Glyphosat

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Dank Christian Schmidt CSU haben wir weiterhin Glyphosat im Essen

Wenn man das Einhalten von Regeln und Absprachen als bürgerliche Tugend betrachtet, dann hat sich die CSU am Montag endgültig aus dem Kreis der bürgerlichen Parteien verabschiedet. Gegen das erklärte Votum von SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks hat das von CSU-Mann Christian Schmidt geführte Landwirtschaftsministerium in Brüssel für die Verlängerung der Genehmigung für das umstrittene Ackergift Glyphosat gestimmt – und damit erst eine Mehrheit unter den EU-Staaten ermöglicht.

Dabei sind die Regularien der Bundesregierung klar: Wenn sich das Kabinett nicht einigen kann, muss sich Deutschland in Brüssel enthalten. Darüber hat sich Schmidt einfach hinweggesetzt.

Widerlicher Politiker, aber von ihm konnte man noch nie etwas positives erwarten.

Lesen Sie auch hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/28/offener-brief-bundesagrarminister-christian-schmidt-schuetzt-konzerne-pro-glyphosat/

Krebs & Co: Giftige Textilien töten die Menschheit

Vorsicht-Gefährliche Chemikalien in Textilie

Wir lieben Billig, wir lieben Geiz ist Geil, wir lieben anscheindend auch die Folgen daraus? Oder?

Angefangen vom Baumwollfeld in Afrika über die Textilfabrik in Asien, landen die Kleidungsstücke auf den Kleiderbügeln in Europa. Das Etikett verrät nicht, welche Chemikalien benutzt wurden, um die Kleidungsstücke zu färben, bleichen, imprägnieren oder zu bedrucken. Jeder sollte sich informieren und daraus die Konsequenzen ziehen. In Kleidung werden immer wieder Chemikalien nachgewiesen, die krebserregend sind, und einige von ihnen sind zudem hormonell wirksam. Dass der Handel mit Bekleidung und Textilien in Deutschland boomt, zeigen die Umsätze. Insgesamt lag das Marktvolumen von Bekleidung und Textilien im Einzelhandel in Deutschland im letzten Jahr bei 64 Milliarden Euro.

Etwa 90 Prozent der in Deutschland verkauften Mode stammt zum größten Teil aus China, Bangladesch, der Türkei  oder wie berichtet, aus Myanmar. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie sind erschreckend und wie immer sind es die Konzerne, die auch in Bangladesch mit Negativ-Schlagzeilen von sich reden machten. Myanmar möchte nach jahrzehntelanger isolierter Militärdiktatur das neue Bangladesch werden. Wöchentlich eröffnen Textilfabriken.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/08/clothes/#more-53573

Anmerkung: Kaufen Sie unbedingt Kleider in Bioqualität, vor allem Unterwäsche! Baumwollbekleidung ist mit Glyphosat (Pestizid) bereichert. Die Kleider vor dem tragen mehrmals waschen, damit Gifte und Nanopartikel herausgeschwemmt werden.

Sehenswerte Arte-Doku: „Roundup, der Prozess“

Es geht um das Herbizid Glyphosat. Es wird die Giftigkeit von Glyphosat für Menschen, Tiere und Umwelt klar herausgearbeitet. Die Verbreitung von Glyphosat ist so gewaltig, dass die meisten Menschen Glyphosat in ihrem Körper haben. Deutlich werden auch die mafiösen Verbindungen zwischen Industrie, Behörden, Politik und Wissenschaft. Skandalös ist wieder einmal die Skrupellosigkeit einiger Wissenschaftler, die in betrügerischer Absicht Glyphosat die Giftigkeit absprechen.

