Schlagwort: Gesundheitswesen

 

Das gesamte Gesundheitswesen mit Schulmedizin, Pharma und Forschung

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend grosse Ausmasse angenommen hat.“

Bertolt Brecht

Passt perfekt!

Eine Klientin schreibt uns: Ich bin entsetzt über die Schulmedizin

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Medizinsche Behandlung in den USA

Ein 3,5 Billionen US-Dollar Markt pro Jahr. Mit rund 365 Millionen Einwohnern. Zum Vergleich die Schweiz mit rund 80 Milliarden Franken und 8,5 Mio. Einwohnern. Das Verhältnis ist fast identisch.

Heutzutage dürfen Ärzte keine Ernährungsberatung mehr anbieten, oder die American Medical Association wird die Praxis schliessen lassen. Und wenn Sie beraten, wäre die Beratung nichts wert, weil sie nicht dafür ausgebildet sind. Stattdessen schlagen MDs (Ärzte) experimentelle, süchtig machende Medikamente bei Krankheits-Symptomen zusammen. z.B. mit Antibiotika, Immunsuppressiva, die das Immunsystem zerstören, und karzinogenen Impfstoffen.

Deshalb – damit der Umsatz stimmt – ist jedes Medikament, das Ihre Gesundheit ruiniert, leicht zu bekommen, genau wie Junk Food in Automaten.

Quelle: http://theeconomiccollapseblog.com/archives/3-5-trillion-a-year-americas-health-care-system-has-become-one-of-the-worlds-largest-money-making-scams

Bei uns in der Schweiz und Europa wird es auch noch soweit kommen. Wenn es nicht schon soweit ist.

Gesunde Ernährung ist das grösste Tabuthema! Bewegung das zweitgrösste Tabuthema! Medikamente, egal wie tödlich sie sind gehören zum Alltag, und sind in allen Augen der Bevölkerung gesund. Das nennt man perfektes Marketing der Pharmaunternehmen, der Kliniken und Praxen. Unterstützt von Ämtern, Krankenkassen usw.

Das Gesundheitswesen ist eine aktive langsame Sterbebegleitung

Nur in englisch.

Das Gesundheitswesen interessiert sich nicht für Ihre Gesundheit. Es ist daran interessiert, Ihren Tod so zu managen, dass es so viel Geld wie möglich verdient und gleichzeitig die Bevölkerung reduziert.

Wenn alternativ arbeitende Ärzte plötzlich sterben

Im Sommer 2015 starben nach einander 12 nicht konventionell arbeitende Ärzte innerhalb von drei Monaten und wurden alle unter mysteriösen Umständen gefunden. Drei dieser ganzheitlich forschenden Ärzte wurden zufällig ausserhalb in den Wäldern gefunden und es wurde schnell angenommen, dass sie Selbstmord begangen hätten. Vier Fälle wurden als Morde bestätigt, aber der Schuldige war nirgends zu finden. Mehrere andere starben plötzlich, ohne ersichtlichen Grund.

Dr. Nicholas Gonzales, zum Beispiel, hatte vielen Patienten, die an Krebs im Spätstadium litten, geholfen ihre Krankheit zu überleben. Als er starb, wurde zunächst berichtet, dass er von einem Herzinfarkt getötet worden war. Die Autopsie nach seinem Tod scheiterte jedoch daran jedwede Art von Herzkrankheit zu bestätigen. Bis zum heutigen Tag weiß man nicht, warum Dr. Gonzales starb.

Der Fall von Dr. James Bradstreet war eigentlich die erste Meldung vom Tod eines der 12 Ärzte. Im Juli überfielen Agenten der FDA (Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde) der Vereinigten Staaten das medizinische Zentrum des Arztes, um Forschungsarbeiten über Krebsheilung zu beschlagnahmen. Eine Woche später wurde er erschossen in einem Fluss gefunden.

Lesen Sie hier weiter: http://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioese-todesfaelle-von-aerzten-in-usa-a1315222.html

Anmerkung: Viele nennen das Verschwörung. Kann sein, kann aber auch nicht sein. Das Gesundheitswesen, die ganze Gesundheits- vor allem die Krebsindustrie, mit involviert die Nahrungsmittelindustrie ist mehr als nur ein Haifischbecken.

Preissenkungen im Gesundheitswesen: OK oder Blindheit?

Sie senken Preise, Taxpunkte und Margen – eine ziemlich einfach gestrickte Methode. Apotheker und IFAK-Präsident Claus Hysek rechnet mit der Gesundheitskosten-Politik von BAG und Bundesrat ab.

