Herzkrankheit

now browsing by tag

 
 

Medikamente bringen nicht viel: Koronare Herzkrankheit!

Was ich nie verstehe, dass sich die Mehrheit der Menschen immer wieder mit Medikamenten vergiften und immer mit grossem Risiko und Ängsten leben.

Doch wir Menschen sind auf Medikamente trainiert und voll fixiert. Wir wollem vom Arzt Pillen bekommen, sonst wechseln wir den Arzt.

Beispiel: Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen, Vorhofflimmern usw.

Was verschreibt uns der Arzt?

  • Blutdrucksenker, auch mehrere verschiedene
  • Blutverdünner
  • Cholesterinsenker

Die Patienten nehmen schön brav Ihre Tabletten, lassen sich mehrmals operieren (Stents, Bypässe, am Herz…). Mit Erfolg? Nein, immer wieder können kleine Blutgerinnsel auftauchen, die ins Gehirn gespült werden. Die Folge: Lähmung, Angst, Verzweiflung. Und was geschieht dann? Dann wird erst recht noch mehr Pillen verschrieben und geschluckt.

All diese Medikamente lösen kein Problem, die Verengung der Blutgefässe geht weiter! Herzinfarkt oder Hirnschlag ist nicht vom Tisch!

Was schädigt unser Herz? Was treibt den Blutdruck in die Höhe?

  1. Unsere ungesunde und komplett falsche Ernährung, ein übersäuerter Körper,
  2. verarbeitete Lebensmittel
  3. Hier beantworten wir die Frage, ob und vor allem welches Salz den Blutdruck hochtreibt: https://www.schmerzexperten.ch/essen-wir-zu-wenig-oder-zu-viel-salz-neue-ansichten/
    Salz kann Schleimhäute verätzen!
  4. Medikamente, die wir so heiss lieben,
  5. Bewegungsmangel,
  6. Stress,
  7. Unzufriedenheit.
  8. Und natürlich Elektrosmog.

Sie sehen auch hier stecken wir selber hinter den gesundheitlichen Problemen, denn es schneit nichts vom Himmel in den Körper.

Es wäre jedoch so einfach, versorgen Sie Ihren Körper täglich mit:

Dies schützt Sie vor einer Herzkrankheit!

  • Kalium in gesunder Ernährung oder als Nahrungsergänzung
  • Ein gutes Magnesium, kein Billigstmagnesium. Wir empfehlen “Magnesium von Natur Vital Food State”. Noch besser mit der Nahrung einnehmen. (Grünes Gemüse, grüner Salat)
  • gesunde Ernährung
  • Vitamin K2 sorgt dafür, dass Blutgefässe nicht verkalken.
    Wenn Sie Vitamin D3 nehmen oder ein Calzium (auch vom Arzt verschrieben) müssen Sie Vitamin K2 hinzunehmen, damit Ihre Blutgefässe nicht verkalken.
  • Gesunde Omega-3-Fettsäuren essen Sie mit Mangos, Honigmelonem, Blumenkohl, Heidelbeeren/Blaubeeren und in Walnüssen. Eine viertel Tasse Walnüsse enthält 2700 mg Omega-3-Fettsäuren. Also keine Öle, die die Blutgefässe verstopfen.
  • Bewegung für Herz, Hirn und den ganzen Körper
  • Meditieren (Atemtechnik)
  • Heidelbeeren, jedoch ohne Milchprodukte, fördert die Durchblutung
  • und natürlich Kurkuma
  • meiden Sie Elektrosmog, verzichten Sie auf Handy, Smartphone, WLAN, E-Fahrzeuge usw.

Was erreichen Sie damit?

  • Normaler Blutdruck
  • Normale Cholesterinwerte
  • Optimierte Fliesseigenschaft des Bluts. Das Blut soll fliessen wie Tomatensaft und nicht wie Ketchup!
  • Verstopfte Blutgefässe erholen sich
  • Keine Magen-, Darm-, Nasen-, Zahnfleisch-, Haut- und Hirnblutungen vom Blutverdünner
  • kein Vorhofflimmern, keine Herzrhythmusstörungen und
  • keine Todesangst mehr
  • gute Verdauung, ein gesunder Darm
  • ein besserer Gesamtzustand

Bei Ischämischer Kardiomyopathie

Beschrieb: Die Herzkranzadern (Koronararterien) sind hierbei verengt oder verschlossen. Dadurch wird das Herz schlechter durchblutet. Gegebenenfalls zerstören Herzinfarkte sogar teilweise den Herzmuskel und es bildet sich als Ersatz Narbengewebe.

Was hilft?

  • Nehmen Sie zusätzlich CoQ-10, Selen und Zink. Eine vollständige Wiederherstellung der Herzfunktion kann erreicht werden. Aus unserer Erfahrung zu 70 %.

Wir haben Sie bereits in unserer Sprechstunde darüber informiert oder werden es tun.

Na, was machen Sie ab sofort?

Fruktose kann Herzvergrösserung und Herzversagen auslösen,

auch Diabetes. Affen in zoologischen Gärten bekommen von Bananen Darmprobleme und Diabetes.

Diese Medienmeldung schockiert heute.

Kann das sein?

Fruktose galt als weniger schädlich als Glukose (Traubenzucker), die den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Insbesondere Fertigprodukte, Limonaden, aber auch die vermeintlich gesunden Fruchtsäfte enthalten künstlich(!) beigegebenen Fruchtzucker – oft in grossen Mengen, wie die ETH Zürich am Mittwoch mitteilte.

