Getränke

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Was sind gesunde Getränke und wann sollten wir trinken

Wir sind gewohnt bei unseren Mahlzeiten auch gleich zu trinken, was eigentlich komplett falsch ist. Verdünnen wir unsere Ernährung mit Getränken kann der Magen nicht optimal verdauen. Trinken Sie eine halbe Stunde vorher oder ein bis zwei Stunden nach einer Mahlzeit.

So entstehen weniger oder gar keine Blähungen mehr. Kauen Sie Ihr Essen auch gut.

Was sind gesunde Getränke?

  1. Selbstgemachte frische Frucht- und Gemüsesäfte
  2. Selbstgemachte frische Smoothies mit Früchten oder Gemüse, Nüsse, Ingwer, Kurkuma… verdünnt mit stillem Wasser
  3. Stilles (Quell-)Wasser, lauwarm mit frischem Zitronensaft = basisch
  4. Tee: Kräutertee, Ingwertee, Fencheltee, Kümmeltee, Cystus-Tee, Grüntee, Brennesseltee… Auch hier wenn immer möglich selber zubereiten und nur lauwarm trinken.
  5. Kalte Bärlauchsuppe, selbstgemacht mit lauwarmem stillen Wasser. Selber im Wald gesammelt. Auch andere Suppen können Sie so zubereiten.

Früchte und Gemüse immer in Bioqualität, saisonal und aus der Schweiz. Bananen wachsen z.B. nicht in der Schweiz! Meiden Sie heisse oder zu kalte Getränke. Waschen Sie Früchte, Gemüse, Bärlauch gut ab.

Alternativ können Sie auch frische Bio-Früchte und -Gemüse roh essen. So haben Sie auch wertvolle Flüssigkeit und Nährstoffe, die Ihren Körper bestens versorgen.

Gibt es noch andere Getränke, die empfehlenswert sind?

Sicher gibt es weitere Teesorten, die Sie trinken können. Ansonsten können Sie noch reine Kokosnussmilch dazuzählen.

Sie bentögen noch einen Top-Mixer?
http://www.gesund-schoen.ch/shop/ki/hochleistungsmixer.html

Wie (un)gesund ist nun Kaffee tatsächlich?

Eine neue Metastudie, gestern veröffentlicht im «British Medical Journal», sichtet eine Reihe von positiven Effekten des Kaffeekonsums. Die ideale Menge liegt wohl bei 3 Tassen pro Tag.

So scheint Kaffee einen gewissen Schutz gegen Krebs zu bieten: Laut den durchstöberten Daten ist das Risiko tiefer, dass man an

  • Prostatakrebs
  • Endometriumkrebs
  • Hautkrebs
  • Leberkrebs erkrankt.

Fazit der wissenschaftlichen Arbeit:

Der Kaffeekonsum scheint innerhalb der gewohnten Aufnahmemengen im Allgemeinen sicher zu sein, wobei zusammenfassende Schätzungen für drei bis vier Tassen pro Tag die grösste Risikoreduktion für verschiedene Gesundheitsresultate angeben und eher der Gesundheit als dem Schaden zugute kommen. Robuste randomisierte kontrollierte Studien sind notwendig, um zu verstehen, ob die beobachteten Assoziationen kausal sind. Es ist wichtig, dass ausserhalb der Schwangerschaft vorhandene Beweise darauf hindeuten, dass Kaffee als eine Intervention ohne signifikantes Risiko einer Schädigung getestet werden könnte. Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko sollten möglicherweise ausgeschlossen werden.

Nachzulesen: http://www.bmj.com/content/359/bmj.j5024

Klartext: Kaffee ist nicht so gesund, wie wir das gerne hätten. Wenn Kaffee so gesund wäre, könnten Schwangere ohne Probleme Kaffee trinken. Und die Aussagen von dieser Meta-Analyse wären auch klipp und klar.

Die WHO hat jahrelang gesagt, dass Kaffee nicht gesund sei. Das hat sie abgeändert in alle Getränke, die wir über 65 Grad warm trinken seien krebsfördernd. Sie sehen auch hier Wischiwaschi-Aussagen.

Bei Leberzirrhose und Leberkrebs sind Kaffeeeinläufe (Darm) empfehlenswert oder halt noch einfacher, eine absolut gesunde Ernährung, die die Leber nicht mehr belastet. Der Kaffee hat 100 verschiedene Säuren (nicht optimal für unseren Körper) plus Koffein. Koffein kann Kopfschmerzen lindern.