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

Hier noch ein interessantes Interview mit der Autorin der Arte-Doku „Roundup, der Prozess“:

https://www.arte.tv/de/videos/077422-001-A/gespraech-mit-marie-monique-robin/

Übrigens alle Hygieneprodukte, Unterwäsche, Kleidung usw. aus Baumwolle enthalten Glyphosat! Hygieneartikel, Verbandsmaterial usw., die in Spitälern verwendet werden enthalten ebenfalls und sogar noch mehr Glyphosat! Tragen und verwenden Sie solche Produkte nur noch in Bioqualität.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man die gleichen Mechanismen des Betrugs früher bei der Zigarettenindustrie fand und immer noch bei der Nahrungsmittelindustrie findet. Denn die mafiösen Verbindungen zwischen Industrie, Behörden, Politik und Wissenschaft gab es in der Frage der Gesundheitsschädigung durch Tabak und gibt es immer noch, wenn es um die Gesundheitsschäden durch Tierprodukte geht.

Anmerkung: Es kann gut sein, dass die Filme bald zensuriert werden. Wie wir das immer wieder bei anderen kritischen und aufklärenden Filmen feststellen können.

Bundesinstitut hat Glyphosat-Bericht von Monsanto kopiert

Das Grauen findet kein Ende!

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat bei seiner Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat ganze Textpassagen aus Monsanto-Studien kopiert. Das zeigt ein heute in Berlin vorgestelltes Plagiats-Gutachten.

Dass das BfR in seiner Einschätzung aus Studien des Glyphosat-Herstellers Monsanto kopiert hatte, wurde bereits vor einer Weile bekannt. Ein heute in Berlin von der Organisation Global 2000 vorgestelltes Gutachten zeigt jedoch das ganze Ausmaß: „Es konnten erhebliche Textfragmente identifiziert werden, die als Textplagiate zu werten sind.“ Zu diesem Ergebnis kommt Plagiatprüfer Doz. Dr. Stefan Weber. Er hatte drei ausgewählte Kapitel des BfR-Berichts zu den gesundheitlichen Risiken von Glyphosat mit entsprechenden Passagen aus dem Zulassungsantrag des Glyphosat-Herstellers verglichen.

Ganze Seiten wörtlich von Monsanto übernommen

„Über zahlreiche Seiten hinweg wurden Textpassagen praktisch wörtlich übernommen. Die systematische Unterlassung von Quellenangaben und das gezielte Entfernen von Hinweisen auf die tatsächlichen Verfasser der Texte lassen sich nur als bewusste Verschleierung ihrer Herkunft deuten. Es ist offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat,“ so Weber.

Der Bewertungsbericht des BfR stellt die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere zehn Jahre dar. Während Weber in Berlin das Plagiats-Gutachten vorstellte, stand die Wiederzulassung auch in Brüssel auf der Tagesordnung. Vertreter der 28 EU-Staaten und der Europäischen Kommission konnten sich ihrem gemeinsamen Treffen allerdings nicht darauf einigen ob die Zulassung verlängert werden soll. Neben Frankreich, Luxemburg und Italien hat am Dienstag auch Österreich ein „Nein“ zur Zulassung von Glyphosat angekündigt. Deutschland hat sich bisher nicht festgelegt!

Quelle: https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/bundesinstitut-hat-glyphosat-bericht-von-monsanto-kopiert/

 

Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden

Das Umweltinstitut München schreibt in seinem aktuellen Newsletter dazu:

„Die Skandale um die gesundheitliche Bewertung von Glyphosat sind uferlos: Immer wieder kommen Informationen über geheim gehaltene Studien von Monsanto und Co., das gezielte Weglassen von relevanten Daten und die Beeinflussung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ans Licht.

Heute erscheint in Wien eine neue Analyse, in der der Toxikologe Dr. Peter Clausing nachweist, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) systematisch Hinweise auf eine krebserzeugende Wirkung von Glyphosat aussortieren. Bei der Auswertung von sieben Studien verstießen die Behörden zudem eindeutig gegen ihre eigenen Richtlinien.

Diese Woche wurde zudem ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag bekannt, das ein Glyphosatverbot mit Gentechnik in Verbindung bringt. Sollte Glyphosat verboten werden, muss die EU auch den Import von Lebens- und Futtermitteln mit Glyphosatrückständen unterbinden. Auf Millionen Hektar in Südamerika wächst genmanipuliertes, glyphosatresistentes Soja für die Massentierhaltung in Europa. Wenn Glyphosat verboten wird, dürfen diese Futtermittel nicht mehr importiert werden.

