Heilen

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Alternative Medikamente gegen rheumatoide Arthritis sollen helfen

Arthritis Erkrankte haben mit der Schulmedizin keinen Erfolg und suchen dann nach Alternativen. Im Internet findet man genug davon. Doch nützen diese «alternativen Medikamente und Behandlungen» etwas? Kann die Arthritis so geilt werden?

Folgendes wird in der Regel angeboten:

– Ätherische Öle (z. B. Weihrauch, Myrrhe, Pfefferminze, Eukalyptus und Ingwer)
– CBD-Öl / Kokosnussöl
– Floatationstherapie oder sensorische Deprivationstherapie
– Kryotherapie/Kältetherapie und Eisbäder
– Grüner Tee und Kräutertees (zB. Ingwer, Kurkuma und Blaubeere)
– Akupunktur
– Chiropraktik Behandlungen
– Physiotherapie
– Massagen / Faszientherapie
– Biofeedback und Meditation
– Afrikanische Misteltherapie
– Detox / Darmsanierungen
– Paleo- oder ketogene Ernährung, FodMap, vegetarisch usw.
– unzählige Nahrungsergänzungen, z.B. OPC, MSM, Vitmain D3, Omega-3
– Basenpulver einnehmen / Basenbäder
– Chin. oder ayurv. Kräuter oder andere Kräuter
– Moor- oder Fangobehandlungen
– Eigenbluttherapie
– Dry Needling

Unsere langjährige Erfahrung hat ganz klar gezeigt, dass Sie mit all diesen Produkten und Behandlungen nichts erreichen! Nichts!

Warum nicht?

Weil die Krankheit nicht an der Wurzel gepackt wird. Das Immunsystem wird dadurch nicht geheilt und gestärkt. Was tatsächlich hilft, erfahren unsere Klienten im speziellen E-Book «Autoimmunerkrankungen».

Anmerkung zu Omega 3: Die meisten hochkarätigen kontrollierten Studien der letzten 10 Jahre zeigen keinerlei gesundheitliche Effekte von Fischöl- oder Omega-3-Fettsäure-Präparaten. Dennoch erhöht sich der Verkauf solcher Produkte in kaum nachvollziehbarem Umfang. In den USA z. B. stieg der Umsatz in 2012 um 124 Mio. auf fast 1,1 Mrd. US-Dollar. Fast jeder zehnte Amerikaner nimmt solche Präparate täglich, z. B. um sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen oder die Blutfette zu senken. (Grey A et al., JAMA Intern Med. 2014)

Schöpfungsmedizin oder Schulmedizin

Über Millionen von Jahren hat sich der Mensch bei Krankheiten und Beschwerden mit Pflanzen, Kräutern, Bäumen und Wurzeln therapeutisch behandelt. Und zwar erfolgreich: Körper, Geist und Seele konnten heilen.

Diese Schöpfungsmedizin erkennt, dass die spirituellen, strukturellen, psychlogischen und emotionalen Aspekte eines Lebewesens miteinander verbunden sind, und dass man zur Behandlung eines Individuums alle Aspekte behandeln muss.

Mit anderen Worten, man kann Menschen (auch Tiere) nicht einfach mit Chemikalien und Drogen (Medikamente) behandeln und sinnvolle Ergebnisse erwarten.

Jeder Arzt wird zugeben, dass die Schulmedizin zur Behandlung von Krankheiten auf Arzneimittel angewiesen ist. Mit anderen Worten, es ist chemische Medizin.

Aber warum sind die Leute krank? Liegt es daran, dass sie «chemisch mangelhaft» sind? Heilen pharmazeutische Chemikalien ihren kranken Körper? Denken Sie mal darüber nach…

Wussten Sie, dass das Wort «Pharmazie» vom griechischen Wort Pharmakeia abgeleitet ist, das auch als «Zauberei» oder «Hexerei» übersetzt werden kann? Nein, ich sage nicht, dass Ärzte, die Medikamente verschreiben, Hexen und Hexenmeister sind oder ihre Patienten «verzaubern». Ich mache Sie nur auf die Tatsache aufmerksam, dass «Pharma» eine sehr interessante Etymologie hat. Die unbestreitbare Realität ist, dass in der Schul-Medizin die Pharmazeutika die Hauptrolle spielen.

