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Krebs, Herzinfarkt & Co: Giftiges Essen tötet die Menschheit

Ofen an, Pizza rein, fertig! Warum also noch eine große Einbauküche? Immer mehr Deutsche greifen zu Tiefkühl- und Fertiggerichten. Dem „Ernährungsreport 2017“ zufolge legen mittlerweile 55 Prozent der Bundesbürger Wert auf eine einfache und schnelle Zubereitung. Bei den unter 30-Jährigen geben sogar 72 Prozent an, dass sie beim Kochen keine Zeit verlieren wollen. Immer weniger haben Lust auf Kochen und greifen vermehrt zu Fertiggerichten. Immer weniger Menschen wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden endlich von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/10/30/toxic-food/

In der Schweiz sind die Zahlen ähnlich.

Zurechtrücken: Bio- und Chemosalat oder was eigentlich?

In der Rubrik «Zurechtrücken» beleuchtet das Thinktank Denknetz absurde Begriffe, mit denen die Welt auf den Kopf gestellt wird. In folgendem Video erfahren wir, warum Bezeichnungen wie Bio und Fair-Trade überflüssig und irreführend sind.

Sehenswerte Arte-Doku: „Roundup, der Prozess“

Es geht um das Herbizid Glyphosat. Es wird die Giftigkeit von Glyphosat für Menschen, Tiere und Umwelt klar herausgearbeitet. Die Verbreitung von Glyphosat ist so gewaltig, dass die meisten Menschen Glyphosat in ihrem Körper haben. Deutlich werden auch die mafiösen Verbindungen zwischen Industrie, Behörden, Politik und Wissenschaft. Skandalös ist wieder einmal die Skrupellosigkeit einiger Wissenschaftler, die in betrügerischer Absicht Glyphosat die Giftigkeit absprechen.

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

Hier noch ein interessantes Interview mit der Autorin der Arte-Doku „Roundup, der Prozess“:

https://www.arte.tv/de/videos/077422-001-A/gespraech-mit-marie-monique-robin/

Übrigens alle Hygieneprodukte, Unterwäsche, Kleidung usw. aus Baumwolle enthalten Glyphosat! Hygieneartikel, Verbandsmaterial usw., die in Spitälern verwendet werden enthalten ebenfalls und sogar noch mehr Glyphosat! Tragen und verwenden Sie solche Produkte nur noch in Bioqualität.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man die gleichen Mechanismen des Betrugs früher bei der Zigarettenindustrie fand und immer noch bei der Nahrungsmittelindustrie findet. Denn die mafiösen Verbindungen zwischen Industrie, Behörden, Politik und Wissenschaft gab es in der Frage der Gesundheitsschädigung durch Tabak und gibt es immer noch, wenn es um die Gesundheitsschäden durch Tierprodukte geht.

Anmerkung: Es kann gut sein, dass die Filme bald zensuriert werden. Wie wir das immer wieder bei anderen kritischen und aufklärenden Filmen feststellen können.

Gifte im Mundwasser: schädlich für Zähne und Mund

Mundwasser ist seit Jahren ein wichtiger Teil unserer Mundhygiene. Wir sind der Meinung das sei gesund und diene einem frischen Atem.

Was steckt im Mundwasser:

