Gesundheitswesen

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Gesundheitswesen: Das bringt Geld in die Kassen

Bild: pixabay.com

„Um den Absatz ihrer patentierten Pillen und Impfstoffe gegen Influenza zu steigern, haben pharmazeutische Unternehmen Wissenschaftler und Normen im öffentlichen Gesundheitswesen zuständige Behörden beeinflusst, Regierungen weltweit in einen Alarmzustand zu versetzen. Sie haben diese dazu bewegt, knappe gesundheitliche Ressourcen für ineffiziente Impfstrategien zu verwenden und Millionen gesunder Menschen dem Risiko unbekannter Nebenwirkungen unzureichend getesteter Impfstoffe auszusetzen…“

So lautete der Text des Antrages der unter der Überschrift „Faked Pandemics – a threat for health“ vom Europarat eine Untersuchung jener Vorgänge einforderte, die zur erstmaligen Ausrufung einer Pandemie durch die UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf geführt hatten. Einer „Pandemie“, die schon im europäischen Spätsommer 2009 als harmlose Grippe erkennbar war, die aber von der WHO, vielen nationalen Experten und von vielen Medien bis weit in das Jahr 2010 hinein weiterhin beharrlich als gefährliche Seuche dargestellt wurde.

PACE Doc. 12110, 18 December 2009, Faked Pandemics – a threat for health, Motion for a recommendation presented by Mr Wodarg and others

Die Wirtschaft hat einen unumstösslichen Code. Sie lebt vom Wettbewerb um den Verkauf möglichst vieler Waren und Dienstleistungen mit dem Ziel möglichst hoher privater Gewinnschöpfung. Auch die Pharma-Konzerne produzieren ihre Medikamente oder Impfstoffe primär nicht deshalb, weil Kranke diese benötigen, sondern weil sie Gewinn bringend vermarktet werden sollen. Sie sind zumeist Kapitalgesellschaften und müssen das tun, was ihre Geldgeber von ihnen erwarten: Sie sollen das in sie investierte Kapital möglichst gut vermehren. Für die gesundheitlichen Probleme armer Länder sind solche Unternehmen deshalb nur dann zu gewinnen, wenn sie auch eigenen Nutzen erwarten.

Die höchsten Preise für Medikamente sind dann zu erzielen, wenn Patienten nach dem letzten Strohhalm suchen – unsere Klienten kennen das – wenn sie also in ihrer Angst und Not bereit sind, ihr Vermögen für etwas hinzugeben, was ihnen vielleicht doch noch Linderung oder Genesung verspricht. Krebskranke, oder andere Patienten mit Angst oder chronisch- quälenden Beschwerden sind deshalb bevorzugte Zielgruppen der Arzneimittelindustrie.

Aber wenn Patienten keine Angst haben, dann muss ihnen diese eben durch sensationsträchtige Berichte, unkritische Kommentatoren und aufrüttelnde Bilder gemacht werden. Wie wir seit der Vogelgrippe wissen, funktioniert diese Strategie offenbar auch auf dem Umweg über die Politik , die sich dann genötigt sieht, für ihre verängstigte Bevölkerung Pillen und Impfungen zu bestellen.

Hier kommt den Massenmedien als Marketing-Gehilfe der Pharma-Branche eine grosse Bedeutung zu. Politiker sind primär an ihrem Machterhalt interessiert. Sie müssen deshalb immer darauf achten, was die Mehrheit ihrer Wählerinnen und Wähler wohl von ihnen erwarten würde. Wenn es einer Angst-Marketing-Kampagne gelingt, in der Bevölkerung so viel Angst zu schüren, dass diese von der Politik mehrheitlich ein rettendes Eingreifen erwartet, so ist das Geschäft sicher und die Aktienkurse steigen. Bei militärischen Konflikten sind es die Aktien der Sicherheits- und Rüstungsindustrie und bei Seuchengefahr profitiert die Pharma-Branche, die sich auf solche „Nothilfe“ spezialisiert hat.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel…

Quelle: wodarg.com

Das gesamte Gesundheitswesen mit Schulmedizin, Pharma und Forschung

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend grosse Ausmasse angenommen hat.“

Bertolt Brecht

Passt perfekt!

Eine Klientin schreibt uns: Ich bin entsetzt über die Schulmedizin

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Medizinsche Behandlung in den USA

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Das Gesundheitswesen ist eine aktive langsame Sterbebegleitung

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Wenn alternativ arbeitende Ärzte plötzlich sterben

Im Sommer 2015 starben nach einander 12 nicht konventionell arbeitende Ärzte innerhalb von drei Monaten und wurden alle unter mysteriösen Umständen gefunden. Drei dieser ganzheitlich forschenden Ärzte wurden zufällig ausserhalb in den Wäldern gefunden und es wurde schnell angenommen, dass sie Selbstmord begangen hätten. Vier Fälle wurden als Morde bestätigt, aber der Schuldige war nirgends zu finden. Mehrere andere starben plötzlich, ohne ersichtlichen Grund.

