Hirn

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Unser Gehirn leidet wie unser Körper – unsere Gesundheit

Unsere Aussage: «Sobald Ihr Gehirn für Ihren Körper Verständnis und Geduld aufbringt wird alles gut».

Dies kann natürlich nur funktionieren, wenn das Hirn dafür fit ist. Viele Gehirne sind jedoch gleich erkrankt und geschwächt, wie der Körper selbst. Und zwar vor allem durch ungesunde Ernährung und Medikamente, sowie Stress. Leidet eine Person an Depression, Ängsten, tickt Ihr Kind aus usw., so ist das ein Ernährungs- und ein Bewegungsproblem. Sich dann mit Psychopharmaka (Antidepressiva) versuchen zu beruhigen ist schlussendlich für das Gehirn und für den ganzen Körper eine Karastrophe.

Mit unseren Living Nature® Therapien verbessert sich die Funktion des Gehirns perfekt, doch es braucht etwas Zeit. Das Gehirn muss für sich selber Verständnis und Geduld aufbringen. Das ist zu Beginn nicht ganz einfach. Wer jedoch immer wieder aufgibt und dann einfach wieder Pillen schluckt, wird das Ziel Gesundheit nie erreichen.

Im folgenden Arte-Film sehen sie Ansätze, die unsere Aussagen bestätigen. Leider nicht klipp und klar. Ärzte und Forscher können sich nie deutlich ausdrücken. Sie müssen weiter forschen, damit sie weiterhin Arbeit haben.

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Grösste Volkskrankheit: Retten Sie Ihr Gehirn!

Das gemeine daran ist, man merkt es nicht, erst wenn es zu spät ist. Was? Die Verblödung, der Konzentrationsmangel, die Sucht, die frühe Demenz….

Solche und ähnliche eMail erhalten wir wöchentlich mehrmals, sogar fast täglich mehrmals, erst heute wieder:

«Glauben Sie mir, es ist gerade nicht einfach. Ich habe, wie Sie es schon von anderen Patienten kennen, Konzentrationsprobleme und muss alles 3 x lesen! Das ist wirklich unglaublich.»

Ich glaube das sofort. Und es beginnt bereits bei den Kindern, dass sie Sprache und Texte, die Sie hören und lesen nicht mehr verstehen. Viele können auch nicht mehr richtig lesen. Sie überfliegen Texte nur noch. Es ist ihnen zu wider etwas zu lesen.

Das ist heute so! Muss man jedoch nicht akzeptieren. Jeder ist selber gefordert, darauf zu achten, dass es nicht soweit kommt.

Die einfachste Lösung: Werfen Sie Ihr Smartphone in den Abfallkübel und das Fahrzeug, das mit Ihnen spricht, ebenso.

«Denkste, mach ich sicher nicht, du spinnst ja, so eine Frechheit», denken Sie nun. Habe ich recht?

Die digitale Brille wird Ihr Smartphone ersetzen

Haben Sie in den letzten Tagen in den Medien gelesen, dass das Smartphone in wenigen Jahren durch eine Brille ersetzt wird. Da müssen Sie gar nichts mehr denken, nur noch am Morgen früh die Brille aufsetzen und alles läuft wie von selbst. Sie müssen nicht mehr in die Ferien vereisen, Sie haben die schönen und abenteuerlichen Bilder direkt vor Augen.

Mit sprechen und mit Fingern dirigieren Sie die Brille. Doch die Brille wird so selbständig sein, dass Sie bald gar nichts mehr machen müssen, schon gar nicht hirnen (denken), schon gar nicht verstehen, sich schon gar nicht konzentrieren. Alles wird abgenommen. Sie werden zum Roboter, fressen täglich rund um die Uhr Pillen, lassen sich Gelenke auswechseln, fressen Fertigmenüs, wahrscheinlich in From von Pillen. Was Sie dann noch arbeiten ist fraglich… Lassen wir uns überraschen. Forscher rechnen in 5 Jahren kommt die Brille auf den Markt und soll zum Renner werden. Heute schon – ist die Brille da – und wird getestet, Software wird entwickelt usw.