  1. Alkohol wird dem Mundwasser hinzugefügt, um die Bakterien im Mund zu töten. Das Problem ist jedoch, dass Alkohol zu stark antibakteriell wirkt und sowohl die guten als auch die schlechten Bakterien zerstört. Darüber hinaus trocknet Alkohol die Mundschleimhäute aus, was zu einer verminderten Speichelproduktion führt. Das Ergebnis: Mundgeruch! Also Mundwasser sorgt dafür, dass wir den Mundgeruch fördern und nicht das Gegenteil erreichen. Vergessen Sie die Werbung mit frischem Atem!
  2. Künstliche Farbstoffe: Ähnlich wie Cetylpyridiniumchlorid können künstliche Farbstoffe Ihre Zähne verfärben. Zudem sind die häufigsten künstlichen Farbstoffe – FD & C Blue Nr. 1 und FD & C Green Nr. 3 u.a. für lebende Zellen giftig und belasten Ihre Leber.
  3. Benzalkoniumchlorid: Ein Mundwasser Desinfektionsmittel das als Allergen bekannt ist. Benzalkoniumchlorid kann die Haut und Schleimhäute reizen. Die Nebenwirkungen: Atembeschwerden, Engegefühl in der Brust und die Schwellung der Lippen, des Mundes und der Zunge.
  4. Cetylpyridiniumchlorid: Die hohen Mengen an Alkohol enthält können Zungenempfindlichkeit und Reizung fördern. Die schädlichen Wirkungen von Cetylpyridiniumchlorid können Flecken auf Zähnen entwickeln und sie verfärben.
  5. Chlorhexidin: Wie Alkohol, Chlorhexidin tötet auch gute Bakterien. Diese Chemikalie kann aber auch zu einem erhöhten Blutdruck und einem grösseren Risiko für schädliche Herzerkrankungen führen.
  6. Hexetidin: Auch bekannt als Oraldene, diese antibakterielle und Anti-Pilz-Chemikalie ist gefährlich, wenn Sie sie im Übermass nehmen. Unter den potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Hexetidin sind instabile Herzschläge und allergische Reaktionen bekannt.
  7. Methylsalicylat: Diese Chemikalie wird typischerweise als Antiseptikum verwendet und wird als Duft- und Geschmacksträger zur Mundwäsche hinzugeführt. In seiner reinsten Form ist Methylsalicylat toxisch, besonders wenn es oral aufgenommen wird. Überdosierung auf Methylsalicylat kann zu Erbrechen, Krämpfen, Sehverlust und sogar Nierenversagen führen. Nur eine winzige Dosis kann für kleine Kinder tödlich sein. Ein Inhaltsstoff, der nicht in Ihrem Körper gehört!
  8. Methylparaben: Um die Haltbarkeit ihrer Mundspülungen zu verlängern, verwenden Hersteller oftmals dieses Anti-Pilz-Chemikalien-Konservierungsmittel. Weil es ein Paraben ist, ist Methylparaben ein endokriner Disruptor. Dies bedeutet, dass es hormonelle Prozesse behindert. Das Risiko Krankheiten zu fördern, die mit Hormonen, wie Östrogenmangel verbunden ist, steigt.
  9. Triclosan: Dieses weit verbreitete antibakterielle Mittel kann in einer Vielzahl von Haushaltsreinigungsprodukten gefunden werden, aber auch in Mundwasser. Nach Angaben der US Food and Drug Administration (FDA), kann diese Chemikalie den Hormonspiegel senken (Schilddrüse).

Lesen Sie deshalb immer die Inhaltsstoffe von Produkten, die Sie einnehmen, auch wenn Sie Mundwasser wieder ausspucken.

Quelle: 9 Toxic ingredients found in your mouthwash … Are you accidentally ruining your teeth?

Reis, Reiswaffeln, Reisbrei: Warnung vor giftigen Stoffen

Warnung vor giftigen Stoffen: Reis enthält zu viel Arsen. – Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen.

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Quelle: netzfrauen.org

Zu viele Gifte in Sportbekleidungen machen krank

Sie sind bestrebt gesund zu sein und zu bleiben.

Achten Sie auf Ihre Sportbekleidung!

Die Forschung zeigt, dass gefährliche Chemikalien wie Phthalate, perfluorierte Chemikalien (PFCs), Dimethylformamid (DMF), Nonylphenolethoxylate (NPEs) und Nonylphenole (NPs) in den meisten Sportbekleidungen gefunden werden. Eine schwedische Studie stellte fest, dass diese Substanzen, bekannte endokrine Disruptoren, einfach nicht gut für uns sind. Unzählige andere Studien sagen das gleiche, einschliesslich NYU Langone.

Frauen mit hormongetriebenen Krebsarten brauchen keine zusätzliche Exposition mit Chemikalien, die ihre Hormonsysteme zusätzlich stören. Viele dieser Chemikalien haben direkte Verbindungen zu Krebs.

Doch auch für Männer sind diese Gifte gefährlich. PFCs wurden mit Prostatakrebs verknüpft, und DMF wurde mit Hoden- und anderen Krebsarten sowie mit schwerer Schädigung der Leber verbunden (eine gesunde Leber ist für eine effiziente Entgiftung unerlässlich).

Synthetische Kleidung enthält auch andere giftige Chemikalien wie Formaldehyd und perfluorierte Chemikalien (Teflon), die verwendet werden, um Kleidung knitterfrei und klammerfrei zu machen (schliesslich müssen wir gut aussehen in unserer Kleidung, richtig?).

Formaldehyd, ein bekanntes Karzinogen, wurde mit einem signifikanten Anstieg der Lungenkrebs Risiko verbunden. Eine Studie verknüpfte Formaldehyd mit einer dramatischen Zunahme der myeloischen Leukämie-Inzidenz. Teflon, ein anderes Karzinogen, wurde mit verschiedenen Krebs und Gesundheitsprobleme verbunden. Die synthetischen Stoffe sind zu giftig, um sie jeden Tag den ganzen Tag zu tragen und sollten mit Vorsicht getragen werden.

