Hirn

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Sind Gehirne der Menschen durch die neurotoxische Ernährung und Medikamente stark beschädigt?

Der Geist der Aufklärung und des Wissens scheint uns zu verlassen. Der finsterste Aberglaube aus früheren Zeiten scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren.

Geldgierige zweibeinigen Teufel nutzen das aus, dass der Mensch heute nichts mehr weiss. Schon gar nichts über Viren, Gesundheit und Krankheiten. Sie wollen die Macht übernehmen, nicht einmal heimlich, nein in der Öffentlichkeit mit der Unterstützung von Superreichen und geschmierten Politkern und Medien. Und es funktioniert immer besser. Denn Kritik, Versammlungen und Demonstrationen sind verboten.

Wir lassen uns die eigene Existenz ruinieren, abgesegnet von unseren Politikern. Stellen Sie sich das mal vor. Das gab es noch nie!

Es ist jedoch nicht gemeint, dass dadurch der Mensch zufrieden und gesund leben kann, nein, er soll krank werden, viel Geld für seine medizinische Behandlung ausgeben und schnellstmöglichst sterben. Stichworte: «Bevölkerungsreduktion», «Bill Gates» und andere Gutmenschen in dieser Preisklasse! Sie nennen sich Philantropen und werden mit ihren ausgeklügelten Konzepten noch reicher. Noch mächtiger und kaufen alles, was ihnen im Weg steht. Ihre Gehirne sind krank, ihr Denken pervers bis auf die Knochen. Sie erlauben sich alles, was Sie sich nicht vorstellen können. Sie nehmen keine Rücksicht, nicht einmal auf Kinder.

Doch es geht viel weiter. Wir sehen das an der Umwelt- und Klimaverschmutzung. So war in den letzten Tagen zu lesen, dass das Mittelmeer komplett vermüllt.

„Die Mittelmeerregion erwärmt sich 20 Prozent schneller als der globale Durchschnitt und hat zugleich mit Vermüllung zu kämpfen, berichtet die Uno. Es drohen dramatische Folgen für Mensch und Tier.“

„Die Temperaturzunahme habe im Ozean bereits zu “Massensterben von Organismen” geführt. Durch den steigenden CO2-Gehalt in der Luft versauere das Wasser zudem immer mehr – mit verheerenden Auswirkungen für viele Meereslebewesen.“

„Laut Uno-Bericht ist das Mittelmeer eine der am stärksten durch Müll betroffenen Regionen der Welt. Rund 730 Tonnen Plastikmüll landen demnach täglich in dem Gewässer.“

Niemand interessiert das. Unsere Gewässer sollen vermüllen. Artensterben ist egal. Wälder und Böden werden vernichtet. Alles soll kuputt gehen.

Dass menschliche Gehirne nicht mehr klar denken können, sieht man an der Oberflächlichkeit vieler Menschen. Menschen sind heute zufrieden wenn sie auf ihren Social Media-Doofseiten viele Likes und virtuelle Freunde haben. Wenn sie andere Menschen in die Pfanne hauen können, sie verunglimpfen und in den Suizid treiben.

Wie kann es sein, dass man Hetzern und Verleumdern freien Raum gibt, meistens anonym unter Verwendung von Fake-Namen über andere Menschen herzuziehen! Ich empfinde es als unerträglich, dass man anonym unter Verwendung von Fake-Namen auf diesen Seiten Mobbing betreiben kann. Viele anständige Menschen haben wiederum deshalb Angst, sich mit ihrem richtigen Namen anzumelden. So geht die Spirale der Anonymität weiter bis schliesslich nur noch die mutigen Deppen ihren richtigen Namen angeben. Das alles wird zugelassen, weil nur die Nutzerzahlen zählen, denn diese bestimmen letztlich den Profit über die Werbeeinnahmen. Wahre oder kritische Informationen, die hinterfragen werden dafür gelöscht.

Durch die Distanz und die Anonymität kommt wahrscheinlich der wahre Charakter zum Vorschein und es werden Unverschämtheiten gepostet, die sich die Leute im direkten persönlichen Umgang niemals trauen würden.

