Impfen

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Grosskonzerne haben die Regierung im Sack: Impfung

Die Pandemie-Impfung mit Pandemrix vom britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) hat bei zahlreichen Geimpften schwere Schäden verursacht. Ein Gericht sprach 60 Pandemrix-Opfern mit schweren Hirnschäden insgesamt etwa 84 Millionen Euro Entschädigung zu.

Dies muss nicht GSK zahlen, denn Pandemrix wurde erst an die britische Regierung geliefert, nachdem dem Hersteller Straffreiheit im Falle von Impfschäden zugesagt worden war. Statt dessen muss der britische Steuerzahler für die Schäden einspringen.

Brain-Damaged Victims of Swine Flu Vaccine Win $63 Million Lawsuit

Brain-Damaged UK Victims of Swine Flu Vaccine to Get £60 Million Compensation

Quelle: impfkritik.de

So macht man das, liebe Leserin, lieber Leser.

HPV-Impfung: Impfgeschädigte Mädchen

Der Film berichtet über Mädchen und junge Frauen, die nach einer HPV-Impfung schwer erkrankten und ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Leider in dänisch mit englischem Untertitel.

Babys: Schütteltrauma-Vorwurf. Nach Impfung!

ein Handlungsleitfaden

von Marion Kammer

Derzeit häufen sich die bei uns eingehenden Fälle, bei denen Eltern vorgeworfen wird, einen Säugling mit grosser Gewalt geschüttelt zu haben, obwohl es Hinweise gibt, dass die Symptome auch von einer kurz vorher durchgeführten Impfung stammen könnten. Hier ein paar Vorschläge zur Vorgehensweise für die Eltern. Ganz wichtig ist, dass Sie jeden Schritt schwarz auf weiss dokumentieren können:

  1. Fordern Sie die Klinik schriftlich auf, ebenfalls schriftlich zu begründen, warum die Klinikärzte eine Impffolge als Ursache für die Symptome ausschließen. Geben Sie Ihr Aufforderungsschreiben persönlich bei der Klinik ab und verlangen Sie einen Eingangsstempel auf der Kopie. Die Formulierung könnte in etwa lauten: “Ich bitte/Wir bitten um eine schriftliche Begründung, warum eine Impffolge bei unserem Kind ausgeschlossen wird.
  2. Nehmen Sie umgehend Kontakt mit mir auf, mari.ka @ live.de, damit ein kompetenter Anwalt eingeschaltet werden kann. Die meisten Anwälte kennen sich leider mit dieser speziellen Thematik nicht aus

Weitere Infos

Quelle: impfkritik.de

Das Masern-Panik-Orchester

Die wirklichen Herausforderungen für unsere Gesundheit werden totgeschwiegen, aber wehe man kann einem einzigen Todesfall eine infektiöse Ursache unterstellen, dann spielt das Panik-Orchester unseres “Gesundheitssystems” ein Forte auf der Todes-Tastatur. So geschehen jüngst in Berlin, als aus einem schwer herzkranken Jungen eine breite PR-Kampagnen gestrickt wurde, die in allen “Qualitätsmedien” ganz vorn in der Berichterstattung stand.

Michael Leitner (“Wir Impfen Nicht!”) hat mit Hans Tolzin (“Impf-Report”) über dieses Thema gesprochen. Hans hat einige erstaunliche Fakten zu dem Fall recherchiert und spricht auch über andere Skandale in der Lobbyszene der Pro-Impfer, die über das Thema “Masern” hinausgehen.

WHO und UNICEF haben die Bevölkerung der dritten Welt unter dem Deckmantel der Impfung sterilisiert

Nach den Skandalen, die bereits Mexiko, Nicaragua und die Philippinen erschüttert haben, sind die Gesundheitsweltorganisation WHO und die UNICEF nun wieder in Kenia angeklagt, Sterilisierungs-Produkte ohne Wissen der Patienten verabreicht zu haben, als sie behaupteten, sie gegen Tetanus zu impfen.

