Herzinfarkt

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Darmbakterien beeinflussen Herzerkrankungen

Eine im European Heart Journal veröffentlichten Studie stellt fest, dass Darmbakterien die Steifheit von Arterien bestimmen.

Die Forscher verglichen durch spezielle Messungen die Steifheit der Arterien mit dem Darm-Mikrobiom bei 617 Teilnehmern. Spezifische Bakterien, die mit Entzündungsreaktionen verbunden sind, beeinflussten die arterielle Steifheit unabhängig von anderen Risikofaktoren. Die Autoren schlagen vor, dass Behandlungen, die das Darm-Mikrobiom verändern, wie beispielsweise ballaststoffreiche Ernährung, bei der Behandlung von Herzkrankheiten und bei der Vorbeugung helfen können.

Referenz: Menni C, Lin C, Cecelja M, et al. Gutmicrobial diversity is associated with lower arterial stiffness in women. Eur Heart J. Published May 9, 2018.

Zu viele Herzpatienten sterben nach Operationen

Das Unispital und das Stadtspital Triemli lassen ihre Herzchirurgie überprüfen – die Mortalitätsraten sind zu hoch.

Lesen Sie hier weiter: https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/in-der-zuercher-herzchirurgie-herrscht-unruhe/story/27460629?track

Die Sterberate nach dem operativen Eingriff liegt bei 5 Prozent bei Stents, bei Bypassoperationen zwischen 7,1 bis 8.6 Prozent.

Leider liegen keine Zahlen vor, wie lange Operierte noch leben. In der Regel sterben sie trotz allen Massnahmen, wie weitere Operationen und Medikamente an einem Herzinfarkt. Es braucht dafür einige Monate oder wenige Jahre.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Ernährung wird nicht verändert und der Bewegungsmangel geht ebenfalls weiter. Patienten fühlen sich mit Blutdruck- und Cholesterinsenker sowie Blutverdünner sicher. Doch all diese Medikamente helfen wenig bis nichts, die Verengung der Blutgefässe gehen weiter.

Kampf dem Gefässverschluss – Was tun bei Arteriosklerose?

«Schaufensterkrankheit» heisst es beschönigend, wenn jemand wegen Schmerzen in den Waden ständig stehen bleiben muss und jeder Spaziergang dadurch wie ein gemütlicher Schaufensterbummel aussieht. Tatsächlich steckt hinter den Beschwerden eine lebensbedrohliche Verstopfung der Schlagadern in den Beinen. Die “periphere arterielle Verschlusskrankheit” PAVK ist eine Folge von Artherosklerose oder “Gefässverkalkung”, an der von den über 60-Jährigen etwa jeder Fünfte leidet.

Im SWR-Fernsehen wurde dann gezeigt, was die Schulmedizin kann. Na was denken Sie?

Ja, Sie denken korrekt. Es wird nur das Symptom behandelt, nicht die Krankheit. Unterm Strich ist der Patient für eine gewisse Zeit schmerzfrei, doch die nächste Venenverengung wird kommen. Vielleicht in der Herzhöhe.

Warum will die Schulmedizin und der Volksmund immer bei einer Krankheit kämpfen?

Das ist doch völliger Unfug. Sie können doch nicht gegen Ihren eigenen Körper kämpfen und ihn verstümmeln und vernichten! Sie können nicht am ganzen Körper Bypässe, Stents setzen und Venen herausoperieren um eine Verstopfung der Blutgefässe, z.B. Herz, Nieren, Gehirn, Beine, Geschlechtsorgane, Rücken usw. zu verhindern.

Erfolgreich ist nur eine gesunde Ernährung und Bewegung.

Es braucht keine Luxuskliniken, Fachärzte, die rund um die Uhr Stents setzen. Soooo langweilig, dafür gut bezahlt.

Der amerikanische Arzt Dr. Caldwell B. Esselstyn (einer der besten Ärzte in den USA) schrieb in seinem Buch «Prevent and Reverse Heart Disease»:

«Ich fragte einmal einen jungen Herzspezialisten, der auf operative Eingriffe spezialisiert war, warum er seine Patienten nicht zu einem Ernähungsprogramm überweisen würde, das deren Erkrankung aufhalten und rückgängig machen könne. Er antwortete mit einer freimütigen Gegenfrage: Wussten Sie, dass ich im letzten Jahr Rechnungen von mehr als 5’000’000 Dollar ausstellte?»