G5 wird zum Renner, damit all das umgesetz werden kann. Wir fahren dann auch nicht mehr selber ein Fahrzeug. Das übernimmt G5 oder G10 oder so. Wir hocken nur noch im Fahrzeug, fahren von A nach B und gaffen durch die Brille.

Ihre Kinder sehen Sie nur noch durch die Brille irgendwo in einer Anstalt, wo das Kind zum modernen Menschen, äh Roboter, getrimmt wird.

Lehrbetriebe und Schulen wissen seit Jahren Bescheid, wie Kinder und Jugendliche grösste Mühe haben zu begreifen. Darüber haben Zeitschriften, wie z.B. der Beobachter und Bücher, wie “die digitale Demenz” berichtet. Aber auch wissenschaftlich ist das längstens bekannt.

Willkommen in der modernen Welt, wo wir dann mit Hightech-Puppen spielen anstatt echte zwischenmenschliche Liebe geniessen können. Empathie ist heute schon ein Fremdwort, in wenigen Jahren gibt es das gar nicht mehr.

Wenn Sie gesund und schmerzfrei werden wollen, retten Sie zuerst Ihr Gehirn, denn es muss für den leidenden Körper viel Verständnis aufbringen können. Ohne dieses Verständnis können Sie nicht schmerzfrei und gesund werden.

Irre ich mich? Es wäre zu schön, wenn ich mich irre, wenn ich mit diesen Aussagen komplett falsch liege.

Irgendwo schwirrt noch ein Funke Hoffnung herum. Lese ich doch gestern, dass 27 % der Hundehalter in Kanada ihren Hund absolut gesund ernähren. Gesünder als sich selber. Wow! Wau wau…

Und das Ende ist noch nicht erreicht:

Neuer Virus: App-Epidemie, sogar der Smart Tampon ist da und bimmelt, wenn der Tampon voll ist!

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/03/25/appepidemie/

Darm und Gesundheit: Wie gesund sind Probiotika tatsächlich?

Viele sind der Meinung, dass Sie Ihren Darm ständig, also jeden Tag mit Probiotika versorgen müssen, um ein gesundes Immunsystem erhalten zu können oder zu bekommen. Die Werbung in den Medien unterstützen das mit sogenannten Gesundheitsjoghurts, Drinks und anderen Mittelchen.

In der Apotheke kann man Probiotika und Präbiotika kaufen und einnehmen. Die Beratung fehlt in der Regel. Diese Probiotikas sollen die Zahl der «guten» Darmbakterien erhöhen. Doch eine Einnahme kann auch und sogar sehr oft unerwünschte Nebenwirkungen auslösen.

Riesige Kolonien an Lactobacillus-Bakterien im Dünndarm produzieren grosse Mengen an D-Milchsäuren. D-Milchsäure wirkt toxisch auf Neurone im Hirn und beeinflusst dadurch das Gedächtnis, das Zeitgefühl und grundlegende Denkprozesse. Die Bewusstseinseintrübung folgt nach einem Essen und dauert zwischen einer halben bis zu mehreren Stunden an. Die zugefügten Bakterien tummeln sich nicht nur im Dickdarm – wo sie keine Probleme machen –, sondern ebenso im Magen und im Dünndarm: Die Probiotika bringen das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander. Im Dünndarm werden normalerweise durch das dort typische Mikrobiom nur geringe Mengen an D-Milchsäure produziert, die für den Organismus kein Problem bedeuten. Lactobacillus aus den Probiotika setzen dagegen Zucker aus der Nahrung um und erzeugen dabei die D-Milchsäure: Die Substanz dringt durch die Darmwand ins Blut vor und gelangt darüber auch ins Gehirn. 