Die katholische Bischofs-Konferenz von Kenia, die viele Krankenhäuser verwaltet, beteiligte sich an der Impf-Kampagne gegen Tetanus, die von der WHO und UNICEF im März und Oktober 2014 für Patienten im Alter von 14 bis 49 organisiert wurde. Angesichts der Gerüchte bittet die Bischofskonferenz den kenianischen Gesundheits-Minister, James Wainaina Macharia, die Zusammensetzung der Impfstoffe zu überprüfen. Infolge seiner Verweigerung hat die Bischöfliche Kommission das Labor AgriQ-Quest Ltd. mit einer Expertise beauftragt. Die Experten fanden das Vorhandensein von 24 bis 37,5 % Beta- menschlicher-chorionischer Gonadotropin- Hormone (βhCG), in einer durchaus ausreichenden Menge, um zu Sterilität des Patienten zu führen. Der Gesundheitsminister hat diese Erkenntnisse widerlegt, mit der Behauptung, dass es unmöglich wäre, die βhCG in diese Impfstoffe einzuführen.

Quelle: https://www.voltairenet.org/article186925.html

Wie Geldgier dumm macht: Pharma Gau in der Impfindustrie

Mike Adams

Das Impfstoff-Establishment steht vor einem schrecklichen Dilemma. Jeder soll freiwillig seine Gewinn bringenden Produkte kaufen, aber es ist nicht gelungen, alle davon zu überzeugen, dass sie sicher und wirksam … oder in vielen Fällen überhaupt nötig sind.

Noch schlimmer wird das Problem dadurch, dass die Produkte selbst in Wirklichkeit nicht so sicher und wirksam sind, wie man uns erzählt. Grippeimpfstoffe enthalten immer noch Quecksilber, ein nervenschädigendes Schwermetall. Auf manchen Packungsbeilagen von Impfstoffen wird immer noch eingeräumt, dass sie sich nicht auf klinische Studien stützen. Still und heimlich hat die US-Regierung den Familien von Kindern, die durch eine Impfung dauerhafte Schäden davontrugen, fast drei Milliarden Dollar an Entschädigung gezahlt. Ein führender CDC-Wissenschaftler hat zugegeben, bei der Behörde an wissenschaftlichem Schwindel beteiligt gewesen zu sein, als Daten, die Impfstoffe mit Autismus in Verbindung brachten, vertuscht wurden.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Impfstoffe: krebserregend

In Impfstoffen sind enthalten:

Quecksilber, Fromaldehyd und Aluminium!

Quecksilber

Quecksilber schädigt das zentrale Nervensystem. Die Symptome sind Zittern, Erregbarkeit, Wesensveränderungen und eine Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses. Bei hoher Quecksilberbelastung können auch Krämpfe und Lähmungen auftreten. Besonders anfällig für das Gift sind Ungeborene und Kleinkinder. Bei ihnen kann sich die geistige Entwicklung verzögern.

Quecksilber ist aber auch als Spermakiller bekannt. Heute haben viele junge Männer untauglichen Spermien, die keine Kinder mehr zeugen können.

Formaldehyd wird in der EU als krebserzeugend 1B und mutagen 2 eingestuft

(eco-institut.de) Die lang diskutierte Neueinstufung von Formaldehyd wurde mit der Verordnung EU 605/2014 der Kommission vom 5. Juni 2014 zur Änderung der Verordnung EU  1272/2008 (CLP-V) veröffentlicht: Ab dem 1. April 2015 wird der Anhang VI dieser Verordnung dahingehend geändert, dass Formaldehyd als Carc. 1B und Muta. 2 gekennzeichnet werden muss. Laut dieser Verordnung darf die harmonisierte Einstufung von Formaldehyd  bereits ab sofort verwendet werden. (…) hier weiterlesen

Aluminium – Alu-Brezn: Lieber zum Bäcker als zur Impfung?

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. Bei zahlreichen Krankheiten gelten Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser oder Verstärker (z.B. Alzheimer-Erkrankung, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, allergische Erkrankungen).

Ein Kilo Gebäck darf in Deutschland nicht mehr als 10 mg Aluminium enthalten: Eine Brezn mit einem Gewicht von ca. 90 Gramm darf maximal also 1,1 mg enthalten – davon wird etwa ein Prozent, also 11 μg durch die Darmwand vom Körper aufgenommen.