Dazu kommt noch, dass Ernährung kein Ausbildungsfach innerhalb des Medizinstudiums ist. Gesundheitsvorbeugung durch Ernährung gehört einfach nicht zum Geschäftsmodell der modernen Medizin. Kein Arzt, keine Klinik, keine Pharmafirma und kein Medizinproduktekonzern verdient dadurch Geld, dass Menschen mittels gesunder Ernährung gesund bleiben. Und die Journalisten, die diese Filme drehen und Artikel schreiben verlassen sich natürlich auf die Geschäftemacher in Weiss.

http://www.ardmediathek.de/tv/betrifft-/Kampf-dem-Gef%C3%A4%C3%9Fverschluss-Was-tun-bei/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1100786&documentId=50171122

In unserer Sprechstunde klären wir auf und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Blutgefässe, simpel ausgedrückt, «entkalken» können. Die Schmerzen gehen schnell zurück.

Medikamentenskandal: Herzinfarkt und Schlaganfall

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Herzinfarkt: Stents sind medizinisch nutzlos!

Ein Wunsch, Brustschmerzen loszuwerden und/oder einem (weiteren) Herzinfarkt vorzubeugen, treibt viele Patienten dazu, Herzstents zu setzen. Natürlich sofort empfohlen vom Kardiologen.

Stents sind winzige Drahtkäfige, die in blockierte Arterien eingeführt werden, um sie zu öffnen. Wenn sich ein Patient mitten in einem Herzinfarkt befindet, kann ein Stent sein Leben retten. Die meisten Stents werden jedoch elektiv eingesetzt, um die Schmerzen in der Brust zu lindern, die die Arterien verstopfen.

Stents setzen gehören zum Alltag in Kliniken rund um die Uhr.

Eine neue Studie, die im Lancet veröffentlicht wurde, könnte jedoch dazu führen, dass die Popularität dieses Verfahrens abnimmt, nachdem bekannt wurde, dass es keinen Unterschied zwischen Patienten, denen Herzstents gegeben wurden, und solchen, die eine Scheinbehandlung erhielten, gab.

Quelle: Heart stent FAIL: Shocking study shows heart stents are medically useless

Zu den Stents gehören Medikamente wie Blutverdünner, Cholesterin- und Blutdrucksenker. Und alles zusammen verhindert kein Herzinfarkt oder Hirnschlag, denn die Verengung der Blutgefässe geht weiter.

Wer keinen Herzinfarkt, keinen Hirnschlag und keine verstopften Blutgefässe irgendwo im Körper haben will, leibt einfach gesund. Was das heisst, erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden schnell sehen, der Genuss leidet nicht.

 

Kinder Herzinfarkte und Schlaganfälle

Metastudie: Das Vermeiden von gesättigten Fetten senkt das Risiko für Herzerkrankungen auch bei Kindern.

Laut einer Übersichtsarbeit und Meta-Analyse, die in „PLoS One“ veröffentlicht wurde, verringert die Reduzierung von gesättigten Fettsäuren und Transfetten das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Forscher analysierten die Ergebnisse und Messwerte von randomisierten kontrollierten Studien und Kohortenstudien, die sich auf diätetische Interventionen konzentrierten, um gesättigte Fette und Transfettsäuren bei Menschen im Alter zwischen 2 und 19 Jahren zu reduzieren. Die Reduzierung von gesättigten Fetten und Transfettsäuren senkt den Blutdruck, das Gesamtcholesterin und das LDL-Cholesterin, im Vergleich zu Kontrolldiäten, die die Fettaufnahme nicht reduzierten. Die Ergebnisse zeigten keine nachteiligen Auswirkungen auf das Wachstum oder die Entwicklung aufgrund einer geringeren Fettaufnahme. Diese Schlussfolgerungen legen nahe, dass fettarme Ernährungsinterventionen die Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen wirksam reduzieren und die Krankheitslast später im Leben reduzieren können.

Etwa 70 % aller 12-Jährigen haben schon erste arteriosklerotische Veränderungen in ihren Arterien. Diese Zahlen stammen aus den USA. Bei uns wird es nicht viel besser sein. Wir haben seite Jahren immer wieder Eltern, die sich bei uns wegen ihren Kindern melden. Zu hoher Blutdruck bei Kindern. Zu hohe Choletserinwerte. Was bekommen sie Blutdruck- und Cholesterinsenker. Korrekte, gesunde Ernährung ist kein Thema und/oder Bewegung.

Referenz: Te Morenga L, Montez JM. Health effects of saturated and trans-fatty acid intake in children and adolescents: Systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2017;12: e0186672.