Wenn Sie nicht auf Kaffee verzichten wollen, trinken Sie ihn nach einer Hauptmahlzeit. Nicht am Morgen früh. Am Morgen früh gerät der Körper mit Kaffee in einen «Kriegszustand»! Die Bluthirnschranke geht zu, dass kein Kaffee in den Kopf kommt. Doch diese Bluthirnschranke wird mit unserem täglichen Elektrosmog löchrig.

 

Marktstudie: So zuckrig sind Erfrischungsgetränke!

So genannte Erfrischungsgetränke sind in der Regel alles andere als erfrischend, sondern machen krank. Fast 60 Prozent von ihnen enthalten zu viel Zucker. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie. foodwatch hat dafür fast 500 verschiedene Getränke analysiert.

Von den 463 untersuchten Produkten in der foodwatch-Marktstudie enthalten 274 (59 Prozent) mehr als fünf Prozent Zucker. In 171 Produkten (37 Prozent) stecken sogar mehr als acht Prozent Zucker, also sechseinhalb Stück Würfelzucker pro 250ml. Zuckergetränke mit einem Anteil von mehr als fünf Prozent gelten in Großbritannien als überzuckert. Für sie müssen Hersteller ab 2018 eine Abgabe zahlen. Als Anreiz für die Getränke-Industrie, den Zucker zu reduzieren, fordert foodwatch eine ähnliche Regelung auch für Deutschland. Der Bund könnte mit den Einnahmen einer Hersteller-Abgabe nach britischem Modell, die laut foodwatch-Berechnungen bei mehr als 1 Milliarden Euro liegen würden, außerdem wichtige Präventionsprojekte im Kampf gegen chronische Krankheiten sowie Kita-Essen finanzieren.

Zuckergetränke gefährden die Gesundheit

Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an zuckergesüßten Getränken weltweit, mit mehr als 80 Litern pro Jahr. Durch den regelmäßigen Konsum stark zuckerhaltiger Getränke steigt das Risiko für Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Krankheiten. Aktuell sind etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland an Typ-2-Diabetes erkrankt. Allein durch Adipositas entstehen in Deutschland jedes Jahr etwa 63 Milliarden Euro Folgekosten.

Den meisten Zucker enthalten Energy Drinks

Im Schnitt enthalten die zuckergesüßten Getränke mehr als sechs Stück Würfelzucker je 250ml. Der Hersteller PepsiCo schneidet unter den Branchengrößen am schlechtesten ab: Seine Zuckergetränke enthalten im Schnitt elf Prozent Zucker. Die süßesten Limonaden sind „tem’s Root Beer“ des Herstellers temetum mit 13,4 Prozent Zucker, gefolgt von „Christinen Lemon“ von Teutoburger Mineralbrunnen und „Mountain Dew“ von PepsiCo. Das zuckrigste Getränk des gesamten Tests ist der Energy Drink „Rockstar Punched Energy + Guava“ (PepsiCo) mit 16 Prozent Zucker – also 78 Gramm bzw. 26 Zuckerwürfeln je 500ml-Dose. Das ist drei Mal so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) pro Tag empfiehlt – und 50 Prozent mehr als in der gleichen Menge Coca-Cola classic.

Auch Saftschorlen enthalten viel Zucker

Mit jeweils mehr als sieben Prozent Zucker sind die „fritz – spritz Bio – Traubensaftschorle“ und die „Bio Shorly Rote Früchte“ von Capri Sonne unter den Saftschorlen die Spitzenreiter. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, Fruchtsaft und Wasser im Verhältnis 1:3 zu mischen, beträgt das Mischverhältnis bei den meisten getesteten Schorlen 1:1 – was einen höheren Zuckergehalt zur Folge hat. Dass es auch anders geht, zeigt hingegen der Hersteller Bad Liebenwerda mit der „Leichten Schorle Apfel“, in der lediglich 3,3 Prozent Zucker stecken. Auch unter den vermeintlich gesunden Near-Water-Getränken, das sind Wassergetränke mit Geschmack, gibt es Licht und Schatten: Während „Apollinaris Lemon“ (Coca-Cola) und Bad Liebenwerda „Spritzig + Citro“ keinen Zucker und auch keine Süßstoffe enthalten, stecken in „Active O2 Lemon“ und „Active O2 Pfirsich Weißer Tee“ mehr als 50 Gramm Zucker in einer 750ml-Flasche.

