Grundwasser

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Katastrophe: Antidepressivas

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Unser Trinkwasser hat eine gute Qualität – oder?

Na ja, so schlecht ist unser Trinkwasser nicht, doch beim genauen hinschauen, schaden wir uns Menschen gewaltig. Was tatsächlich im Wasser ist erfahren wir nie, ausser wir bringen selber Wasser in ein neutrales Labor zum testen.

Es geht vor allem um Nitrate und Medikamente:

Wann explodiert die Zeitbombe im Grundwasser?

Die Trinkwasserqualität ist gut – noch. Die Überdüngung der Felder mit Kot und Urin aus der Massentierhaltung belastet jedoch das Grundwasser stark. Dabei gibt es einen Verzögerungseffekt. Die von Natur aus sehr gute Grundwasserqualität hierzulande sinkt seit Jahren. Kot und Urin aus der Massentierhaltung wird als Gülle massenhaft auf die Felder gekippt, wobei Nitrat freigesetzt wird, das in unser Grundwasser gelangt. Die Nitratwerte Ihres Trinkwasser erfahren Sie auf Ihrer Gemeinde.

Hinzu kommen Pestizide auch von der Landwirtschaft…

Und nun jedoch die riesen grosse Anzahl von Medikamenten jeder Art, die wir Menschen immer mehr schlucken. Wie Wahnsinnige sind wir den Medikamenten verfallen. So finden wir im Wasser die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Antidepressiva und und und…

Der Hammer: Chemotherapie!

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten – aber auch für unser Trinkwasser

Wenn Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins
Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun tausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus.

Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Lesen Sie mehr über Chemotherapie «Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika»… hier…