Herzerkrankung

now browsing by tag

 
 

CT-Scans belasten unseren Körper stark

CT-Scans emittieren ionisierende Strahlung, die seneszierende Zellen in der Auskleidung der Arterien bildet und das kardiovaskuläre Risiko erhöht.

CT-Scans sind routinemässige medizinische Diagnosewerkzeuge (z.B. bei Krebsverdacht, wenn Stents gesetzt werden, bei CT gesteuerten Cortisoninfiltrationen usw.), aber die Frage nach ihrer Sicherheit ist seit vielen Jahren Gegenstand von Debatten.

Die von CT-Scannern emittierte ionisierende Strahlung ist ein Krebsrisiko.

Mainstream-Veröffentlichungen argumentieren, dass die Mehrheit der Exposition gegenüber ionisierender Strahlung zu niedrig ist, um den DNA-Schaden zu verursachen, der zur Auslösung einer Malignität erforderlich ist.

Dies wird von Forschern jedoch bestritten. Jeder vernüftige Mensch weiss seit es Röntgenbilder gibt, dass diese schädlich sein können.

In unserer Sprechstunde staune ich immer wieder wie viele CT-Bilder, auch vom ganzen Körper und Untersuchungen gemacht werden. Vor allem bei unklaren Diagnosen und Krebs.

Nun hat sich zudem herausgestellt, dass CT-Strahlen ein grosses Risiko bei Herzerkrankungen darstellt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.lifeextension.com/magazine/2020/2/heart-attack-threat-from-medical-radiation

Im Krieg gegen Krebs und gegen Herzkrankheiten gibt es nur Tote

Heute sterben die meisten Menschen an Herzkreislauf-Krankheiten oder an Krebs – eine der wenigen Ausnahmen war Loriot.

Loriot starb im Alter von 87 Jahren nach Angaben seines Verlags an «Altersschwäche». Diese Todesursache war eine Ausnahme. Denn «Altersschwäche» gibt es in der Statistik der Todesursachen nicht. Obwohl die Menschen im Durchschnitt viel älter werden als früher, hat die internationale Statistik die Todesursache «Altersschwäche» aus dem Vokabular entfernt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Im-Krieg-gegen-Krebs-und-gegen-Herzkrankheiten-gibt-es-nur-Tote

Wer sich bis ins hohe Alter gesund ernährt und daurch keine Medikamente braucht hat die beste Chance an Altersschwäche zu sterben!

So wie sich das jeder Mensch erhofft… Nur er macht das Gegenteil und bringt sich mit seinem modernen Leben langsam selber um, über Jahre und Jahrzehnte.

Herzerkrankung, Krebs und andere Krankheiten: Alles hängt zusammen

Das Wichtigste in unserem Leben:

Denken Sie daran, dass kein bestimmtes System in Ihrem Körper in einem Vakuum arbeitet. Beginnen Sie damit, Ihren Körper als ein intelligentes Ganzes zu betrachten, das das Ziel hat, den gesamten Organismus (Ihren Körper) zu heilen und zu balancieren. Passt dem Körper irgend etwas nicht, so schickt er eine Meldung ins Gehirn oder er erkrankt. Sobald das Hirn begreift, Verständnis und Geduld aufzubringen, geht es uns Menschen gut.

Herzerkrankungen und Krebs: Was sind die Verbindungen?

Herzkrankheit ist ein breiter Begriff, der verwendet wird, um eine Anzahl von möglicherweise lebensbedrohenden kardiovaskulären Zuständen zu beschreiben, einschliesslich Angina, Herzrhythmusstörungen, Arteriosklerose, Herzversagen und Herzinfarkte. Bluthochdruck, Diabetes und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sollten ebenfalls berücksichtigt werden, wenn über die allgemeine Herzgesundheit und ihre Verbindung zum Krebsrisiko nachgedacht wird.