Nur wenige Getränke sind ganz „ohne“

Lediglich 55 von 463 Getränken im Test sind zuckerfrei. Davon enthalten jedoch 89 Prozent Süßstoffe. Auch süßstoffgesüßte Getränke sind umstritten: Sie tragen zu einer Süßgewöhnung bei, die eine (zuckerreiche) Fehlernährung begünstigt und damit womöglich die Entstehung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes fördert.

Quelle: foodwatch.org

Sogar in Kliniken mit Diabetes-Patienten werden Süssgetränke abgegeben. Erstaunlich! Doch das gehört zum Geschäft mit Kranken. Ich war im letzten Jahr in einer Klinik, alle Frauen hatten zu hohe Zuckerwerte und brauchten I.-Spritzen (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur). Als ich den Menüplan für eine Woche sah – mit Nutella, Konfitüre, Orangensaft, Joghurte, Bananen, süsse Desserts – war alles klar. Patienten müssen Patienten bleiben. Nur so macht das Sinn – zu Gunsten der Klinik, zu Lasten der Patienten. Und die Patienten reklamierten nicht einmal, sie assen dieses süsse Zeugs auch noch. Auch der Patient, der schon beide Beine wegen seiner Diabeteserkrankung verloren hat.

Das Grauen findet kein Ende: Das Geschäft mit abgetriebenen Föten

Es gibt Firmen, die abgetriebene Föten aufkaufen und gewinnbringend weiterverkaufen. Es ist ein lohnendes Geschäft und egal, ob nun im Bereich Organhandel, der Kosmetik- oder Pharmaindustrie, ja sogar in der Nahrungsmittelindustrie werden abgetriebene menschliche Föten wie Rohstoffe gehandelt und dies sogar mithilfe von staatlich finanzierten Beratungsstellen.

Eine Abtreibungsklinik im US-Bundesstaat Texas hat möglicherweise Gehirne und weitere Körperteile abgetriebener Kinder für ein Schüler-Sommercamp der Universität von Neu Mexiko in Albuquerque zur Verfügung gestellt. Das geht aus dem Bericht eines Untersuchungsausschusses des Kongresses in Washington über den Abtreibungsskandal in den USA hervor.

Planned Parenthood war im vergangenen Jahr in die Kritik geraten. Anlass waren Äußerungen der Direktorin für medizinische Dienstleistungen der Organisation, Deborah Nucatola (Los Angeles).Wir hatten darüber berichtet: Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten.

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Quelle: netzfrauen.org

Kein Wunder findet der Mensch nie Ruhe und Frieden. Er macht alles für Geld. Wirklich alles!

Wirtschaftsvertreter rechnen Energy-Drinks-Problem klein

Eine gestern veröffentlichte Studie der EFSA bestätigt, dass vor allem Jugendliche durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein zu sich nehmen. Doch sowohl das Bundesernährungsministerium als auch die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke rechnen die Problematik von Energy-Drinks weiter klein – und argumentieren dabei mit alten Zahlen. 

foodwatch fordert Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Das Bundesministerium lehnt dies bislang ab – obwohl neben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) auch die zuständige deutsche Behörde vor Gesundheitsrisiken warnt und Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO schon länger eine Altersbeschränkung für den Verkauf von Energy Drinks empfehlen.

Jeder vierte überschreitet Höchstmenge

Die gestern in einer endgültigen Fassung veröffentlichte EFSA-Studie, deren Entwurf bereits im Januar an die Öffentlichkeit gelangt war, zeigt, dass viele Jugendliche durch Energy Drinks zu viel Koffein zu sich nehmen. Erstmals hat die EU-Behörde einen Höchstwert für Koffein ermittelt, wonach Erwachsene bei einer Einzeldosis von 200 Milligramm Koffein keine Nebenwirkungen zu erwarten hätten. Doch laut der EFSA-Untersuchung trinkt jeder vierte Jugendliche in der EU (zwischen 11 und 17 Jahren), der zu Energy Drinks greift, drei oder mehr Dosen davon – und überschreitet dadurch die maximal empfohlenen 200 Milligramm Koffein (vgl. Table 4, S. 29 der EFSA-Studie).

