Impfstoff

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Gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe in Medikamenten und Impfstoffen

Was wurde geschimpft und protestiert, als Monsanto & Co. das Saatgut gentechnisch veränderten.

Der Protest gegen gen-modifizierte Organismen, also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen war fester Bestandteil vieler Parteiprogramme. Besonders natürlich bei den Grünen und bei grünlichen Flügeln anderer Parteien. Gegen die Freisetzung solcher GMOs gab es Riesenproteste und vom Hunger in der Welt bis zum Bienensterben wurde alles bemüht, um politischen Widerstand zu leisten.

Doch was ist da passiert, wenn sogar Grüne jetzt der Bevölkerung mit zwangsweiser Genmanipulation droht, sollte diese das nicht freiwillig über sich ergehen lassen? Wie kommt es dazu, dass nur wegen einer höchst fragwürdigen medizinischen Vorsorge gegen einen jährlich wiederkehrenden Grippe-Erreger das langjährig beschworene Vorsorgeprinzip in der EU nicht nur bei den Grünen, sondern bei der Mehrheit der Verantwortlichen plötzlich aus dem Blick geraten ist?

Das Erbgut oder Genom wird oft noch mit einer Doppelhelix dargestellt, durch welche bei vielen Lebewesen die artspezifischen Informationen von Generation zu Generation weitergegeben und variiert werden. So einfach ist das natürlich nicht. Ganz abstrakt zusammengefasst sind Gene Teilchen, mit deren Hilfe sich unsere zelluläre Identität in ihrer Umwelt laufend reorganisiert und anpasst.

Warum findet man immer mehr Medikamente mit Inhaltsstoffen, die genverändert sind? Warum kommen diese Gen-Impfstoffe auf den Markt? So wie beim diesjährigen Virus, der mit einem Grippevirus vergleichbar ist?

Müssen wir tatsächlich unsere Gene verändern und diese Veränderungen unseren Kindern weitergeben. Anstatt täglich positiv neu zu schreiben, wie das mit einer gesunden Lebensart möglich ist. So, dass wir gesund bleiben, resp. wieder gesund werden.

Müssen wir alle krank werden, nur dass die Wahnsinnigen noch reicher werden und die Macht an sich reissen können?

Immer mehr Aluminium ist in unserer Nahrung & Co.

Nicht nur in Impfstoffen ist Aluminium enthalten, sondern auch in immer mehr Nahrungsmitteln.

Einige Beispiele:

  • Aluminium wird als Emulgator in vielen verarbeiteten Käsesorten, insbesondere bei Käsescheiben (Schmelzkäse) zugegeben
  • in Kuchenmischungen
  • in Mehl, in Teigen, in Waffeln, Backpulver
  • in Essiggurken
  • in Schokolade
  • in Kaffee
  • …die folgenden Additive enthalten Aluminiumverbindungen und gehören nicht in unseren Körper: E173, E520, E521, E523, E541, E545, E554, E555, E556, E559
    Bauxit (Aluminiumdioxid)
  • Aluminium ist auch in vielen Over-the-Counter, OTC-Medikamenten enthalten
  • im Kochgeschirr
  • in Deodorants (Aluminium-Salze)
  • und natürlich in Impfstoffen

Wie wirkt Aluminium im Körper?

Aluminium greift das zentrale Nervensystem an, wie Zigarettenrauch die Lungen. Das giftige Metall schädigt das Hirngewebe und fördert degenerative Erkrankungen. Aluminium gehört zu den schlimmsten Verursacher.

Einmal im Körper reist das Aluminium ungehindert überall hin. Biologische Barrieren, wie z.B. die Blut-Hirn-Schranke wirkt nicht und lässt das Aluminium ins Hirn. Stichwort wäre: Alzheimer. Aber auch Krebserkrankungen werden von Aluminium gefördert oder sogar ausgelöst.

Was können Sie dagegen tun?

  • Sich gesund Ernährung mit frischen Produkten.
  • Professor Exley (Wissenschaftler von der Keele University) hat bewiesen, dass wir mit einem siliciumreichen Mineralwasser das Aluminium aus dem Körper entfernen können. Z.B. Mit Spritzer, Volvic und Fidschi.
  • Schachtelhalm Kraut (ein Unkraut) kann Aluminium aus dem Blut entfernen, in dem es grosse Hydroxyaluminiosilikat-Moleküle bildet, die die Nieren leicht aus dem Blut herausfiltern können. Das Ergebnis: Das Aluminium wird so aus dem Körper geleitet. Quelle NaturalNews

Sie möchten noch mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Hier unsere spezielle Seite: «Alzheimer heilen»…

 

Formaldehyd Unfall und in Impfstoffen

Hunderte Liter Formaldehyd ausgelaufen.

Üetlibergtunnel nach Unfall gesperrt

Der Üetlibergtunnel ist momentan in beide Richtungen gesperrt. Aus einem Gefahrgut-Gift-Transporter ist Formaldehyd ausgelaufen. Mehrere Personen wurden ins Spital gebracht.

So die Schlagzeilen heute.

Gefahrengut! Gift!

Doch in jedem Impfstoff, den wir bei unserem Arzt, gespritzt bekommen ist Formaldehyd enthalten. Wir lassen also Gefahrengut – Gift – in unseren Körper spritzen. Ist das sinnvoll? Nein sicher nicht. Doch unser Gesundheitsamt begrüsst das auch: Gift muss in unseren Körper, unbeidngt, zu 100 %.

