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Gesundheit: Was bringt uns 3G, 4G und 5G tatsächlich?

Neben allen tollen technischen Lösungen, die wir jedoch kaum brauchen gibts leider viele gesundheitliche Probleme. Natürlich wird von der Industrie und deren Lobbyisten alles abgestritten. Denn es geht hier nur ums liebe Geld. Dass Sie sich selber schaden sehen sie nicht ein.

Geht es ums Geld oder geht es um viel mehr? Zu viele Menschen auf der Welt? Die müssen weg…? Vorher müssen sie jedoch krank werden, um mit ihnen noch viel Geld verdienen zu können.

Die G3-, G4- und andere Techniken waren schon höchst bedenklich. Das Ergebnis sehen wir täglich:

Es verblödet uns Menschen (Stichwort: die digitale Demenz) und entherzt uns massiv. Es macht uns Menschen aggressiv, wir können kaum noch miteinander ein normales Gespräch führen, prügeln uns wegen Kleinigkeiten, vergessen sofort was wir gehört und gelesen haben, oder verstehen gar nicht was wir gehört und gelesen haben. Wir wurden zu absoluten Ich-Ich-Ich-Menschen, neidisch auf jeden und alles. Egoisten ohne Moral und Ethik und haben unsere Empathie verloren. Wir verschulden uns für einen Monsterwagen, Super-SUV, Sportwagen usw. Nur um zu zeigen, wer wir sind. Ja, wer sind wir? Menschen mit kaputten Gehirnen.

Die Kinder werden durch völlig unnötiges Handy-Gewische und -Gestarre “weggefressen”. Sie leben in einer anderen Welt. Wer die Energiegesetze kennt, weiss, dass unsere Energie immer unserer Aufmerksamkeit folgt.
Wo steckt heute all unsere Energie!? Ist sie bei uns, in unserem Körper? Nein, im Handy! Wir stecken all unsere wunderbare Lebensenergie, unsere Aufmerksamkeit in völlig banale Social Media-Nachrichten, in dümmste Spiele, in unnötigste Lügen-News und banalste Webseiten!

Was bekommen wir dafür? Genau das, was uns all die skrupellosen Profiteure immer schon verkaufen wollten und deren Plakatwände (Kliniken die für Krebs Werbung machen: Mit Krebs leben – mit Chemo, Bestrahlung und Operationen) und TV-Spots zu wenig unser Gehirn beeinflussen konnten. Es gibt viele Internetseiten, die von der Pharma und Kliniken bezahlt werden und sehr geschickt versuchen uns Menschen regelrecht abzukassieren und für gefährliche Medikamente und/oder unnütze Operationen zu gewinnen.

Eine Fiktionswelt wird uns präsentiert, die es nur im Handy gibt und die uns unser natürlich gewachsenes – falls es das heute überhaupt noch gibt – Weltbild völlig verrückt. Die Leute schwelgen nur mehr in Millionärs-, Stars- und anderen irrealen Gefielden.

Klar, man kommt besser an Schnäppchen, die man nicht baucht, aber doch kauft, kann seinen Krempel vielleicht online verkaufen, kann etwas nachschlagen ohne den beschwerlichen Weg zum Lexikon (das waren Bücher mit alphabetisch geordnetem Wissen) auf sich nehmen zu müssen. Man kann sich weltweit vernetzen, findet für jedes noch so seltene Interessensgebiet Gleichgesinnte… und kann seine Likes setzen, die keine Aussage haben.

Aber merken Sie etwas? Alles nur Kopf- und Geld-Welten! Doch wir sind Menschen! Herzens- und Gefühlswesen, deren lebendige Lebenswelt immer mehr verdrängt wird von diesen läppischen Aussenreizen, diesen Ersatzbefriedigungen, diesen Fakes, dieser Geldgier und Konsumwelt!

