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Schönheit: künstliche Nägel können Hautkrebs auslösen

Künstliche Fingernägel sind für viele Frauen heute selbstverständlich. PraxisVITA erklärt, welche Gesundheitsrisiken durch Gelnägel entstehen können.

Gelnägel können Hautkrebs auslösen

Sie sind bunt, manchmal schrill und können für Frauen ein echtes Statement sein: Künstliche Fingernägel haben sich vom Trend zum Dauerrenner entwickelt. Besonders beliebt: Die sogenannten Gelnägel. Bei dieser Form der Maniküre werden mindestens drei Schichten auf den Nagel aufgetragen. Dabei wird flüssiges Acrylgel verwendet, das unter UV-Licht aushärten muss. Allerdings greift dessen Strahlung die Erbsubstanz der Zellen an – und kann dadurch ein Auslöser für Hautkrebs sein, wie in einer Studie aus den USA bewiesen wurde.

Tumoren bleiben durch Gelnägel unentdeckt

Doch wie gesundheitsschädlich sind Gelnägel nun wirklich? Einen besonderen Risikofaktor sehen die Mediziner darin, dass eventuelle Tumoren unter Gelnägeln leicht übersehen werden. Im Jahr 2009 wurde bei zwei Frauen aus dem US-Staat Texas Stachelzellkrebs an den Händen diagnostiziert. Beide Frauen hatten sich zuvor jahrelang stets mit derselben Technik die Nägel verschönern lassen und bemerkten den Krebs erst, als dieser sich bereits auf den Handrücken und den Oberseiten der Finger ausgebreitet hatte.

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Quelle: praxisvita.de

Sonnenbaden: gut oder schlecht?

Die Sonne zu meiden ist ungesund: „Wer die Sonne streng mied, starb bis zu zwei Jahre eher“

www.welt.de/gesundheit/article153714750/Die-Sonne-zu-meiden-koennte-lebensgefaehrlich-sein.html

Der Artikel enthält allerdings zwei falsche Aussagen:

1. „Sonnenbaden erhöht schliesslich das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.“
Richtigstellung: Das Risiko für Hautkrebs steigt bei übermässigem Sonnenbaden, wenn man es zu Sonnenbränden kommen lässt.

2. „Zum Sonnenbaden gibt es einen neuen Kenntnisstand zu bedenken. Eine Langzeitstudie aus Schweden hat soeben ergeben, dass es ziemlich gefährlich sein könnte, das Sonnenbaden zu lassen. “
Richtigstellung: Dies ist kein neuer Kenntnisstand. Schon seit vielen Jahren weise ich auf entsprechende Studien auch in meinen Dermatologie-Seminaren hin, wie z. B. auf diese Studie:

„Wissenschaftler von der Universität Rotterdam haben in einer in der Fachzeitschrift „European Journal of Cancer Prevention“ veröffentlichten Studie herausgefunden, dass moderate Sonnenbestrahlung zum Schutz vor Brust-, Prostata- und Kolorektalkrebs sowie dem Non-Hodgkin-Lymphon beiträgt. In ihrem Beitrag weisen die Wissenschaftler zudem darauf hin, dass die öffentliche Wahrnehmung mit Blick auf die Wirkung von Besonnung dem aktuellen Stand der Wissenschaft hinterherhinke.“
Referenz: Rhee HV, Coebergh HV, Vries ED, Sunlight, vitamin D and the prevention of cancer: a systematic review of epidemiological studies; Eur J Cancer Prev. 2009 Aug 26;

Quelle: Dr. med. Henrich

Anmerkung: Das wichtige Vitamin D3 – vom Sonnenlicht – kann der Körper ohne Sonnencreme und Sonnenbrille besser aufnehmen. Gehen Sie jetzt schon, oder noch besser das ganze Jahr an die frische Luft und an die Sonne. So gewöhnt sich die Haut ans Sonnenlicht. Sonnenbrände entstehen so seltener.

Taucht ein schwarzer Hautkrebs auf, verwenden Sie die „Schwarze Salbe“. Die Salbe lässt den Krebs austrocknen und er fällt ab. Das in wenigen Tagen. Einzig bleibt eine kleine Narbe übrig. Krebszellen kommen so nicht, wie bei einer Biopsie, in den Blutkreislauf.