Während toxische Chemikalien ein Problem bei den meisten Kleidungsstücken ist, stellt Sportkleidung ein zusätzliches Problem dar, da Schweiss und Reibung eine schnellere Absorption von Toxinen in den Körper auslösen kann. Wenn sich der Körper aufheizt, öffnet die hohe Temperatur und Feuchtigkeit die Poren und erhöhen die chemische Absorption. Wenn Toxine durch die Haut absorbiert werden, umgehen sie die Leber, die für das Metabolisieren und Entfernen von Toxinen verantwortlich ist. So sind diese Chemikalien frei und können Chaos im Körper verursachen.

Sport-BH’s sind speziell gefährlich. Frauen mit einer Lymphknotenentfernung haben ein noch schwächeres lymphatisches System (das lymphatische System ist notorisch träge). Dies ist ein Problem, weil Toxine dann in den Brust-und Lymphknoten-Bereichen stagnieren.

NPEs und NPs sind absorbierbar durch die Haut. Östrogeneigenschaften werden beeinflusst. Viele Frauen sind den ganzen Tag in Sportbekleidung und tragen einen verschwitzten BH.

Yoga-Hosen sorgen für giftiges Fischfutter

Bei einer neuen Studie von der Mississippi-Alabama Sea Grant Konsortium wurde festgestellt, dass Fetzen von Kunststoff aus diesen Stoffen während dem Waschvorgang freigesetzt werden.

Warum? Weil die warmen Polarfleece-Jacken – aus synthetischen Materialien hergestellt werden. Klartext: Recyceltes Polyester aus Plastik-Soda-Flaschen. Beim Waschen gelangen mikroskopisch kleine Kunststofffasern (Mikrofasern) in die Wassersysteme.

Diese Nanopartikel sind weder gut für die Umwelt, noch für Sie selber. Die Nanopartikel sind so klein, dass man sie nicht sieht und sie können auch nicht herausgefiltert werden. Fische und andere Wassertiere fressen das Zeugs…

Was sind die sichersten Materialien?

Im Allgemeinen ist es am besten, Polyester, Acryl, Rayon, Acetat, Triacetat, Nylon zu tragen. Oder Bio-Baumwolle, Bio-Leinen, Bio-Hanf, Bio-Bambus, Cupro und Tencel.

Waschen Sie alle neuen Kleidungsstücke in ungiftigem Reinigungsmittel vor der Verwendung, da auch solche aus organischen Stoffen chemische Reinigungsmittel, Bleichmittel, Formaldehyd, chemische Weichmacher und vieles mehr enthalten können. Verwenden Sie niemals handelsübliche Weichspüler…

Wichtige Anmerkung: Alle Frauen sollten nur Bio-Baumwoll-Hygieneartikel tragen! Alles andere ist voller Glyphosat.

Hmmm Lebensmittel made in China! Mit viel Gift und Co. Hauptsache billig!

Eine Nachricht aus China machte uns stutzig:  Europa ist nun Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse aus China. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre eigenen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien, damit dann auch die Lebensmittel grün leuchten. 

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Quelle: netzfrauen.org

Der Apfel-Wahnsinn! Der gesunde Apfel wird zum Giftprodukt!

Makellos soll er sein, glänzen und appetitlich aussehen – der perfekte Apfel. Längst greift der Konsument zu Neuheiten und

alte gesunde Sorten verschwinden.

Und da der Konsument eine hohe Qualität verlangt, greifen die Apfelbauern immer mehr in die Trickkiste. Ein Gift-Cocktail dient vor allem dem Zweck, den Früchten ein makelloses Aussehen zu verleihen. Ob Pink Lady aus Neuseeland oder Royal Gala aus Südafrika und auch die chilenischen Apfelproduzenten freuen sich über sehr gute Nachfrage.

Äpfel kommen mittlerweile aus allen Ecken der Welt. Und wer einen Apfelbaum im Garten stehen hat, weiss, dass es einen „perfekten Apfel“ nur in Zuchtbetrieben gibt.

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Quelle: netzfrauen.org

Wir empfehlen nur alte Apfelsorten, leicht säuerlich. Egal wie sie aussehen. Nur diese Äpfel sind noch gesund. Und wie immer nur in Bioqualität aus unserem Land. So sind sie gesund und können z.B. bei Darmbeschwerden Wunder bewirken! So einfach wäre oftmals Gesundheit. Doch wir wollen die Kunstäpfel, die ausschauen wie Plastik mit viel Schellack und übersüsst schmecken. Mit viel Pestiziden und anderen Giften.