Die mittlerweile zahllos grassierenden Geschichtchen über Singlebörsen- Begegnungen zeigen am Besten den Unterschied zwischen Kopf und Herz. Da entlarvt meist schon der erste Blick den angeblich so grossartigen Pixel- und Byte-Traumpartner.

Das Handy verblödet uns! Nichts mehr, absolut nichts mehr brauchen wir uns zu merken. Alles, alles weiss Google. Doch auch Google weiss nicht alles oder will nur das wissen, was genehm ist. Denn die Zensur ist auch im Internet bereits am wüten. Alles wird von oben geleitet. Auch in der Medizin gibt es für jede Krankheit eine Leitlinie zum behandeln. Richtet sich ein Arzt gegen diese Leitlinie kann er seinen Arzt-Titel verlieren. Er muss also so arbeiten, wie Pharma das will.

Mittlerweile weiss man, wie im Netz manipuliert wird! Was hinter den Wikipedia-Kulissen läuft, wieviele gefakte Manipulativ-Seiten die Konzerne und Multis betreiben, wie Suchmaschinen unsere Daten gegen uns verwendet und zulässt wie Firmen und Menschen in Rezensionen verunglimpft werden.

Datenschutz? Lächerlich. Suchmaschinen wollen für ihre Nutzer den Datenschutz hoch halten, lassen aber diffamierende Rezensionen zu.
Bereits jetzt ist jeder Internetnutzer gefährlich gläsern. Mit 5G gibt es bald nichts mehr… Nein, das ist keine Übertreibung! N I C H T S mehr von Dir, das nicht eingesehen und verwendet werden könnte. “Ich hab ja nichts zu verbergen!”, ist in diesem Zusammenhang das häufigste, aber auch dümmste Argument. Die Geschichte zeigt, was alles abläuft, wenn der Mensch zum gläsern wird.

5G-Netzwerk: Geschwindigkeit, Erreichbarkeit geht über Sicherheit

Fast jeder hat heute ein Smartphone und/oder ein Mobiltelefon, dass heiss geliebt wird. Ohne geht heute nichts mehr – Tag und Nacht ist es in Betrieb. Bei jung und alt.

Ganze Leben, ganze Büros sind heute auf den Geräten.

Sogar Babys !!! bekommen ein Smartphone in den Kinderwagen, damit es ein Filmchen anschauen kann und die Eltern ruhig im Restaurant sitzen können.

Das Ergebnis: Die Menschen verblöden, verdummen, leiden täglich unter Müdigkeit, Unwohlsein, Stress, Autoimmunerkrankungen usw. bis zum Tinnitus und Hirntumor.

Was können Sie selber tun, wenn Sie sich davor schützen möchten?

Zuerst einmal, geben Sie Babys und Kindern keine Smartphones, Tablets… ist die Finger. CEO’s von Smartphone-Herstellern geben ihren Kindern keine Geräte in die Finger. Sie klären ihre Kinder auf, wie gefährlich Elektrosmog ist. Machen Sie das doch auch. Das ist nicht einfach, weil alle andern so ein Ding haben und die Verblödung schon weit vorgeschritten ist. Sorry, es ist jedoch so.

