, aus. Da genügt dann die bloße Vermutung eines Virologen, dass Masern die einzig mögliche Kranheitsursache für eine SSPE ist.

So einfach ist es, mit Hilfe von Halb- und Viertelwahrheiten, den unwissenden Menschen Angst einzujagen.

Johann Loibner
8. Dezember 2014

[1] Wie diese Ansteckung nachgewiesen wurde, darüber schweigt der Bericht.

[2] Hotta H, Jiang DP, Nagano-Fujii M: SSPE virus and pathogenesis. Nippon Rinsho. 2007 Aug;65(8):1475–80.

Quelle: https://www.aegis.at/wordpress/masern-und-sspe/

Formaldehyd in Kosmetika und weiteren Alltagsprodukten

Eingeatmet oder über die Haut aufgenommen kann Formaldehyd im Körper zahlreiche gefährliche Prozesse auslösen. Sein stechender Geruch reizt Haut, Atemwege und Augen. Zudem ruft die Chemikalie häufig Allergien, Gedächtnis- und Schlafstörungen hervor. Weitere Symptome, die Formaldehyd auslösen kann, sind Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma, ständige Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Haarausfall.

Ebenso steht seit langem fest, dass Formaldehyd die Entstehung von Tumoren begünstigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte Formaldehyd im Jahr 2004 offiziell als „krebserregend für den Menschen“ ein.

Im Juni diesen Jahres wurde Formaldehyd zudem in der EU-Verordnung 605/2014 als krebserregend Kategorie 1B (carc. 1B) und mutagen Kategorie 2 (muta. 2) eingestuft.

Kategorie 1B besagt, dass die krebserregende Wirkung im Tierversuch nachgewiesen wurde und auch beim Menschen möglich ist. Mutagen der Kategorie 2 bedeutet, dass es sich um einen Stoff handelt, der als erbgutverändernd für den Menschen eingestuft werden kann.

Worin ist Formaldehyd zu finden?

Im Haushalt begegnet man Formaldehyd unter Umständen häufig: Es kann in Farben, Lacken und Polituren enthalten sein. Zudem findet man es in in Haushaltsreinigern, besonders in jenen mit desinfizierender Wirkung. Aber auch in einigen Möbeln und Spanplatten ist die Chemikalie enthalten. Bei Farben und Möbeln gilt: Ein sehr starker, beissender Geruch kann ein Hinweis auf enthaltenes Formaldehyd sein.

Doch auch in vielen in Kosmetik- und Pflegeprodukten sind Formaldehyd und -Abspalter als Wirkstoff oder Konservierungsmittel noch häufig zu finden. Dies belegen immer wieder diverse Untersuchungen der ÖKO-Test-Redaktion. Auch auf Codecheck.info sind zahlreiche Produkte, welche die Chemikalie enthalten gelistet – ganze 10 028 Produkte sind es derzeit, die meisten davon stammen aus dem Kosmetikbereich.

Vor allem in Cremes und Make-up, Nagellack, Deo, Shampoo, Haarfärbemitteln oder Flüssigseifen ist Formaldehyd zu finden. Es gibt zwar verschiedene Grenzwerte für Formaldehyd und Konservierungsstoffe, aus denen es entstehen kann, aber schon geringe Konzentrationen können für das Auslösen einiger Symptome ausreichen.

Formaldehyd in Kosmetik erkennen

Da heute vor allem Formaldehydabspalter verwendet werden, ist die Chemikalie auf INCI-Listen mitunter schwer zu enttarnen. Folgende Bezeichnungen in der Zutatenliste gelten als Warnsignal: 

DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Bronopol, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, Methenamine, 2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol, 2,4-Imiazolidinedione und 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane.

Quelle: codecheck.info

Anmerkung: Auch in Impfstoffen ist Fomaldehyd enthalten. Es werden ganze Häuser abgebrochen, aber in der Kosmetik und in Impfstoffen nehmen wir Formaldehyd immer wieder im Körper auf. TÄGLICH!

Warum ist Obama besorgt über Quecksilber in Kohlekraftwerken, aber nicht in Impfstoffen

Der Kampf der Obama-Regierung gegen Kohlenstoff erreicht die Kohleproduktion: Die US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) schlägt vor, die Kohlendioxidemissionen aus der Energieproduktion bis 2030 um 30 Prozent zu senken. Basierend auf der Annahme, dass natürlicher Kohlenstoff das menschengemachte Global Warming verursacht, soll der Vorschlag Energieunternehmen dazu bewegen, mehr in erneuerbare Energietechnologien zu investieren, sodass Schadstoffe wie Arsen und Quecksilber kein Thema mehr sind.

In Impfstoffen sind Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd enthalten. Schwermetalle, die sicher nicht in den Körper gehören und schon gar nicht in unsere Babys.

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Wie sicher sind Impfstoffe von Dr. med. Klaus Hartmann

Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Heute ist er u.a. als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig.

Das Interview mit Dr. med. Klaus Hartmann über die Impfstoffsicherheit war bislang nur auf 25 Minuten gekürzt verfügbar. Es stammt aus dem Drehmaterial der Dokumentation “Wir impfen nicht!” von Michael Leitner.

Der Film beantwortet hoch interessante Fragen.

Krank durch Impfen, ein Interview mit Anita Petek

Gefährliche Impfstoffe: Die Fakten lügen nicht.

Erinnern Sie sich noch an die »Schweinegrippe-Pandemie« von 2009, die angeblich Millionen nicht geimpfter Menschen bedrohte? Fragen wir die Pharmaindustrie, so war die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe – natürlich – ein »riesiger Erfolg«. Und tatsächlich ließen sich laut den Erhebungen der US-Gesundheitsbehörden [National 2009 H1N1 Flu Survey] damals 46 Millionen Menschen weismachen, eine Grippeimpfung wäre ihre einzige Hoffnung.

Alle Impfstoffe sind mit gefährlichen Substanzen kontaminiert

Erinnern Sie sich noch, was der (inzwischen verstorbene) Chef der Impfstoffabteilung bei Merck einst über den Hepatitis-B-Impfstoff sagte? Dr. Maurice Hilleman gab einmal vor laufender Kamera zu, dass Mercks Hepatitis-B-Impfstoff – mit einem Virus kontaminiert – die AIDS-Epidemie in den USA ausgelöst hatte. Und weiter sagte er, alle Merck-Impfstoffe seien mit Krebs- und anderen Viren kontaminiert.

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