Wir sehen das sogar bei Leidenden, die uns per eMail anpöbeln, als ob wir für Ihre Krankheit verantwortlich wären. Viele schreiben anonym oder etwas mutigere mit Namen. Was sollen wir darauf antworten. Wir schmeissen dieses Zeugs in den Rundordner.

Der Mensch wurde zum Überflieger. Internetseiten, Bücher, Informationen, Zeitungen… alles wird nur noch in Sekundenbruchteilen überflogen. So kann man sich kein Wissen aneignen. Medien wissen das: Sie schreiben 3’000 Neuinfizierte in Grossbuchstaben! Spitäler sind am Limit. Alle Überflieger meinen schon, dass das Virus absolut tödlich ist. Folgendes wird jedoch in den Medien verheimlicht: Die Sterblichkeitsrate hat sich in diesem Jahr gegenüber früheren Jahren nicht erhöht. Es gab zudem weniger Grippetodesfälle.

Die Verblödung geht jedoch generell weiter und durch alle Schichten der Bevölkerung. Die Gehirne leiden. Natürlich merkt das der Einzelne nicht und oft nicht einmal Bekannte, denn auch ihr Gehirn kann nicht mehr denken und nichts mehr erkennen. Alzheimer schreitet munter weiter. Niemand fragt sich wieso. Es ist halt das Alter, hört man als Ausrede von dummen Menschen. Doch man muss sich schon fragen, ob es bei 30 oder 35Jährigen tatsächlich schon das Alter ist. Oder bei Jugendlichen und Lehrlingen, die nichts mehr begreifen. Sie können nicht denken und schon gar nicht nachdenken oder hinterfragen.

Was macht der Mensch wenn er erkrankt? Er fragt sich nicht wieso bin ich krank, warum leide ich, was ist los? Nein, er rennt zum lieben Arzt. Nach zehn Miunten hat er seine Medikamente bekommen, obwohl der Arzt keine Ahnung hat, was sein Patient plagt. Dieser arme Kerl (also auch Frauen) schluckt oder spritzt, auch wenn er starke Nebenwirkungen mit dem Giftzeugs auslöst. Er schluckt weiter und gibt sich mit der einfachen Erklärung – es gehört halt zur Krankheit dazu – zufrieden. Das ist jedoch selten bis nie der Fall.

Der Leidende will seine Krankheit mit Kriegs-Medikamenten bekämpfen und heilen, was nicht funktioniert. Er bekämpft und ruiniert damit seinen ganzen Körper. So auch sein Gehirn. Das steht selten in den Beickzackzetteln der Medikamente. Man könnte meinen das Gehirn sei nicht so wichtig. Und wer liest schon den Beipackzettel? Der Arzt warnt sogar davor ihn zu lesen. Erstaunlich, nicht wahr.

Unsere Living Nature®-Philosophie berücksichtigt ein gesunder Lebensstil, regt an zum Nachdenken und Handeln. Für Sie, für Ihre Gesundheit. Nicht für Menschen, die Sie ausnutzen und töten wollen.

Unser Gehirn leidet wie unser Körper – unsere Gesundheit

Unsere Aussage: «Sobald Ihr Gehirn für Ihren Körper Verständnis und Geduld aufbringt wird alles gut».

Dies kann natürlich nur funktionieren, wenn das Hirn dafür fit ist. Viele Gehirne sind jedoch gleich erkrankt und geschwächt, wie der Körper selbst. Und zwar vor allem durch ungesunde Ernährung und Medikamente, sowie Stress. Leidet eine Person an Depression, Ängsten, tickt Ihr Kind aus usw., so ist das ein Ernährungs- und ein Bewegungsproblem. Sich dann mit Psychopharmaka (Antidepressiva) versuchen zu beruhigen ist schlussendlich für das Gehirn und für den ganzen Körper eine Karastrophe.

Mit unseren Living Nature® Therapien verbessert sich die Funktion des Gehirns perfekt, doch es braucht etwas Zeit. Das Gehirn muss für sich selber Verständnis und Geduld aufbringen. Das ist zu Beginn nicht ganz einfach. Wer jedoch immer wieder aufgibt und dann einfach wieder Pillen schluckt, wird das Ziel Gesundheit nie erreichen.