  1. Bewahren Sie alle Geräte nachts in einem anderen Raum auf. Tragen Sie Geräte immer in einer Tasche anstatt in Kleidung.
  2. Versuchen Sie, Telefongespräche über ein Festnetz mit Kabelanschluss zu führen (das ist heute in der Schweiz nicht mehr möglich), anstatt Ihr Gerät für längere Zeit an den Kopf zu legen.
  3. Führen Sie nur noch kurze Gespräche.
  4. Kopfhörer und Ladegeräte können die EMF-Exposition von Mobiltelefonen erhöhen. Verwenden Sie sie daher nicht während des Ladevorgangs.
  5. Vermeiden Sie herkömmliche Headsets. Entscheiden Sie sich stattdessen für Luftschlauch-Headsets, die ohne EMF-Belichtung einen hervorragenden Klang liefern.
  6. Wenn Sie Ihr Handy in den Flugmodus versetzen, wird die Verbindung zu den Masttürmen unterbrochen und die Strahlenbelastung minimiert.
  7. Befreien Sie sich von Heizdecken, Wasserbetten und elektrischen Heizkissen.
  8. Verwenden Sie eine hochwertige Schutzhülle, die verschiedene Arten von Strahlung blockiert.
  9. Kaufen Sie abgeschirmte, geerdete Verlängerungskabel und Netzkabel für den Heimgebrauch.
  10. Wechseln Sie den Schalter Ihres Schlafzimmers, um Rauchmelder, Alarme usw. auszuschliessen, und schalten Sie den Schutzschalter nachts aus.
  11. Verwenden Sie batteriebetriebene Wecker.
  12. Lassen Sie mindestens 8 cm Abstand zwischen Ihrem Bett und Ihrer Wand. Verdrahtungen (auch in Wänden) können ein erhebliches Magnetfeld abgeben
  13. Stellen Sie Ihr Bett so auf, dass es so weit wie möglich von starken Magnetfeldquellen entfernt ist, einschliesslich Stromsäule, Kühlschrank und Home Entertainment Center.
  14. Vergessen Sie Bluetooth-Headsets. Verwenden Sie den Lautsprechermodus, um das Telefon so weit wie möglich vom Körper entfernt zu halten.
  15. Wenn Sie zu Hause einen Laptop verwenden, vermeiden Sie WLAN und entscheiden Sie sich für fest verdrahtete Ethernet-Verbindungen. Das ist kaum noch möglich.
  16. Erwerben Sie ein Funkfrequenzmessgerät, mit dem Sie EMF-Hotspots lokalisieren können.
  17. Reduzieren oder beseitigen Sie Dimmer, drahtlose Produkte, Drucker, Scanner, Computer, Fernsehgeräte und andere energiesparende Geräte.
  18. Schmeissen Sie Ihren Digitalradio aus dem Fenster.
  19. Denken Sie daran, auch Ihr modernes Auto wird durch Navigation geleitet und ist immer in Betrieb, ausser Sie stellen alles ab.

Wenn Sie dafür sorgen, dass alle Gerätschaften abgestellt sind, Ihr Nachbar ist auch noch da und ob er seine Geräte abstellt ist fraglich. Im Geschäft werden Sie täglich massiv mit Elektrosmog bombardiert. Mit G5 können Sie nicht mehr ausweichen. Sie Strahlen kommen überall hin.

Anmerkung: Übrigens ich war 20 Jahre im Aussendienst (angestellt und später selbständig als Unternehmer) ohne Handy. Das ging sehr gut. Weniger Stress, weniger Ärger, denn viele Probleme, die man ansonsten sofort mitgeteilt hat, haben sich in Luft aufgelöst, wenn man Stunden später telefoniert hat. Heute noch brauche ich nur ein Smartphone für Zahlungen und im Notfall. Doch leider haben wir kein Kabelanschluss beim Festnetz, sondern auch nur noch WLAN. Ich und meine Frau achten darauf, dass wir Telefongespräche kurz halten. Alles andere geht über eMails oder Gespräche vor Ort.

5G-Strahlung: Massiv höhere Strahlenbelastung

Doch doch wir brauchen das, ohne geht das nicht mehr. Was vor 30 Jahren und millionen Jahre vorher ging geht heute nicht mehr. Die SBB ersetzen ihre Scheiben bei den Zügen, damit auch hier 5G ihre Passagiere bestrahlen können. Man wird leider nicht braun von diesen Strahlen sondern Gaga. Doch das interessiert niemand, wir brauchen das. Punkt.