Es drängt sich ein schwerwiegender Verdacht auf: Soll Glyphosat gerettet werden, weil es für Teile der Landwirtschaft “systemrelevant” geworden ist? Kommende Woche beraten die EU-Mitgliedsstaaten das erste Mal über den Vorschlag der Kommission, das Gift für zehn weitere Jahre zuzulassen. Dabei dürfen die falschen Einschätzungen der Behörden nicht als Entscheidungsgrundlage dienen. Wir fordern die Mitgliedsstaaten dazu auf, das in der EU geltende Vorsorgeprinzip anzuwenden und ein Verbot von Glyphosat durchzusetzen. Das Europäische Parlament muss außerdem einen Untersuchungsausschuss einsetzen, um die massiven Fehler der Behörden im Zusammenhang mit der Glyphosatbewertung ans Licht zu bringen.“

http://www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Downloads/01_Themen/05_Landwirtschaft/Pestizide/Glyphosat/Glyphosat_und_Krebs-Report_2017.pdf

Anmerkung: Unsere Baumwollprodukte, wie Kleider usw. sind ebenfalls voller Glyphosat! Nicht nur Lebens- und Futtermittel.

Glyphosat: In den USA krebserregend – in der EU nicht krebserregend

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Glyphosat führt bei Nutztieren zu grotesken Deformationen

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, das bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen intensiv eingesetzt wird, wird für einen signifikanten Anstieg von grotesken, entsetzlichen Tiermutationen in Argentinien verantwortlich gemacht (siehe die Fotos im Originaltext).

Zweiköpfige Kälber, Schweine ohne Haut und andere verstümmelte Kreaturen.

Glyphosate weed killer unleashes grotesque chemical deformations in farm animals… two-headed calves, pigs born with no skin, twisted life forms seem spawned from Hell… PHOTOS

Übrigens in Hygieneartikel, Tampons, Binden, Slipeinlagen usw. ist zu 85 % Glyphosat enthalten. 100 % in Verbandsmaterial…

Warum leidet jede 10 Frau an Endometriose? Warum schliessen sich Wunden, auch mit einem hohen Zinkanteil im Körper nicht mehr so gut und schnell…?

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat kommt in den letzten Tagen nicht mehr aus den Schlagzeilen der Presse heraus. Hintergrund ist die anstehende Neuzulassung für die EU, über die heute am 19.5. in einem für Pflanzenschutz zuständigen EU-Fachausschuss abgestimmt wird. Der chemische Wirkstoff Glyphosat, der 1974 von Monsanto unter dem Namen Roundup auf den Markt gebracht wurde, ist das weltweit meistverkaufte Totalherbizid, von dem weltweit 2014 ca. 826.000 Tonnen ausgebracht wurden – Tendenz steigend. Totalherbizide töten alle Pflanzen ab, ausgenommen jene, die gentechnisch verändert wurden. Damit bildet Glyphosat sozusagen das Rückgrat der gesamten Gentechnikindustrie. Die Neuzulassung hat für Monsanto und andere Gentechnikkonzerne daher ein enormes Gewicht, da ein Verlust der Zulassung die Propaganda zur angeblichen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat und damit die gesamte Gentechnik erschüttern würde. Für die Bevölkerung hat die Frage, ob Glyphosat wirklich gesundheitlich unbedenklich ist, jedoch ebenfalls existenzielle Bedeutung. Glyphosat kann in immer mehr Produkten des täglichen Gebrauchs in bedenklichen Konzentrationen nachgewiesen werden. Untersuchungen des Umweltbundesamtes vom Februar 2016 ergaben, dass bereits 60 % der Deutschen mit Glyphosat belastet sind. Klagemauer-TV hat daher für Sie zu den Hintergründen des Zulassungsverfahrens recherchiert.

Der Weg für die Neuzulassung von Glyphosat wurde durch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung BfR geebnet, das Glyphosat als nicht krebserregend klassifiziert hatte. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hatte sich daraufhin diesem Urteil angeschlossen und der EU-Kommission die Wiederzulassung empfohlen.