In den USA stieg so der Konsum von stark fruktosehaltigem Maissirup zwischen 1970 und 1997 von 230 Gramm pro Jahr und Kopf auf über 28 Kilogramm.

Der Nachteil: Die Leber wandelt Fruktose sehr effizient in Fett um. Nahrungsmittel mit hohem Fruktoseanteil können bei regelmässigem Konsum zum Metabolischen Syndrom führen, einer Kombination von Übergewicht, Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen, die als Hauptrisikofaktor für koronare Herzkrankheiten gilt.

Der Verzehr einer normalen Tagesration Früchten ist laut den Forschern unbedenklich und gesund: “Früchte enthalten neben Fruktose auch zahlreiche wichtige Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe. Vermeiden sollte man jedoch stark gezuckerte Limonaden und Fruchtsäfte – diese sind oft nachgesüsst. Ebenso manche Fertigprodukte, bei denen Fructose als Geschmacksverstärker eingesetzt wird.”

Essen Sie vor allem Früchte saisonal und aus unserem Land. Ebenso eher alte Sorten, nicht die übersüssten künstlichen Früchte. Immer in Bioqualität!

Quellen: schweizerbauer.ch der standart.at

Gesund: Schwarze Schokolade mit einem Anteil von 70 % Kakao

Gleich mehrere Studien zeigen folgende Vorteile – kurze Zusammenfassung:

  • Entzündungshemmend
  • Aufmerksamkeit und Konzentration steigt
  • Die Schokolade erhöht den Blutdruck kurfristig. Danach werden die Blutgefässe geweitet, der Blutdruck senkt sich signifikant.
  • Reduktion von Schlaganfällen um 20 %, 10 % Reduktion bei koronarer Herzkrankheit und 8 % Reduktion der Gesamtmortalität. Bei regelmässigem Genuss von schwarzer Schokolade verringern sich Herzkreislauferkrankungen um 45 – 50 %.
  • Verbrennung des Bauchfetts wird angekurbelt.
  • Lindert Stress
  • senkt Diabetes
  • und senkt Grippeerkrankungen

Wichtig beim Kauf der Schokolade: Unbedingt in Bioqualität mit wenig Zuckeranteil.

Generell ist es angebracht sich jedoch zusätzlich gesund zu ernähren.

Quellen:

Michelle Montopoli, Larry C Stevens, Constance Smith, George Montopoli, Stephanie Passino, Somer Brown, Lena Camou, Katie Carson, Shannon Maaske, Kathleen Knights, William Gibson, Joyce Wu. “The Acute Electrocortical and Blood Pressure Effects of Chocolate.” Neuro Regulation, Vol 2., No. 1, 2015 https://www.neuroregulation.org/article/view/14652

Taubert, D., Roesen, R., & Schomig, E. (2007). “Effect of cocoa and tea intake on blood pressure: A meta-analysis.” Archives of Internal Medicine, 167(7), 626–634

Buijsse, B., Feskens, E. J. M., Kok, F. J., & Kromhout, D. (2006). “Cocoa intake, blood pressure, and cardiovascular mortality: The Zutphen elderly study.” Archives of Internal Medicine,166(4), 411–417. https://dx.doi.org/10.1001/archinte.166.4.411

Gesundheitsrisiko: Instant-Nudeln

Asiatische «Ramen», also Instant-Nudeln, sind auch bei uns sehr begehrt. Dabei birgt die vorgekochte Pasta ungeahnte Gesundheitsrisiken, wie eine südkoreanische Studie mit mehr als 10’700 Probanden zeigt. Bei häufigem Konsum sind gerade Frauen gefährdet.

Dass Fertiggerichte nicht gerade gesund sind, ist klar. Doch ein Zusammenhang zwischen Instant-Nudeln und Herzkrankheiten wurde bislang nicht hergestellt.

Die Forscher analysierten für ihre Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition erschienen ist, die Essgewohnheiten von mehr als 10’700 Probanden zwischen 19 und 64 Jahren. Die Männer und Frauen aus Südkorea wurden anhand ihrer Aufzeichnungen in zwei Gruppen eingeteilt: diejenigen, die sich eher traditionell, also hauptsächlich von Reis, Fisch und Gemüse, und diejenigen, die sich eher von Fleisch und Fast Food ernähren.

Bei 68 Prozent der Frauen, die zwei Mal in der Woche oder öfter Instant-Nudeln zu sich nahmen, machten die Forscher ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom aus – und zwar unabhängig davon, wie sie sich sonst ernährten. Auch bei jungen schlankeren Frauen, die viel Sport trieben, stellten die Wissenschaftler dem Magazin livescience zufolge diese Verbindung her.

Das Team um Hyun Shin von der Harvard School of Public Health in Boston macht unter anderem den hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und Natrium dafür verantwortlich. Ausserdem enthalten die Nudeln sehr viele Kalorien und einfache Kohlenhydrate.

Warum dieser Zusammenhang bei Männern nicht besteht? Die Wissenschaftler gehen von unterschiedlichen Dispositionen der Geschlechter aus, was etwa die Sexualhormone und den Stoffwechsel betrifft. Ein weiterer möglicher Grund für die Diskrepanz zwischen den Geschlechtern: Die Chemikalie Bisphenol A wird Science Daily zufolge beim Abpacken der Nudeln verwendet. Studien haben gezeigt, dass der Stoff das weibliche Hormon Östrogen beeinflusst.

Quelle: rundschau-online.de

Anmerkung: Die Studie ist leider zu wenig genau. Oben erwähnte Ernährung mit Fleisch anstatt mit Fisch, fördert ebenfalls Herzkrankheiten.