Die fünfte Generation (5G) des Mobilfunks wird 400.000-mal leistungsfähiger sein als die zweite Generation (2G), die 1992 die Ära des Digitalfunks einläutete. 5G wird im Mikrowellenbereich senden, das sind elektromagnetische Wellen, die im Frequenzbereich zwischen 1 bis 300 GHz liegen. Die bereits bestehenden Netze 2G, 3G und 4G senden im Bereich von 790 Megahertz (MHz) bis maximal 2,6 Gigahertz (GHz). 5G soll erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Solche hochfrequenten Mikrowellen sind so kurzwellig, dass sie in der Haut absorbiert werden können.

Eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem kommt zum Schluss, dass Schweissdrüsen die 5G-Strahlung wie Antennen anziehen und von dieser „gekocht“ 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird ver- werden. Er fordert, dass mögliche Gesundheitsgefahren unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abzuklären sind. Wenn nicht, würde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt!

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/5g-mobilfunk-globaler-mikrowellenherd-ohne-entrinnen

Der Schweizer Verein Gigaherz.ch setzt sich seit Jahren für den Schutz vor schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung ein. Der Präsident von Gigaherz, Hans-Ulrich Jakob ist der Frage nachgegangen: Wie sollen die hohen Frequenzen, die 5G für die riesigen Datenmengen braucht, übertragen werden und was bedeutet es in Bezug auf die Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt? Er untersuchte dazu eine Schrift der schwedischen Firma Ericsson, welche der Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen inklusive Antennenanlagen liefern wird: Die Firma Ericsson liefert 5G-Basisstationen für die Frequenzbereiche 3,6 und 28 Gigahertz. Das sind Wellenlängen von 8,3 cm resp. 1,15 cm bei 28 GHz. Eine Faustregel lautet: Ist die Wellenlänge kürzer als die Mauerdicke, geht (fast) nichts mehr hindurch.

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie

Im Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung wurde fest- gelegt, dass alle Städte zu sogenannten „Smart Cities“ umgebaut werden sollen. Kern dabei ist die Neugestaltung städtischen Lebens und städtischer Infrastruktur mithilfe von Techniken wie 5G und WLAN. Diese Smart City-Pläne bekamen in diesem Jahr den Big Brother Award verliehen. Der Big Brother Award wird laut den Stif- tern an Behörden, Unternehmen oder Organisationen verliehen, die die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persön- liche Daten zugänglich machen. So werbe das Smart City-Konzept der Bundesregierung für die „Safe City“, die mit Sensoren gepflasterte, total überwachte, ferngesteuerte und kommerzialisierte Stadt. Smart City habe dabei zwei Hauptaspekte: Die Industrie will die Daten zum Zweck der Konsumsteuerung und Produktionsplanung und die staatli- chen Organe für die politische Steuerung der Gesellschaft. So wurde im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vom 7.2.2018 unter ande- rem der Datenschutz mit folgender Formulierung aufgehoben: „Wir streben an, die Freizügigkeit der Daten als fünfte Dimension der Freizügigkeit zu verankern.“ Wird der totalitäre Überwachungsstaat nach George Orwells Buch „1984“ nun Realität?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1280

Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung

Im Bundesstaat Florida wurde ein Gesetz verabschiedet, welches Mobilfunkbetreibern erlaubt, 5G-Antennen überall ohne Genehmigung aufzustellen. Palm Beach, Wohnort u.a. von Milliardär Bill Gates und dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, wurde davon jedoch ausgenommen. Laut dem Stadtverwalter Tom Bradford blockiere das Verbot vorübergehend alle Anträge, drahtlose Kommunikation auf öffentlichem Eigentum zu installieren. Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gebe es Opposition der Bewohner. Es bleibt offen, ob durch den Verzicht auf 5G die totale Überwachung oder gesundheitliche Schäden durch die hochfrequente Mikrowellenstrahlung in Palm Beach verhindert werden sollen. Doch sie tun das einzig Richtige, auf 5G zu verzichten, solange bis wissen- schaftliche Studien zur gesundheitlichen Auswirkung auf den Menschen vorhanden sind!

