GVO

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GVO, Gentech-Nahrung: Versklavung in Nigeria

Die Länder in Afrika weigern sich, genmanipulierte Pflanzen anzubauen.

Die westlichen Länder versuchen mit allen Mitteln, Afrika zu erpressen, damit sie sich für GVO entscheiden. Was geschieht, wenn sich ein Land weigert, sieht man an Tansania: Um Entwicklungshilfe zu bekommen, hat Tansania die Gesetze geändert. Die tansanischen Bauern erwartet jetzt eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 € oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert wurde. Nutznießer dieser Gesetze sind BayerMonsanto, Syngenta und BASF. Während Burkina Faso schlechte Erfahrungen mit genmanipulierter Baumwolle von Monsanto gemacht hatte und sogar Monsanto verbannte, wollen die nigerianischen Beamten trotz Kritik aus der Bevölkerung die genmanipulierten Pflanzen einführen!

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Quelle: netzfrauen.org

Passt doch zu den Medikamententests und Impfungen an armen und zum Teil verhungernden Menschen in Afrika… und so… Und die kranken Reichen knallen in Afrika die letzten Tiger, Elefanten und andere grossen Tiere ab. Widerlich, das Grauen findet kein Ende!

Gentechfreie Lebensmittel – Wahrheit oder Märchen? (1 von 3)

Alle 3 Sendungen… Lesen Sie die Inhaltsstoffe. Oft finden Sie Erwähnungen wie. Kann gentechnisch verändert sein. Die Produzenten wissen anscheinend nicht was und wo sie einkaufen.

Gentech Lebensmittel auch bei uns in der Schweiz?

Ausländische Lebensmittelanbieter dürfen ihre Produkte mit dem Label „Ohne Gentechnik hergestellt“ in der Schweiz verkaufen. Dies obwohl die Anforderungen bezüglich Kraftfuttermittel der Tiere z.B. in Deutschland viel lockerer sind und die Tiere teils GVO*-Futter fressen.

Laut einem Fachportal in Deutschland stecke bei 60-80% der Lebensmittel irgendwo in der Produktionskette Gentechnik drin. Dies aufgrund GVObasierter Enzyme oder Vitamine, die ins Tierfutter oder direkt in Lebensmittel gemischt werden.

Die meisten Importprodukte der Schweiz sind also von GVO betroffen. Jan Lucht von Scienceindustries** äusserte sich wie folgt: „Aus Marketinggründen nehme man es mit der Wahrheit nicht so genau. Korrekt müsste es statt ̔Ohne Gentech̕ eher ̔Mit ein wenig Gentech̕ heissen.“

*GVO = gentechnisch veränderte Organismen
**Schweizer Wirtschaftsverband der
Unternehmen der chemischen
Industrie, der Pharmaindustrie und
der Biotechnologie.

Beobachter, Ausgabe: 31.3.2017, Nr.7, Artikel: „Das Märchen von gentechfreien
Lebensmittel“ | www.beobachter.ch/umwelt/artikel/landwirtschaft_das-maerchen-von-gentechfreien-lebensmitteln

Quelle: S&G Handexpress

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat kommt in den letzten Tagen nicht mehr aus den Schlagzeilen der Presse heraus. Hintergrund ist die anstehende Neuzulassung für die EU, über die heute am 19.5. in einem für Pflanzenschutz zuständigen EU-Fachausschuss abgestimmt wird. Der chemische Wirkstoff Glyphosat, der 1974 von Monsanto unter dem Namen Roundup auf den Markt gebracht wurde, ist das weltweit meistverkaufte Totalherbizid, von dem weltweit 2014 ca. 826.000 Tonnen ausgebracht wurden – Tendenz steigend. Totalherbizide töten alle Pflanzen ab, ausgenommen jene, die gentechnisch verändert wurden. Damit bildet Glyphosat sozusagen das Rückgrat der gesamten Gentechnikindustrie. Die Neuzulassung hat für Monsanto und andere Gentechnikkonzerne daher ein enormes Gewicht, da ein Verlust der Zulassung die Propaganda zur angeblichen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat und damit die gesamte Gentechnik erschüttern würde. Für die Bevölkerung hat die Frage, ob Glyphosat wirklich gesundheitlich unbedenklich ist, jedoch ebenfalls existenzielle Bedeutung. Glyphosat kann in immer mehr Produkten des täglichen Gebrauchs in bedenklichen Konzentrationen nachgewiesen werden. Untersuchungen des Umweltbundesamtes vom Februar 2016 ergaben, dass bereits 60 % der Deutschen mit Glyphosat belastet sind. Klagemauer-TV hat daher für Sie zu den Hintergründen des Zulassungsverfahrens recherchiert.

