HIV

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AIDS – stimmt das was uns erzählt wird?

Der Ursprung der “Übertragung” von AIDS

Die Übertragung von AIDS von Mensch zu Mensch ist ein Mythos. Die homosexuelle Übertragung von AIDS in westlichen Ländern sowie die heterosexuelle Übertragung von AIDS in Afrika und in anderen unterentwickelten Ländern ist eine Annahme, die ohne wissenschaftliche Validierung getroffen wurde.

Es gibt auch keine logische wissenschaftliche Erklärung dafür, dass AIDS hauptsächlich durch homosexuellen Sex im Westen und “heterosexuell” in armen Ländern “übertragen” wird. Die sexuelle Übertragung von AIDS basiert auf der hohen Häufigkeit, mit der AIDS bei drogenabhängigen schwulen Männern in den Industrieländern auftritt, und der ähnlichen Häufigkeit des Syndroms bei beiden Geschlechtern in den unterentwickelten Ländern.

Wann immer eine neue Krankheit ausbricht, lautet die erste zu beantwortende Frage: Was sind die neuen Umstände, unter denen die Personen an der neuen Krankheit erkranken?

In dem Bericht der ersten fünf AIDS-Fälle an die CDC von Michael Gottlieb im Juni 1981 teilte er der CDC mit, dass “vier serologische Hinweise auf eine frühere Hepatitis-B-Infektion hatten”, “zwei der fünf berichteten von häufigen homosexuellen Kontakten mit verschiedenen Partner “,” alle 5 Patienten hatten innerhalb von 5 Monaten nach der Diagnose einer Pneumocystis-Pneumonie eine im Labor bestätigte CMV-Erkrankung oder Virusausscheidung “und” alle fünf berichteten über die Verwendung von Inhalationsmitteln und einer über den Missbrauch von elterlichen Drogen (Medikamente)” (Gottlieb et al. MMWR 1981; 30: 250-252).

In diesem Bericht gibt es nichts, was auf einen sexuell übertragbaren Keim als Ursache für die neue Erkrankung hinweisen könnte. Homosexualität hat es schon immer gegeben! Die neuen Umstände um die Menschen, die den Zusammenbruch ihres Immunsystems erlebten, waren der Drogenkonsum einiger Mitglieder der Schwulengemeinschaft in den USA und Europa, der Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre begann. Die toxische Natur von AIDS ist seit dem ersten Bericht über das neue Syndrom offensichtlich. Es war nicht erforderlich, eine Mikrobe als Ursache für diesen neuen toxischen Zustand zu bestimmen.

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Welche Co-Faktoren verursachen AIDS?

AIDS kann nur entstehen durch ein schwaches Immunsystem!

Da wissenschaftlich nie nachgewiesen wurde, dass HIV das Immunsystem zerstört und AIDS verursacht, haben Forscher, die HIV als Ursache des Syndroms enthusiastisch verteidigen, eine Vielzahl von Wirkstoffen als Helfer oder “Cofaktoren” von HIV in der EU vorgeschlagen Entstehung von AIDS. Diese “Cofaktoren” sind jedoch an sich ursächlich für Immunschwäche und können AIDS mit oder ohne das Vorhandensein eines positiven Ergebnisses bei den Antikörpertests auf HIV erzeugen. Die sogenannten “Cofaktoren”: immunologische Stressormittel, die chemischen, physikalischen, biologischen, mentalen und ernährungsbedingten Ursprung haben können.

Im Folgenden sind einige der Wirkstoffe aufgeführt, die als “Cofaktoren” für HIV vorgeschlagen wurden: Alkohol, Kokain, Heldin, Morphin, Marihuana, Zigarettenrauchen, Amphetamine, flüchtige Inhalationsmittel wie “Poppers”, chemische Umweltschadstoffe, Allergene, CMV, Herpesvirus Typ 1, 2 und 6, Herpes zoster, EBV, Adenovirus, andere Retroviren als HIV, Hepatitis A-, B- und C-Viren, Papovavirus, Mykoplasmen und andere Superantigene, Tuberkulose, Lepra, Malaria, Trypanosomiasis, Filariose, andere Tropenkrankheiten, sexuell übertragbare Krankheiten, Sperma, Blut, Faktor VIII, Angstzustände, Depressionen, Schlaf- und Ruhemangel, erschöpfbare Bewegung, unhygienische Bedingungen, Armut, Unterernährung und verschiedene Vitaminmängel.