Herzinfarkt: Das gefährliche erste Jahr, vor allem für Frauen

Frauen sterben häufiger als Männer mit vergleichbaren Risikofaktoren

Herzinfarkte sind für Frauen bedrohlicher als für Männer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, dass Frauen insbesondere im ersten Jahr nach einem Infarkt einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, zu sterben, als Männer mit vergleichbarer Krankengeschichte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler appellieren deswegen an die behandelnden Ärzte, gerade in den ersten 365 Tagen Infarktpatientinnen besonders intensiv zu betreuen.

Herzinfarkte gelten nach wie vor als Männerkrankheit. Das stimmt insofern, als dass Männer ungefähr zwei Drittel der Patienten ausmachen, die wegen Infarkten stationär behandelt werden. Studien aus den vergangenen Jahren zeigen aber, dass Frauen öfter an Herzinfarkten und ihren Folgen sterben als Männer. Einer der Gründe dafür ist, dass Frauen „andere“ Herzinfarkte bekommen: Zum Zeitpunkt des Infarkts sind sie statistisch gesehen zehn Jahre älter und haben häufiger Begleiterkrankungen wie Diabetes. Zudem werden Infarkte bei Frauen seltener durch lokale Gefäßverengungen ausgelöst, die vergleichsweise leicht erweitert werden können. Stattdessen sind die Herzarterien häufiger diffus befallen; lokale Dehnungsversuche sind in diesen Fällen wenig aussichtsreich.

„Wir wollten herausfinden, ob die Gefahr, nach einem Herzinfarkt zu sterben für Frauen auch dann größer ist, wenn man solche Faktoren herausrechnet“, beschreibt Erstautorin Dr. Romy Ubrich den Ansatz ihrer Untersuchung. Als Grundlage der Arbeit dienten Patientendaten, die in zwei Studien („ISAR-RISK“ und „ART“) mit insgesamt rund 4100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gesammelt wurden.

Risiko 1,5 mal so hoch

Schaut man sich den gesamten Untersuchungszeitraum von fünf Jahren nach dem Herzinfarkt an, gibt es keine auffällig großen geschlechtsspezifischen Unterschiede, wenn man Faktoren wie Alter, Begleiterkrankungen und Art der Behandlung herausrechnet“, sagt Romy Ubrich. „Überrascht haben uns aber die Daten für die ersten 365 Tage nach dem Infarkt: In diesem Zeitraum starben Frauen mehr als anderthalb mal so häufig wie Männer.“

Dafür gibt es verschiedene mögliche Gründe. Prof. Georg Schmidt, Kardiologe in der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des TUM-Universitätsklinikums rechts der Isar und Letztautor der Studie, vermutet, dass gesellschaftliche und psychische Gründe eine wichtige Rolle spielen. „Im Alltag werden nach einem Herzinfarkt oft andere Anforderungen an Frauen gestellt, als an Männer. Sie sollen schneller wieder ‘funktionieren’ und sind dadurch größeren Belastungen ausgesetzt“, sagt Georg Schmidt. Ein weiterer wichtiger Faktor sind depressive Erkrankungen. Studien haben gezeigt, dass diese nicht nur für sich genommen gefährlich sind, sondern auch einen Risikofaktor bei anderen Erkrankungen darstellen.

Besondere Sorgfalt im ersten Jahr

In den Studien, aus denen die Daten für die aktuelle Untersuchung stammen, wurden sogenannte psychosoziale Faktoren allerdings nicht erfasst. Zukünftige Studien müssten zeigen, ob diese der Hauptgrund für die festgestellten Unterschiede sind, oder ob es andere, möglicherweise biologische Gründe gibt, sagt Georg Schmidt. In jedem Fall seien jetzt die Ärztinnen und Ärzte von betroffenen Frauen gefragt: „Unsere Studie zeigt, dass es im ersten Jahr nach einem Infarkt wichtig ist, sich besonders intensiv um Infarktpatientinnen zu kümmern.“

Schmidts Appell richtet sich insbesondere an Hausarztpraxen: „Die Kolleginnen und Kollegen müssen in Hinblick auf die soziale Situation der Patientinnen aufmerksam sein und versuchen, Hilfestellungen zu geben. Gerade nach Anzeichen von Depressionen muss stärker Ausschau gehalten werden. Wenn man solche Anzeichen bemerkt, ist es wichtig, die Patientinnen schnell an Fachpraxen zu vermitteln, um gegebenenfalls möglichst bald mit einer Therapie beginnen zu können.“

Publikation:

R. Ubrich, P. Barthel, B. Haller, K. Hnatkova, K.M.Huster, A. Steger, A. Müller, M. Malik, G. Schmidt.”Sex differences in long-term mortality among acute myocardial infarction patients: Results from the ISAR-RISK and ART studies”. PLOS ONE 12(10): e0186783 (2017). DOI: 10.1371/journal.pone.0186783

Quelle: https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34245/

Kardiovaskuläre Erkrankungstrends unter jungen Generationen steigen

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen für die 18- bis 45-Jährigen erhebliche Gesundheitsrisiken dar. Laut einer Online-Rezension in Nature Reviews Cardiology. Die Autoren untersuchten Risikofaktoren im Zusammenhang mit Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Arterienflimmern und Mortalität in dieser Altersgruppe auf der ganzen Welt.

Die Herzerkrankungsraten stiegen in den letzten zwei Jahrzehnten trotz eines Rückgangs bei den älteren Generationen, hauptsächlich aufgrund von erhöhten Fettleibigkeitsraten, mangelnder körperlicher Aktivität und anderer Faktoren im Zusammenhang mit Herzerkrankungen. Die Autoren fanden starke Verbindungen zwischen ungesunden Diäten, einschliesslich des Verzehrs von verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, hohem Cholesterinspiegel und kardiometabolischem Tod. Diese Beobachtungen deuten auf eine sich nähernde Epidemie hin, wenn diese Individuen älter werden.

Andersson C, Vasan RS. Epidemiologie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei jungen Menschen. Nat Rev Cardiol

In der Schweiz erleiden jährlich rund 15’000 Kinder und Jugendliche einen Herzinfarkt und etwa die gleiche Zahl einen Hirnschlag. Das ist in Medien oder sonst wo kein Thema. Wenn 70 Kinder im Jahr an Maser erkranken wird überall berichtet, dass man sich doch impfen soll. Erstaunlich, denn diese Infarkte könnten ganze einfach vermieden werden, natürlich ohne Impfstoff.

So warnt Sie Ihr Körper vor einem Herzinfarkt!

Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, spricht laufend mit unserem Gehirn. Vor allem wenn es ihm nicht so gut geht. Unser Gehirn, wir selbst, schalten auf Stur, gehen zum Arzt, der meint, dass alles OK ist oder wir schlucken Medikamente, Drogen oder trinken Alkohol, damit wir die Meldungen des Körpers nicht mehr wahrnehmen (müssen). Ein gravierender Fehler, der frühzeitig tödlich enden kann!

Rauchen, hoher Blutdruck, Übergewicht, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, anhaltender Stress, dazu gehört auch Unzufriedenheit, erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt.

Die ersten Anzeichen, rund 4 Wochen vor dem Herzinfarkt, können sein:

  • Schwächegefühl, fehlende Energie
    Der Körper fühlt sich geschwächt an. Eine Ader zum Herz kann verstopft sein, so dass die Durchblutung verschlechtert wird. Somit der ganze Blutkreislauf.
  • Schwindel und starkes Schwitzen
    Die Folge einer verschlechterten Blutzirkulation. Wenn weniger Blut und Sauerstoff ins Gehirn gepumpt wird, fühlt man sich schwindelig. Oft kommen die Betroffenen, ohne grosse Anstrengung, immer wieder ins schwitzen. Bekommen einen hoch roten Kopf.
  • Druck auf der Brust
    Wenn man einen Druck – der mit der Zeit zunimmt – auf der Brust fühlt, sollte man das immer beim Arzt untersuchen lassen. Ganz sicher dann, wenn man zu einer Risikogruppe gehört. Der Druck und der Schmerz kann auch in andere Körperteile ausstrahlen wie z.B. den Armen, den Schultern oder dem Rücken. Tasten Sie zuvor mit den Fingern ab, ob Sie nur an Muskelverspannung/Schmerzen leiden. Wenn Sie mit den Fingern einen oder mehrere Schmerzpunkte finden, liegt der Schmerz in der Muskulatur. Dieser Schmerz wäre schnell lösbar. Zur Sicherheit suchen Sie jedoch einen Arzt auf.
  • Erkältung und/oder Grippe
    Viele Menschen, die schon einmal einen Herzinfarkt erlitten haben, beschreiben in der Zeit vor dem Anfall grippeähnliche Symptome, unter denen sie litten.
  • Ermüdung
    Schnelle Ermüdung, ohne Grund, ist auch ein Zeichen, dass die Blutzufuhr verschlechtert ist.
  • Kurzatmigkeit
    Eine weitere Warnung des Körpers ist Kurzatmigkeit. Wenn sich die Adern verengen, bekommen auch die Lungen weniger Blut angeliefert, wodurch ihr Leistung abnimmt. Der moderne Mensch hechelt nur noch durch sein gestresstes Leben. Durchatmen wäre die Lösung!
  • Vorsicht: Übersäuerung des Körpers
    Ein übersäuerter Körper kann einen Herzinfarkt ohne Vorwarnung auslösen! Gehen Sie nie mit einem übersäuerten Körper in Bewegung! Nie!