Bei dem „Brezn-Skandal“ Anfang November wurde in jeder dritten bayerischen Brezn zu viel Aluminium nachgewiesen: „Mal sind es 45 Milligramm Aluminium je Kilo Brezen, dann 33, dafür beim nächsten Mal 66 Milligramm. Den Rekord hält ein Bäcker mit 156 Milligramm Aluminium je Kilo Brezen. ‚Das ist mehr als das 15-Fache des zulässigen Höchstwertes‘, sagt Verbraucherschützerin Krehl. ‚So etwas ist jenseits von Gut und Böse‘“ (SZ 2014).

Das ist jedoch noch gar nichts im Vergleich mit einer Impfung. Alle Säuglingsimpfstoffe enthalten Aluminiumhydroxid als Wirkungsverstärker. Im Rahmen des üblichen Impfschemas bekommt ein Säugling in den ersten vier Lebensmonaten 2700 bis 3900 μg Aluminium in den Muskel gespritzt. Dadurch gelangt das 60 – 90fache dessen in seinen Organismus, was er beim Verzehr einer mittelmäßig belasteten, im Grunde nicht verkehrsfähigen Brezn aufnehmen würde (wobei sicher jeder weiß, dass nicht einmal für bayerische Babys die Brezn ein empfehlenswertes Nahrungsmittel ist, egal ob mit oder ohne Aluminium).

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: www.individuelle-impfentscheidung.de

Anmerkung: Natürlich gehört Aluminium auch nicht in unsere Ernährung. Verzichten Sie auch Brezn und ähnliche Naschereien…

Betrug? Grippeimpfstoff wirkt auch in diesem Winter nicht!

Die Grippeimpfung hat kaum einen Einfluss auf die Zahl der Fehltage am Arbeitsplatz und keinen nachweisbaren Effekt auf die Häufigkeit der Krankenhauseinweisungen oder auf die Komplikationsrate.

Dies ergab eine Übersichtsstudie der renommierten Cochrane Collaboration, einem weltweiten Netzwerk industrieunabhängiger Mediziner und Forscher.

Gleichzeitig kam die Übersichtsstudie zum Ergebnis, dass durch das Impfen einer gewissen Anzahl von gesunden Erwachsenen durchaus eine einzelne Influenza-Erkrankung oder influenzaähnliche Erkrankung verhindern könne. Die entsprechenden Werte lagen je nach Auswertung zwischen 16 und 92 geimpften Erwachsenen, um eine Erkrankung zu verhindern.

Ob diese Werte auf der Auswertung des tatsächlichen Gesundheitszustandes oder auf (fragwürdigen) Laborergebnissen beruhen, wird zumindest in der Zusammenfassung der Studie nicht erwähnt.

Gleichzeitig bemängeln die Autoren der Übersichtsarbeit, dass sie das Ausmass des Bias, also möglicher Verzerrungen des Ergebnisses, nicht einschätzen können. Dies jedoch ist im Grunde eine wissenschaftliche Bankrotterklärung für die Influenza-Impfung, denn dies bedeutet, dass gar keine zuverlässige Aussage über ihr Wirksamkeit und Sicherheit gemacht werden kann.

Die jährliche weltweite Impfung gegen Influenza basiert demnach mehr auf dem Prinzip Hoffnung als auf wissenschaftlichen Fakten.

Vaccines to prevent influenza in healthy adults

Quelle impfkritik.de

Weitere Informationen in englisch finden Sie hier:

Flu shot hoax admitted: “No controlled trials demonstrating a decrease in influenza”

Die Nebenwirkungen, als Beispiel vom FLULAFAL Grippe-Impfstoff:

Toxische Nebenwirkungen sind Gesichtslähmung und mehr

• Augenschmerzen und Schmerzen in der Brust • Arthritis • Schwindel, Zittern, das Bewusstsein zu verlieren (Synkope) • Krämpfe und Anfälle • Gullain-Barré-Syndrom • Hirnnerv Lähmung oder Beinlähmung • Schwellung des Gehirns • Teilgesichtslähmung … und vieles mehr.