Quelle: https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/trump-und-gates-wollen-keine-5g.html

Aber wir wollen es, sonst geht die Welt unter. Die Gesundheit und die Überwachung ist doch «wurscht»!

Quelle: S&G Hand-Express

Mobilfunk erzeugt Krebs

Wissen Sie was, das interessiert niemand, wir wollen’s nur mal wieder öffentlich machen. Zur Info. Nicht nur Krebs, sondern auch Tinnitus kann ausgelöst werden.

Mobilfunk erzeugt Krebs. Am 21. März 2018 wurde im Rahmen eines dreitägigen wissenschaftlichen Kongresses, der durch die nordamerikanische „Behörde für Lebens- und Arzneimittel“ (FDA) organisiert wurde, folgendes Ergebnis einer Studie veröffentlicht: Mobilfunkstrahlung erzeuge Krebs, was mittels Versuchen an Ratten nachgewiesen wurde. Der dabei festgestellte Krebstyp „Herzgewebekrebs“ sei bei Ratten sehr selten, so dass eine zufällige Erkrankung ausgeschlossen werden könne.

Alarmierend sei die Tatsache, dass genau dieser Krebstyp auch bei Menschen beobachtet werde, die ihre Mobilfunkgeräte jahrelang auf der höchsten Verbrauchsstufe benutzt haben.

Kevin Mottus, Präsident der kalifornischen Hirntumorgesellschaft, setzt Mobiltelefone mit Asbest und Tabak gleich: Auch Mobiltelefone sollten Warnhinweise bekommen, um vor Gesundheitsrisiken zu warnen. Während europäische Zeitungen täglich über amerikanische Außenpolitik berichten, werden solche für die Menschen und ihre Gesundheit wichtigen Informationen weggelassen!

So findet in vielen Zeitungen eine stille Zensur statt. Kla.TV wirkt dieser Zensur entgegen, indem z.B. von Gesundheitsrisiken durch WLAN berichtet wird. Gerade frei reden und schreiben zu können ist ein teures Gut und die Brücke über Grenzen hinweg. Denn mit Worten kann man Frieden stiften oder Kriege beginnen, so, wie Goethe sagt: „Auch Worte sind Handlungen.“

Quellen/Links: https://schutz-vor-strahlung.ch/site/ntp-mobilfunk-erzeugt-krebserkrankungen/
https://ntp.niehs.nih.gov/

Strahlungssicherheit von 5G: beruhigend oder russisches Roulette?

Quelle: kla.tv

Mobile Geräte zerstören die Sehkraft einr ganzen Generation

Das blaue Licht, das von den Bildschirmen dieser Geräte emittiert wird, befindet sich genau in dem Bereich, in dem es den grössten Schaden anrichten kann: etwa 430 bis 440 Nanometer.

Es kann eine kurze Wellenlänge haben, aber seine hohe Energie bedeutet, dass es durch die Linse des Auges und der Hornhaut hindurchdringt, um die Netzhaut im hinteren Teil des Auges zu erreichen. Dies kann Makuladegeneration und schliesslich Blindheit verursachen. Ärzte warnen davor, dass Millennials, die den ganzen Tag viele Stunden damit verbringen, auf Bildschirme zu schauen, Gefahr laufen, zu erblinden, wenn sie sich dem 50. Lebensjahr nähern.

Viele Menschen haben als Folge der digitalen Überanstrengung der Augen häufige Kopfschmerzen, und es ist nicht ungewöhnlich, dass ihre Sicht verschwommen wird. Laut Augenarzt Dr. Alan Mendelsohn ist es riskant, täglich mehr als eine halbe Stunde auf einen Bildschirm zu schauen.

Wie können Sie Ihre Augen vor schädlichem Licht schützen?