Beste Massnahmen gegen einen Herzinfarkt und auch Hirnschlag

  • Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung gestalten Sie auch hier Ihre Gesundheit. Stress spüren Sie wesentlich weniger und er belastet Sie nicht mehr.
  • Wenn Ihr Kopf, Ihr Gehirn, zum Körper passt und beide zusammen kommunizieren bleiben Sie gesund.
  • Kein Medikament, kein Stenz, kein Bypass, kein neues Herz schützt Sie vor Herzinfarkt oder Hirnschlag. Blutverdünner machen nur das Blut gefährlich dünn. Die Verstopfung (Arteriosklerose) der Venen wird nicht gestoppt. Der Cholesterinsenker ist für gar nichts zu gebrauchen. Senkt nur den Cholesterinwert, die Verengung der Venen geht weiter. Viele, die an einem Herzinfarkt sterben, haben einen künstlich tief gehaltenen Cholesterinwert. Cholesterinsenker kann Alzheimer auslösen oder fördern!

Osteoporose, Verkalkung und Verknöcherung vorbeugen

Mit unserer täglichen Ernährung gestalten wir unsere Gesundheit. So wie wir heute essen fördern wir Osteoporose, Knochenbrüche, Verkalkungen, vor allem in Gelenken, im ganzen Körper und in unseren Blutgefässen, es führt auch zu Verknöcherungen oder ungewolltem Knochenwachstum. Kleinste Äderchen sterben ab, es kann bis zum kompletten Verschluss von Venen führen.

Der Lösungsansatz der Schulmedizin: Mehr Milchprodukte essen, mehr Calcium in Form von Wasser mit hohem Calciumanteil oder Tabletten einnehmen.

Die brutale Folge dieser Aussage:

In westlichen Industrienationen mit hoher Calciumzufuhr und hohem Milchkonsum ist die Osteoporose (typische Bauernkrankheit, doch heute essen alle wie Bauern) am weitesten verbreitet! In Gesellschaften mit geringer Aufnahme von Milchprodukten kommt die Osteoporose selten vor, obwohl die Calciumzufuhr deutlich geringer ist.

Tatsache ist, dass eine hohe Proteinaufnahme aus tierischen Nahrungsmitteln eine vermehrte Ausscheidung von Calcium zur Folge hat. Tierische Eiweisse (Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel und Milch), die reich an schwefelhaltigen Aminosäuren sind, können einen Abbau von Calcium aus dem Knochen verursachen.

So ändern wir in der Regel nicht unsere Ernährung sondern schlucken Calcium-Präparate, die günstig überall zu erhalten sind. Oder sogar von Ihrem Arzt verschrieben werden.

Doch diese Calcium-Mittelchen oder Wasser mit einem hohem Calciumanteil sind kaum die passende Lösung, denn diese verkalken und verknöchern unseren Körper und vor allem, sehr gefährlich, unsere Blutgefässe. Stichwort: Herzinfarkt!

Möchten Sie Calcium nicht in der normalen Ernährung einnehmen, was am gesündesten wäre, kaufen Sie ein Calcium-Präparat unbedingt mit Vitamin K2. Das Vitamin K2 sorgt dafür, dass die Blutgefässe nicht verkalken und das Calcium korrekt verwertet wird und Knochen stärkt.

In welcher Ernährung ist Calcium vorhanden?

Grüne Kohlsorten wie Brokkoli, Chinakohl, Kohl, Kohlrabi verfügen über Calcium mit einer hohen Bioverfügbarkeit von 49 – 61 %. Zudem Dörrobst, Nüsse, Samen, Mandeln,
Sesamsamen usw. Empfehlung: 700 – 1500 mg / Tag

Übrigens Magnesium sorgt dafür, dass sich Blutgefässe wieder erholen können.

Alles zum Thema gesunde Ernährung ist oft Bestandteil in unserer Sprechstunde. Wir informieren Sie ausführlich und kompetent.

Quellen: unzählige wissenschaftliche Berichte, die wir Ihnen gerne in der Sprechstunde zeigen und eine Zusammenfassung mitgeben.