Hier sind nur ein paar Studien, die eine klare Verbindung zwischen Krebs und verschiedenen Formen von Herzerkrankungen zeigen:

  • Die offensichtlichste Verbindung kommt in Form von Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit. Beide Zustände entwickeln sich hauptsächlich durch die tödliche Kombination eines stressigen, sitzenden Lebensstils – und durch unsere moderne Ernährung.
  • Laut Studien der World Cancer Research Foundation, ist Fettleibigkeit selbst die wahrscheinliche Ursache von fast 20 % aller wichtigen Krebserkrankungen, einschließlich Brust-, Darm-, Speiseröhren-, Gebärmutterhals und mehr. Da nützt eine HVP-Impfung nichts. Gleichzeitig ist Übergewicht ein Hauptfaktor für den Beginn von 58 % der Typ-2-Diabetes-Erkrankungen sowie für 21 % der “ischämischen Herzerkrankungen”.
  • Patienten, die an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, teilen laut einer Studie der University of Colorado aus dem Jahr 2015 auch andere “Zytokine” mit Patienten, bei denen Krebs diagnostiziert wurde. Cytokine sind kleine Proteine, die Entzündungen verursachen können. Ihre Spiegel sind normalerweise bei Typ-2-Diabetikern und bei Personen mit Krebstumoren erhöht.
  • Krebs und Herzerkrankungen können auch die gleichen Ursachen (Schuldigen) in Form von gemeinsamen Krankheitserregern teilen. Eine Studie, die vor über 20 Jahren von Forschern des National Heart, Lung und Blood Institute durchgeführt und in der Zeitschrift Science (1994) veröffentlicht wurde, hat mögliche virale Ursachen für Herzerkrankungen entdeckt, die ähnlich wie der Krebszellenwachstum wirken. Das häufig vorkommende Cytomegalovirus kann Plaquezellen in Arterien infizieren, was bewirkt, dass Proteine, die das Wachstum von Plaque stoppen, eine Fehlfunktion aufweisen. Dieselben Proteine ​​neigen dazu, in den meisten menschlichen Krebszellen ebenfalls zu versagen.
  • Ein weiterer gemeinsamer Faktor zwischen Herzerkrankungen und Krebs ist Stress. Der Körper ist dafür ausgerüstet, während einer Krise mit kurzen Ausbrüchen von Stresshormonen fertig zu werden, nach denen sich der Körper auf natürliche Weise ausbalanciert. Wenn Stress jedoch chronisch wird, pumpt der Körper einen konstanten Cortisolstrom in die Blutbahn mit verheerenden Auswirkungen.
  • Entzündliche Reaktionen, ein geschwächtes Immunsystem und eine ganze Reihe anderer Komplikationen entstehen durch chronischen Stress, der nicht nur die Krebsanfälligkeit, sondern auch die Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems beeinflussen kann. Insbesondere chronisch hohes Cortisol signalisiert die ständige Produktion von Adrenalin, die eine tiefgreifende Wirkung auf die Gesundheit des Herzens haben kann – was zu hohem Blutdruck, hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte führt.
  • In Bezug auf Krebs wurde ein chronisches Cortisol-Ungleichgewicht mit der Unterproduktion und Fehlfunktion wichtiger Komponenten des Immunsystems in Verbindung gebracht, die Krebs in Schach halten, einschliesslich natürlicher Killerzellen. Eine bahnbrechende Studie der Stanford University fand heraus, dass 65 % der Patienten, die fortgeschrittenen Brustkrebs hatten auch abnorme Cortisolspiegel in ihrem System hatten.

Krebstherapie und Herzgesundheit

Wenn Sie an Krebs erkrankt sind und traditionelle Therapien wie Bestrahlung und Chemotherapie in Betracht ziehen oder wenn Sie diese Behandlungen in der Vergangenheit hatten, ist dies eine wichtige Information, die Sie berücksichtigen sollten.

Neuere Studien haben bestätigt, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen bestimmten Chemotherapie-Medikamenten und der Entwicklung von kardiovaskulären Erkrankungen gibt. Laut der Mayo Clinic, «Chemotherapie Nebenwirkungen können das Risiko von Herzerkrankungen, einschliesslich Schwächung des Herzmuskels (Kardiomyopathie) und Rhythmusstörungen (Arrhythmien) erhöhen. Bestimmte Arten von Chemotherapie können auch das Risiko von Herzinfarkten erhöhen».

Betrachten Sie Ihren Körper immer ganzheitlich. Und setzen Sie folgends um:

  • Gesunde Ernährung in Bioqualität
  • Bewegung, Sport massvoll
  • Stress meiden
  • Nicht Rauchen, kein Alkohol trinken oder nur 1 bis 2 dL pro Tag

In unserer Sprechstunde arbeiten wir mit Ihnen ganzheitlich. Nur so kann Ihr Körper selber korrigieren und heilen.