Im folgenden Arte-Film sehen sie Ansätze, die unsere Aussagen bestätigen. Leider nicht klipp und klar. Ärzte und Forscher können sich nie deutlich ausdrücken. Sie müssen weiter forschen, damit sie weiterhin Arbeit haben.

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Grösste Volkskrankheit: Retten Sie Ihr Gehirn!

Das gemeine daran ist, man merkt es nicht, erst wenn es zu spät ist. Was? Die Verblödung, der Konzentrationsmangel, die Sucht, die frühe Demenz….

Solche und ähnliche eMail erhalten wir wöchentlich mehrmals, sogar fast täglich mehrmals, erst heute wieder:

«Glauben Sie mir, es ist gerade nicht einfach. Ich habe, wie Sie es schon von anderen Patienten kennen, Konzentrationsprobleme und muss alles 3 x lesen! Das ist wirklich unglaublich.»

Ich glaube das sofort. Und es beginnt bereits bei den Kindern, dass sie Sprache und Texte, die Sie hören und lesen nicht mehr verstehen. Viele können auch nicht mehr richtig lesen. Sie überfliegen Texte nur noch. Es ist ihnen zu wider etwas zu lesen.

Das ist heute so! Muss man jedoch nicht akzeptieren. Jeder ist selber gefordert, darauf zu achten, dass es nicht soweit kommt.

Die einfachste Lösung: Werfen Sie Ihr Smartphone in den Abfallkübel und das Fahrzeug, das mit Ihnen spricht, ebenso.

«Denkste, mach ich sicher nicht, du spinnst ja, so eine Frechheit», denken Sie nun. Habe ich recht?

Die digitale Brille wird Ihr Smartphone ersetzen

Haben Sie in den letzten Tagen in den Medien gelesen, dass das Smartphone in wenigen Jahren durch eine Brille ersetzt wird. Da müssen Sie gar nichts mehr denken, nur noch am Morgen früh die Brille aufsetzen und alles läuft wie von selbst. Sie müssen nicht mehr in die Ferien vereisen, Sie haben die schönen und abenteuerlichen Bilder direkt vor Augen.

Mit sprechen und mit Fingern dirigieren Sie die Brille. Doch die Brille wird so selbständig sein, dass Sie bald gar nichts mehr machen müssen, schon gar nicht hirnen (denken), schon gar nicht verstehen, sich schon gar nicht konzentrieren. Alles wird abgenommen. Sie werden zum Roboter, fressen täglich rund um die Uhr Pillen, lassen sich Gelenke auswechseln, fressen Fertigmenüs, wahrscheinlich in From von Pillen. Was Sie dann noch arbeiten ist fraglich… Lassen wir uns überraschen. Forscher rechnen in 5 Jahren kommt die Brille auf den Markt und soll zum Renner werden. Heute schon – ist die Brille da – und wird getestet, Software wird entwickelt usw.

G5 wird zum Renner, damit all das umgesetz werden kann. Wir fahren dann auch nicht mehr selber ein Fahrzeug. Das übernimmt G5 oder G10 oder so. Wir hocken nur noch im Fahrzeug, fahren von A nach B und gaffen durch die Brille.

Ihre Kinder sehen Sie nur noch durch die Brille irgendwo in einer Anstalt, wo das Kind zum modernen Menschen, äh Roboter, getrimmt wird.

Lehrbetriebe und Schulen wissen seit Jahren Bescheid, wie Kinder und Jugendliche grösste Mühe haben zu begreifen. Darüber haben Zeitschriften, wie z.B. der Beobachter und Bücher, wie „die digitale Demenz“ berichtet. Aber auch wissenschaftlich ist das längstens bekannt.

Willkommen in der modernen Welt, wo wir dann mit Hightech-Puppen spielen anstatt echte zwischenmenschliche Liebe geniessen können. Empathie ist heute schon ein Fremdwort, in wenigen Jahren gibt es das gar nicht mehr.

Wenn Sie gesund und schmerzfrei werden wollen, retten Sie zuerst Ihr Gehirn, denn es muss für den leidenden Körper viel Verständnis aufbringen können. Ohne dieses Verständnis können Sie nicht schmerzfrei und gesund werden.