Ein weiteres Problem der Schul-Medizin ist, dass sie immer noch auf Allopathie oder der «Schlachtfeld»-Behandlung von Krankheiten mit Medikamenten basiert. Die Allopathie war in beiden Weltkriegen von grosser Bedeutung. Angesichts der Entscheidung, den Soldaten kurzzeitig amputieren oder flicken zu lassen, damit er wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren kann, entschieden sich die Ärzte für Letzteres. Medikamente wie Penicillin machten dies möglich.

Aber Schlachtfeldtaktiken gehören auf das Schlachtfeld, nicht in die Behandlung von Krankheiten! Einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen krank sind, besteht darin, dass Ärzte die Dinge durch die enge «Schlachtfeldlinse» betrachten und «Pflaster» (Medikamente) verwenden, um ein Symptom vorübergehend zu lindern, ohne die eigentliche Ursache der Krankheit zu beseitigen.

Um es noch einmal zu wiederholen: Diese Medikamente, die im wahrsten Sinne des Wortes «kontrollierte Gifte» sind, die aus Chemikalien in Laboratorien hergestellt werden, heilen nicht, sondern maskieren nur Krankheiten und behandeln nur Symptome. Wir nennen sie «Medikamente», aber diejenigen, die über die wahre Gesundheit und Heilung Bescheid wissen (mit Gottes «Hausapotheke»), sind sich sehr bewusst, dass diese chemischen Medikamente auf «Pseudowissenschaften» basieren. Die Realität ist, dass es Tausende potenziell tödlicher Medikamente gibt, die diese Medikamente enthalten und zugelassen sind. In den USA sterben jedes Jahr mehr Menschen an legalen, ordnungsgemäss verschriebenen Medikamenten, als an illegalen Drogen, die auf der Strasse verkauft werden?

Die FDA veröffentlicht das auf der eigenen Website.

Wussten Sie, dass mehr als die Hälfte aller heute verwendeten Arzneimittel ursprünglich aus der Natur stammen? Wir dürfen im öffentlichen Bereich keine Beispiele nennen, da wir von den Mächtigen zensuriert werden.

Das eigentliche Problem ist, dass der Mensch aus Profitgründen Medikamente von der Natur her nachahmt. Und ein Produkt kreiert, das gar nicht heilen kann, dafür zahlreiche Nebenwirkungen aulösen kann.

Was bedeutet das? Gott, die Schöpfung, ist der ultimative «Chemiker»… NICHT der Mensch!

Jeder der so wie früher arbeitet, vor allem Ärzte, werden als Qucksalber verunglimpft oder sogar angeklagt.

Warum? Das ganze System ist so aufgebaut, dass heute die Schulmedizin mit ihren Misserfolgen überall gelobt wird. Was bei Krankheiten tatsächlich helfen kann ist verpönt. Ist nicht IN. Es passt nicht. Es nimmt Arbeitsplätze und die Pharmaindustrie hätte massive Einbussen.

Wilde Tiere sind immer noch so schlau wie früher, sie wissen was heilt. Aber die «Krone der Schöpfung» will nicht gesund werden, sondern Geld verdienen. Nur mit kranken Menschen ist das machbar.

Ketogene Ernährung: Wenns immer mehr übel riecht

Die ketogene Ernährung wird seit Jahren von Ärzten, Gesundheitszentren, Therapeuten und Internetseiten sehr empfohlen.

Wir haben immer wieder Klienten, die diese Form der Ernährung, also viel Fett und viel Fleisch zu essen, umsetzen. Doch leider selten mit einem guten gesundheitlichen Erfolg.

Viele beklagen, dass sie bereits nach kurzer Zeit mit dieser Ernährungform, vor allem im intimen Bereich übel riechen. Sie schwitzen vermehrt und riechen schlussendlich am ganzen Körper, vor allem auch an den Füssen, wie nach Urin. Jeder Deo versagt. Frauen in den Wechseljahren werden von Hitzewallungen überflutet und stürzen sich leider auf gefährliche Hormone.

Krankheiten, wie Diabetes und generell Autoimmunerkrankungen oder Krebs gehen nicht zurück, wie das oben erwähnte Ärzte und Therapeuten behaupten. Diese Krankheiten werden so gefördert.

Es ist also die falsche Ernährungform, die den Körper zusätzlich übersäuert. Und ein übersäuerter Körper leidet bis zum Herzinfarkt.

Einige denken nun vielleicht, dass die vegane Ernährung alle Ernährungssünden wegräumt und Krankheiten heilt. Sie ärgern sich bereits nach kurzer Zeit, dass diese Ernährungform doch nicht unbedingt heilt, wie gewünscht

Warum und was zu einer echt gesunden Ernährung gehört, die auch Krankheiten heilen kann erfahren Sie konkret in unserer Sprechstunde oder in einer Online-eMail-Beratung.