Unsere Bekleidung: Schick aber schädlich

Knackige Jeans, verführerische Dessous, trendige Schuhe – viele Modeketten locken mit schicker Kleidung zu günstigen Preisen. Doch der schöne Schein trügt. Oft finden sich eine Reihe bedenklicher Chemikalien in den Textilien.

Ein Großteil unserer Kleidung kommt inzwischen aus Asien. Dort werden viele Chemikalien eingesetzt, die hier tabu sind. Besonders in Bangladesch fordert die Textilproduktion ihre Opfer. Immer wieder sterben dort Arbeiter in den Gerbereien durch die Gifte. Die wenigsten wissen, womit sie hantieren. Chrom, Azofarben, Chlorgas, alles ist dort frei erhältlich. Dass es immer noch eingesetzt wird, erlebt der Chemiker Thorsten Ollesch bei der Messung der Containerluft im Hamburger Hafen. Zwei Drittel der Import-Container sind mit chlororganischen Substanzen belastet.

Auch hierzulande leiden die Arbeiter in der Textilbranche. Frauke Driessen bügelte 10 Jahre lang Jeans für ein großes Modehaus. Dann fiel sie einfach um. In ihrem Blut wurde die vermutlich krebserregende Substanz Dichlormethan gefunden. Auch in der Raumluft der Fabrik konnte die Substanz nachgewiesen werden. Frauke Driessen ist kein Einzelfall. Jeans werden meist mit Chlor gebleicht, mit Formaldehyd in Form gehalten und immer wieder werden billige Farbstoffe eingesetzt. Diese haben die Ärzte auch im Blut von Julia Neumann gefunden. Die junge Frau hat als Dekorateurin für eine internationale Modekette gearbeitet und bekam Probleme mit ihrer Niere. Welche Wirkungen die schädlichen Stoffe auf den Verbraucher haben, kann man heute erst erahnen. Die Haut ist unser größtes Organ, wenn sich die Giftstoffe aus der Kleidung über Jahre im Körper anreichern, könne diese Allergien, Nervenkrankheiten und möglicherweise sogar Krebs verursachen.

Die Dokumentation “Schick aber Schädlich” folgt den Spuren der Schadstoffe, die sich immer wieder in unseren Schuhen und Kleidern finden. Von Kopf bis Fuß sind wir von giftigen Substanzen umgeben. Die Ursachen liegen im globalen Handel und einer Modewelt, die sich jeder staatlichen Kontrolle entzieht.

Worauf sollte man beim Kleiderkauf achten?

  • Neue Kleidung vor dem ersten Tragen unbedingt mehrfach waschen!
  • Tragen Sie weit geschnittene Textilien, die nicht auf der Haut scheuern oder reiben.
  • Tragen Sie direkt auf der Haut weisse, ungefärbte oder pastellfarbene Textilien, da sie weniger Farbstoffe enthalten.
  • Öffnen Sie beim Bügeln die Fenster: Die feuchte Wärme kann eventuell in der Kleidung vorhandenes Formaldehyd freisetzen, was zu einer Reizung der Atemwege führen kann.
  • Kaufen Sie keine Kleidung, die den Hinweis „Separat waschen“ oder „Farbe blutet aus“ trägt, da die nicht fixierten Farbstoffe nicht nur im Waschwasser landen, sondern auch – z.B. durch Schwitzen – auf die Haut gelangen können. Bevorzugen Sie deshalb bei hautnaher Kleidung echt gefärbte Stücke, erkennbar an dem Pflegesymbol für 60-Grad-Wäsche.
  • Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie beim Tragen neuer Kleidung einen Juckreiz verspüren, Hautausschlag, Atembeschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen, Unwohlsein u.a. feststellen. Oder tragen Sie das neue Kleid nicht mehr und schauen, ob Ihre gesundheitlichen Probleme verschwinden.
  • Fertigen Sie keine Kleidungsstücke aus Vorhang- oder Dekostoffen an, da für Textilien dieser Art noch weniger strenge Bestimmungen gelten.
  • Kaufen Sie Qualität statt Masse, denn Billigprodukte werden nicht selten mit Umweltbelastung bezahlt; öko- und sozialverträglich hergestellte Textilien mit dem Portemonnaie.
  • Lassen Sie chemisch gereinigte Textilien mindestens einen Tag auslüften.
  • Tragen Sie Billigschuhe immer mit Socken.
  • Quelle: gesund.co.at

Enthalten Lippenpflegeprodukte krebserregende Stoffe?

Viele Lippenpflegestifte enthalten Mineralöl mit potenziell krebserregenden Substanzen.

Ausführliche Informationen können Sie hier lesen…