Quelle: https://www.nature.com/articles/s41424-018-0030-7

In unserer Sprechstunde erklären wir wie Sie gesund und erfolgreich die Darmflora wieder nach Antibiotika und Medikamenteneinnahme aufbauen. Somit sparen Sie Geld für teure Produkte, die eher krank machen als gesund.

Wir sind auf die Welt gekommen um gesund zu sein

Dies habe ich auf einer amerikanischen Website gelesen.

Es ging weiter:

«Sie sind nicht auf die Welt gekommen um fett zu werden…»

Das ist korrekt: Unser Körper ist so ein Wunderwerk der Natur, dass er immer, egal was wir tun, heilen und gesund sein will. Er, der Körper schätzt durchaus eine schlanke Figur und kein Übergewicht, nicht einmal 5 Kilos.

Wenn nur das verrückte Hirn nicht wäre. Denn das Hirn ist bei vielen Menschen das echte Problem. Aber kein Wunder, es wird von klein auf negativ manipuliert und darf nicht so, wie es gerne denken möchte.

Es beginnt schon als Kleinkind. Schreit das Baby, so bekommt es einen Schnuller in den Mund gesteckt (Latex oder Silikon), immer wieder mal mit Zucker. Das Baby wird so ruhig gestellt, wie Kinder in der Schule, die zu viel Energie haben. Sie werden mit Rita… (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ruhig gestellt.

Das Hirn wird dermassen manipuliert, dass Mensch gar nicht mehr merkt, dass er seine Gesundheit mit seinem Tun und Lassen ruiniert.

Sagt man was, ist das Hirn sofort beleidigt. Das bekommen wir oft in unserer Sprechstunde zu spüren. Wenn wir mit unseren Klienten diskutieren und versuchen aufzuklären, sind viele Gehirne eingeschnappt und werden sauer.

Doch wir bleiben am Ball, denn die Gehirne müssen einsehen, sonst erreichen sie für den leidenden Körper nie eine Verbesserung oder sogar eine Heilung.

Der Darm, das zweite oder sogar das erste Gehirn

Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis haben Säugetiere höchstwahrscheinlich aufgrund ihres sogenannten Darm-Nervensystems überleben bzw. sich anpassen können.

Wie das Fachportal „Live Science“ unter Berufung auf ein Forscherteam aus Australien schreibt, ist der Darm nicht so „dumm“, wie er vielleicht scheinen möge. Die Forscher sollen nachgewiesen haben, dass das Verdauungswerkzeug selbst das eigene Verhalten gestalten könne, ohne vom Gehirn gesteuert zu werden.

„Das Darm-Nervensystem enthält Millionen von Neuronen. Sie sind es gerade, die für das Verhalten des Darms und dessen Verarbeitung von Informationen verantwortlich sind, die aus anderen Organen kommen“, heisst es in dem Beitrag.

Beim Stimulieren des Gedärms von Labormäusen (leider) mit elektrischen Impulsen sei festgestellt worden, dass dieses Organ sich an verschiedene Reizfaktoren anpassen könne, so das Portal.

Diese Erkenntnis bestätige die Hypothese, dass sich bei den Säugetieren zuerst das Darm-Nervensystem und erst später das Gehirn entwickelt habe, heisst es. Oder anders gesagt: Bei den Tieren habe sich als Erstes ein Mechanismus zur Einnahme und Verarbeitung von Nahrung herausgebildet, der ihr Überleben gesichert habe.

Im Rahmen der Forschungsarbeit sei erstmals eine gewisse Neuronen-Schablone im Dickdarm ermittelt worden, wird ferner unterstrichen. Nach Überzeugung der Experten sind die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Säuger, darunter für Menschen, zutreffend. Diese Frage bedürfe allerdings weiterer Forschung, schreibt das Portal.

Quelle: sputniknews.com

Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, das Gehirn hat sich erst viel später entwickelt. Die Gesundheit liegt im Darm. Ihr Leben liegt im Darm.