Ihr Körper ist immer bestrebt optimale Gesundheit aufrechtzuerhalten

Wenn Sie ihn lassen…

«Eines sollten Sie klar verstehen. Ihr Körper ist immer bestrebt, einen Zustand optimaler Gesundheit aufrechtzuerhalten, wie schlecht Sie ihn auch behandeln. Wenn Sie gut für ihren Körper sorgen, dankt er es ihnen mit blühender Gesundheit und sprudelnder Vitalität.

Ich glaube, dass wir zu der Entstehung jeder „Krankheit“ in unserem Körper aktiv beitragen.

Unser Körper ist, wie alles andere im Leben, ein Spiegel unserer Gedanken und Glaubenssätze. Unser Körper spricht ständig zu uns. Wir müssen uns nur die Zeit nehmen, ihm zuzuhören. Jede Zelle in unserem Körper reagiert auf jeden Gedanken, den wir denken. Wenn wir herausfinden, welches geistige Muster hinter einer Krankheit steckt, gibt uns das die Möglichkeit, das Muster zu ändern und dadurch die Krankheit zu heilen.

Auf bewusster Ebene wollen die meisten Menschen nicht krank sein, doch jede Krankheit ist ein Lehrer. Krankheit ist der Weg, auf dem der Körper uns sagt, dass es in unserem Bewusstsein eine falsche Idee gibt. Etwas, was wir glauben, sagen, tun oder denken, dient nicht unserem höchsten Wohl. Ich stelle mir immer vor, dass der Körper uns gewissermaßen am Ärmel zieht und sagt: „Bitte – sei aufmerksam!“

Manchmal wollen Menschen krank sein. In unserer Gesellschaft haben wir Krankheit zu einem allgemein akzeptierten Weg gemacht, sich vor Verantwortung oder unangenehmen Situationen zu drücken. Wenn wir nicht lernen, Nein zu sagen, müssen wir vielleicht eine Krankheit erfinden, die dann für uns Nein sagt.

Vor ein paar Jahren las ich einen interessanten Zeitungsartikel. Darin hiess es, dass nur 30 % der Patienten die Anordnungen des Arztes befolgen. Laut Dr. John Harison, Autor des faszinierenden Buches „Liebe deine Krankheit –  sie hält dich gesund“, gehen viele Menschen zum Arzt, nur um sich eine Linderung ihrer akuten Symptome zu verschaffen – damit sie ihre Krankheit ertragen können.

Es ist, als existiere eine ungeschriebene, unbewusste Übereinstimmung zwischen Arzt und Patient: Der Arzt stimmt zu, den Patienten nicht gesund zu machen, wenn der Patient vorgibt, etwas gegen seine Erkrankung zu unternehmen. Diese Übereinkunft beinhaltet außerdem, dass der eine der beiden bezahlt und der andere dafür die Rolle der Autoritätsperson übernimmt…und so sind beide Seiten zufrieden.

Wahre Heilung umfasst immer Körper, Geist und Seele. Ich glaube, wenn wir eine Krankheit „behandeln“, aber die mit ihr zusammenhängenden emotionalen und spirituellen Probleme nicht angehen, wird sie sich schon bald erneut manifestieren.»

Quelle: Louise Hay

Wie wir auch immer wieder in unserer Sprechstunde erwähnen:

Der menschliche und tierische Körper ist ein Wunderwerk, er korrigiert und heilt selber, wenn wir ihn lassen. Wenn Sie gut für ihren Körper sorgen, dankt er es ihnen mit blühender Gesundheit und sprudelnder Vitalität. Deshalb vergiften Sie ihn nicht täglich mit Ernährung, Getränken und Medikamente.

Mit unseren Living Nature® Therapien schauen Sie hervorragend zu Ihrem Körper!

 

Alzheimertag: 21. September

Zum Welt-Alzheimer-Tag finden zahlreiche Veranstaltungen statt
Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland (in der Schweiz rund 150’000) leiden an Demenz, die meisten von ihnen haben Alzheimer. Am Welt-Alzheimer-Tag am 21. September werden zahlreiche Veranstaltungen stattfinden die über das Thema aufklären, aber nur unklar. Die Ursachen werden nicht aufgedeckt, sondern immer noch erklärt, dass man nichts weiss und weiterforschen müsse

Der Welt-Alzheimer-Tag soll dazu beitragen, auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Das muss man nicht. Die Krankheit ist bekannt. Sogar die Ursachen sind bekannt. Doch eben, das wird verschwiegen. Nur so kann big Pharma weiterforschen und Medikamente verkaufen, die nichts bewirken, sondern Alzheimer noch fördert.