Irritierend dabei ist, dass beide Behörden offensichtlich die Einschätzung der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC völlig ignoriert haben. Diese hatte im Sommer 2015 Glyphosat als für Menschen wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Grundlage für die Einstufung der IARC bildeten über 200 öffentliche Studien, die von 17 unabhängigen, internationalen Experten ausgewertet wurden. Besonderes Gewicht bekommt diese Einstufung dadurch, dass bei diesen Experten keinerlei Interessenskonflikte bestanden. Im Gegensatz dazu sitzen im Komitee des Bundesinstituts für Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mehrere Mitarbeiter der Chemiekonzerne BASF und Bayer. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit haben sogar 59 % der Mitarbeiter Verbindungen zur Landwirtschafts- und Lebensmittelindustrie. Auch wurden bei der Bewertung durch das BfR vorwiegend Studien der Hersteller berücksichtigt, die teilweise nicht öffentlich zugänglich und dadurch von anderen Stellen nicht überprüfbar sind. Wichtige unabhängige Studien, welche die Gefahren durch Glyphosat benennen, wurden dagegen von der BfR nicht bzw. fehlerhaft ausgewertet. Zudem konnten dem BfR bei der Bewertung einiger Industriestudien schwere Verstöße gegen gültige Richtlinien zur Auswertung von Krebsstudien nachgewiesen werden, wodurch signifikante Krebseffekte verschleiert wurden. Offensichtliche signifikante Tumorhäufungen in diesen Studien wurden sogar als irrelevant und zufallsbedingt verworfen. Es ist somit offensichtlich, dass die Empfehlung über eine Wiederzulassung von Glyphosat in der EU die Handschrift von Monsanto und Co. trägt und mit allen Mitteln die krebserregende Wirkung von Glyphosat vertuscht wurde.

Angesichts dieses Skandals wandten sich nahezu 100 anerkannte Wissenschaftler aus 25 Ländern in einem offenen Brief an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis und äußerten massive Kritik an der EFSA und dem Deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung, in dem sie den Behörden eine wissenschaftlich inakzeptable Bewertung vorwarfen. Inzwischen stellten sogar führende unabhängige Umweltschutzorganisationen Strafanzeige gegen Monsanto, das Bundesinstitut für Risikobewertung sowie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Ihr Vorwurf: Die Krebsgefahr von Glyphosat wird gezielt vertuscht, um eine Wiederzulassung des gefährlichen Pflanzengifts zu erreichen.

Doch der Skandal geht weiter: Obwohl der EU-Kommission und auch der deutschen Bundesregierung diese Vorwürfe bekannt sind, sprachen sie sich dennoch für eine Verlängerung der Zulassung aus, anstatt das Zulassungsverfahren zu stoppen, bis die Vorwürfe geklärt sind! Um das Maß voll zu machen meldete sich jetzt, kurz vor der Entscheidung der EU über die Zulassungsverlängerung, erneut die WHO zu Wort.

Demnach soll ein WHO-Fachgremium nun doch zu dem Schluss gekommen sein, dass Glyphosat nur eine sehr geringe akute Toxizität aufweist und es unwahrscheinlich ist, dass es ernährungsbedingt ein Krebsrisiko für den Menschen darstellt! Die britische Tageszeitung „The Guardian“ enthüllte jetzt aber, dass der Vorsitzende des für diese Studie verantwortlichen Fachgremiums, Professor Alan Boobis, in einen massiven Interessenskonflikten verstrickt ist. Nach Informationen des „Guardians“ erhielt sein Institut, das „International Life Sciences Institute“, eine Spende von über 500‘000 Dollar von Monsanto und über 528‘500 Dollar von der Pestizidlobby „Croplife International“, in der unter anderem Unternehmen wie Monsanto, Dow und Syngenta vertreten sind. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es offensichtlich, dass mit dieser aktuellen WHO-Meldung den Befürwortern einer Zulassungsverlängerung der Rücken gestärkt werden soll.

Sehr geehrte Zuschauer, mit diesem Verfahren über die Zulassungsverlängerung von Glyphosat wird offenbar, welche Regierungsvertreter, Institutionen und Behörden die Interessen multinationaler Konzerne über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellen, sich damit als deren Handlanger erweisen und sich somit als Volksvertreter disqualifiziert haben.