Quellen:

thetruthaboutcancer.com

Hier weitere Informationen zum Thema Alkohol und Alkoholentzug…

Herzerkrankungsrisiko um 92 % !!! reduzieren

Dazu gehört auch der Herzinfarkt.

Sechs kleine Änderungen im Lebensstil, Änderungen, Massnahmen oder Anpassungen, wie man es nennen will, senken das Risiko am Herzen zu erkranken enorm, schreibt das Journal oft the American College of Cardiology (JACC).

Mehr als 88’000 Frauen wurden für diese Studie über 20 Jahre beobachtet. Leider keine Männer oder Kinder und Jugendliche.

Die Lösung ist so einfach, auch für alle anderen Erkrankungen:

  • Nicht rauchen! Heute raucht wieder jede 4. Person in der Schweiz.
  • Mehr als 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche, d.h. Bewegung. Nur pro Woche! Immer mehr Menschen haben keine Bewegung mehr. Nur die notwendigsten Schritte werden unternommen.
  • Eine gesunde Ernährung. Die Mehrheit der Bevölkerung meint sie esse gesund, stopft aber alles in sich rein, vor allem ungesundes.
  • Ein normales Körpergewicht. Nur die miserable Ernährung und der Bewegungsmangel steigt das Gewicht und der Fettanteil.
  • Weniger als 1 alkoholisches Getränk (Glas 1 – 2 dl) pro Tag. Bei vielen sind es wesentlich mehr.
  • Weniger als 7 Stunden fernsehen in der Woche. Heute wird das fernsehen durch Smartphone oder Tablets ersetzt. Alle paar Sekunden oder wenige Minuten schauen viele drauf und haben es immer wieder auch in den Fingern.

Stress als Ausrede wurde in der Studie gar nicht berücksichtigt!

Ist es nicht sehr erstaunlich, dass Menschen keine Ahnung mehr haben und so eine grosse und teure Studie finanziert werden muss um läppische Dinge herauszufinden, was eigentlich jeder wissen sollte?

Zu schnell und zu oft wird operiert

Trotz des Rückgangs koronarer Herzerkrankungen seit 2005 ist die Zahl der Eingriffe an Herzkranzgefässen gestiegen. Die Zahl der Eingriffe mit beschichteten Stents, die verengte Herzkranzgefässe wieder durchgängiger machen sollen, explodierte seit 2005. Der Renner zur Öffnung verengter Herzkranzgefässe sind beschichtete Stents, die Medikamente freisetzen. Diese Super-Stents sollen Re-Interventionen vermeiden. Doch dem ist nicht so.

Bei Bypass-Operationen werden nicht selten gleich noch Stents hinzugefügt. Eigentlich sollten die verwendeten Venen aus den Beinen frei von Ablagerungen sein. Das ist nicht immer der Fall, deshalb werden die Stents zusätzlich verwendet oder auch erst nachträglich eingeführt.

Das Hauptproblem ist schlicht und einfach die Ernährung der Herzpatienten. Wenn Sie das nicht einsehen und ihre Ernährung nicht anpassen, und zwar korrekt, werden sie in einigen Monaten oder wenigen Jahren trotzdem an einem Herzinfakrt oder Hinrschlag sterben. Vergessen wir nicht, die tägliche Bewegung ist wichtiger als Blutverdünner. Essen wir Salate und Gemüse haben wir bereits natürliche Blutverdünner, die hervorragende wirken in unserem Körper. Die chemischen Blutverdünner sind hochriskant.

Ein weiteres Beispiel sind die Gelenkoperationen: Allein mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung und dem technischen Fortschritt lassen sich die rasante Mengenentwicklung etwa bei Knie- oder Hüftgelenksoperationen nicht erklären. Unter uns gesagt: Knie- und Hüftgelenksoperationen und vor allem auch das Einsetzen von künstlichen Gelenken ist ein äusserst lukratives Geschäft. Die Patienten werden sehr oft mehrmals operiert. Bei vielen Eingriffen kommt es zu Komplikationen. Sehr beliebt sind Teilprotesen. Nach der Teilprotese wird der Patient schon vorbereitet auf eine Vollprotese. Wir sehen uns sicher in ein paar Jahren wieder, hören die Patienten. So kann Arzt und Klinik doppelt verdienen.