Denkt der Körper oder das Gehirn? Wundern Sie sich!

«Leute, die in weichen Sitzen sitzen, treffen andere Entscheidungen beim Autokauf und sind bereit, mehr Geld auszugeben, als Leute, die auf harten Stühlen sitzen».

«Und Menschen, die sich Bot. (Name des Gifts dürfen wir nicht nennen, Zensur!) spritzen lassen, das die Gesichtsmuskeln lähmt, fühlen sich weniger schnell in andere ein, weil sie entsprechende Gesichtsausdrücke schwerer annehmen können. Zwar meint fast jeder, dass er sein Gesicht kaum bewegt, wenn ihm jemand eine traurige, mitleidserregende oder amüsante Geschichte erzählt. Dennoch tun wir es unbewusst. Wenn die zuständigen Muskeln aber gelähmt sind, können wir emotionale Inhalte weniger gut verarbeiten. Empathie ist auch ein körperliches Phänomen, sie funktioniert vielfalls, indem man sich rein körperlich in jemand anderen hineinversetzt».

Lesen Sie hier weiter: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/602269_Mit-dem-Koerper-denken.html

Unsere Klienten fragen immer wieder, wann bin ich schmerzfrei, wann bin ich gesund?

Was meinen Sie, was wir antworten?

Sobald der Kopf, das Gehirn, wieder zum Körper passt, werden Sie schmerzfrei und gesund!

Was meinen wir damit?

Der Kopf (das Gehirn) ist das Problem. Er vernachlässigt seinen Körper sträflich und vergiftet ihn täglich mit «Leckereien», die dem Gehirn Befriedigung gibt, aber dem Körper schadet. Sobald das Hirn seinen Körper ernst nimmt, auf Unwohlsein, auf Schmerzen usw. achtet und dann korrekt handelt, geht es ihm gut. Das Gehirn, Ihr Gehirn ist in der Regel immer bereit, doch ist Ihr Körper auch bereit oder leidet er.

Nehmen Sie die ständigen Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten wahr. Der Körper spricht mit Ihrem Gehirn – täglich. Er sendet Meldungen. Was machen wir. Wir stopfen uns mit mehr Fressalien voll, trinken Alkohol, schlucken Medikamente, kiffen uns zu und wundern uns, wenn der Krebs schon so gross gewachsen ist, dass das Gehirn ins schleudern kommt und noch mehr falsch macht. Das Gehirn hört dem Körper nicht mehr zu, sondern dem Arzt mit seinem puren Gift zur Vernichtung des Krebses… noch deutlicher des ganzen Körpers!

Also hören Sie auf Ihren Körper, er wir es Ihnen danken.

So viele wünschen sich einen neuen Körper. Wäre das sinnvoll?

Viele, viele Klienten, die zu uns kommen, wünschen sich einen neuen Körper, ohne Übergewicht, ohne Schmerzen, ohne kranken Darm, ohne Entzündungen, ohne Krebs, mit schöneren Brüsten, mit mehr Muskeln, die Haare passen nicht, die Nase zu lang, zu schief, zu krumm und vieles mehr. Die Liste ist unendlich.

Meine Antwort:

Wäre es nicht besser sich ein neues Gehirn zu wünschen, das wieder normal tickt und mehr Verständnis für seinen Körper aufbringen kann?

So eine Antwort ist für viele zu brutal und ich kassiere böse Blicke.

Natürlich erkläre ich das in etwa so:

«Dank Ihrem Gehirn, das nicht mehr zum Körper passt, haben wir Menschen all unsere körperlichen und geistigen Beschwerden und Krankheiten. Wenn Sie einen neuen Körper bekommen, hätten Sie ihn in ein paar Jahren bereits wieder ruiniert.»

Wie ruiniert der Mensch seinen Körper?