Wirtschaft und Politik argumentieren mit alten Daten

Sowohl das Bundesernährungsministerium als auch die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) rechnen die Energy-Drinks-Problematik jedoch klein. Das Bundesministerium behauptete kürzlich, Energy-Drinks hätten „so gut wie keine statistische Bedeutung“ für die Koffeinaufnahme von Jugendlichen. Auch die wafg behauptete gestern in einer Pressemitteilung, der Anteil von Energydrinks an der gesamten täglichen Koffeinaufnahme bei Jugendlichen läge in Deutschland „unter einem Prozent“. Diese Aussagen sind allerdings nicht haltbar: Die zugrunde liegende Statistik aus der EFSA-Untersuchung (Appendix E, S. 106 der EFSA-Studie) basiert im Falle Deutschlands auf einer Erhebung, die zum einen bereits neun Jahre alt ist und zum anderen nur 6-11-jährige Kinder umfasst – beides hat die EFSA gegenüber foodwatch bestätigt. Aussagen über den Energy-Drink-Konsum von Jugendlichen sind auf dieser Basis nicht machbar.

68 Prozent der Jugendlichen greifen zu Energy Drinks

Energy Drinks sind vor allem bei bei Kindern und Jugendlichen beliebt: Der EFSA zufolge greifen 68 Prozent der Jugendlichen in der EU zu den Getränken. Hochverzehrer sind besonders gefährdet, Nebenwirkungen wie Herz-Rhythmus-Störungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen zu erleiden. Durch den süßen Geschmack und das gezielte Marketing mit Extremsportlern sind die kalten Getränke nicht vergleichbar etwa mit dem ebenfalls stark koffeinhaltigen Kaffee.

Quelle: foodwatch.de (Petition unterschreiben)

Mahlzeiten verdauen und Getränke trinken

Viele Menschen haben das Problem, dass sie ihre Mahlzeiten nicht gut verdauen können. Das hat zum Teil mit einer hastigen Nahrungszufuhr zu tun. Die Nahrung wird nur kurz gekaut und hinuntergeschlungen. Wie Hunde essen heute moderne Menschen. Zwei-, dreimal beissen und dann wird die Nahrung geschluckt.

Nahrung sollte immer gut durchgekaut und eingepeichelt werden. So dass die Nahrung regelrecht zu einem Brei im Mund wird.

Der Magen kann so wesentlich besser und schneller verdauen. Ca. 30 Minuten vor der Nahrungsaufnahme und bis zu zwei Stunden (bei Fleischgerichten) danach sollte nichts getrunken werden. Oder nur kleine Mengen stilles Wasser. Wer zur Mahlzeit trinkt, vor allem auch kohlensäurige Getränke, schwächt die Magensäure. So geht der Verdauungsprozess wesentlich länger. Oder Nahrung kommt zu wenig verdaut sauer in den basischen Zwölffingerdarm. So können Magen-Darmprobleme entstehen.

Der Magen braucht viel Zeit für die Verdauung unserer modernen Ernährung:

  • Früchte bis zu 1 Stunde
  • Gekochtes Gemüse 1/2 bis 1 Stunde
  • Rohes Gemüse, je nach härte bis zu 4 Stunden
  • Milchprodukte bis zu 6 Stunden
  • Fleisch bis zu 9 Stunden
  • Wurstwaren bis zu 12 Stunden
  • Süssigkeiten, je nachdem was es ist, 1 bis 6 Stunden

Zwischen Mahlzeiten sollten mindestens 4 Stunden liegen. In der Regel ist unser Magen dauernd am verdauen. Er hat nie Ruhe.

Je weniger Flüssigkeit wir beim Essen zuführen, desto besser kann der Magen seinen Job erledigen. Wer macht das schon? Nur wenige. Ein Grund warum so viele Menschen an Magen-Darmerkrankungen leiden, ständig Blähungen haben…

Bei uns in der Sprechstunde informieren wir Sie über die Beste Art zu Essen, damit es Ihrem Magen und Darm gut geht. Freut sich der Darm, so freut sich der gesamte Körper an Gesundheit.

Getränke und Durstlöscher für Sportler

Das beliebteste Getränk von Sportlern ist das Wasser. Das H2O enthält zahlreiche Mineralstoffe und Elektrolyte. Wie man weiss, enthält Wasser keine Kohlenhydrate und reicht als Energielieferant allein nicht aus. Mit einem guten Schuss Fruchtsaft – ideal im Verhältnis 3:1 – lässt sich dieses Problem lösen. Am besten verzichtet man auf Kohlensäure, da sie zwar erfrischt, aber auch die Darmwand dehnt, was sich beim Sport unangenehm anfühlen kann.