Experten empfehlen, dass Menschen Apps nutzen, die das blaue Licht herausfiltern. Bei einigen Geräten ist diese Funktion bereits integriert, und Benutzer müssen sie nur aktivieren, um das Beste daraus zu machen. Die Night Shift-Funktion auf Apple-Geräten ermöglicht beispielsweise, dass blaues Licht nachts automatisch gefiltert wird, wenn es schädlicher ist und den Schlaf stören kann, oder Sie können es den ganzen Tag eingeschaltet lassen oder es bei Sonnenuntergang einschalten.

Eine weitere gute Option ist das Tragen einer Brille, die die schlechten Teile des blauen Lichts herausfiltern kann, während die guten hereinkommen. Sie sind sehr erschwinglich, und es ist nicht schwer, ein bequemes Paar für diese längeren Zeiträume vor einem Bildschirm zu finden.

Die beste Lösung, schmeissen Sie alle Geräte weg und leben Sie wieder wie früher. Ist das noch möglich? Nein, denn die ganze Gesellschaft will mit diesen Dingen leben und lieben Sie heiss. Ohne geht es nicht mehr. Sogar Babys sind ruhig wenn sie Bildchen und Filme im Babywagen betrachten können. Nun wissen Sie, wieso in der Schweiz jedes 3. Kind eine Brille tragen muss. Weil Eltern nichts wissen…

Quelle: Mobile devices are on track to destroy the eyesight of an entire generation, scientists warn

Ärztereport 2017: Massive Zunahme der Kopfschmerzpatienten

Ein aktueller Ärztebericht der Barmer Krankenkasse (Deutschland) aus dem Jahr 2017 weist auf eine gravierende Entwicklung hin. In den Jahren 2005 bis 2015 ist nach diesem Bericht der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit chro- nischen Kopfschmerzen um ca. 42 Prozent gestiegen.

Interessanterweise repräsentiert diese Altersgruppe ziemlich genau die erste Generation der Smartphone-Anwender. Inzwischen leiden allein in Deutschland ca. 1,3 Millionen junge Erwachsene an diesem Beschwerdebild (Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher).

Schon im Jahr 2004 konnte durch die sogenannte Naila-Studie nachgewiesen werden, dass durch Funkstrahlen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Krebs und Unwohlsein hervorgerufen werden können. Wegen dem Vorenthalten dieser wichtigen Informationen durch die Medien, fehlt uns auch hier das entscheidende „Puzzleteil“. Leider werden sogar die Ärzte über diese Zusammenhänge nicht so geschult, dass sie den Betroffenen nachhaltig helfen können.

Quelle: http://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/

S&G Hand-Express

Anmerkung: Nicht nur die Strahlen können Kopfschmerzen verursachen, sondern schon die Haltung nach vorne schauend. Schon Kinder und Jugendliche können sich noch kaum aufrecht hinsetzen oder gehen.

Schädigung des Gehirns bei Kleinkinder: digiate Demenz

Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.

Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.

Quelle: http://www.natursoziologie.de/NS/alltagsreport-natur/jugendreport-natur-2016.html

Lernsoftware entmündigt die Schüler

Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.

Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/

Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen

In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.

Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer

Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.

Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“

Quelle: S&G Hand-Express

Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.

Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben!

Kaffee, Tee, Kakao und sogar künstliche Babymilch auf Knopfdruck!

Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine grössere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Die Bequemlichkeit der Menschen nimmt zu und ein Ende ist nicht in Sicht. Etwa 260 600 Tonnen Kaffeekapseln sollen allein 2016 in Deutschland verbraucht worden sein. Die Kapsel boomt, mittlerweile gibt es nicht nur Kaffeekapseln, sondern auch Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch von Nestlé in Kapseln.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/12/16/kapseln/#more-54236

(Ab)kapseln, ein gutes Stichwort:

Handys bringen Menschen in den Wahnsinn. Wissenschaftler warnen vor ständiger Ablenkung durch Handystrahlen und vom plem-plem-werden. Aber wir brauchen gar keine Wissenschaftler, schauen Sie mal in einem Restaurant, da wird bereits Kleinstkindern ein Smartphone in die Hände gedrückt. Schauen Sie wie Menschen immer mehr ohne Anstand, Moral, Ethik und Empathie durchs leben gehen. Wie Roboter, gelenkt von oben, gefesselt am Smartphone. Verunglückt mitten auf der Strasse, weil sie einfach über die Strasse laufen ohne zu schauen, ohne zu hören… sie sind mit ihren Gedanken weit weg.