  • Er ernährt seinen Körper ungesund, mit viel Müll. Alles was chemisch geschmacklich veredelt wird, stopfen wir in unseren Mund. Das beruhigt unser Gehirn, schadet dem Körper aber extrem. Dies über ein halbes Leben, bis die ersten Krankheiten, meistens zuerst mit Schmerzen, auftauchen. Die Kilos kommen hinzu, die Haare werden weiss, die Falten exploderien, wir schwitzen immer mehr, unliebsame Gerüche tauchen auf usw.
  • Dann gehen wir zum Arzt und vergiften mit Medikamenten unseren Körper. Laufend kommen mehr Pillen und Spritzen hinzu.
  • Wir bewegen uns kaum noch
  • und spüren so jeden Hauch von Stress.
  • Wir atmen nicht mehr, hecheln nur noch durch unseren Alltag und ärgern uns wegen jedem und allem. Stopfen uns mit Süssigkeiten und anderen Leckereien voll.
  • Und sind der Meinung, das Einzige was wir noch haben, ist das genussvolle Essen. Und irgendwann müssen wir ja sterben.

Bevor diese Menschen jedoch sterben können, leiden sie in der Regel 25 bis 30 Jahre. Leben in Angst mit Medikamenten, haben keine Lebensqualität mehr.

Unsere Aufgabe ist

unseren Klienten zu erklären und neue Wege aufzuzeichnen, damit das Gehirn wieder Verständnis für den Körper findet und dem Körper Zeit schenkt sich zu korrigieren um heilen zu können. Das ist oft eine Herkulesarbeit.

Hier liegt jedoch der Erfolg unserer Living Nature® Therapien.

 

Chip-Implantatentwicklung birgt gewaltiges Missbrauchspotential in sich

In immer mehr Geschäftsketten, wie z. B. IKEA, McDonalds oder Migros, gibt es heute die Möglichkeit, kontaktlos mit Kreditkarten oder Smartphones zu bezahlen. Dies wird von Banken und Geschäftsketten als eine einfache, sichere und schnelle Bezahlmöglichkeit angepriesen. Im Jahre 2015 äußerte sich der Zukunftsberater Gerd Leonhard zu der Frage, womit in naher Zukunft bargeldlos bezahlt werden wird, folgendermaßen: „Viele werden nicht mehr mit Kreditkarte sondern mit dem Handy bezahlen. Schon jetzt ist aber absehbar, dass das Gerät immer näher an den Körper oder gar in den Körper hineinkommt.“

Ein solches in den Körper einbaubares Gerät, ein Implantat also, ist beispielsweise ein RFID-Mikrochip, zu Deutsch ein Chip zur „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. Er funktioniert nach demselben Prinzip wie das kontaktlose Zahlen mit einer Kreditkarte.

So ein Chip kann aber, je nach Programmierung, noch weitere Funktionen haben: Entsperren von Türen oder Schlössern, Anmelden bei Computern, Login, ohne ein Passwort zu tippen, Handy entsperren usw. An einigen Orten gibt es bereits die Möglichkeit, damit bargeldlos zu bezahlen.

In Schweden haben sich, laut Medienberichten, z. B. über 300 Büroangestellte freiwillig einen Chip implantieren lassen, um sich z. B. bei Türen und Kopiergeräten identifizieren zu können. Laut einem Artikel des Schweizer Migros-Magazins vom März 2017 ergab eine globale Studie, „dass 70 Prozent der befragten Teenager so ein Implantat möchten, falls es ihre digitale Freiheit im Leben steigert“.