Der Weg für die Neuzulassung von Glyphosat wurde durch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung BfR geebnet, das Glyphosat als nicht krebserregend klassifiziert hatte. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hatte sich daraufhin diesem Urteil angeschlossen und der EU-Kommission die Wiederzulassung empfohlen.

Irritierend dabei ist, dass beide Behörden offensichtlich die Einschätzung der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC völlig ignoriert haben. Diese hatte im Sommer 2015 Glyphosat als für Menschen wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Grundlage für die Einstufung der IARC bildeten über 200 öffentliche Studien, die von 17 unabhängigen, internationalen Experten ausgewertet wurden. Besonderes Gewicht bekommt diese Einstufung dadurch, dass bei diesen Experten keinerlei Interessenskonflikte bestanden. Im Gegensatz dazu sitzen im Komitee des Bundesinstituts für Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mehrere Mitarbeiter der Chemiekonzerne BASF und Bayer. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit haben sogar 59 % der Mitarbeiter Verbindungen zur Landwirtschafts- und Lebensmittelindustrie. Auch wurden bei der Bewertung durch das BfR vorwiegend Studien der Hersteller berücksichtigt, die teilweise nicht öffentlich zugänglich und dadurch von anderen Stellen nicht überprüfbar sind. Wichtige unabhängige Studien, welche die Gefahren durch Glyphosat benennen, wurden dagegen von der BfR nicht bzw. fehlerhaft ausgewertet. Zudem konnten dem BfR bei der Bewertung einiger Industriestudien schwere Verstöße gegen gültige Richtlinien zur Auswertung von Krebsstudien nachgewiesen werden, wodurch signifikante Krebseffekte verschleiert wurden. Offensichtliche signifikante Tumorhäufungen in diesen Studien wurden sogar als irrelevant und zufallsbedingt verworfen. Es ist somit offensichtlich, dass die Empfehlung über eine Wiederzulassung von Glyphosat in der EU die Handschrift von Monsanto und Co. trägt und mit allen Mitteln die krebserregende Wirkung von Glyphosat vertuscht wurde.

Angesichts dieses Skandals wandten sich nahezu 100 anerkannte Wissenschaftler aus 25 Ländern in einem offenen Brief an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis und äußerten massive Kritik an der EFSA und dem Deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung, in dem sie den Behörden eine wissenschaftlich inakzeptable Bewertung vorwarfen. Inzwischen stellten sogar führende unabhängige Umweltschutzorganisationen Strafanzeige gegen Monsanto, das Bundesinstitut für Risikobewertung sowie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Ihr Vorwurf: Die Krebsgefahr von Glyphosat wird gezielt vertuscht, um eine Wiederzulassung des gefährlichen Pflanzengifts zu erreichen.

Doch der Skandal geht weiter: Obwohl der EU-Kommission und auch der deutschen Bundesregierung diese Vorwürfe bekannt sind, sprachen sie sich dennoch für eine Verlängerung der Zulassung aus, anstatt das Zulassungsverfahren zu stoppen, bis die Vorwürfe geklärt sind! Um das Maß voll zu machen meldete sich jetzt, kurz vor der Entscheidung der EU über die Zulassungsverlängerung, erneut die WHO zu Wort.

Demnach soll ein WHO-Fachgremium nun doch zu dem Schluss gekommen sein, dass Glyphosat nur eine sehr geringe akute Toxizität aufweist und es unwahrscheinlich ist, dass es ernährungsbedingt ein Krebsrisiko für den Menschen darstellt! Die britische Tageszeitung „The Guardian“ enthüllte jetzt aber, dass der Vorsitzende des für diese Studie verantwortlichen Fachgremiums, Professor Alan Boobis, in einen massiven Interessenskonflikten verstrickt ist. Nach Informationen des „Guardians“ erhielt sein Institut, das „International Life Sciences Institute“, eine Spende von über 500‘000 Dollar von Monsanto und über 528‘500 Dollar von der Pestizidlobby „Croplife International“, in der unter anderem Unternehmen wie Monsanto, Dow und Syngenta vertreten sind. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es offensichtlich, dass mit dieser aktuellen WHO-Meldung den Befürwortern einer Zulassungsverlängerung der Rücken gestärkt werden soll.

Sehr geehrte Zuschauer, mit diesem Verfahren über die Zulassungsverlängerung von Glyphosat wird offenbar, welche Regierungsvertreter, Institutionen und Behörden die Interessen multinationaler Konzerne über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellen, sich damit als deren Handlanger erweisen und sich somit als Volksvertreter disqualifiziert haben.

