Schlagwort: Hirninfarkt

 

Warum erleiden so viele Gehirnblutungen? Hirninfarkt?

Na warum wohl – oft sogar mehrmals?

Weil so viele Menschen Blutverdünner nehmen. Meistens ohne einen Grund wird Blutverdünner täglich genommen. Von 75 vis 325 mg.

Grüner Salat, grünes Gemüse wäre bereits blutverdünnend, ohne Risiko! Etwas mehr trinken, wäre blutverdünnend, einfach so, ohne Risiko. Doch daran verdient weder Arzt noch Pharma. Und zum Glück (der Geundheitsindustrie) ist es für Konsumenten einfacher Pillen zu schlucken als sich mit Lebensmitteln herumzuschlagen.

Der Grund für vermehrte Hirnblutung bei den über 75‐Jährigen, so englische Neurologen, liegt an dem vermehrten Einsatz von Blutverdünnern. Also das Wissen ist vorhanden.

Früher wurden nur 4 %, heute 40 – 50 % der Senioren mit Blutverdünnern bereichert. Wenn der Patient nicht gleich an einer Gehirnblutung stirbt bringt das Cash in die Kassen der Ärzte und Pharmas. Denn dann nehmen die Patienten garantiert noch mehr Blutverdünner und sterben schlussendlich doch am Hirnschlag… oder Herzinfarkt.

Im Beipackzettel sind Blutungen erwähnt, aber der clevere Mensch, liest das ja nicht.

Schlaganfälle nehmen rasant zu, vor allem auch bei jüngeren Menschen

Durch unsere leckere, feine aber komplett ungesunden Ernährung erleiden immer mehr jüngere Männer, aber auch sehr viele Frauen in jungem Alter (ab Mitte 30) einen Schlaganfall.

Der Hirnschlag überholt bald den Herzinfarkt.

Warnzeichen sind:

  • Hängendes Gesicht, wenn ein Lächeln nicht mehr möglich ist.
  • Wenn ein Arm nach unten driftet. Wenn ein Arm nicht mehr gehoben werden kann.
  • Wenn Sprachprobleme auftauchen, verwaschene seltsame Aus-Sprache.
  • Starke Müdigkeit, ohne Grund.

Was können Sie tun? Wenn solche Warnzeichen auftauen suchen Sie sofort einen Arzt oder eine Klinik auf, am besten in Begleitung. Fahren Sie selber nicht mehr mit Auto, Motor- oder Fahrrad.

Vorbeugen können Sie mit gesunder Ernährung.

Hochriskant: Blutverdünner können tödlich sein…

Todesfälle durch Gerinnungshemmer Xar. (Blutverdünner)

(Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

Informationen der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CGB) zufolge registrierte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) allein im Jahr 2012 rund 750 Meldungen über schwere Nebenwirkungen wie Blutungen oder Leberschäden sowie 58 Todesfälle nach der Einnahme des Gerinnungshemmers Xar. von der Firma Bayer. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht darin einen weiteren Beleg dafür, dass Tierversuche Gefahren für den Menschen nicht vorhersagen können.

Bayer brachte das Medikament 2008 auf den Markt, zunächst für ein kleines Anwendungsgebiet. Inzwischen ist es für die Behandlung zahlreicher Erkrankungen zugelassen, so zur Vorbeugung von Schlaganfällen und Embolien bei Herzkranken mit einem Vorhofflimmern oder zur Therapie von tiefen Venenthrombosen.

Der Pharmariese strebt Angaben der CGB zufolge mit weiteren Anwendungsgebieten ein Jahresumsatzvolumen von 2 Milliarden Euro an. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gab jedoch kein grünes Licht für die Zulassung zur Nachbehandlung von Blutgerinnseln, sondern forderte weitere Daten zur Sicherheit des Präparats. Bayer hatte in den bereits eingereichten Dokumenten drei Todesfälle verschwiegen. Die neue Arznei ist teurer, bietet jedoch keine Vorteile gegenüber bereits etablierten Gerinnungshemmern.

Nach Ansicht der Ärztevereinigung kann die Sicherheit von Wirkstoffen für den Menschen nicht im Tierversuch abgebildet werden, da die Ergebnisse nicht auf die klinische Situation in der Humanmedizin übertragbar sind. Einer Studie der FDA zufolge werden 92 % der im Tierversuch für sicher und wirksam befundenen neuen Substanzen nicht zugelassen. Denn in den anschließenden klinischen Phasen, in denen Arzneien erstmals am Menschen erprobt werden, stellt sich heraus, dass sie entweder nicht wirken oder schwerwiegende Nebenwirkungen haben.

“Wie dieser Fall erneut zeigt, sind Tierversuche nicht geeignet, um wirksame und sichere Arzneimittel zu entwickeln. Dies zeigen auch die jährlich rund 58.000 Arzneimitteltoten allein in Deutschland”, so Dipl.-Biol. Silke Bitz, Sprecherin des Vereins. In seiner Risikoliste führt der Verein Medikamente auf, die im Tierversuch für sicher befunden wurden, aber bei menschlichen Patienten gravierende Nebenwirkungen verursacht haben.

Der Verein fordert die Abkehr vom Tierversuch und die Stärkung ethischer und innovativer Zell- und Computermodelle ohne Tierversuche, um die bestmögliche Sicherheit für den Verbraucher zu gewährleisten.

Weitere Information:
Xar.: Risiken neuer Gerinnungshemmer >>

Liste der Risikomedikamente >>

Brutal und sinnlos – Bayers Tierversuche (Artikel in Stichwort Bayer, 4/2012) >>

Auch andere Blutverdünner sind höchst gefährlich. Es sind schlicht und einfach gesagt Rattengifte. Kein Mensch braucht Blutverdünner, wenn er sich richtig ernährt, Bewegung hat und sich nicht übersäuert. So einfach kann Leben sein.

Das Verrückte ist, das Blutverdünner keinen Herzinfarkt oder Hirnschlag vermeiden kann. Jedoch

gesunde Ernährung und Bewegung.

Auch nach einem Herzinfarkt oder Hirnschlag sind Blutverdünner keine sichere Lösung… Nur, wiederum die gesunde Ernährung und Bewegung.

Ausführliche Informationen erhalten Klienten bei uns in der Sprechstunde. Unsere Aussagen sind natürlich wie immer wissenschaftlich belegt und von namhaften Ärzten abgesegnet. Ja das gibt es noch, Ärzte, die Bescheid wissen, keine Chemiker und schon gar keine Chemielagerarbeiter sind (die Pillen einfach abgeben), sondern tatsächlich Ärzte, die ihren Patienten helfen gesund zu werden.

FDA warnt vor übermässigem Asp.-Konsum

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