Soweit so gut, könnte man meinen, sollen doch mit einem implantieren Chip alltägliche Funktionen erleichtert werden. Viele Datenschützer warnen jedoch vor einem möglichen Missbrauch der Informationen auf dem Mikrochip. Annelie Buntenbach, Bundesvorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Datenschutzexpertin, sagt: „Solche Praktiken sehen wir höchst problematisch, sie widersprechen dem Persönlichkeitsschutz.“ Schon jetzt könnten Verhaltensmuster durch Chips auf Personalausweisen, Kreditkarten oder die Handy- und Online-Daten nahezu vollständig erfasst werden, und die Menschen hätten kaum Einfluss auf die Verwertung. „Jetzt auch noch Chips unter der Haut zu tragen würde diese Erfassung über jede zumutbare Grenze weit hinaustreiben.“

Dass enormes Missbrauchpotenzial besteht und dass es nicht bei alltäglichen Funktionen – wie den Haustürschlüssel zu ersetzen – bleiben wird, macht der Artikel im Migros-Magazin klar. Dies sei nur der Anfang, sagt Dr. Patrick Kramer im Interview mit dem Migros-Magazin. Er ist Gründer des Hamburger Unternehmens „Digiwell – Upgrading people“, das sich auf das Upgraden, das meint „Aufrüsten oder besser Ausstatten“ von Menschen spezialisiert hat. Sich selber bezeichnet er als Cyborg, womit ein Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine gemeint ist. Patrick Kramer experimentiert bereits mit der nächsten Generation von Implantaten, wo der Mensch selbst direkt mit dem Internet verknüpft ist:

„Bis in 20 Jahren werden wir Gehirnimplantate haben, die am Kortex (das meint Großhirnrinde) sitzen und mein Hirn sozusagen direkt ans Internet anschließen (…) Die Gehirnleistungsfähigkeit, die heute biologisch begrenzt ist, lässt sich quasi erweitern – sie hängt dann davon ab, welches Implantat ich verwende, je nachdem habe ich ein hundert- oder ein tausendfach leistungsfähigeres Hirn.“
Kramer fasste es wie folgt zusammen: „Die Evolution ist zu langsam – wir helfen ein bisschen nach“. Tatsächlich hat es in den letzten Jahren in der Forschung eine ganze Reihe von Versuchen gegeben, Tiere per Funk fernzusteuern. Chinesische Wissenschaftler haben z. B. Cyborg-Ratten geschaffen, die schneller durch ein Labyrinth kommen als ihre natürlichen Verwandten. Diese Ratten haben Elektroden im Hirn, die per Funk mit einem Computer verbunden sind. Damit können Signale aus dem Hirn empfangen, aber auch Signale in das Gehirn der Tiere eingegeben werden. Dem Hirnforscher Prof. Jonathan Wallis ist es mit seinem Team gelungen, Entscheidungsprozesse von Affen zu messen. Er geht davon aus, dass es deshalb auch möglich ist, Entscheidungen zu beeinflussen.

Noch vor wenigen Jahren hätte es bei so einem angekündigten, massivsten Eingriff in die „Evolution“ von Mensch und Tier jedem den Magen verdreht. Nun schafft es die Migros-Zeitung tatsächlich, positiv davon zu berichten, ohne dass ein Aufschrei ihrerseits und der Leserschaft erfolgt. Wenn es wirklich gelingen sollte, mittels Gehirnimplantaten Menschen zu vernetzen und auf deren Empfindungen und Entscheidungen Einfluss zu nehmen, würde das bedeuten, dass diese Personengruppe von außen nach Belieben gesteuert und manipuliert werden könnte. Dem Missbrauch ihrer Gedanken und Entscheidungen wären Tür und Tor geöffnet. Wer kann sicherstellen, dass diese Technologie nicht in falsche Hände gerät oder dass der Eingriff in die „Evolution“ nicht verheerende Nebenwirkungen für Mensch und Tier haben wird?

Auch gab Kramer offen zu, dass sich kaum jemand dieser Technologie entziehen können wird: Werden solche Gehirnimplantate dereinst Standard, dürfte man in vielen Teilen der Arbeitswelt ohne diese keine Chance mehr haben.