Der Welt-Alzheimer-Tag 2015 steht unter dem Motto: „Demenz – Vergiss mich nicht“. So ein Blödsinn. Warum werden gesunde und erkrankte Menschen für blöd verkauft?

In unserr Sprechstunde klären wir auf. Natürlich wollen nicht alle die Wahrheit hören und schon gar nichts ändern. Sie hätten viel lieber eine Pille oder eine Spritze, die Alzheimer auflöst. Doch das gibt es nicht und wird es auch nie geben!

Die Interessenten, die etwas ändern, Alzheimer vorbeugen oder im frühen Stadium heilen möchten, melden sich bei uns… Bitte nur diese!

Besuchen Sie unsere Spezialseite…

Wir wissen es eigentlich

Die reinste Form des Wahnsinns ist, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(A. Einstein)

Frage den Kranken erst, ob er bereit ist, alles aufzugeben, was ihn krank macht. Erst dann darfst Du ihm helfen.
(Sokrates)

Es gibt auch Menschen, die Hilfe suchen… aber keinesfalls gesund werden wollen.

Und Menschen, die nicht wissen was Sie tun möchten, wenn Sie plötzlich gesund werden.

Tja, so ist der Mensch, auch viele die zu uns in die Praxis kommen. Wir fragen uns dann, was wollen diese Menschen überhaupt. Niemand kann uns das beantworten.

Wir denken ohne Schmerzen und ohne Krankheit haben sie nichts mehr zu erzählen, zu klönen und können nicht mehr in Praxen sitzen und so die Zeit verbringen. Achten Sie mal, wie Menschen an Treffen über Ihre Krankheiten erzählen. Voller Stolz, dass sie bei den besten Ärzten waren… Doch sie merken nicht, dass das nicht die besten Ärzte sind. Sonst wären Sie ja geheilt… Oder wollen Sie gar keine Heilung.

Der moderne Arztbesuch

Sie gehen wieder einmal zu Ihrem Arzt. Natürlich nur mit telefonischer Terminvereinbarung. Das Wartezimmer ist voll, Sie ergattern noch die letzte Sitzmöglichkeit. Die Zeit vergeht und vergeht. Der vereinbarte Termin ist schon längst vorbei. Sie schauen auf Ihre Uhr, 45 Minuten harren Sie bereits aus. Nach weiteren 15 Minuten… nur noch ein Patient und dann werden Sie in ein Sprechzimmer geführt und warten hier nochmals…

Die Tür geht auf, nein es ist nicht Ihr Arzt. Die Arzthelferin legt die Patientenakte, falls vorhanden, auf den Tisch des Arztes. Nun endlich kommt er rein, etwas zerzaust, etwas gestresst, mit 50 sieht er aus wie 60. Er wascht sich die Hände und begrüsst Sie mit der Frage: «wie geht es Ihnen?»

Sie beginnen zu erzählen wo der Schuh drückt, oder eben, dass Sie an Schmerzen leiden. Nach ca. 20 Sekunden unterbricht er sie um das Gespräch zeitlich einzugrenzen. Je nachdem wo der Schmerz liegt schaut er Sie an, nimmt sein Hämmerchen und klopft… Der Fuss reagiert. Aha, alles gut… Er fragt Sie noch über dies und das und meint, alles nicht so schlimm, nehmen Sie mal dieses Medikament… Und wenn’s nichts bringt, kommen Sie wieder… Und Adieu…

Die Dauer im Sprechzimmer 5 Minuten, vielleicht sind es auch mal 8 Minuten, selten 10 Minuten. Im Wartezimmer wartet der Patient im Durchschnitt fast 30 Minuten, doch eben durchaus wesentlich länger.

Sie gehen nach Hause oder wieder zur Arbeit und fragen sich. Hmmm? Er hat gar nichts konkretes gefragt und schon gar nichts gesagt. Doch die Medikamente nehmen Sie wie empfohlen. Nach drei, vier oder fünf Tagen stellt sich heraus, dass die Pillen gar nichts helfen.

Sie suchen wieder Ihren Arzt auf, die Szene in der Praxis wiederholt sich mit dem Unterschied, dass er Ihnen einfach nur neue Medikamente in die Hand drückt und wieder Adieu sagt.