Im Beipackzettel finden Sie eine vollständige Liste der Nebenwirkungen: Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems, Lymphadenopathie, Augenerkrankungen, Augenschmerzen, Photophobie Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Dysphagie. Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden: Brustschmerzen, Entzündungen der Injektionsstelle, Asthenie, Injektionsstelle, Hautausschlag, Gangstörungen, Blutergüsse an der Injektionsstelle, an der Injektionsstelle sterilen Abszess. Erkrankungen des Immunsystems: Allergische Reaktionen einschließlich Anaphylaxie, Angioödem. Infektionen und parasitäre Erkrankungen:. Rhinitis, Laryngitis, Cellulitis Muskel-Skelett- Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Muskelschwäche, Arthritis. Erkrankungen des Nervensystems: Schwindel, Parästhesien, Hypästhesie, Hypokinesie, Tremor, Schläfrigkeit, Ohnmacht, Guillain-Barré-Syndrom, Krämpfe / Anfälle, Gesichts- oder Schädelnervenlähmung, Enzephalopathie, Beinlähmung. Psychiatrische Erkrankungen :. Insomnia der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:. Dyspnoe, Dysphonie, Bronchospasmus, Engegefühl im Hals Haut und Unterhautzellgewebes: Nesselsucht, Juckreiz, Schwitzen. Gefäßerkrankungen: Flushing, Blässe.

Pervers: Bewusstseinsverändernde Impfstoffe bereits an Menschen getestet

Mike Adams

Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung (wer den sonst, nur die Amis sind so krank im Hirn!!!) schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe mit versprühten Sprays in der Höhe, über Autobahnfahrzeuge, in die Wasserversorgung und sogar in Nahrungsmitteln.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Wenn das nicht cool ist liebe Mitmenschen? Cool krank, ein Verbrechen an der Menschheit. Der Terror- und Kriegsstaat Nr. 1, die USA, die «Weltpolizei», erlaubt sich alles.

Schweizer BAG propagiert, „sichere Impfung“ für schwangere Frauen!?

Angesichts der kalten Jahreszeit hören wir wieder verstärkt den Satz: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“. In diesem Zusammenhang möchten wir sie auf eine Initiative des Bundesamt für Gesundheit (BAG) aufmerksam machen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will die Impfbereitschaft in der Schweiz erhöhen. Insbesondere für Personen deren Gesundheit durch eine Grippeerkrankung bedroht ist. Systematisch soll nun zum „freiwilligen“ Impftermin eingeladen werden. Auch schwangere Frauen werden dabei zu dieser vermeintlichen Risikogruppe gezählt. Bis vor kurzem wurden Frauenärzte und Hebammen noch unterrichtet, dass man nie Impfstoffe während der Schwangerschaft verabreichen darf, weil die Schwangerschaft eine natürliche Reduktion des Immunsystems erfordert und eine Impfung zur Fehlgeburt führen kann. 2008 berichtete die in Fachkreisen anerkannte Ärztezeitung „The Lancet“ von einer Studie, die aufzeigt, dass eine Impfung während der Schwangerschaft mit Risiken sowohl für die Mutter als auch das Kind verbunden ist: So soll es unter geimpften Schwangeren vermehrt zu Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck gekommen sein.

Bei den Neugeborenen wird außerdem von einem höheren Risiko für Atemwegserkrankungen oder Autismus bis hin zu Fehlbildungen berichtet. Trotz dieser Erkenntnisse propagiert das BAG eine „sichere Impfung für schwangere Frauen“. Robert P. Casey ein US-Amerikanischer Politiker des vorigen Jahrhunderts formulierte es mal sehr treffend: „Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt.“ Und ich verabschiede mich von Ihnen mit der Frage wie das Bundesamt für Gesundheit zu so einer lieblosen Risikoabwägung gelangen konnte.

Für Risiken und Nebenwirkungen der Impfkampagne fragen sie besser nicht das Bundesamt für Gesundheit.

Quelle: klagemauer.tv

Es fehlt halt einfach die Intelligenz… Die Intelligenz für die Menschen, für die Gesundheit der Menschen. Nur die Intelligenz für das Geldverdienen der Pharmafimen ist vorhanden.