Darauf läuft es also offensichtlich hinaus, dass alle Menschen, die, aus was für Gründen auch immer, ein fremdgesteuertes (Gehirn-) Implantat ablehnen, von der Arbeitswelt ausgeschlossen werden würden. Alles scheint sich auf folgende zwei Möglichkeiten hin zu entwickeln: Entweder lässt sich der Mensch, sozusagen als „moderner Sklave“, in ein zentralgesteuertes System einfügen oder er wird von der Gesellschaft quasi ausgeschlossen. Jeder, der ein fremdgesteuertes Implantat ablehnt, würde in seiner Existenz bedroht sein.

Quellen und Links:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/rfid-chip-bueroangestellte-schweden-13438675.html
https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Die-Cyborgs-kommen-3115841.html
https://www.migrosmagazin.ch/menschen/interview/artikel/die-evolution-ist-zu-langsam-wir-helfen-ein-bisschen-nach
https://www.zeitenschrift.com/news/rockefeller-bekannte-sich-zur-zielsetzung-der-elite#.WTr1fTP5yRt
http://www.neuepresse.de/Menschen/Mensch-Hannover/Ricardo-Ferrer-Rivero-der-Cyborg-von-Linden
https://www.youtube.com/watch?v=31DPtM3-pio
http://handmann.phantasus.de/g_diegedankensindfrei.html

kla.tv

Eine gute Gehirnfunktion erreichen Sie mit

  • Einer gesunden nährstoffreichen Ernährung, inkl. Vitamin B12
  • Bewegung, Sport, vor allem mit Joggen (Joggen produziert Hirnzellen)
  • Sauerstoff (frische Luft). Leiden Sie an Schlafapnoe, dann leidet Ihr Hirn an Sauerstoffmangel in der Nacht. Lösen Sie das Schlafapnoe-Problem unbedingt. Hier finden Sie zusätzliche Informationen…
  • Magnesium
  • Vitamin D3 mit Vitamin K2
  • Rosmarin, der Duft genügt schon. Oder in der Ernährung. Essen Sie jedoch nicht ganze Rosmarin-Zweige
  • Immer genügend stilles Wasser trinken
  • Entspannen, meditieren, genügend Schlaf ca. 8 Stunden
  • Stress meiden
  • Freude haben
  • Denkaufgaben, knifflige Dinge lösen…

Was schadet dem Gehirn?

  • Ungesunde Ernährung, Chemie-Food, Schwermetalle
  • Nährstofmangel, darunter Vitamin B12
  • Bewegungmangel
  • Sauerstoffmangel
  • zu wenig Wasser trinken
  • Stress, Ärger
  • Medikamente, fast aller Art. Vor alle Schlafmittel, Psychopharmaka, Cholesterinsenker, Drogen aller Art, Impfstoffe…
  • Alkohol
  • Computer, Handys u.a. Geräte, Elektrosmog
  • Grelles Licht
  • Schlafmangel
  • Übersäuerung

Fazit: Unser modernes Leben überfordert unser Gehirn und schwächt es.

Hirnfehlbildung bei veganen Kindern?

Vegane Ernährung birgt für ungeborene Kinder ein Risiko.
Der Vitamin B12-Mangel könnte das Hirn fehlbilden.

Das meint ein Co-Chefarzt einer Schweizer Frauenklinik. (Wir wollen keine Namen nennen.)

Das Vitamin B12 komme nur in tierischen Produkten vor, weshalb Veganerinnen, die weder Fleisch noch Milchprodukte oder Eier essen, ein Mangel droht.

Wenn Vitamin B12 fehle, werde die Myelinscheide, eine Schutzschicht um die Nervenzellen, nicht ausgebildet, was zu schweren kindlichen Hirnentwicklungsstörungen führen könne. Er selber habe so einen Fall miterlebt. Weitere Konsequenz des Veganismus sei ein Folsäure-Mangel, der zu einem offenen Rücken, Hirnfehlbildungen und Blutarmut beim Kind führen könne.

So schreibt 20min.ch

Erstaunlich was da so in den Köpfen von Ärzten herumschwirrt.