Lesen Sie hier weiter: Lin zu https://www.medinside.ch/de/post/sie-sind-blind-fuer-die-konsequenzen

Unter anderem ist zu lesen:

Was ist mit den seltenen Krankheiten?

…Man hält es in den Amtsstuben offenbar für vertretbar, dass Schmerzmittel unterdessen weniger kosten als eine Packung Ricola…

Wie wäre es, wenn die Damen und Herren Preisexperten mal dort hinschauen, wo die Kosten tatsächlich durch die Decke gehen? Nämlich bei der Behandlung seltener Krankheiten? Obwohl in diesem Bereich die Preise exorbitant hoch sind und mit jedem neuen Produkt, das auf den Markt kommt, noch unverschämter ausfallen, kommt dazu praktisch kein Kommentar aus Bern.

Aktuelles Beispiel: Novartis bringt eine neues Medikament gegen Leukämie auf den Markt. Preis pro Behandlung in den USA: 475’000 US-Dollar.

Sie hebeln jeden Solidaritätsgedanken aus

Man darf gespannt sein, ob bei dieser Forderung ein Nein kommt von denselben Damen und Herren, die über ein Schmerzmittel für 2.55 Franken das Maul aufreissen. Da wären dezidiertes Handeln und neue Modelle dringend nötig, denn solche Medikamente hebeln jeglichen Solidaritätsgedanken in der Krankenversicherung aus.

Unsäglich auch die Massnahmen beim BAG zur Migel. Hier müsste ebenfalls dringend ein Systemwechsel angestrebt werden. Doch das BAG drückt sich seit Jahren vor dieser Aufgabe und versteckt sich hinter Gesetzesparagrafen, die eine Überarbeitung angeblich nicht zulassen.

Meine Meinung und Erfahrung

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die meisten Schmerzmittel wie Placebos wirken. Jedoch happige Nebenwirkungen auslösen. Die Mehrheit unserer Klienten, etwa 85 % schlucken mehrere verschiedene Schmerzmittel täglich. Die 4 – 5 Schmerzmittel wirken immer noch nicht. Sie finden erst eine Schmerzlinderung mit Morphin. Also wäre der Preis von Fr. 2.55 noch zu hoch!

Aus eigener Erfahrung: Bei Schmerzen nach einer OP bei meiner Zahnärztin bekam ich ein gängiges Schmerzmittel. Preis um die Fr. 32.00. Das bekannte Schmerzmittel, das täglich X-Tausend Mal verkauft wird, wirkte gar nichts. Null! Ich nahme dann ein Schmerzmittel für Fr. 6.50, das wir seit 60 Jahre kennen. Es wirkte sofort für 4 – 6 Stunden. Ich musste das Schmerzmittel für 2 Tage nehmen, dann war der Schmerz weg. Nebenwirkungen hatte ich keine! Wir dürfen keine Medikamentennamen nennen. Zensur!

Über das Medikament von Novartis habe ich bereits geschrieben.

Die Preise auf der Migel-Liste des BAG sind sehr bis extrem hoch. Da könnte man tatsächlich viel Geld sparen.

Generell könnte man im Gesundheitswesen von den rund 85 Milliarden Franken, die die Schweizer in diesem Jahr verbraten, MINDESTENS 40 Milliarden Franken einsparen. Doch wohin mit den Arbeitnehmern in dieser Branche? Jede 7. erwerbstätige Person arbeitet in dieser Branche.

Warum könnten wir so viel einsparen?

Weil fast jeder opertive Eingriff nicht nötig ist. Weil kein Medikament heilt, sonderen Nebenwirkungen auslöst und darauf wieder neue Medikamente verschrieben werden.

Würden wir generell gesund leben könnten wir sogar 70 Milliarden einsparen. Wir hätten fast nur noch Unfallchirurgien. Aber wohin mit den Arbeitnehmern?

 

Interessantes Interview – Homöopathie: Umstrittene Kügelchen

An Homöopathie scheiden sich die Geister. Arzt und FR-Kolumnist Bernd Hontschik prangert die Industrialisierung des Gesundheitswesens an und erklärt, warum Homöopathie für ihn dennoch keine Alternative ist.

Lesen Sie hier weiter… Link zu fr.de

Die Gesundheitskosten explodieren – und das ist erst der Anfang

Die Kosten steigen laut der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) ungebremst weiter. Bereits arbeitet jeder 7. Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Zwischen 2014 und 2018 sollen die Ausgaben von 71,3 Milliarden Franken (heute sind wir bereits weit über diesen Kosten) auf 82,2 Milliarden Franken steigen.