 

Der neue Dokumentarfilm, der bei GenerationZapped.com gefunden wurde , wagt es, die medizinischen und gesundheitlichen Auswirkungen einer längeren Mobilfunkstrahlungsexposition zu untersuchen.

Mobilfunkt können wir als neue Sucht wie Rauchen oder Alkoltrinken betrachten. Nur Babys rauchen und trinken in der Regel kein Alkohol.

Strahlen: Immer noch mehr! Die Menschen sollen krank werden.

Während die Mehrheit der Handy- und PC-Nutzer noch nicht einmal heute alle Möglichkeiten des Netzes nutzt, kratzt das nächst mächtigere Netz schon in den Startlöchern.

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Informieren Sie sich hier: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1220

Bargeld? Smartphones? Wie sollen wir zahlen?

Immer mehr Mobilfunk- und Kreditkartenkonzerne schließen sich zusammen, um Zahlungen via Smartphone-Apps zu ermöglichen. Auch die „Deutsche Bahn“ und regionale Bus- und Bahngesellschaften bieten Bezahlen per Smartphone an. Die „BaFin“, „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen“, empfiehlt der „Deutschen Kreditwirtschaft“, alle bisherigen Online-Überweisungsverfahren einzustellen und ausschließlich eine angeblich sicher verschlüsselte Smartphone-App zu benutzen. Im nächsten Schritt soll das Bezahlen und Überweisen nur noch mittels Smartphone möglich sein. Was machen dann die Bürger ohne Smartphone?

Quellen/Links:
http://www.tariftip.de/News/29814/Touch-and-Travel-Bahn-Fahrkarte-mit-dem-Handy-bezahlen.html

Die Sparkassen Deutschlands hatten sich vor 20 Jahren das Ziel gesetzt, ihren Kunden innerhalb des eigenen Sparkassen-Netzes die gebührenfreie Geldversorgung zu ermöglichen. Das Finanzportal biallo.de hat die Gebühren aller knapp 400 Sparkassen Deutschlands genau unter die Lupe genommen. Das Portal stellte fest, dass immer mehr Sparkassen dazu übergehen, an ihren eigenen Schaltern und Automaten sich für das Geldabheben bezahlen zu lassen. Stefan Genth, Chef des Einzelhandelsverbands, sagte zu der neuen Praxis der Sparkassen: „Die Preispolitik der Banken lässt darauf schließen, dass sie die Bargeldversorgung als Belastung sehen und sich davon langfristig verabschieden wollen.“ Offensichtlich soll das Bargeld so teuer gemacht werden, dass die bargeldlose Gesellschaft akzeptiert wird.

„In zehn Jahren wird es kein Bargeld mehr geben.“
John Cryan, Deutsche Bank
2016 in Davos
Quellen/Links:
https://www.biallo.de/girokonto/news/sparkassen-schaffen-die-kostenlosebargeldversorgung-ab/
http://www.gevestor.de/news/neues-zum-thema-bargeldabschaffung-762579.html
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/106403-vorbereitung-aufbargeldabschaffung

Bargeld helfe nur noch Geldwäschern und anderen Kriminellen, ihre Geschäfte zu verschleiern, sagte der Deutsche Bank-Chef John Cryan Anfang des Jahres beim Weltwirtschaftsforum in Davos – und irritierte mit seiner beunruhigenden These: Bargeld werde in den nächsten zehn Jahren verschwinden. Denn: “Cash ist fürchterlich teuer und ineffizient.”, so John Cryan wörtlich.