Doch die Warnung vor einem Vitamin B12 Mangel ist berechtigt und gut, da es immer noch vegane Deppen gibt, die auf die Zuführung von Vitamin B12 verzichten.

Doch Vitamin B12 haben schwangere Frau nicht einfach so in tierischen Produkten. Nur ein gesunder Darm kann von Mikroorganismen, die wir essen Vitamin B12 selber produzieren. Leidet der Darm, durch die miserable, moderne Ernährung, durch Antibiotika und andere Medikamente oder an Entzündungen, kann er kein Vitamin B12 produzieren.

Also müsste der Arzt erst einmal feststellen, ob die schwangere Frau Vitamin B12 im Körper hat. Das wird leider oft vergessen oder einfach nicht untersucht. Auf Geschwätz kann die werdende Mutter gerne verzichten und wir alle auch.

Zudem sollte sich der Arzt einmal fragen, warum fehlt vor allem bei Menschen, die tierische Produkte essen ab 40, 50 oder 60 Jahren das Vitamin B12 – oft seit Jahren oder sogar Jahrzehnten. Und warum die Vergesslichkeit der Patienten nicht Grund genug ist, das Blut einmal genauer zu untersuchen, vor allem das Vitamin B12. Um so vielleicht Alzheimer vorzubeugen.

Tierprodukte essende Menschen können die Myelinschicht ebenfalls zerstören. Dies führt dann zu Multipler Sklerose.

Übrigens, was der Arzt wohl auch nicht weiss, dass vegane Kinder, die korrekt ernährt werden einen höheren IQ haben als die Tierprodukte essenden Kinder. Natürlich auch Erwachsene.

Also es gibt keinen Grund zur Panik, wenn Sie sich vegan ernähren. Die Aussagen zu Folsäure und Eisen sind eklatanter Unfug. Folsäure ist in einer gesunden veganen Ernährung mehr als genug vorhanden. Der Folsäuremangel ist ja gerade das Kennzeichen einer omnivoren (Allesesser) Ernährung, weshalb allen schwangeren Omnivoren die Supplementierung mit Folsäure empfohlen wird! Eisenmangel resultiert primär aus grösseren Blutverlusten, weshalb Frauen wegen ihrer Menstruationsblutungen häufiger betroffen sind. Dies ist aber kein veganes Problem! Sondern ein Problem der täglich starken Übersäuerung des Körpers. Ein stark übersäuerter weiblicher Körper blutet monatlich wesentlich mehr als ein basischer Körper.

Im Studium werden Ärzte dazu verleitet nichts über gesunde Ernährung zu wissen. Sie können ihren Job verlieren, wenn sie mit Patienten in einer Klinik über Ernährung sprechen. Das einzige was sie sagen dürfen: «Essen Sie nicht zu viel Fett». So werden auch Diabetes-Patienten völlig falsch in Kliniken ernährt und informiert. Nur ein kranker Patient ist ein guter Patient, ein guter Kunde.

Ärzte killen mit Ihren Medikamenten die Vitamin B12-Aufnahme,
das ist jedoch nie ein Thema

Der Protonenpumpeninhibitor (Magenschoner) gleicht die Nebenwirkungen von ASS (Blutverdünner) durch eine gehemmte Magensäureausschüttung aus. Doch fehlt nun nicht nur die Magensäure, sondern auch der gleichzetig freigesetzte Intrinsic Factor. Dieser ist essentiell für die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung (Mikroorganismen). Die an den sauren pH-Wert gekoppelte Aufnahme von Kalzium wird ebenfalls reduziert, was auf Dauer zu Osteoporose führt.

Ein Vitamin B12-Mangel löst einen hohen Homocysteinwert im Blut aus, der im Zuammenhang mit Depression, Demenz und Schädiging der Blugefässe steht.

Aktuelle Studien nach führen zudem jedgliche Medikamente zu einer Veränderung der Darmflora und damit zu einer Dysbiose mit entsprechenden Folgen.