Grippe

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Krank: So können Sie Ihre Krankheit planen! Igitt!

Ein Unternehmer aus Dänemark bietet benutzte Taschentücher an, damit die Kunden im Voraus das Kranksein planen können. Darüber berichtet die britische Zeitung „Time“.

Die Firma Vaev Tissue verkauft Taschentücher, auf die vorher eine an Grippe erkrankte Person geniest und gehustet hat, für etwa 70 Euro pro Stück. Damit soll der Kunde selbst entscheiden können, wann er sich – über das Taschentuch – ansteckt.

Quelle: http://time.com/5443732/vaev-tissue-cold-flu/

Zweifeln Sie noch an der Intelligenz des Menschen, der Krone der Schöpfung?

Seit ich in diesem Beruf bin nicht mehr. Was ich jeden Tag lese und höre, was Menschen machen, um ja krank zu werden, zu bleiben und noch kränker zu werden ist der absolute “Kracher”. Mit Hilfe des Arztes. Patient und Arzt schwächt immer, stärkt nie den Körper oder das Immunsystem.

Sie glauben es nicht? Ein kleines Beispiel: Es ist Grippezeit, Erkältungen.., das öffentliche Verkehrsmittel ist vollgestopft mit Menschen. Niemand schützt sich mit einem Nasen-/Mundschutz. Es wird geniest und gehustet. Gesunde lassen sich so von Kranken anstecken. Kranke stecken Gesunde an. Das gehört dazu. In anderen Ländern, wo ein grosses Menschenaufkommen ist wird ein Nasen-/Mundschutz getragen. Automatisch, bei uns nicht. So sind viele über die Winterzeit mehrmals krank.

So geht es weiter. Z.B. Leidet ein Mensch an einer Autoimmunerkrankung, so leidet er nach Medikamentenkuren und einer gewissen Zeit oft an mehreren Autoimmunerkrankungen oder an Krebs.

Anfangs 2015 mehr Todesfälle durch Grippe

In den ersten Wochen dieses Jahres sind in der Schweiz deutlich mehr Menschen gestorben, als zu erwarten war. Diese Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit dem Höhepunkt der vergangenen Grippewelle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert von nun an wöchentliche Todesfallzahlen auf seiner Webseite.

So berichten Medien, unser Staats-Radio und Zeitungen.

Doch informiert man sich weiter, so liest oder hört man folgendes:

Die Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit der gleichzeitig beobachteten Grippewelle. Ein Zusammenhang mit der Grippe gilt denn auch als gesichert, obschon bei den Todesfällen nur selten Grippe direkt als Todesursache angegeben wird.

Und was auch nicht geklärt ist, sind diese älteren Menschen (über 65) gegen Grippe geimpft worden? Sind Sie an der Impfung gestorben? Waren Sie überhaupt an einer Grippe erkrankt? Wie gesund waren sie überhaupt und starben sie nicht einfach per Zufall anfangs Jahr? Nichts ist klar, nur Wischi-Waschi-Geschwätz.

Aber Grippe als Todesfall lässt sich gut verkaufen. Vor allem wieder Ende Jahr zum Start der nächsten Grippe-Impfzeit.

Wo bleibt die Ehrlichkeit und die Menschen mit Rückgrat?

Erstaunt nicht wirklich: Tamiflu von Roche

Wo würde man Grippe-Kranke am wenigsten vermuten? – Wahrscheinlich bei einem Grippemittel-Hersteller! Der Pharma-Konzern Roche, der das „berühmte“ Grippemittel „Tamiflu“ herstellt, musste jetzt melden, dass jeder zehnte seiner Mitarbeiter an Grippe erkrankt ist. Wie kann das sein…?

Grippewelle erfasst deutsche Unternehmen. In: F.A.Z., 19.02.2015

Quelle: Urheimische Notizen

Roche verfügt über Krebs-«Blockbuster»-Medikamente… Zahlen über erkrankte Roche-Angestellte, die mit den eigenen Chemotherapien wieder gesund worden sind, gibt es wohl nicht. Wir es ähnlich wie beim Tamiflu sein?

Grippeähnlichen Symptome? Es könnte auch Aids sein!

Es ist schon erstaunlich was der AIDS-Industrie nach über 30 Jahren in den Sinn kommt. Man muss sich bald fragen, was soll das. Müssen wir wirklich immer mit Panik leben?