Lassen Sie uns sehen Sie kurz , wie mehrfach, wiederholt und chronische Exposition gegenüber immunologische Stressoren Mittel ¾ „Kofaktoren“ ¾ kann das Immunsystem entartet und Ursache AIDS:

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Die Naturgeschichte von AIDS

Zufälligerweise erschien AIDS in fernen und verschiedenen Bereichen der Erde während der zweiten Hälfte des 20. ten Jahrhundert, zu einem Zeitpunkt , wenn das Immunsystem des Menschen, sowie andere Körpersysteme, die bereits mit Forderungen an eine Vielzahl von Stressoren gesättigt war Mittel. Bei AIDS ist das Immunsystem am Boden zerstört, es ist zusammengebrochen. Alle anderen Körpersysteme leiden ebenfalls unter den Folgen der Exposition gegenüber Stressfaktoren.

Die Fähigkeiten und Möglichkeiten des Immunsystems sind weder unfehlbar noch unendlich. Sie haben Grenzen. AIDS ist der maximale Zustand der Verschlechterung, den das menschliche Immunsystem erreichen kann. Wenn der pathogene Prozess von AIDS nicht gestoppt wird, wird er schließlich die Person töten.

Gegenwärtig wird das Immunsystem aller Menschen durch die weltweite Zunahme immunologischer Stressfaktoren chemischer, physikalischer, biologischer, mentaler und ernährungsphysiologischer Herkunft herausgefordert. Die Vielfalt und Intensität dieser Risiken oder ätiologischen Faktoren für AIDS variieren jedoch von Person zu Person, von Risikogruppe zu Risikogruppe, von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent. Dies ist der Hauptgrund, warum die Häufigkeit von AIDS nicht an allen Orten und in allen Ländern homogen ist.

Wenn immunologische Stressfaktoren weiter an Zahl und Stärke zunehmen und sich, wie wahrscheinlich, auf neue soziale Gruppen ausbreiten wird, steigt die Zahl der AIDS-gefährdeten Menschen. Dies wird offensichtlich durch die Vielfalt, Qualität und Quantität der Stressoren, den Expositionsweg, die Dauer und die Dosis sowie durch die Anfälligkeit von Einzelpersonen und Gruppen beeinflusst.

Der wichtigste Risikofaktor für AIDS in Industrieländern ist die neue Epidemie des Drogenmissbrauchs (Duesberg 92; Duesberg & Rasnick 98). Der wichtigste Risikofaktor für AIDS in unterentwickelten Ländern ist die Armut mit all ihren Folgen: Unterernährung, unhygienische Bedingungen, Infektionen, Parasiten und mangelnde Hoffnung auf ein besseres Leben, die alle in den letzten Jahrzehnten ein beispielloses Niveau erreicht haben.

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Antiretrovirale Medikamente können AIDS verursachen

Die folgenden wissenschaftlichen Fakten stützen die Behauptung, dass “alle antiretroviralen Medikamente für den Menschen hochgiftig sind”.

Da nehmen gesunde Menschen mit HIV positiv diese Medikamente und ruinieren sich selber die ganze Gesundheit.

Im Beipackzettel steht z.B: : Hepatitis (einschliesslich schwere und lebensbedrohliche Leberschädigungen), Gelbsucht, fulminante Hepatitis (möglicherweise mit tödlichem Ausgang), Urtikaria, Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise mit tödlichem Ausgang), Hypertriglyceridämie, Thrombozytopenie, Pankreatitis und periphere Neuropathie. Der Mensch tötet sich selber, langsam, damit alle noch an ihm gutes Geld verdienen können.

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Quellen: Dr. Roberto A. Giraldo http://www.robertogiraldo.com/

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Wieso raten wir all unseren Klienten Ihr Immunsystem immer zu stärken, keine Chemotherapie machen zu lassen und keine Immunsuppressivas zu schlucken oder zu spritzen, auch keine Antiretrovirale Medikamente?

Dass Sie nicht an AIDS oder Krebs erkranken und daran sterben!

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HIV-Infektions-Medikamente können AIDS fördern

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Sex: Vor AIDS schützen mit einer Pille!