Formaldehyd wird in der Impfstoffherstellung zur Inaktivierung von Impfviren oder Bakterientoxinen verwendet. Nach Aufreinigung darf die fertige Impfstoffzubereitung maximal 200 mg, bezw. 500 mg Formaldehyd pro Liter enthalten.

Formaldehyd Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Akute Lebensgefahr (toxisches Lungenödem, Pneumonie) besteht ab einer Konzentration von 30 ml/m³. Bei chronischer Exposition ist es karzinogen und beeinträchtigt zudem das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und den Schlaf.

In Impfstoffen sind zudem enthalten: Quecksilber und Aluminium, Antibiotika, die Krankheit selber und weitere Inhaltsstoffe, die in keinen Körper gehören.

Impfstoffe: krebserregend

In Impfstoffen sind enthalten:

Quecksilber, Fromaldehyd und Aluminium!

Quecksilber

Quecksilber schädigt das zentrale Nervensystem. Die Symptome sind Zittern, Erregbarkeit, Wesensveränderungen und eine Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses. Bei hoher Quecksilberbelastung können auch Krämpfe und Lähmungen auftreten. Besonders anfällig für das Gift sind Ungeborene und Kleinkinder. Bei ihnen kann sich die geistige Entwicklung verzögern.

Quecksilber ist aber auch als Spermakiller bekannt. Heute haben viele junge Männer untauglichen Spermien, die keine Kinder mehr zeugen können.

Formaldehyd wird in der EU als krebserzeugend 1B und mutagen 2 eingestuft

(eco-institut.de) Die lang diskutierte Neueinstufung von Formaldehyd wurde mit der Verordnung EU 605/2014 der Kommission vom 5. Juni 2014 zur Änderung der Verordnung EU  1272/2008 (CLP-V) veröffentlicht: Ab dem 1. April 2015 wird der Anhang VI dieser Verordnung dahingehend geändert, dass Formaldehyd als Carc. 1B und Muta. 2 gekennzeichnet werden muss. Laut dieser Verordnung darf die harmonisierte Einstufung von Formaldehyd  bereits ab sofort verwendet werden. (…) hier weiterlesen

Aluminium – Alu-Brezn: Lieber zum Bäcker als zur Impfung?

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. Bei zahlreichen Krankheiten gelten Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser oder Verstärker (z.B. Alzheimer-Erkrankung, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, allergische Erkrankungen).

Ein Kilo Gebäck darf in Deutschland nicht mehr als 10 mg Aluminium enthalten: Eine Brezn mit einem Gewicht von ca. 90 Gramm darf maximal also 1,1 mg enthalten – davon wird etwa ein Prozent, also 11 μg durch die Darmwand vom Körper aufgenommen.

Bei dem „Brezn-Skandal“ Anfang November wurde in jeder dritten bayerischen Brezn zu viel Aluminium nachgewiesen: „Mal sind es 45 Milligramm Aluminium je Kilo Brezen, dann 33, dafür beim nächsten Mal 66 Milligramm. Den Rekord hält ein Bäcker mit 156 Milligramm Aluminium je Kilo Brezen. ‚Das ist mehr als das 15-Fache des zulässigen Höchstwertes‘, sagt Verbraucherschützerin Krehl. ‚So etwas ist jenseits von Gut und Böse‘“ (SZ 2014).

Das ist jedoch noch gar nichts im Vergleich mit einer Impfung. Alle Säuglingsimpfstoffe enthalten Aluminiumhydroxid als Wirkungsverstärker. Im Rahmen des üblichen Impfschemas bekommt ein Säugling in den ersten vier Lebensmonaten 2700 bis 3900 μg Aluminium in den Muskel gespritzt. Dadurch gelangt das 60 – 90fache dessen in seinen Organismus, was er beim Verzehr einer mittelmäßig belasteten, im Grunde nicht verkehrsfähigen Brezn aufnehmen würde (wobei sicher jeder weiß, dass nicht einmal für bayerische Babys die Brezn ein empfehlenswertes Nahrungsmittel ist, egal ob mit oder ohne Aluminium).

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: www.individuelle-impfentscheidung.de

Anmerkung: Natürlich gehört Aluminium auch nicht in unsere Ernährung. Verzichten Sie auch Brezn und ähnliche Naschereien…

Pervers: Bewusstseinsverändernde Impfstoffe bereits an Menschen getestet

Mike Adams

Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung (wer den sonst, nur die Amis sind so krank im Hirn!!!) schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe mit versprühten Sprays in der Höhe, über Autobahnfahrzeuge, in die Wasserversorgung und sogar in Nahrungsmitteln.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Wenn das nicht cool ist liebe Mitmenschen? Cool krank, ein Verbrechen an der Menschheit. Der Terror- und Kriegsstaat Nr. 1, die USA, die «Weltpolizei», erlaubt sich alles.

Gebärmutterhalskrebs-Impfung: der grösste medizinische Skandal aller Zeiten

Ein Top-Arzt der für Merck am Gardasil-Impfstoff für Gebärmutterhalskrebs arbeitete berichtet über die Gefahren und Wirksamkeit des Impfstoffs. In einem aktuellen Interview mit dem französischen Magazin Principes de Sante. Der Arzt gestand, dass der Impfstoff keinen Schutz bietet und völlig wertlos ist.

Dafür ist der Impfstoff seh gefährlich. Er kann zu lebensbedrohlichen Schäden am Nervensystem führen.

Amerika: Eine Kloake der Pharma- und Impfstoff-Korruption!?

Nicht nur Amerika, auch bei uns ist der Teufel los. Der Wahnsinn!

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