Bei den meisten Menschen treten kurz nach der Ansteckung mit HIV Krankheitssymptome auf, die ähnlich sind wie die einer Grippe. Diese gilt es ernst zu nehmen, denn frisch Infizierte sind gerade in den ersten Wochen sehr ansteckend. Zudem kann eine Soforttherapie unter Umständen dazu beitragen, dass das Virus weniger Schaden am Immunsystem anrichtet. Deshalb: bei Verdacht auf eine HIV-Infektion sofort zum Arzt gehen!

 

Grippewelle im Winter – gibt es überhaupt ein ansteckendes Virus?

Spiegel online berichtete am 13. Februar, dass eine Grippewelle Deutschland erreicht habe und dass sie in diesem Jahr besonders heftig zu werden drohe. Wir begrüssen Sie zu unserem Medienkommentar: Grippewelle im Winter – Gibt es überhaupt ein ansteckendes Virus?

Zu dieser Frage lassen wir den Arzt Dr. Claus Köhnlein und den Journalisten Torsten Engelbrecht zu Wort kommen. Sie haben in ihrem Buch „Viruswahn“ zu verschiedenen Arten von Grippeerkrankungen recherchiert. Sie sind dabei zu Schlüssen gekommen, die dem herkömmlichen Krankheitsmodell, das die medizinische Fachwelt vertritt, völlig widersprechen. Doch hören wir mal auf das, was Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht zu sagen haben:

Zunächst zur Vogelgrippe. Diese sei gemäss der WHO und den Medien im Herbst 2005 aufgetreten. Dieses angebliche Grippevirus wurde damals von der WHO als „hochgradig ansteckend“ bezeichnet. In ihrer Recherche zum Thema „Viruserkrankungen“ wandten sich Köhnlein und Engelbrecht unter anderem an das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Denn dieses sei laut dem deutschen Verbraucherschutzministerium im Besitz „reiner Vogelgrippe-Viruskulturen“. Aber genau das konnte nicht bestätigt werden. In keiner wissenschaftlichen Arbeit wurde nämlich ein echter Virusnachweis erbracht. Ich zitiere: „In den Medien wer-den zwar Bilder von angeblichen Vogelgrippeviren gezeigt.

Doch handelt es sich dabei um Computeranimationen oder um, wie für jeden Molekularbiologen leicht erkennbar, künstlich im Labor hergestellte ganz normale Zellbestandteile. “Etwas später, nämlich im Jahr 2009, tauchte die Schweinegrippe auf. Damals wurden in Infoflyern der deutschen Bundesregierung Fotos gezeigt, auf denen eine elektronenmikroskopische Aufnahme des neuen Schweinegrippevirus zu sehen sein soll. Doch gemäss Dr. Köhnlein gibt es zum Foto keine Quellenangabe. Selbst vom Robert-Koch-Institut sei nicht zu erfahren, welcher wissenschaftlichen Veröffentlichung dieses Foto entnommen sein soll.

Insofern sei die Behauptung, auf den Aufnahmen sei ein „Schweinegrippevirus“ abgebildet, wissenschaftlich äusserst fragwürdig, um nicht zu sagen völlig haltlos. Aufgrund dieser eklatanten Feststellungen fragen die Autoren: Was wird denn nun bei den angeblich am Grippevirus erkrankten Menschen im Blut überhaupt nachgewiesen? Denn es werden nie ganze Viren nachgewiesen, sondern lediglich Teilchen, von denen behauptet wird, sie seien Teil eines von aussen eindringenden und krankmachenden Grippevirus. Dr. Köhnlein erklärt es folgendermassen: In allen menschlichen und tierischen Zellen kommen Stoffe vor, die für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels sehr wichtig sind. Bei der Zerstörung von Zellen, zum Beispiel durch Stressfaktoren, werden diese Stoffe vermehrt gebildet und aus den Zellen freigesetzt.

Ihr Nachweis im Blut von kranken Patienten wird von der Schulmedizin als Teil eines Virus bezeichnet, ohne dass jemals der komplette Virus dargestellt werden konnte. Dies gilt also auch für die ganz gewöhnliche Grippe.Sehr geehrte Damen und Herren, nun ist im Winter ja zweifelsohne zu beobachten, dass vermehrt Erkältungskrankheiten auftreten. Bleibt die Frage an die Autoren:

Wenn es nicht Viren sind, die die Erkältungswellen auslösen, was ist denn dann deren Ursache? Dr. Köhnlein zieht nach gründlicher Analyse von Geschichtsbüchern und Statistiken folgenden Schluss: So genannte Epidemien seien vor allem auf eine Schwächung des Immunsystems zurückzuführen. Diese Schwächung geschieht zum Beispiel durch Stress. Stress durch Kriege, gesellschaftliche Unruhen, Umbrüche und dergleichen. Schwächungen geschehen aber auch durch Mangel- und Fehlernährung, anhaltende Kälte und zu wenig Sonnenlicht. Thomas Edison, einer der grössten Erfinder der Weltgeschichte, hat schon zu seiner Zeit eine Voraussage getroffen, die in diesem Zusammenhang sehr trefflich erscheint: Ich zitiere:„ Der Arzt der Zukunft wird keine Medikamente geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, dass sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und über die Ursache und die Vorbeugung von Krankheiten Gedanken machen“. Darüber lohnt es sich sicher nachzudenken.

Nun können Sie solche Meldungen besser einschätzen und als Lügen entlarven:

Grippewelle erfasst Schweizer Unternehmen

Schweizer Unternehmen ereilt in diesen Tagen eine Welle an Krankmeldungen. Weil die Viren sich wandeln, wirken die Grippeimpfstoffe nicht. Das Robert-Koch-Institut meldet „stark erhöhte Influenzaaktivität“.

Was korrekt wäre: Menschen zerstören ihr Immunsystem und bekommen eine Erkältung beim kleinsten kühlen Windhauch. Heute nennt man bereits eine Erkältung Grippe. Wie man auch bei Wut im Bauch von einem Burnout spricht.

Komische Welt, die menschliche. Alles wird übertrieben. Fehler werden nie bei sich selber gesucht, immer sind Viren daran beteiligt, auch wenn es keine gibt.

Der Startschuss für die Grippe-Impfung 2014/15 ist gefallen

Beste Zeit, sei sich ab Oktober, November gegen Grippe impfen zu lassen. Die Medien veröffentlichen wieder Pressemitteilungen vom Gesundheitswesen, wo die Wahrheit nicht so wichtig genommen wird. Es geht ums Geschäft. Um Werbeeinnahmen für die Medienhäuser und um den Verkauf von Impfstoffen. Gute Einnahmen für Hersteller, Kliniken und Ärzte.

Obwohl noch keiner weiss, was für eine Grippe kommen wird, wird begonnen zu impfen. Vor allem schwache und/oder ältere Menschen, schwangere Frauen, Krankenschwestern… werden eingeladen sich doch impfen zu lassen. Doch nur starke Menschen überleben ohne Komplikationen und Nebenwirkungen Impfstoffe mit Quecksilber, Formaldehyd und Aluminium als Bereicherung jeder Impfung.

Da kommt mir wieder in den Sinn: Cochrane Collaboration (ein namhaftes Institut) schreibt, keine Grippeimpfung hat jemals positiv gewirkt. Dieses Institut klopft ab und zu den Pharmaunternehmen auf die Finger. Doch das lesen nur Insider, leider. Auch andere Institute äussern sich ähnlich.

Lohnt es sich die Krankheit und Schwermetalle in den Körper spritzen zu lassen? Impfschäden (darunter auch Todesfälle) werden nicht publiziert.

Wir stark die Grippe tatsächlich ist, können Sie hier sehen: https://www.google.org/flutrends/ch/#CH

Warum erkranken so viele schwangere Frauen an Grippe?

Wir empfehlen unseren Klientinnen immer so lange abzuwarten bis Schmerzen oder andere Beschwerden und Krankheiten restlos verschwunden, resp. geheilt sind. Es sollte mindestens ein halbes Jahr vergehen, ohne Medikamente, bis der Kinderwunsch kommen kann. In dieser Zeit sollte die zukünftige Mutter, bitte auch der Vater, gesund leben und ihr Immunsystem stärken. Jedoch auch die Muskeln, vor allem in den Beinen, Rücken und Bauch. So kann die Mutter die Schwangerschaft ohne Schmerzen erleben.

Ein schwaches Immunsystem löst Entzündungen, Erkältungen oder eben Grippeerkrankungen aus. Oft lassen sich schwangere Frauen auch gegen Grippe impfen. Nicht nur Gifte wie Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd sondern Viren werden in den Körper gespritzt. Nur starke Frauen mit einem guten Immunsystem bekommen dann keine Grippe. Die anderen bekommen erst recht eine Grippe, die sich gern mal auch wiederholt.

Noch nie hat eine Grippeimpfung positiv gewirkt, negativ aber immer wieder (Cochrane Collaboration). Impfschäden gehören immer mehr zu unserem Leben. Denken Sie auch an Ihr Baby im Bauch.