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Sexuell übertragbare Infektionen nehmen zu

Die sexuell übertragbaren Infektionen (STI) waren 2015 auf dem Vormarsch. Die Gonorrhoe nahm gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent zu, die Syphilis um 7 Prozent und die Chlamydien um 5 Prozent, wohingegen die Zahl der HIV-Fälle stabil blieb. Dieser Trend ist in ganz Europa zu beobachten. Die Zahlen zeigen, dass die Präventionsbemühungen weitergeführt werden müssen. Am 14. November 2016 lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seine neue LOVE LIFE-Kampagne, die den Partnerwechsel thematisiert. Das Motto lautet: «Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»

Die Zunahme der Gonorrhoe ist seit mehreren Jahren in der Schweiz wie auch in den anderen europäischen Ländern zu beobachten. Die Einführung eines einfacheren, schnelleren und kostengünstigeren neuen Screeningtests könnte dabei eine Rolle gespielt haben, denn dadurch melden die Ärztinnen und Ärzte die Krankheit häufiger.

Die Chlamydien-Infektionen sind schwer zu kontrollieren, da sie oft ohne Symptome und von den Patientinnen und Patienten unbemerkt verlaufen. Das gilt insbesondere für Frauen, bei denen die Diagnose öfter gestellt wird und für welche die Krankheit Folgen wie Unfruchtbarkeit haben kann. Der Anstieg von 5 Prozent lässt sich teilweise mit häufigeren Tests erklären.

Die Syphilis bleibt trotz der Zunahme um 7 Prozent eine auf bestimmte Gruppen beschränkte Epidemie. Sie betrifft vor allem Männer, die Sex mit Männern haben (MSM).

Die neuen Fälle von HIV-Infektionen bleiben stabil. Über mehrere Jahre ist sogar ein leichter Abnahmetrend zu beobachten, auch wenn dieser in der Gruppe der Männer, die Sex mit Männern haben, weniger ausgeprägt ist. In dieser Bevölkerungsgruppe ist zudem ein Trend hin zu mehr Tests festzustellen: Unter den Diagnosen ist der Anteil der Neuinfektionen gestiegen. Das bedeutet, dass die MSM sich regelmässiger testen lassen als früher, was schon lange ein Ziel der Präventionsbemühungen ist. Dadurch kann bei einer Infektion die Behandlung möglichst früh aufgenommen werden. Auf diese Weise lässt sich die Anzahl der Viren in Blut verringern, bis kein Übertragungsrisiko mehr besteht.

Die epidemiologischen Daten zu den vier meldepflichtigen STI (Gonorrhoe, Chlamydien, Syphilis und HIV) wurden am 11. November 2016 veröffentlicht.

Neue LOVE LIFE-Kampagne:
«Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»

Ein häufiger Wechsel des Sexualpartners erhöht das Risiko einer Ansteckung mit sexuell übertragbaren Infektionen wie Gonorrhoe, Chlamydien und Syphilis bedeutend. Die Verwendung eines Kondoms senkt dieses Risiko stark und verhindert die Übertragung von HIV. Deshalb lancieren das BAG, die Aids-Hilfe Schweiz und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz am 14. November 2016 eine LOVE LIFE-Kampagne, die erneut hervorhebt, wie wichtig die Einhaltung der Safer Sex-Regeln ist.

  1. Eindringender Geschlechtsverkehr immer mit Kondom.
  2. Kein Sperma und kein Blut in den Mund nehmen.
  3. Bei Grippesymptomen nach ungeschütztem Sex sowie bei Juckreiz, Brennen, Ausfluss oder anderen Beschwerden im Intimbereich sofort zum Arzt oder zur Ärztin.

Wer sich strikt an das Motto

«Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»

hält, kann sich vor einer HIV-Infektion schützen und das Risiko einer Ansteckung mit anderen STI verringern.

Quelle: BAG

Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome

Erstmals haben Forschende unter der Leitung der Universität Zürich den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten in der Schweiz in einer Langzeitstudie untersucht. – Was nicht alles erforscht wird? – Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch zwischen 2000 und 2009 relativ konstant war und seit 2009 kontinuierlich sinkt. Als Hauptgrund – vermuten – die Wissenschaftler das teilweise falsch interpretierte Statement der Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen von 2008. Dieses besagt, dass erfolgreich behandelte HIV-Infizierte mit festem Partner auf Kondome verzichten können. Oder ist es einfach Gleichgültigkeit oder Dummheit? Da wird geforscht und sie finden keine klare Antwort. Was taugt so eine Forschung?

Mit jährlich eineinhalb Millionen Toten zählt Aids nach wie vor  zu den gefährlichsten sexuell übertragbaren Krankheiten der Welt. Verursacht wird die Krankheit durch eine HIV-Infektion, die über den Kontakt mit Körperflüssigkeiten, wie beispielsweise Sperma und Blut, übertragen wird. In der Schweiz leben zwischen 15’000 und 25’000 Menschen mit HIV und Aids. Seit 1988 erfasst und erforscht die Schweizerische HIV-Kohortenstudie (SHKS) verschiedene Daten von HIV-Infizierten in der Schweiz.