Und nochmals unter uns gesagt: Gegen 100 % aller Knie- und Hüftoperationen wären nicht notwendig! Ausnahme bei Unfällen… Auch wenn Ihr Arzt schwört, dass Sie an Arthrose leiden. Lesen Sie hier weiter…

Strophanthin löst Herzinfarktprobleme schnell und gut

Herzinfarkt Strophanthin

Strophanthin: Ein Segen der Menschheit

Aus den Samen der afrikanischen Schlingpflanze Strophanthus wird eines der wirksamsten Herzmittel aller Zeiten hergestellt, das Strophanthin. Doch leider wurde, wie viele andere natürliche Heilmittel, auch dieses hochwirksame natürliche Medikament durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie stillschweigend vom Markt verdrängt. Das Ergebnis ist, dass seitdem weltweit viele Menschen in einer Grössenordnung unvorstellbaren Ausmasses qualvoll und unnötig an Herzkrankheiten leiden und am Herzinfarkt sterben. Auch heute noch können viele Ärzte und tausende Patienten die segensreiche Wirkung von Strophanthin bestätigen. Die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch belegte Pandemie der Herzinfarkte und übrigen Herzkrankheiten, wird somit künstlich in Stande gehalten und könnte, laut Aussage des Arztes und Wissenschaftlers Hans Kaegelmann, bei der richtigen Anwendung von Strophanthin, in kurzer Zeit beendet sein. In diesem Buch über Strophanthin informiert Hans Kaegelmann auf eine für jeden Betroffenen leichtverständliche Art und Weise, was er tun kann um sein unnötiges Leiden zu beenden.

Bestellen können Sie das Buch hier…

Herzinfarkt

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Stophanthin

Der Skandal um das Wundermittel Strophanthin

Bei Infektionen hilft Antibiotika, bei Diabetes Ins. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!). Aber wie sieht es aus bei Todesursache Nummer Eins, dem Herzinfarkt?

Mehr als 200.000 Menschen müssen mittlerweile jährlich in deutschen Kliniken wegen Herzinfarkt behandelt werden, mehr als 300.000 wegen Angina pectoris, der Herzschmerz-Attacken, die als Vorstufe zum Herzinfarkt angesehen werden. Um das Problem in den Griff zu bekommen, wird ein gigantischer Aufwand betrieben. Doch die gegenwärtigen Versuche der Medizin »können nicht anders als gescheitert angesehen werden«, erklärt der Heilpraktiker und Autor Rolf-Jürgen Petry. Dabei gibt es eine überzeugende Alternative zum wirkungslosen Gigantismus des etablierten Medizinbetriebs: Strophanthin – eine altbewährte pflanzliche Substanz. Der Wirkstoff aus dem Samen des Schlingstrauchs Strophanthus ist zu fast 100 Prozent wirksam, und dies wie Antibiotika und Ins. ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne besonders teuer zu sein.

Strophanthin könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein!
Doch Schulmedizin und Pharmaindustrie setzen alles daran, das Thema aus dem öffentlichen Bewußtsein fernzuhalten, obwohl Strophanthin noch bis vor einigen Jahrzehnten auch in der deutschen Medizin allgemein anerkannt war. Petrys Buch ist daher sowohl ein wissenschaftliches Sachbuch für Experten und Laien als auch ein Medizinkrimi, der die Hintergründe des Strophanthin-Skandals genau durchleuchtet. Fünf Jahre hat der Autor alle Fakten zusammengetragen. Die nun vorliegende 2. Auflage umfaßt 1665 Fussnoten zu sieben Jahrzehnten Forschung und herausragenden Therapie-Erfolgen und ist selbst für Nichtmediziner verständlich.

»Mit Strophanthin könnte man jedes Jahr zigtausende Tote einsparen und auch mehrere Milliarden Euro, denn damit können fast alle anderen Medikamente und auch viele Katheter-Untersuchungen und Bypass- und Stent-Operationen ersetzt werden.« Rolf-Jürgen Petry

Bestellen können Sie das Buch hier…

Wer nicht gerne liest und auch kein Strophanthin findet (in der Schweiz bekommt man es nicht mehr) kann natürlich Herprobleme mit gesundem Essen von Grund auf lösen. In unserer Sprechstunde immer wieder ein Thema.