Quellen/Links: https://www.keine-gentechnik.de/dossiers/gift-und-gentechnik/glyphosat-roundup-herbizide/fakten-zu-roundup-und-glyphosat/
https://www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/pestizide/wirkstoffe/glyphosat/uba_studie/
https://www.deutschlandfunk.de/glyphosat-krebsstudie-entfacht-diskussion-um-unkrautgift.740.de.html?dram:article_id=332282
https://www.youtube.com/watch?v=dpLc0fchaBs
https://www.lobbycontrol.de/2015/06/efsa-bfr-gefaehrden-unsere-gesundheit-zugunsten-der-industrie/
https://www.testbiotech.org/node/667
https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/wissenschaftler-widersprechen-bewertung-von-eu-behoerde/
https://www.global2000.at/presse/global-2000-zeigt-monsanto-bfr-und-efsa
https://www.bund.net/themen_und_projekte/gentechnik/risiken/gesundheit/glyphosat/glyphosat_studie/

klagemauer.tv

Lobbyverflechtungen und 10 Studien beweisen:
Gesundheitsrisiko durch Glyphosat und GVO!

Die EU-Zulassung für ‪‎Glyphosat‬ endet am 30. Juni. Bis Donnerstag, 19. 05. 16, soll der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel in Brüssel entscheiden, ob diese Zulassung verlängert wird. In dem AUSSCHUSS sind die EU-Staaten vertreten. Es ist unglaublich – WHO-Forscher stufen Glyphosat als nicht krebserregend ein. Schauen Sie sich doch die WHO an und, wer dieses „Unternehmen“ finanziert! Es ist die Bill Gates Stiftung. Und, wie der Guardian jetzt aufdeckt, arbeitet der Vorsitzende der FAO/WHO-Arbeitsgruppe gleichzeitig für ein Institut, das von Monsanto eine 500 000 $-Spende bekam.

Wir haben bereits mehrfach über die Verflechtungen mit Monsanto geschrieben. So gehört Jerry Hjelle, PhD, DABT – Monsanto Company USA zu dem Führungsstab der ILSI.- Das International Life Sciences Institute (ILSI) ist eine einflussreiche Lobbyorganisation im Lebensmittelbereich.

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Quelle: netzfrauen.org

Was für eine Schande: WWF und Monsanto

Monsanto im Team mit dem World Wildlife Fund (WWF) – so wird aus Regenwald im Amazonas eine GVO-Plantage!

Nachdem in den USA grosse Anbauflächen durch Super-Unkräuter und Super-Schädlinge nicht mehr bewirtschaftet werden können, wird auch der Regenwald im Amazonas für den Anbau von GVO-Soja genutzt. Wir Netzfrauen haben bereits mehrfach über den WWF berichtet. Unter anderem auch in dem Bereich Wachstumsmarkt Palmöl, denn hier lockt man mit einer grüne Rendite und das Mithilfe von ‪WWF‬!! Mehr Informationen über den WWF erhalten Sie in unserer Infobox, am Ende des Beitrages, den wir für Sie übersetzt haben.
Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Tja mit $$$ geht einfach alles… alles besser zu Ungunsten von Mensch, Tier und Umwelt.

 

Monsanto kontrolliert 90 % der Samen

Der Film ist leider nur in englisch.

 

Gentech bedroht die Menschheit und die Umwelt

Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

  1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift
  2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden
  3. GVO verwandeln die Freiheit der Landwirtschaft in eine Knechtschaft der Landwirtschaft
  4. Bei GVO besteht das sehr reale Risiko der massiven genetischen Verschmutzung und des Ökozids
  5. Die GVO-Landwirtschaft züchtet eine neue Generation chemikalienresistenter Super-Unkräuter heran
  6. GVO könnten langfristig unerwünschte Auswirkungen auf die Umwelt haben
  7. GVO bedrohen die Artenvielfalt
  8. GVO geben die Kontrolle über die Nahrungsversorgung profitorientierten Konzernen in die Hand
  9. GVO können Bestäuber schädigen
  10. Die Art von Wissenschaftlern, die mit Biotech-Konzernen zusammenarbeiten, sind die unehrlichsten, korruptesten und unmoralischsten Wissenschaftler unserer Welt

Lesen Sie den ganzen Artikel bei kopp-online.com

Weitere Informationen zu GVO:

www.ResponsibleTechnology.org

www.OrganicConsumers.org

www.GMwatch.org

www.GMOMythsAndTruths.EarthOpenSource.org

https://www.naturalnews.com/046194_agricultural_holocaust_GMOs_environmental_destruction.html

Gründe warum Russland die Einfuhr von GVO-Produkten strickt verbietet.

Hillery Clinton unterstützt die Herstellung genetisch veränderter Lebensmittel

Der Liebling der Dekokraten in den USA, Hillery Rodham Clinton, unterstützt die Herstellung von genetisch veränderten Lebensmitteln. In einer Rede an der weltweit grössten Biotechnologie-Tagung in San Diego äusserte sie sich begeisternd zum Thema GVO. Kein Wunder, sie kassierte dafür 225’000 US$.