In unserer Sendereihe über die geplante Bargeldabschaffung möchten wir diese These aufgreifen und beleuchten: Wenn der Deutsche Bank-Chef öffentlich äußert, dass das Bargeld ineffizient und fürchterlich teuer sei, dann muss man die Frage stellen, was denn am Bargeld für wen angeblich so teuer ist. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass das Drucken von Banknoten und das Prägen von Münzen mit hohen Kosten verbunden seien. Tatsächlich sind aber sowohl diese Kosten, als auch die Aufwendungen für den physischen Transport von größeren Bargeldmengen nicht das, was John Cryan meint, wenn er davon redet, Cash sei fürchterlich teuer. Um was genau geht es ihm denn?

Dazu möchten wir aufzeigen, woher Bargeld kommt, wie es entsteht, wie es verteilt wird und wer welche Kosten im Zusammenhang mit Bargeld hat.

Bargeld entsteht ausschließlich durch die jeweilige Nationalbank eines Landes. In Deutschland durch die
Deutsche Bundesbank, in der Schweiz durch die Schweizer Nationalbank usw. Bargeld ist also Zentralbankgeld und damit haftet für den Wert eines Geldscheins nicht irgendeine private Geschäftsbank, sondern die jeweilige Zentralbank des Landes. Die Bevölkerung erhält das Bargeld aber nicht direkt von der Zentralbank des jeweiligen Landes, sondern von den privaten Geschäftsbanken, zum Beispiel eben von der Deutschen Bank. Diese Banken unterhalten bei der jeweiligen Zentralbank Konten.

Wenn nun Ihnen Ihre Bank Guthaben als Bargeld ausbezahlt, erhalten Sie Zentralbankgeld. Für dieses Bargeld hat Ihre Bank dann eine Gebühr, sogenannte Sichteinlagen, bei der Nationalbank zu hinterlegen. Und genau dort liegen die angeblich fürchterlich teuren und ineffizienten Kosten, wie es der Deutsche Bank-Chef nennt, begründet.

Mit jedem Betrag Bargeld, den der Bürger als sein Eigentum bei sich verwahrt, ergeben sich also Gebühren, quasi ein Pfand, für die jeweilige Hausbank, die das Bargeld an den Kontoinhaber ausbezahlt hat. Dieses Pfand, das bei der Nationalbank hinterlegt wird, reduziert das frei verfügbare Kapital der Bank, solange bis das Bargeld wieder an die jeweilige Nationalbank zurückfließt. Die jeweilige Bank kann also mit diesem Kapital nicht zu ihrem eigenen Nutzen spekulieren, was sie natürlich sehr gerne tun würde.

Es kommt jetzt aber noch ein weiterer Faktor hinzu und das ist ein gewichtiger Grund, warum die Banken unter fadenscheinigen Gründen eine Abschaffung des Bargeldes fordern. Die Zentralbanken verlangen seit geraumer Zeit aufgrund der Finanzkrise einen Negativzins von den Geschäftsbanken, das bedeutet, dass das Pfand der Banken für das Bargeld nicht nur blockiert ist, sondern aufgrund der Negativzinsen an Wert verliert. Und genau darum klagen die Banken, dass das Bargeld fürchterlich teuer und ineffizient sei.

Liebe Zuschauer, man sieht also: Das Motiv der Banken bei der Kampagne gegen das Bargeld ist also nicht, die Bankkunden vor Kosten zu bewahren, sondern in erster Linie sich selbst.

Quellen/Links:
http://www.focus.de/finanzen/banken/deutsche-bank-chef-cryan-bargeld-wird-in-zehn-jahren-verschwinden_id_5226456.html
https://bazonline.ch/wirtschaft/geld/Kleinkredite-bleiben-trotz-Tiefstzinsen-enorm-teuer/19213209/print.ht
http://www.finews.ch/news/banken/19308-nationalbank-negativzins-geldpolitik

Quelle: kla.tv

Ohne Bargeld können wir bestens kontrolliert werden!