Hautkrebs: Schlüssel-Faktor gefunden

Der schwarze Hautkrebs ist die aggressivste aller Hautkrebsformen und verläuft für Patienten wegen der ausgeprägten Metastasen-Bildung oft tödlich. Bisher wurden hauptsächlich genetische Ursachen, etwa Mutationen in bestimmten Genen, für das Wuchern eines Melanoms verantwortlich gemacht. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass auch sogenannte epigenetische Faktoren bei der Metastasen-Bildung beim schwarzen Hautkrebs eine Rolle spielen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für zukünftige Krebstherapien.

Wir klären gerne auf!

Stimmt das mit der Metastasen-Bildung?

Ja leider. Jedoch ist der Arzt an der Metastasen-Bildung stark beteiligt. Er nimmt bei einem Verdacht eine Biopsie (gerne Biopsieli genannt). Das heisst er schneidet in den möglichen Krebs und nimmt so eine Probe fürs Labor. Ist es dann tatsächlich Krebs gelangen Krebszellen in den Blutkreislauf. Die Metastasen können sich so bilden. Der Arzt verschweigt das natürlich. Er will am Tod nicht beteiligt sein. Ist es aber!

Kratzt der Patient den Hautkrebs blutig auf, weil er vielleicht juckt, kommen ebenfalls Krebszellen in den Blutkreislauf.

Die einfachste und sicherste Lösung wäre:

Schwarze Salbe auf den möglichen Hautkrebs 24 Stunden lang auftragen. Wenn es Krebs ist, vertrocknet er in den nächsten Tagen und fällt ab. Übrig bleibt eine kleine Narbe. Wenn es kein Hautkrebs ist passiert nichts.

Die Schwarze Salbe kannte früher jeder. Sowie so Landwirte. Heute kennen sie nur noch Insider. Informieren Sie sich bei google über die Schwarze Salbe. Sie werden staunen, was Sie mit ihr alles erreichen können.

Ein in Krebszellen hoch aktiver epigenetischer Fakto,
soll nun am schwarzen Hautkrebs stark beteiligt sein.

Kurz erklärt: Die Umwelt verändert unsere Gene. Mit unserer ungesunden Ernährung, mit chemisch-synthetischer Kosmetik, dazu gehört auch Sonnenschutzmittel, Rauchen, Umweltgifte, Stressfaktoren usw. usf. verändern wir unsere Gene und zwar zum Teil extrem stark und bereits in kürzester Zeit.

Sie können das selber ausprobieren: Halten Sie einmal alle Gifte vom Körper fern, ernähren Sie sich richtig gesund und Sie werden sehen, die Haut verbessert sich.

Ausführliche Informationen und Beratung in unserer Sprechstunde. Was verändert unsere Gene so stark? Sie werden staunen…

Gesunde Ernährung schützt vor hellem und schwarzem Hautkrebs

Gemüse ist gesund. Doch kann es auch vor Hautkrebs schützen? Ja, es kann. Das haben australische Forscher in einer zehnjährigen Studie mit 1’360 erwachsenen Australiern herausgefunden. Von 1992 bis 2002 analysierten die Forscher die Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmer an einer Hautkrebsstudie in Nambour, Australien. Grundlage der Analyse waren 38 Gruppen von Nahrungsmitteln. Die Teilnehmer waren zwischen 25 und 75 Jahren alt und wurden nach Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Hautfarbe und Sonnenexposition befragt. Aus allen Ergebnissen errechneten die Wissenschaftler das Risiko, an hellem Hautkrebs (Plattenepithelkarzinomen = SCC oder Basalzellkrebs = BCC) zu erkranken.

Das Ergebnis der Studie zeigt klar, dass eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Früchte tatsächlich vor Hautkrebs schützt. Das Risiko wird um 54 % gesenkt an SCC zu erkranken. Grünes Blattgemüse, wo nun bereits mit Gen gebastelt wird, ist besonders krebsvorbeugend.

Quelle: hautstadt.de

Die gesunde Ernährung mit Gemüse und Früchten beugt ebenfalls dem malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) vor.  Der schwarze Hautkrebs gehört zu den aggressivten und bösartigsten Tumoren.

Referenz: Gould Rothberg Be et al.: Red meat and fruit intake is prognostic among patients with localized cutaneous melanomas more than 1mm thick; Cancer Epidemiol. 2014 Sep 3. pii: S1877-7821(14)00145-3

Anmerkung: Die «schwarze Salbe» lässt den Tumor vertrocknen. Er fällt in einigen Tagen ab. Zurück bleibt eine kleine Narbe. So kommen keine Krebszellen in den Blutkreislauf.