Die Prämien werden rund 4 % jährlich steigen.

Bedenken wir, dass die grossen Kosten erst noch kommen werden. Knapp jeder zweite in der Schweiz hat Übergewicht. Übergewicht fördert fast sämtliche Krankheiten, vor allem die teuer zu behandelnden.

Da wir Menschen unseren Körper nicht mehr kennen. Keine Ahnung haben, warum er so reagiert, rennen wir wegen jedem Wehwehchen zum Arzt oder direkt in einen Spital. Und wir wollen, weil wir so denken und so erzogen wurden für alles Medikamente. Egal ob sie positiv wirken oder nicht. Wir schlucken alles, was möglich ist.

Laut KOF ist der Gesundheitssektor für die Schweizer Volkswirtschaft immer wichtiger geworden. 2015 arbeiteten über 266’000 Menschen im Gesundheitswesen, gerechnet zu Vollzeitäquivalenten. Das entspricht fast sieben Prozent aller Beschäftigten des Landes.

Fazit: Wahnsinn, wo soll das enden?

Wenn wir denken, kein wild lebendes Tier braucht einen Arzt, wird krank. Ja Sie haben recht, ich kann Ihre Gedanken lesen: Wir knallen Sie vorher ab oder überfahren sie.

Die Reichen werden sich noch versichern können, die Armen werden Pech haben. Aber vielleicht zu ihrem Vorteil. Denn der arme oder karg lebende Mensch wurde schon immer älter als Reiche. So die Geschichte der Menschen.

Frauen werden heute nicht mehr so viel älter als Männer. Sie leben heute genau gleich.

Was macht der Bund? Nix, die reiben sich die Hände, versuchen ein klein bisschen Medikamentenpreise zu senken. Aber Aufklärung über gesundes Leben ist zu viel. Soweit reicht es nicht.

Auch in Deutschland steigen die Kosten, so dass viele ihre Privatversicherungen gekündet und nur noch die günstigste Möglichkeit versichert haben.

Anstatt vorzubeugen zahlt der Mensch aus Bequemlichkeit immer höhere Prämien. Unverständlich und hochriskant!

Hohe Prämien: Die Charité in Berlin hat die Lösung

„In spätestens 20 Jahren werden unsere Gesundheitssysteme das gar nicht mehr bezahlen können. Wir haben nur zwei Möglichkeit, da einzugreifen: Über die Bewegung und über die Ernährung. Bewegung muss man extra machen. Aber essen müssen wir alle.“ Internist Prof. Andreas Michalsen

Das Gesundheitswesen wird bereits früher kollabieren. Schauen Sie sich um, wieviel übergewichtige, ja sogar fette Menschen, darunter auch Kinder, unter uns leben.

So schlucken wir Schweizer jedes Jahr rund 1’000 Tonnen Medikamente! Diabetes, Entzündungen, Herzinfarkte, Hirnschläge und Krebs sowie psychische Erkrankungen werden noch mehr explodieren. Aber auch andere Erkrankungen sind trotz unseres tollen Gesundheitswesens am steigen. Neue Krankhkeiten kommen hinzu.

Und nichts geschieht. Obwohl immer mehr «echte» Top-Ärzte mit Rückgrat längstens Bescheid wissen, dass mit Ernährung und Bewegung die Gesundheit gestaltet wird. Doch Ärzte, die zu vorlaut sind, können ihren Job oder sogar ihren Doktor-Titel verlieren.

Wir können nichts verlieren, wir haben keine Titel, deshalb sind wir frei und können unsere Klienten bestens informieren.

1’000 Tonnen Medikamente auch in unserem Grund- und Trinkwasser…?!

Danke für die Ehrlichkeit: Deutsches Ärzteblatt

«Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte.

Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein,

also Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund Leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankung schon recht gut, im Bereich der psychischen Störung aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.»

Quelle: Spirit of Health

Diese Aussage muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Was heisst das?

Weil wir zu viele Ärzte und andere ArbeiterInnen im Gesundheitswesen haben, müssen alle Menschen krank oder für krank erklärt werden. Selbstverständlich wollen dabei auch alle Pharmaunternehmen gut abschneiden und so viel wie möglich verdienen. Plump ausgedrückt, wir haben zu viele geldgierige Menschen in dieser Branche. Das noch Verrücktere ist, dass sich diese Menschen im Gesundheitswesen selber auch krank machen (lassen). Sie merken es nicht einmal.

Das Gesundheitswesen ist ein korrupter Sumpf…
Schlimmer als alles andere, denn hier geht es um Gesundheit… Leben oder Tod!