Dr. Nicholas Gonzales, zum Beispiel, hatte vielen Patienten, die an Krebs im Spätstadium litten, geholfen ihre Krankheit zu überleben. Als er starb, wurde zunächst berichtet, dass er von einem Herzinfarkt getötet worden war. Die Autopsie nach seinem Tod scheiterte jedoch daran jedwede Art von Herzkrankheit zu bestätigen. Bis zum heutigen Tag weiß man nicht, warum Dr. Gonzales starb.

Der Fall von Dr. James Bradstreet war eigentlich die erste Meldung vom Tod eines der 12 Ärzte. Im Juli überfielen Agenten der FDA (Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde) der Vereinigten Staaten das medizinische Zentrum des Arztes, um Forschungsarbeiten über Krebsheilung zu beschlagnahmen. Eine Woche später wurde er erschossen in einem Fluss gefunden.

Lesen Sie hier weiter: http://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioese-todesfaelle-von-aerzten-in-usa-a1315222.html

Anmerkung: Viele nennen das Verschwörung. Kann sein, kann aber auch nicht sein. Das Gesundheitswesen, die ganze Gesundheits- vor allem die Krebsindustrie, mit involviert die Nahrungsmittelindustrie ist mehr als nur ein Haifischbecken.

Preissenkungen im Gesundheitswesen: OK oder Blindheit?

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Interessantes Interview – Homöopathie: Umstrittene Kügelchen

An Homöopathie scheiden sich die Geister. Arzt und FR-Kolumnist Bernd Hontschik prangert die Industrialisierung des Gesundheitswesens an und erklärt, warum Homöopathie für ihn dennoch keine Alternative ist.

Lesen Sie hier weiter… Link zu fr.de

Die Gesundheitskosten explodieren – und das ist erst der Anfang

Die Kosten steigen laut der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) ungebremst weiter. Bereits arbeitet jeder 7. Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Zwischen 2014 und 2018 sollen die Ausgaben von 71,3 Milliarden Franken (heute sind wir bereits weit über diesen Kosten) auf 82,2 Milliarden Franken steigen.

Die Prämien werden rund 4 % jährlich steigen.

Bedenken wir, dass die grossen Kosten erst noch kommen werden. Knapp jeder zweite in der Schweiz hat Übergewicht. Übergewicht fördert fast sämtliche Krankheiten, vor allem die teuer zu behandelnden.

Da wir Menschen unseren Körper nicht mehr kennen. Keine Ahnung haben, warum er so reagiert, rennen wir wegen jedem Wehwehchen zum Arzt oder direkt in einen Spital. Und wir wollen, weil wir so denken und so erzogen wurden für alles Medikamente. Egal ob sie positiv wirken oder nicht. Wir schlucken alles, was möglich ist.

Laut KOF ist der Gesundheitssektor für die Schweizer Volkswirtschaft immer wichtiger geworden. 2015 arbeiteten über 266’000 Menschen im Gesundheitswesen, gerechnet zu Vollzeitäquivalenten. Das entspricht fast sieben Prozent aller Beschäftigten des Landes.

Fazit: Wahnsinn, wo soll das enden?

Wenn wir denken, kein wild lebendes Tier braucht einen Arzt, wird krank. Ja Sie haben recht, ich kann Ihre Gedanken lesen: Wir knallen Sie vorher ab oder überfahren sie.

Die Reichen werden sich noch versichern können, die Armen werden Pech haben. Aber vielleicht zu ihrem Vorteil. Denn der arme oder karg lebende Mensch wurde schon immer älter als Reiche. So die Geschichte der Menschen.

Frauen werden heute nicht mehr so viel älter als Männer. Sie leben heute genau gleich.

Was macht der Bund? Nix, die reiben sich die Hände, versuchen ein klein bisschen Medikamentenpreise zu senken. Aber Aufklärung über gesundes Leben ist zu viel. Soweit reicht es nicht.

Auch in Deutschland steigen die Kosten, so dass viele ihre Privatversicherungen gekündet und nur noch die günstigste Möglichkeit versichert haben.

Anstatt vorzubeugen zahlt der Mensch aus Bequemlichkeit immer höhere Prämien. Unverständlich und hochriskant!

Hohe Prämien: Die Charité in Berlin hat die Lösung

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