Was ist von so einer Frau zu halten, die im Frühling Wladimir Putin als Hitler bezeichnet hat – und nun sich noch für GVO einsetzt?

Können die Amerikaner noch klar denken?

Die Russen haben strikte Regeln aufgesetzt, dass keine GVO-Lebensmittel in ihr Land importiert werden. Sie wissen wieso. Sie wollen ihre eigenen Landsleute nicht umbringen.

Risiko Genfood – langsam und verschwiegen findet Gentechnik in Nahrungsmitteln Einzug

Die Studie von Heinrich Meyer, die bestätigen soll, dass Genfutter sich nicht negativ auf Tiere auswirkt, die mit eben solchem gefüttert wurden, ist von Greenpeace als ungülitig befunden worden, da sie grundlegende Fehler aufweist. Siehe dazu:
Gen-Mais-Studie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht
https://www.greenpeace.de/themen/gente…

Es konnte vielmehr gezeigt werden, dass sich Genfutter negativ auf die Tiere auswirkt. Siehe:
Neue Studie: Gen-Mais beeinträchtigt Fruchtbarkeit von Mäusen
https://www.greenpeace.de/themen/gente…
Genfutter macht Tiere krank
https://www.youtube.com/watch?v=lpH5xW…

Es wird vermutet, dass Seuchen (Botulismus), die mehrere Tausend Ställe befallen haben, durch die Verfütterung von Genfutter an die Tiere entstehen konnten. Siehe dazu:
Ist Gentechnik gefährlich Botulismus Erkrankungen durch Gentechnik.WMV
https://www.youtube.com/watch?v=UEWEAY…

Den Aussagen der efsa (europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ist natürlich kein Glauben zu schenken. Die efsa arbeitet im Dienste der Industrie und der Mächtigen dieser Welt (Codex Alimentarius). Siehe:
Interessenpolitik beim europäischen Verbraucherschutz (efsa)
https://www.youtube.com/watch?v=ONvDws…

Details zur Kennzeichnungspflicht von GVO: https://www.transgen.de/pdf/kompakt/ke…
Informative Seite zu Gentechnik: https://www.transgen.de/home/

Sieh auch:
Lebensmittelkrieg GV Genetisch verändert
https://www.youtube.com/watch?v=pS5cnJ…
Lebensmittelkrieg Genfutter durch die Hintertür ?
https://www.youtube.com/watch?v=HflcSR…
Interessenpolitik beim europäischen Verbraucherschutz (efsa)
https://www.youtube.com/my_videos_edit…

45 Min Dokumentation “Risiko Gen-Nahrung?” des NDR vom 04.10.2011.
Gentechnik ist in Deutschland schon weit verbreitet. Sie versteckt sich in Zutaten und Zusatzstoffen, vor allem in denen aus Soja und Mais. Schokolade, Kekse, Chips, Brot und auch Babynahrung können Spuren von genetisch verändertem Soja oder Mais enthalten. Auf der Verpackung steht das meistens nicht. Für 45 Min hat die Autorin Andrea Hauner recherchiert: Wo sind die unsichtbaren Genspuren in deutschen Lebensmitteln? Ist das eigentlich schädlich?
Originalvideo: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit…
Weiterführende Informationen: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

Weitere Beiträge und Dokumentationen zum Thema Lebensmittel und Verbraucherinformation in der Playlist:
Die Tricks der Lebensmittelindustrie | Lebensmittelinfo
https://www.youtube.com/playlist?list=…

Empfehlenswerte Webseiten für Verbraucher:
https://www.lebensmittelklarheit.de
https://www.foodwatch.de
https://www.zusatzstoffmuseum.de
https://www.das-ist-drin.de
https://www.abgespeist.de/
https://www.lebensmittellexikon.de/
https://www.transgen.de
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/

Professor wird von Schweizer GVO-Konzern attackiert, weil er die Wahrheit sagt

Als Ergänzung zu dem Interview mit Gottfried Glöckner über die Schäden, die der Syngenta-Genmais an seinen Kühen und auf seinem Land anrichtete, und den schockierenden Details der Taktiken, mit denen ihn das Unternehmen mundtot machen wollte, wird im Folgenden darüber berichtet, was einem Biologieprofessor der Berkeley University widerfuhr. Seine unabhängigen Untersuchungen an Atrazin, einem weiteren Syngenta-Herbizid, das bei dem GV-Mais von Syngenta verwendet wird, geben weitere Veranlassung zum Alarm über die wirklichen Gefahren nicht nur patentierten gentechnisch veränderten Saatguts, sondern auch der patentierten Unkrautvernichter, die mit dem Saatgut verkauft werden.

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