Irre ich mich? Es wäre zu schön, wenn ich mich irre, wenn ich mit diesen Aussagen komplett falsch liege.

Irgendwo schwirrt noch ein Funke Hoffnung herum. Lese ich doch gestern, dass 27 % der Hundehalter in Kanada ihren Hund absolut gesund ernähren. Gesünder als sich selber. Wow! Wau wau…

Und das Ende ist noch nicht erreicht:

Neuer Virus: App-Epidemie, sogar der Smart Tampon ist da und bimmelt, wenn der Tampon voll ist!

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/03/25/appepidemie/

Darm und Gesundheit: Wie gesund sind Probiotika tatsächlich?

Viele sind der Meinung, dass Sie Ihren Darm ständig, also jeden Tag mit Probiotika versorgen müssen, um ein gesundes Immunsystem erhalten zu können oder zu bekommen. Die Werbung in den Medien unterstützen das mit sogenannten Gesundheitsjoghurts, Drinks und anderen Mittelchen.

In der Apotheke kann man Probiotika und Präbiotika kaufen und einnehmen. Die Beratung fehlt in der Regel. Diese Probiotikas sollen die Zahl der «guten» Darmbakterien erhöhen. Doch eine Einnahme kann auch und sogar sehr oft unerwünschte Nebenwirkungen auslösen.

Riesige Kolonien an Lactobacillus-Bakterien im Dünndarm produzieren grosse Mengen an D-Milchsäuren. D-Milchsäure wirkt toxisch auf Neurone im Hirn und beeinflusst dadurch das Gedächtnis, das Zeitgefühl und grundlegende Denkprozesse. Die Bewusstseinseintrübung folgt nach einem Essen und dauert zwischen einer halben bis zu mehreren Stunden an. Die zugefügten Bakterien tummeln sich nicht nur im Dickdarm – wo sie keine Probleme machen –, sondern ebenso im Magen und im Dünndarm: Die Probiotika bringen das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander. Im Dünndarm werden normalerweise durch das dort typische Mikrobiom nur geringe Mengen an D-Milchsäure produziert, die für den Organismus kein Problem bedeuten. Lactobacillus aus den Probiotika setzen dagegen Zucker aus der Nahrung um und erzeugen dabei die D-Milchsäure: Die Substanz dringt durch die Darmwand ins Blut vor und gelangt darüber auch ins Gehirn. 

Quelle: https://www.nature.com/articles/s41424-018-0030-7

In unserer Sprechstunde erklären wir wie Sie gesund und erfolgreich die Darmflora wieder nach Antibiotika und Medikamenteneinnahme aufbauen. Somit sparen Sie Geld für teure Produkte, die eher krank machen als gesund.

Wir sind auf die Welt gekommen um gesund zu sein

Dies habe ich auf einer amerikanischen Website gelesen.

Es ging weiter:

«Sie sind nicht auf die Welt gekommen um fett zu werden…»

Das ist korrekt: Unser Körper ist so ein Wunderwerk der Natur, dass er immer, egal was wir tun, heilen und gesund sein will. Er, der Körper schätzt durchaus eine schlanke Figur und kein Übergewicht, nicht einmal 5 Kilos.

Wenn nur das verrückte Hirn nicht wäre. Denn das Hirn ist bei vielen Menschen das echte Problem. Aber kein Wunder, es wird von klein auf negativ manipuliert und darf nicht so, wie es gerne denken möchte.

Es beginnt schon als Kleinkind. Schreit das Baby, so bekommt es einen Schnuller in den Mund gesteckt (Latex oder Silikon), immer wieder mal mit Zucker. Das Baby wird so ruhig gestellt, wie Kinder in der Schule, die zu viel Energie haben. Sie werden mit Rita… (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ruhig gestellt.

Das Hirn wird dermassen manipuliert, dass Mensch gar nicht mehr merkt, dass er seine Gesundheit mit seinem Tun und Lassen ruiniert.

Sagt man was, ist das Hirn sofort beleidigt. Das bekommen wir oft in unserer Sprechstunde zu spüren. Wenn wir mit unseren Klienten diskutieren und versuchen aufzuklären, sind viele Gehirne eingeschnappt und werden sauer.