Quellen/Links: https://www.keine-gentechnik.de/dossiers/gift-und-gentechnik/glyphosat-roundup-herbizide/fakten-zu-roundup-und-glyphosat/
https://www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/pestizide/wirkstoffe/glyphosat/uba_studie/
https://www.deutschlandfunk.de/glyphosat-krebsstudie-entfacht-diskussion-um-unkrautgift.740.de.html?dram:article_id=332282
https://www.youtube.com/watch?v=dpLc0fchaBs
https://www.lobbycontrol.de/2015/06/efsa-bfr-gefaehrden-unsere-gesundheit-zugunsten-der-industrie/
https://www.testbiotech.org/node/667
https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/wissenschaftler-widersprechen-bewertung-von-eu-behoerde/
https://www.global2000.at/presse/global-2000-zeigt-monsanto-bfr-und-efsa
https://www.bund.net/themen_und_projekte/gentechnik/risiken/gesundheit/glyphosat/glyphosat_studie/

klagemauer.tv

Lobbyverflechtungen und 10 Studien beweisen:
Gesundheitsrisiko durch Glyphosat und GVO!

Die EU-Zulassung für ‪‎Glyphosat‬ endet am 30. Juni. Bis Donnerstag, 19. 05. 16, soll der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel in Brüssel entscheiden, ob diese Zulassung verlängert wird. In dem AUSSCHUSS sind die EU-Staaten vertreten. Es ist unglaublich – WHO-Forscher stufen Glyphosat als nicht krebserregend ein. Schauen Sie sich doch die WHO an und, wer dieses „Unternehmen“ finanziert! Es ist die Bill Gates Stiftung. Und, wie der Guardian jetzt aufdeckt, arbeitet der Vorsitzende der FAO/WHO-Arbeitsgruppe gleichzeitig für ein Institut, das von Monsanto eine 500 000 $-Spende bekam.

Wir haben bereits mehrfach über die Verflechtungen mit Monsanto geschrieben. So gehört Jerry Hjelle, PhD, DABT – Monsanto Company USA zu dem Führungsstab der ILSI.- Das International Life Sciences Institute (ILSI) ist eine einflussreiche Lobbyorganisation im Lebensmittelbereich.

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Quelle: netzfrauen.org

Landwirtschaft: Kinder erkranken häufiger an Krebs

Wenn noch diskutiert wird, ob nun Glyphosat und andere Pestizide sehr gesund sind oder krank machen, erkranken in landwirtschaftlichen Gebieten immer mehr Kinder an Leukämie, Hirntumoren, Krebs- und anderen Erkrankungen.

Die Gesundheitsprobleme, harmlos ausgedrückt, sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Ursachen liegen in erster Linie an der heutigen Umwelt.

Vergessen wir die Bienen nicht. Seit Jahren, ja schon Jahrzehnten sterben Bienen. Auch hier wird immer noch diskutiert, was die Bienen schwächt und killt. Die Konzerne können weiter ihr Gift verkaufen.

Warum zerstört der Mensch die Umwelt, die Natur, die Tiere und schlussendlich sich selber??? Weil er die Krone der Schöpfung ist!!! Und die hat nur Freude am vernichten.

Hier der Originaltext von Julie Wilson von NaturalNews.com:

Children living in agricultural areas are developing leukemia, brain tumors and other childhood cancers at an accelerated rate

Glyphosat: Sogar in Wattestäbchen

Bei der WISO-Stichprobe wurde in Wattepads und Wattestäbchen das Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat nachgewiesen, darunter auch in einem Bio-Produkt.

Glyphosat ist eine krebserregende Chemikalie. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) – fest in der Hand der Pharma-Industrie – hat Glyphosat nur als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft, aber viele andere Studien zeigen eindeutig die Verknüpfung von Glyphosat mit einer endokrinen Störung, die zu Krebs führt. Dazu auch unser Beitrag: 17 Gründe warum Glyphosat verboten werden muss – Seventeen reasons to ban glyphosate.

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Quelle: netzfrauen.org