Dieses «Spiel» wiederholt sich oft mehrmals, doch dann die Lösung! Er schickt Sie zu einem Physiotherapeuten. Endlich…

Doch der Physiotherpeut fragt auch nichts und beginnt einfach mit seiner Arbeit. Etwas da, etwas dort… und noch was…

Sie gehen neun mal… doch was bringt’s? Nichts.

Der nächste Arztbesuch wird fällig. Glück gehabt nur ein Patient im Wartezimmer und doch warten Sie eine halbe Stunde. Notfall, meint die Arzthelferin. Der Arzt kommt dann endlich und teilt Ihnen mit, dass er nun nichts mehr für Sie machen könne. Ah, doch ein Röntgenbild. Zurück im Wartezimmer warten Sie bis die Röntgenaufnahmen gemacht werden können.

Nun ja, das Röntgenbild zeigt nicht viel. Nur Knochen… und die haben Sie ja alle noch. Er schickt Sie nun zum Radiologen. MRI-Bilder… Wiederum warten Sie bis zum Termin und wiederum warten Sie im Wartezimmer bis Sie in die Röhre kommen.

In weiteren zehn Tagen haben Sie den nächsten Termin bei Ihrem Hausarzt. Das Warten kennen Sie schon und deshalb nehmen Sie es gelassen. Dann der grosse Moment, der Arzt liest Ihnen den Bericht des Radiologen vor. Hmmm? Fragen tauchen auf. Sie möchten die MRI-Bilder vielleicht sogar sehen. Doch der Arzt teilt Ihnen mit, dass seine Zeit knapp sei, er schaut auf die Uhr. Na klar bereits sind 4 Minuten verstrichen. Er ist jedoch grosszügig und drückt Ihnen die CD mit den MRI-Bildern in die Hand und eine Kopie des Berichts des Radiologen. Und Adieu…

Zuhause versuchen Sie die Bilder auf der CD anzuschauen, verstehen aber nicht was Sie sehen…

Wir können Sie beruhigen, der Hausarzt kann in der Regel die Bilder auch nicht lesen. Und deshalb hat er auch plötzlich keine Zeit mehr.

So geht das Spiel weiter und weiter, niemand interessiert sich für Sie. Es werden weitere Medikamente verschrieben, es werden Cortisoninfiltrationen gesetzt und der Chirurg macht seinen Job. Wenn alles nichts bringt, oder wenn der Chirurg Sie veroperiert hat (keine Seltenheit), werden Sie zum Psychiater geschickt. Er verschreibt Ihnen Antidepressiva.

Alle haben an Ihnen gut verdient. Und Sie? Sie leiden weiter, werden nicht ernst genommen und schlucken und schlucken…

Der Clevere sucht dann Alternativen und vielleicht kommt er sogar zu uns. Bei uns sieht er, dass wir uns Zeit nehmen, Fragen und noch mehr Fragen stellen, die Bilder auf der CD erklären, Irrtümer klären, Ängste nehmen und zeigen wie er oder natürlich auch sie schmerzfrei wird und auch schmerzfrei bleibt.

Ach ja, Sie lesen vielleicht noch Zeitung. Und lesen jedes Jahr:

  • höhere Krankenkassenprämien
  • höhere Ärztehonorare
  • Ärzte in Kliniken kassieren ebenfalls Bonis für viel Umsatz und Gewinn
  • Implantate sind am beliebtesten, die Komplikationsraten sind sehr hoch
  • Arzneimittelpreise explodieren
  • Kein Erfolg mit Screenings und doch werden sie empfohlen
  • Im Zweifel gegen den Patienten
  • Immer mehr Kliniken streiten untereinander, wer was operieren darf
  • Dank der Medizin werden Menschen heute so alt (was natürlich eine glatte Lüge ist)
  • Paracetamol wirkt wie ein Placebo, kann aber starke Nebenwirkungen auslösen
  • Lukrativer Schnitt
  • Fragwürdige Operationen
  • usw. hinzu kommt die Panikmache mit Zecken, Grippe, Masern…  usw.
  • die Liste könnten wir unendlich weiterführen

Der geduldige Patient erträgt alles, er muckt nicht auf. Er schluckt und merkt gar nicht, was das für eine Branche ist. Eine Branche wo der Kunde, der Patient das Risiko eines Arztbesuches selber auf sich nimmt. Für alles was geschieht. Er unterschreibt sogar dafür!