Doch wir bleiben am Ball, denn die Gehirne müssen einsehen, sonst erreichen sie für den leidenden Körper nie eine Verbesserung oder sogar eine Heilung.

Der Darm, das zweite oder sogar das erste Gehirn

Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis haben Säugetiere höchstwahrscheinlich aufgrund ihres sogenannten Darm-Nervensystems überleben bzw. sich anpassen können.

Wie das Fachportal „Live Science“ unter Berufung auf ein Forscherteam aus Australien schreibt, ist der Darm nicht so „dumm“, wie er vielleicht scheinen möge. Die Forscher sollen nachgewiesen haben, dass das Verdauungswerkzeug selbst das eigene Verhalten gestalten könne, ohne vom Gehirn gesteuert zu werden.

„Das Darm-Nervensystem enthält Millionen von Neuronen. Sie sind es gerade, die für das Verhalten des Darms und dessen Verarbeitung von Informationen verantwortlich sind, die aus anderen Organen kommen“, heisst es in dem Beitrag.

Beim Stimulieren des Gedärms von Labormäusen (leider) mit elektrischen Impulsen sei festgestellt worden, dass dieses Organ sich an verschiedene Reizfaktoren anpassen könne, so das Portal.

Diese Erkenntnis bestätige die Hypothese, dass sich bei den Säugetieren zuerst das Darm-Nervensystem und erst später das Gehirn entwickelt habe, heisst es. Oder anders gesagt: Bei den Tieren habe sich als Erstes ein Mechanismus zur Einnahme und Verarbeitung von Nahrung herausgebildet, der ihr Überleben gesichert habe.

Im Rahmen der Forschungsarbeit sei erstmals eine gewisse Neuronen-Schablone im Dickdarm ermittelt worden, wird ferner unterstrichen. Nach Überzeugung der Experten sind die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Säuger, darunter für Menschen, zutreffend. Diese Frage bedürfe allerdings weiterer Forschung, schreibt das Portal.

Quelle: sputniknews.com

Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, das Gehirn hat sich erst viel später entwickelt. Die Gesundheit liegt im Darm. Ihr Leben liegt im Darm.

Denkt der Körper oder das Gehirn? Wundern Sie sich!

«Leute, die in weichen Sitzen sitzen, treffen andere Entscheidungen beim Autokauf und sind bereit, mehr Geld auszugeben, als Leute, die auf harten Stühlen sitzen».

«Und Menschen, die sich Bot. (Name des Gifts dürfen wir nicht nennen, Zensur!) spritzen lassen, das die Gesichtsmuskeln lähmt, fühlen sich weniger schnell in andere ein, weil sie entsprechende Gesichtsausdrücke schwerer annehmen können. Zwar meint fast jeder, dass er sein Gesicht kaum bewegt, wenn ihm jemand eine traurige, mitleidserregende oder amüsante Geschichte erzählt. Dennoch tun wir es unbewusst. Wenn die zuständigen Muskeln aber gelähmt sind, können wir emotionale Inhalte weniger gut verarbeiten. Empathie ist auch ein körperliches Phänomen, sie funktioniert vielfalls, indem man sich rein körperlich in jemand anderen hineinversetzt».

Lesen Sie hier weiter: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/602269_Mit-dem-Koerper-denken.html

Unsere Klienten fragen immer wieder, wann bin ich schmerzfrei, wann bin ich gesund?

Was meinen Sie, was wir antworten?

Sobald der Kopf, das Gehirn, wieder zum Körper passt, werden Sie schmerzfrei und gesund!

Was meinen wir damit?

Der Kopf (das Gehirn) ist das Problem. Er vernachlässigt seinen Körper sträflich und vergiftet ihn täglich mit «Leckereien», die dem Gehirn Befriedigung gibt, aber dem Körper schadet. Sobald das Hirn seinen Körper ernst nimmt, auf Unwohlsein, auf Schmerzen usw. achtet und dann korrekt handelt, geht es ihm gut. Das Gehirn, Ihr Gehirn ist in der Regel immer bereit, doch ist Ihr Körper auch bereit oder leidet er.