Quelle: schweizmagazin.ch

Meine Meinung: Da HIV, resp. AIDS mit Medikamenten konserviert werden kann und die Betroffenen länger leben, denken viele, dass die Krankheit heilbar ist. Was solls, ohne Gummi machts mehr Spass. Und wenns mich trifft schlucke ich halt Pillen. Ich kann nur raten unbedingt einen Gummi zu tragen. Denn wir sterben kaum noch an AIDS, sondern an den Medikamenten.

Übertragbare Krankheiten

Bei HIV und Syphilis nimmt die Zahl der Neuansteckungen ab, bei Gonorrhö stabilisiert sie sich: dies das Fazit der Daten aus dem Jahr 2014. Mit 519 bestätigten Fällen hat die Zahl der HIV-Diagnosen im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent abgenommen. Auch bei der Syphilis waren weniger neue Fälle zu verzeichnen. Und die Zahlen bei der Gonorrhö sind nicht mehr weiter angestiegen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) legt den Fokus nun auf die Früherkennung von Neuinfektionen.

Lesne Sie hier weiter… schweizmagazin.ch

 

HIV-Selbsttest könnte zum Profitrenner werden

Das französische Unternehmen AAZ gab bekannt, dass es die CE-Zertifizierung für den allerersten HIV-Selbsttest erhalten hat. Dieser neue Test wird in Frankreich produziert unter dem Produktnamen Autotest VIH(R) europaweit vermarktet werden.

Dieser Selbsttest ist sehr einfach anzuwenden. Man benötigt nur einen Tropfen Blut und kann sein Ergebnis bereits nach 15 Minuten selbst ablesen.

Unsere Meinung: Ein HIV-Test ist gut und recht, doch wenn er dann «Positiv» ausfällt wird die entsprechende Person in Panik geraten und müsste Hilfe und Aufklärung suchen. Wird das geschehen oder wie reagieren die Leute nach so einem Hammerschlag.

Ist der Test nicht nur wieder ein Profitrenner für den Hersteller und Apotheken?

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Grippeähnlichen Symptome? Es könnte auch Aids sein!

Es ist schon erstaunlich was der AIDS-Industrie nach über 30 Jahren in den Sinn kommt. Man muss sich bald fragen, was soll das. Müssen wir wirklich immer mit Panik leben?

Bei den meisten Menschen treten kurz nach der Ansteckung mit HIV Krankheitssymptome auf, die ähnlich sind wie die einer Grippe. Diese gilt es ernst zu nehmen, denn frisch Infizierte sind gerade in den ersten Wochen sehr ansteckend. Zudem kann eine Soforttherapie unter Umständen dazu beitragen, dass das Virus weniger Schaden am Immunsystem anrichtet. Deshalb: bei Verdacht auf eine HIV-Infektion sofort zum Arzt gehen!

 

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert

Krankheiten werden zu Aids umdefiniert. Gemäss vieler Medienaussagen sind in Afrika mehrere Millionen von Menschen mit HIV infiziert. Ländern, wie zum Beispiel Tansania, wird seit vielen Jahren sogar die Entvölkerung vorausgesagt. Dies ist maßlos übertrieben. Wenn man die tatsächlichen Bevölkerungsstatistiken dieser Länder anschaut, gibt es selbst in den Ländern mit höchstem Aids-Anteil nämlich sogar einen leichten Bevölkerungszuwachs in der Grösse von 2-3 Prozent!

Grund für die enorm falschen Zahlen der WHO ist, dass der HIV-Antikörpertest, der eine wichtige Basis für die AIDS-Hochrechnung darstellt zu ungenau ist. Bereits 1994 wurde auf die Ungenauigkeit dieses Tests wissenschaftlich hingewiesen. Eine Studie im „Journal of Infectious Disease“, einer medizinische Fachzeitschrift über Infektionskrankheiten, zeigte auf, dass dieser Test sogar bei Leprapatienten positive Ergebnisse liefern würde, was nichts anderes bedeutet, dass bei Lepra-Erkrankung dieselben Antikörper im Blut nachgewiesen werden können, die wir in unserer heutigen Epidemie-Forschung als eindeutiges Anzeichen für eine HIV-Infektion ansehen. Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäss Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben. James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Nairobi, der Hauptstadt Kenias sagte einmal:

„AIDS ist ein Riesengeschäft, vielleicht das grösste in Afrika. Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Nach gut 30 Jahren AIDS-Virustheorie konnte noch immer kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz dieses Virus erbracht werden. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen folgenschweren Irrtum handelt. Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden AIDS-Symptome scheinen ganz andere zu sein. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der AIDS-Virustheorie sogar um einen ausgeklügelten Schwindel der Pharma handelt. In diesem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharmariesen für vermeintliche Anti-AIDS-Mittel vor Augen führt. Helfen Sie bitte mit, dass auch bei der AIDS-Aufklärung die Unterdrückung von Informationen ein Ende nimmt und eine Neubewertung der Daten stattfinden kann.