Limonaden, Cola-Getränke, Fruchtsäfte, Malzgetränke u.a. kann vom Körper nur schlecht verarbeitet werden. Geradezu Gift ist Kaffee, Schwarztee oder Energydrinks. Kaffee und Tee steigert die Nervosität. Muskelzittern und Reizbarkeit sind die Folgen. Energydrinks entahletn zu viel Zucker, Farbstoffe und das Hormon Taurin, das von Körper selber hergestellt wird.

Als gern empfohlenes Getränk bei Sportlern gelten isotonische Lösungen. Bei isotonischen Flüssigkeiten ist das Verhältnis der Teilchen im Getränk mit jenen im Blutplasma identisch. Somit können diese Flüssigkeiten vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Aus dem Grund fügt man diesen Stoffen meist Vitamine hinzu, sodass der Körper in einer Extremsituation ausreichend versorgt ist. Nur ein Haken gibt es: Die synthetischen Vitamine können vom Körper nicht verwertet werden.

Wir empfehlen deshalb ausschliesslich Wasser zu trinken… Wasser mit einem Fruchtsaft in Bioqualität ohne jegliche Zusätze. Bevorzugen Sie ein stilles Mineralwasser mit einem hohen Kalzium- und Natriumgehalt.

Proteinshakes und Nahrungsergänzungen sind nicht notwendig.

Quelle: codececk.info | peta.de

Krebsgift Benzol in Erfrischungsgetränken gefunden

Erfrischungsgetränke namhafter Marken enthalten den giftigen Stoff Benzol. Das haben Untersuchungen im Auftrag von Markt ergeben. Benzol kann nachweislich Krebs auslösen. Wissenschaftler und Verbraucherschützer sind alarmiert. Auf dem Etikett klingen die Getränke gesund: “Weißtee & Birne”, “Grüntee &Traube” oder “Rooibostee & Pfirsich” von Gerolsteiner. “Multivitaminsaft” von Christinen Brunnen sowie “Fun One Zuckerfrei” oder “Fitness Cherry”.

In all diesen Getränken hat das von Markt beauftragte Labor Benzol gefunden – mit 2 bis 6,8 Mikrogramm Benzol pro Liter deutlich über dem zulässigen Grenzwert für Trinkwasser. Der liegt bei 1 Mikrogramm pro Liter. Einen Grenzwert für Erfrischungsgetränke gibt es nicht, zur Orientierung gilt die Trinkwasserverordnung.

Toxikologe warnt vor Benzol: Bei Benzol kann schon die kleinste Menge gefährlich sein. “Es erzeugt Krebs im Menschen, es wirkt auf Keimzellen. Deshalb ist Benzol in Lebensmitteln ein unerwünschter Stoff”, erklärt der Toxikologe Dr. Hans-Wolfgang Hoppe vom Medizinischen Labor Bremen. “Dass wir Werte weit oberhalb der Trinkwasserverordnung finden, überrascht und erschreckt mich.”

Nach Recherchen von Markt kennen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sowie das Verbraucherschutzministerium das Problem von Benzol in Erfrischungsgetränken. Bereits im Jahr 2005 warnte das BfR, dass Benzol entstehen könne, wenn Erfrischungsgetränke Benzoesäure enthalten – zum Beispiel als Konservierungsstoff Natriumbenzoat. Enthalte das Getränk zusätzlich Ascorbinsäure, also Vitamin C, könne sich dadurch Benzol bilden.

Freiwillige Selbstverpflichtung greift nicht: Das Verbraucherschutzministerium jedoch verlässt sich seitdem auf die Ankündigung des Verbandes der Erfrischungsgetränke (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.), auf den Konservierungsstoff Benzoesäure weitgehend zu verzichten. Doch in dem Verband sind gar nicht alle Hersteller organisiert. Auf Anfrage von Markt schreibt das Verbraucherschutzministerium: “(…) haben die Hersteller ihre Rezepturen umgestellt und verzichten auf den Zusatz von Benzoesäure.”. Ein gesetzliches Verbot gab es nicht.

So reagieren die Hersteller: https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/lebensmittel/benzol109_page-2.html

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