Nehmen Sie die ständigen Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten wahr. Der Körper spricht mit Ihrem Gehirn – täglich. Er sendet Meldungen. Was machen wir. Wir stopfen uns mit mehr Fressalien voll, trinken Alkohol, schlucken Medikamente, kiffen uns zu und wundern uns, wenn der Krebs schon so gross gewachsen ist, dass das Gehirn ins schleudern kommt und noch mehr falsch macht. Das Gehirn hört dem Körper nicht mehr zu, sondern dem Arzt mit seinem puren Gift zur Vernichtung des Krebses… noch deutlicher des ganzen Körpers!

Also hören Sie auf Ihren Körper, er wir es Ihnen danken.

So viele wünschen sich einen neuen Körper. Wäre das sinnvoll?

Viele, viele Klienten, die zu uns kommen, wünschen sich einen neuen Körper, ohne Übergewicht, ohne Schmerzen, ohne kranken Darm, ohne Entzündungen, ohne Krebs, mit schöneren Brüsten, mit mehr Muskeln, die Haare passen nicht, die Nase zu lang, zu schief, zu krumm und vieles mehr. Die Liste ist unendlich.

Meine Antwort:

Wäre es nicht besser sich ein neues Gehirn zu wünschen, das wieder normal tickt und mehr Verständnis für seinen Körper aufbringen kann?

So eine Antwort ist für viele zu brutal und ich kassiere böse Blicke.

Natürlich erkläre ich das in etwa so:

«Dank Ihrem Gehirn, das nicht mehr zum Körper passt, haben wir Menschen all unsere körperlichen und geistigen Beschwerden und Krankheiten. Wenn Sie einen neuen Körper bekommen, hätten Sie ihn in ein paar Jahren bereits wieder ruiniert.»

Wie ruiniert der Mensch seinen Körper?

  • Er ernährt seinen Körper ungesund, mit viel Müll. Alles was chemisch geschmacklich veredelt wird, stopfen wir in unseren Mund. Das beruhigt unser Gehirn, schadet dem Körper aber extrem. Dies über ein halbes Leben, bis die ersten Krankheiten, meistens zuerst mit Schmerzen, auftauchen. Die Kilos kommen hinzu, die Haare werden weiss, die Falten exploderien, wir schwitzen immer mehr, unliebsame Gerüche tauchen auf usw.
  • Dann gehen wir zum Arzt und vergiften mit Medikamenten unseren Körper. Laufend kommen mehr Pillen und Spritzen hinzu.
  • Wir bewegen uns kaum noch
  • und spüren so jeden Hauch von Stress.
  • Wir atmen nicht mehr, hecheln nur noch durch unseren Alltag und ärgern uns wegen jedem und allem. Stopfen uns mit Süssigkeiten und anderen Leckereien voll.
  • Und sind der Meinung, das Einzige was wir noch haben, ist das genussvolle Essen. Und irgendwann müssen wir ja sterben.

Bevor diese Menschen jedoch sterben können, leiden sie in der Regel 25 bis 30 Jahre. Leben in Angst mit Medikamenten, haben keine Lebensqualität mehr.

Unsere Aufgabe ist

unseren Klienten zu erklären und neue Wege aufzuzeichnen, damit das Gehirn wieder Verständnis für den Körper findet und dem Körper Zeit schenkt sich zu korrigieren um heilen zu können. Das ist oft eine Herkulesarbeit.

Hier liegt jedoch der Erfolg unserer Living Nature® Therapien.

 

Chip-Implantatentwicklung birgt gewaltiges Missbrauchspotential in sich

In immer mehr Geschäftsketten, wie z. B. IKEA, McDonalds oder Migros, gibt es heute die Möglichkeit, kontaktlos mit Kreditkarten oder Smartphones zu bezahlen. Dies wird von Banken und Geschäftsketten als eine einfache, sichere und schnelle Bezahlmöglichkeit angepriesen. Im Jahre 2015 äußerte sich der Zukunftsberater Gerd Leonhard zu der Frage, womit in naher Zukunft bargeldlos bezahlt werden wird, folgendermaßen: „Viele werden nicht mehr mit Kreditkarte sondern mit dem Handy bezahlen. Schon jetzt ist aber absehbar, dass das Gerät immer näher an den Körper oder gar in den Körper hineinkommt.“

Ein solches in den Körper einbaubares Gerät, ein Implantat also, ist beispielsweise ein RFID-Mikrochip, zu Deutsch ein Chip zur „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. Er funktioniert nach demselben Prinzip wie das kontaktlose Zahlen mit einer Kreditkarte.