Quellen/Links: Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

Die Pille um HIV-Ansteckung vorzubeugen

Das Infektionsrisiko reduziere sich um bis zu 86 Prozent, wenn homosexuelle Männer das Präparat Stunden vor und ein bis zwei Tage nach dem Geschlechtsverkehr einnehmen, heisst es in der am Dienstag bei einer Konferenz in Seattle vorgestellten Untersuchung der staatlichen französischen Aids-Forschungsstelle ANRS.

Wer sich das leisten kann ist jedoch nicht sicher. Wenn Sie zu den 14 % gehören, bei denen die Pille nicht wirkt, haben Sie einfach Pech gehabt.

Die Pille kostet rund 820 € für 30 Stück. Ihr Name Truvada.

Die Nebenwirkungen:

Wirkstoffkombination: Emtricitabin + Tenofovir

Da Emtricitabin + Tenofovir eine Kombination ist, können alle Nebenwirkungen, die für die einzelnen Wirkstoffe ermittelt wurden, auch bei der Behandlung mit der Kombination auftreten. Die nachfolgende Aufstellung ist eine Kombination aus Erkenntnissen zu den Einzelstoffen.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Phosphatmangel im Blut, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Hautausschlag, erhöhte Kreatinkinase, Schwäche.

Häufige Nebenwirkungen:
Mangel an Neutrophilen im Blut, allergische Reaktion, Blutzuckerüberschuss, Blutfettüberschuss (Triglyceride), Schlaflosigkeit, abnorme Träume, erhöhte Enzym-Werte im Blut (ASAT, ALAT, Transaminasen, Amylase, Lipase), Juckreiz, Nesselsucht, Dunkelfärbung der Haut, Überschuss an Bilirubin im Blut, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Blutarmut, Kaliummangel im Blut, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gesichtsschwellung (Angioödem), Muskelfaserzerfall (Rhabdomyolyse), Muskelschwäche, erhöhter Kreatinin-Wert im Blut, Eiweiß im Urin.

Seltene Nebenwirkungen:
Körperübersäuerung (Laktatazidose), Fettleber, Leberentzündung, Störung des Knochenstoffwechsels (sich äußernd durch Knochenschmerzen, seltener durch Brüche), Muskelerkrankungen, Nierenversagen (akut oder chronisch), akutes Absterben von Nierengewebe (tubuläre Nekrose, proximale renale Tubulopathie einschließlich Fanconi-Syndrom), Nierenentzündung, nierenbedingter unstillbarer Durst.

Besonderheiten:
Sinkt während der Behandlung mit der Kombination die Kreatinin-Clearance auf unter 50 Milliliter/Minute oder die Phosphatkonzentration im Blut auf unter 1,0 Milligramm/Deziliter, wird der Arzt eine Unterbrechung der Therapie erwägen.

Übelkeit und Erbrechen sowie Bauchschmerzen, unklares Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, schnelles oder tiefes Atmen und Störungen der Nervenfunktion bis zur Muskelschwäche können Anzeichen einer Körperübersäuerung (Laktatazidose) sein. Treten solche Zeichen auf, kommt es zu Leberschwellung oder steigenden Enzymwerten im Blut, ist die Behandlung mit der Kombination vom Arzt abzubrechen.

Da die Kombination Knochen- und Muskelgewebe schädigen kann, sollte man bei Auftreten von Gelenkbeschwerden und -schmerzen, Gelenksteife oder Schwierigkeiten bei Bewegungen einen Arzt aufsuchen.

Da die Kombination Nierenschäden hervorrufen kann, ist die Nierenfunktion regelmäßig ärztlich zu kontrollieren.

Hinzu kommen noch etliche Wechselwirkungen, falls andere Medikamente genommen werden müssen.

Quelle: onmeda.de

Tipp: Der Gummi hat wesentlich weniger Nebenwirkungen! Sie riskieren Ihre Gesundheit nicht.