So ein Chip kann aber, je nach Programmierung, noch weitere Funktionen haben: Entsperren von Türen oder Schlössern, Anmelden bei Computern, Login, ohne ein Passwort zu tippen, Handy entsperren usw. An einigen Orten gibt es bereits die Möglichkeit, damit bargeldlos zu bezahlen.

In Schweden haben sich, laut Medienberichten, z. B. über 300 Büroangestellte freiwillig einen Chip implantieren lassen, um sich z. B. bei Türen und Kopiergeräten identifizieren zu können. Laut einem Artikel des Schweizer Migros-Magazins vom März 2017 ergab eine globale Studie, „dass 70 Prozent der befragten Teenager so ein Implantat möchten, falls es ihre digitale Freiheit im Leben steigert“.

Soweit so gut, könnte man meinen, sollen doch mit einem implantieren Chip alltägliche Funktionen erleichtert werden. Viele Datenschützer warnen jedoch vor einem möglichen Missbrauch der Informationen auf dem Mikrochip. Annelie Buntenbach, Bundesvorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Datenschutzexpertin, sagt: „Solche Praktiken sehen wir höchst problematisch, sie widersprechen dem Persönlichkeitsschutz.“ Schon jetzt könnten Verhaltensmuster durch Chips auf Personalausweisen, Kreditkarten oder die Handy- und Online-Daten nahezu vollständig erfasst werden, und die Menschen hätten kaum Einfluss auf die Verwertung. „Jetzt auch noch Chips unter der Haut zu tragen würde diese Erfassung über jede zumutbare Grenze weit hinaustreiben.“

Dass enormes Missbrauchpotenzial besteht und dass es nicht bei alltäglichen Funktionen – wie den Haustürschlüssel zu ersetzen – bleiben wird, macht der Artikel im Migros-Magazin klar. Dies sei nur der Anfang, sagt Dr. Patrick Kramer im Interview mit dem Migros-Magazin. Er ist Gründer des Hamburger Unternehmens „Digiwell – Upgrading people“, das sich auf das Upgraden, das meint „Aufrüsten oder besser Ausstatten“ von Menschen spezialisiert hat. Sich selber bezeichnet er als Cyborg, womit ein Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine gemeint ist. Patrick Kramer experimentiert bereits mit der nächsten Generation von Implantaten, wo der Mensch selbst direkt mit dem Internet verknüpft ist:

„Bis in 20 Jahren werden wir Gehirnimplantate haben, die am Kortex (das meint Großhirnrinde) sitzen und mein Hirn sozusagen direkt ans Internet anschließen (…) Die Gehirnleistungsfähigkeit, die heute biologisch begrenzt ist, lässt sich quasi erweitern – sie hängt dann davon ab, welches Implantat ich verwende, je nachdem habe ich ein hundert- oder ein tausendfach leistungsfähigeres Hirn.“
Kramer fasste es wie folgt zusammen: „Die Evolution ist zu langsam – wir helfen ein bisschen nach“. Tatsächlich hat es in den letzten Jahren in der Forschung eine ganze Reihe von Versuchen gegeben, Tiere per Funk fernzusteuern. Chinesische Wissenschaftler haben z. B. Cyborg-Ratten geschaffen, die schneller durch ein Labyrinth kommen als ihre natürlichen Verwandten. Diese Ratten haben Elektroden im Hirn, die per Funk mit einem Computer verbunden sind. Damit können Signale aus dem Hirn empfangen, aber auch Signale in das Gehirn der Tiere eingegeben werden. Dem Hirnforscher Prof. Jonathan Wallis ist es mit seinem Team gelungen, Entscheidungsprozesse von Affen zu messen. Er geht davon aus, dass es deshalb auch möglich ist, Entscheidungen zu beeinflussen.

Noch vor wenigen Jahren hätte es bei so einem angekündigten, massivsten Eingriff in die „Evolution“ von Mensch und Tier jedem den Magen verdreht. Nun schafft es die Migros-Zeitung tatsächlich, positiv davon zu berichten, ohne dass ein Aufschrei ihrerseits und der Leserschaft erfolgt. Wenn es wirklich gelingen sollte, mittels Gehirnimplantaten Menschen zu vernetzen und auf deren Empfindungen und Entscheidungen Einfluss zu nehmen, würde das bedeuten, dass diese Personengruppe von außen nach Belieben gesteuert und manipuliert werden könnte. Dem Missbrauch ihrer Gedanken und Entscheidungen wären Tür und Tor geöffnet. Wer kann sicherstellen, dass diese Technologie nicht in falsche Hände gerät oder dass der Eingriff in die „Evolution“ nicht verheerende Nebenwirkungen für Mensch und Tier haben wird?

Auch gab Kramer offen zu, dass sich kaum jemand dieser Technologie entziehen können wird: Werden solche Gehirnimplantate dereinst Standard, dürfte man in vielen Teilen der Arbeitswelt ohne diese keine Chance mehr haben.

Darauf läuft es also offensichtlich hinaus, dass alle Menschen, die, aus was für Gründen auch immer, ein fremdgesteuertes (Gehirn-) Implantat ablehnen, von der Arbeitswelt ausgeschlossen werden würden. Alles scheint sich auf folgende zwei Möglichkeiten hin zu entwickeln: Entweder lässt sich der Mensch, sozusagen als „moderner Sklave“, in ein zentralgesteuertes System einfügen oder er wird von der Gesellschaft quasi ausgeschlossen. Jeder, der ein fremdgesteuertes Implantat ablehnt, würde in seiner Existenz bedroht sein.

Quellen und Links:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/rfid-chip-bueroangestellte-schweden-13438675.html
https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Die-Cyborgs-kommen-3115841.html
https://www.migrosmagazin.ch/menschen/interview/artikel/die-evolution-ist-zu-langsam-wir-helfen-ein-bisschen-nach
https://www.zeitenschrift.com/news/rockefeller-bekannte-sich-zur-zielsetzung-der-elite#.WTr1fTP5yRt
http://www.neuepresse.de/Menschen/Mensch-Hannover/Ricardo-Ferrer-Rivero-der-Cyborg-von-Linden
https://www.youtube.com/watch?v=31DPtM3-pio
http://handmann.phantasus.de/g_diegedankensindfrei.html

kla.tv

Eine gute Gehirnfunktion erreichen Sie mit

  • Einer gesunden nährstoffreichen Ernährung, inkl. Vitamin B12
  • Bewegung, Sport, vor allem mit Joggen (Joggen produziert Hirnzellen)
  • Sauerstoff (frische Luft). Leiden Sie an Schlafapnoe, dann leidet Ihr Hirn an Sauerstoffmangel in der Nacht. Lösen Sie das Schlafapnoe-Problem unbedingt. Hier finden Sie zusätzliche Informationen…
  • Magnesium
  • Vitamin D3 mit Vitamin K2
  • Rosmarin, der Duft genügt schon. Oder in der Ernährung. Essen Sie jedoch nicht ganze Rosmarin-Zweige
  • Immer genügend stilles Wasser trinken
  • Entspannen, meditieren, genügend Schlaf ca. 8 Stunden
  • Stress meiden
  • Freude haben
  • Denkaufgaben, knifflige Dinge lösen…

Was schadet dem Gehirn?

  • Ungesunde Ernährung, Chemie-Food, Schwermetalle
  • Nährstofmangel, darunter Vitamin B12
  • Bewegungmangel
  • Sauerstoffmangel
  • zu wenig Wasser trinken
  • Stress, Ärger
  • Medikamente, fast aller Art. Vor alle Schlafmittel, Psychopharmaka, Cholesterinsenker, Drogen aller Art, Impfstoffe…
  • Alkohol
  • Computer, Handys u.a. Geräte, Elektrosmog
  • Grelles Licht
  • Schlafmangel
  • Übersäuerung

Fazit: Unser modernes Leben überfordert unser Gehirn und schwächt es.